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Dieses Mal liegt das letzte Update wirklich nicht lange zurück 😆 Ich habe zwar nicht besonders viele Bilder gemacht, aber ein paar sind es trotzdem geworden! Die Woche hat mit Katzensitting begonnen. Ramses habe ich damals noch mit einem Exfreund geholt, und Blue ist nach unserer Trennung als Spielgefährte eingezogen. Die beiden haben sich wirklich gesucht und gefunden!

Am Mittwoch war ich in der Sneak Preview – ich habe mir vorgenommen, öfter Dinge alleine zu unternehmen. Leider war der Film so schlecht, dass ich nach 15 Minuten wieder gegangen bin. Trotzdem bin ich stolz, dass ich es ausprobiert habe. Am Donnerstag ging es dann nochmal ins Kino, diesmal mit einem Freund. Wir haben The Long Walk geschaut – kein schlechter, aber auch kein wirklich guter Film.

Am Freitag ist der liebe Ingo nach Wiesbaden gekommen, und wir haben in einem wundervollen Hotel mit noch schönerer Aussicht geshootet. Das Licht war wieder traumhaft, und dank Ingos Geduld konnte ich gegen Ende sogar meinen total verkopften Zustand abschalten. Die Fotos davor und danach sind einfach großartig geworden. Ich sollte mir wirklich angewöhnen, während Shootings schon die Bilder anzuschauen – bisher vermeide ich das oft aus Angst, mir nicht zu gefallen und dadurch das Shooting negativ zu beeinflussen. Aber eigentlich war bisher immer das Gegenteil der Fall und es hatte fast immer einen positiven Effekt. Zumindest, wenn ich mit Ingo zusammenarbeite 😁

Ich finde es super spannend, wie viel ich bei Shootings noch immer über mich selbst lerne und wie sehr mein Verhalten dabei meinen inneren Zustand widerspiegelt. Diese Woche hatte ich sehr mit der Essstörung zu kämpfen, und ich glaube, das hat sich am Freitag deutlich gezeigt: Ich konnte weder mir noch Ingo zu 100 % vertrauen. Dabei weiß ich eigentlich, dass ich einfach loslassen kann, weil Ingo genau weiß, was er tut und die richtigen Winkel und Bildausschnitte findet. Aber wenn ich unsicher mit meinem Körper bin und zusätzlich das Gefühl habe, mich nicht gut um mich gekümmert zu haben, fällt es mir noch schwerer, den Kopf auszuschalten. Dann stört mich die Musik, das Outfit, und ich fühle mich eingeschränkt. Loslassen und Vertrauen wird definitiv meine Aufgabe fürs nächste Shooting sein - und auch generell.Jeden Tag nehme ich mir vor, es besser zu machen, und trotzdem bin ich diese Woche immer wieder in alte Muster zurückgefallen. Heute will ich den restlichen Sonntag nutzen, gut zu mir zu sein, mich zu priorisieren und mir bewusst zu machen, dass die vermeintlichen Vorteile der Essstörung den Schaden, den sie anrichtet, niemals rechtfertigen.

Danke, dass ihr bis hierher gelesen habt. Ich verabschiede mich für diese Woche und hoffe, dass auch ihr gut zu euch seid. Genießt den restlichen Tag und bis bald 😘

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This time it really hasn’t been that long since my last update 😆. I didn’t take that many pictures, but at least a few! The week started with cat-sitting. I originally got Ramses together with an ex, and Blue moved in as a playmate after our breakup. Those two really were meant to find each other!

On Wednesday, I went to a sneak preview—I’ve promised myself to do more things on my own. Unfortunately, the movie was so bad that I left after 15 minutes. Still, I’m proud that I gave it a try. On Thursday, I went to the cinema again, this time with a friend. We watched The Long Walk—not terrible, but not particularly good either.

On Friday, Ingo came to Wiesbaden, and we shot in a wonderful hotel with an even more wonderful view. The light was amazing again, and thanks to Ingo’s patience I eventually managed to switch off my overthinking toward the end. The photos before and after that moment are just incredible. I really need to get into the habit of checking photos during a shoot—I usually avoid it because I’m afraid I won’t like what I see and that it might throw me off. But honestly, it’s always been the opposite, and it usually has a positive effect. At least when I work with Ingo 😁

I find it so fascinating how much I still learn about myself during shoots and how clearly my behavior reflects my inner state. This week I struggled a lot with my eating disorder, and I think it really showed on Friday. I couldn’t fully trust either myself or Ingo. Deep down I know I can just let go because Ingo knows what he’s doing and will find the right angles and framing. But when I feel insecure about my body and at the same time feel like I haven’t taken proper care of myself, it’s even harder to switch off my head. Then suddenly the music bothers me, the outfit feels wrong, and I feel restricted. So letting go and trusting is my task for the next shoot.

Until then, I’ll try to get back on my feet again. Every day this week I told myself I’d do better, and every day I slipped back into old patterns. So today I’ll try to be kind to myself, to put myself first—and remind myself that the supposed “benefits” of the eating disorder will never outweigh the damage it ultimately does.

Thank you for reading. That’s it from me for this week—I hope you’re being kind to yourselves too. Enjoy the rest of your day and see you soon 😘

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