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Da BlobCat (Puzzle) eine statische Kamera hatte war es sehr schwer, die echten Grenzen der Switch zu testen. Das nächste Spiel wird eindeutig Third Person, daher ist es wichtig zu schauen, ab wann man diese Grenzen erreicht und was möglich ist.

Der Screenshot zeigt den Handheld Modus, mit Tiefenschärfe, Bloom und Kantenglättung (Post-Processing), vier Charakteren (animiert mit Mecanim) und insgesamt ca. 70k Polygone (wenn man in die Richtung schaut). Solange man daher Level clever aufbaut (hohe Wände, die andere Bereiche verdecken etc.) SOLLTE 60fps bei 720p/1080p "kein" Problem sein, trotz den Effekten + Echtzeitschatten.

Was hier hilft ist ein limitierter Artstyle. Je weniger "detailliert" die Texturen sind desto weniger erwartet man Details in der Umgebung. Ebenso kann man mit dem Tiefenschärfe-Effekt super viele Objekte in der Distanz unbemerkt mit Polygon-ärmeren Versionen austauschen. Man muss nur darauf achten, die Welt nicht so zu designen, dass der starke Blur im Hintergrund das orientieren schwer macht!

Aber ja.. wie schon bei BlobCat sehe ich weiterhin keinen Grund, warum Unity auf der Switch nicht mit stabilen 60 oder zumindest 30fps laufen kann. Ich weiß nicht was viele Entwickler derartig falsch machen, dass Micro-Ruckler und co vorkommen.. Meh!

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Comments

thatanimeweirdo

Für meinen Geschmack sind die Effekte etwas zu stark. Wirkt, wie diese Momente wo man sich die Augen reiben muss, bis man wieder vernünftig sieht. Dennoch sehr interessant, dass die Switch die ganzen Posts verarbeiten kann. - Andreas