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Meine Damen und Herren,

das weltbeste Spieleforum wäre nicht das weltbeste Spieleforum, wenn es dort nicht gelegentlich, ach was sage ich, quasi ständig spannende Gedankenanregungen gäbe. Für diese Folge stand folgende Überlegung Pate: Sind wir bei Spielen wie Fallout 4, das eine sehr persönliche Geschichte über Eltern und verschwundene Kinder erzählen möchte, nicht eigentlich selbst Schuld, wenn wir stattdessen alles Erdenkliche und Absurde tun, außer das Kind zu suchen?

Oder größer gedacht: Was kann, was darf ein Spiel von uns als Spieler erwarten, schließlich ist es kein Buch (wo wir höchstens die Seite umblättern müssen) oder ein Film (wo wir eigentlich nur die Augen offenhalten müssen), sondern interaktiv und in vielen Fällen eben nicht linear und in Kontrolle über das, was wir als Spieler sehen, machen, hören, erleben.

Viel Spaß wünschen

André & Jochen

SoundCloud- Link: https://soundcloud.com/andre-peschke/feierabendbier-selbst-schuld/s-SclxILmX2SR?si=b6bb27e480c547d08b710b197599e79d&utm_source=clipboard&utm_medium=text&utm_campaign=social_sharing

Website- Link: https://www.gamespodcast.de/2024/07/16/selbst-schuld/

Timecodes:

00:00:00 - Einleitung

00:06:56 - Die Main Quest in Fallout 4

00:26:42 - Vergleich zu Witcher 3 und fehlende Konsequenzen und statische Spielwelten

01:06:37 - Bringt das Medium voran!

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