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(Extreme Weight gain)

Expansion

 

„Wir haben vorher schon einen Haufen Essen auf unser Zimmer bestellt.“, sagte Ino und lächelte mit Vorfreude. Die drei jungen Frauen gingen mit Naruto in ihrer Mitte die Treppe zu den Gästezimmern des Lokals empor. Dabei merkten die drei Kunoichi den Alkohol, den sie getrunken hatten, nun doch recht deutlich und kicherten mit geröteten Wangen, während sie die Finger nicht voneinander lassen konnten, sich immer wieder befummelten oder kleine küsse austauschten. Hinata war wie immer ziemlich schüchtern aber ließ sich ebenfalls zu einem etwas ungezügelten und hemmungslosen Verhaltens hinreißen. Die Hyuga hatte, bevor die vier losgegangen waren eine Schüssel mit Reisbällchen aus der Küche des Lokals mitgenommen und schob nun niedlich kichernd abwechselnd einer ihrer beiden Freundinnen eines davon in den Mund. Beide Frauen lachten mit vollem Mund, während sie durch den Flur des ersten Stocks zugingen, welches sie reserviert hatten.

Narutos Blick fiel dabei auf Sakuras Hintern und die Hüften welche bei jedem Schritt, sexy in dem knappen, schwarzen Shorts hin und her schwangen. Seine ehemalige Teamkameradin war immer sehr schlank gewesen und hatte, wenn überhaupt eher Muskeln als Kurven. Dennoch musste der Ninja nun feststellen das die Kunoichi mit den pinken Haaren, für die er immer schon geschwärmt hatte, auch wenn Hinata inzwischen einen größeren Platz eingenommen hatte, ein wirklich hübsches, breites Becken besaß. Mit einer Hand gab er Sakura einen kräftigen Klapps auf den Hintern und grinste die junge Frau frech an als diese den Kopf zu ihm herumdrehte und mit einem sexy Blick ihrer grünen Augen musterte.

„Ich hab auch noch was mitgenommen.“, sagte Ino als die Schüssel mit den Reisbällchen leer war und sie zog einige Schokoriegel aus ihrer Tasche. „Ich hab mir schon so lange nichts mehr gegönnt. Ich war immer nur auf Diät. Warum eigentlich? Wie schnell alles vorbei sein kann und dann alle Bemühungen um den Körper unwichtig werden, das wurde uns heute ja wieder einmal ins Gedächtnis gerufen.“, fügte die Blondine hinzu und schien merkwürdig zwischen Freude und Trübsal hin und her gerissen.

„Hast du auch einen für mich?“, fragte Sakura ihre Freundin, welche daraufhin wieder kicherte.

„Klar, hol’s dir doch.“, antwortete Ino etwas nuschelnd, mit vollem Mund. Sie lehnte sich beim Gehen etwas zur Seite und streckte Sakura ihr hübsches Gesicht hin. Ohne zu zögern, presste sich Sakura an die blonde Frau und schlang die schlanken Arme um diese. Sie nahm das zwischen Inos Lippen hervorragende Stück des Schokoriegels komplett in den Mund und presste im Zuge dessen ihre Lippen auf die ihrer Freundin. Zuerst überrascht aber dann doch scheinbar die Geste zu schätzen wissend erwiderte Ino den Kuss und als sich beide wieder voneinander lösten, kauten sie jeweils grinsend und mit glühenden Gesichtern einen Teil des Riegels.Deutlich zuckte Narutos harter Schwanz in seiner Hose. Ihn verwunderte es wie sexy er es fand, wenn bei einer solchen Darbietung auch noch Essen im Spiel war. Er blickte zur Seite und musterte Hinata, welche beim Anblick der Küssenden die Hände vor ihrem Schritt gefaltet hatte und sich auf die schöne Unterlippe gebissen. Rasch schnappte sich Naruto einen der Schokoriegel welche Ino nach wie vor in ihrer Hand hielt, packte ihn aus und schob ihn der überraschten Hyuga in den Mund. Die Verwunderung hielt nur einen kurzen Moment, dann verschlang Hinata gierig und mit einem leisen Stöhnen die Süßigkeit. Dabei blickte sie Naruto in die blauen Augen und dieser legte ihr ganz instinktiv eine Hand auf den Bauch. Der blonde Mann spürte wie schlank Hinata war, auch wenn viele Getränke und Essen an diesem Abend doch eine kleine Wölbung unter ihren Klamotten hatten entstehen lassen. Er stellte sich vor wie ihr Bauch fetter wuchs und unter ständigem Überfressen und Vollstopfen immer weiter auseinanderschwoll. Ihm war völlig schleierhaft, woher diese Gedanken plötzlich herkamen, Naruto wusste nur dass er es sexy finden würde, mehr als alles andere. Auch überlegte er bei einem Blick auf die üppigen, in ihrem Oberteil wogenden Brüste, wie dieser Busen anschwellen und hängen würde, wenn man Hinata eine Zeit lang richtig mästen würde. Verrückte Gedanken, aber irgendwie machte es ihn unglaublich an.

Hinata kaute den Schokoriegel und legte ihre zierliche Hand auf die Narutos. Sie schob sie hoch zu ihrem Busen, von dem der blonde Ninja gerade noch fantasiert hatte und presste sie in ihr weiches Brustfleisch.„So da wären wir.“, verkündete Ino welche den Rest des Weges eng an Sakura gepresst gegangen war und deutete auf die Tür vor ihnen. „Unser Zimmer für diese schöne Nacht.“ Naruto fiel auf das Inos Hand um Sakuras Hüfte geschlungen war und auf deren Pobacke lag und sanft zupackte. Als er wieder zu Hinata blickte, lächelte diese ihm ermunternd zu und er trat noch näher an sie heran, um sie leidenschaftlich zu küssen. Die Lippen der jungen Frau schmeckten köstlich mit der Schokolade zusammen.

Gemeinsam traten die Vier in den Raum. Sie erwartete bereits ein betörender Duft, welcher ihnen allen das Wasser in den Mündern zusammenlaufen ließ. Noch bevor sie sich von ihren Plätzen im Hauptraum des Lokals erhoben hatten, waren Bedienstete mit allerhand Speisen nach oben geeilt, um das herrliche Mal aufzubauen. In dieser Größenordnung war es zwar nicht gerade üblich, aber wer würde diesen tapferen Kunoichis und dem Helden von Konoha und praktisch Retter der Welt irgendeinen Wunsch abschlagen.

Somit stürzten Ino und Sakura sofort zu dem großen Tisch des Zimmers und taten sich reichlich von allem auf so schnell sie konnten. Allerhand gebratenes, viel Fleisch und Fisch, Nudeln und Reisgerichte in etlichen dampfenden Schüsseln. Naruto und Hinata gingen eng aneinandergeschmiegt sofort zu einem heißen Pot mit hervorragend duftender Nudelsuppe.„Mal sehen, ob sie an Ichiraku herankommen.“, sagte Naruto und sein Magen knurrte hörbar. Ino trat an sie heran und reichte ihm und Hinata jeweils einen Becher mit Reiswein.

„Prost Leute! Auf uns und auf das wir endlich wieder anfangen zu genießen!“, verkündete Sakura mit bereits vollem Mund und erhob ihren Becher, während sie in der anderen einen Knödel mit Fleischfüllung hielt.

„Richtig so! Ein bisschen genießen sollte uns allen nicht Schaden finde ich.“, sagte Ino und strich mit ihren Fingern über Sakuras flachen Bauch. Alle tranken und begannen dann zu essen. Mit gewaltigem Appetit machten sich alle über das riesige Gelage her und tranken dazu auch reichlich. Es dauerte nicht lange bis Ino und Sakura sich von einem Teil ihrer Kleidung trennten und sich ganz ungeniert gegenseitig fütterten. Beide fühlten bei der jeweils anderen, wie das ganze essen die Bäuche immer mehr dehnte und spannte. Liebevoll zog Ino schließlich auch noch Sakuras Unterhemd aus und beugte sich über die leicht überraschte, aber definitiv auf den nächsten Schritt begierige Sakura. Die beiden Frauen hatten auf dem großen Bett platzgenommen und einen Teller nach dem anderen gelehrt, während sie sich gegenübergesessen hatten. Jetzt lehnte sich Sakura zurück und ließ sich mit geschlossenen Augen und leichtem Stöhnen von der Blondine den vollen und aufgequollenen Bauch massieren. Die junge Kunoichi mit den pinken Haaren war selbst ganz überrascht wie viel sie essen konnte und wie sie diese ganze Situation und das schöne, volle Gefühl in ihrer Körpermitte erregte. Der Alkohol unterstützte dabei auch zweifellos, denn es machte ihr überhaupt nichts aus so oben ohne vor Ino zu hocken und sich von der blonden Frau so zärtlich berühren zu lassen.

„Iss ruhig weiter meine Süße.“, sagte die blonde Frau und blickte zu ihrer Freundin auf. Dann nahm sie einen Löffel mit gebratenem Rindfleisch mit Zwiebeln aus einer Schüssel, die neben ihr auf dem Bett standen und fütterte Sakura damit. Völlig entspannt aber auch ziemlich heiß und geil kaute die Frau mit den pinken Haaren und genoss es sehr so zu essen. Ein Löffel nach dem anderen schob ihr Ino in den immer wieder begierig offenstehenden Mund. Wenn ihre Freundin dann mit kauen beschäftigt, war massierte sie den immer größer werdenden Magen, welcher sich steinhart gegen die straffe, helle Haut von Sakura stemmte. Die Blondine arbeitete sich dazu immer weiter hoch und küsste irgendwann die dezenten A-Körbchen ihrer Freundin und saugte zärtlich an den steinharten Knospen. Ein unterdrücktes, lustschwangeres Stöhnen entfuhr Sakura und ein Schauer der Erregung lief ihr über den Rücken. Nach wie vor kauend öffnete sie die Augen und blickte in Inos geröttetes, wunderschönes Gesicht. Dann lehnte Sakura sich nach vorne und die Blondine ihrerseits zurück. Rasch zog sie Ino das violette Oberteil aus und bewunderte fasziniert, wie die langen, blonden Haare überall hinflossen wie Wasser. Mit einem geilen Grinsen und funkelnden Augen zog Ino ihren BH aus und befreite ihre stattlichen, weichen Brüste. Sofort stürzte sich Sakura darauf und knetete die weiche, weibliche Masse des Busens mit den Händen und deckte dabei den ganzen Oberkörper der jungen Frau mit Küssen ein. Inos Brustwarzen waren so hart wie ihre eigenen und der ganze Körper der Frau bebte vor Lust. Auch strich Sakura über den all die Jahre mit etlichen Diäten und unentwegtem Trainieren so flach gehaltenen Bauch, welcher nun genau wie ihr eigener hart und groß hervorstand.

Unterdessen waren Naruto und Hinata ganz ähnlich beschäftigt. Mit verliebten Blicken und gelegentlich Küssen saßen sich die beiden auf Stühlen gegenüber und bedienten sich direkt von dem eigens für sie hergerichteten Buffet. Hinata hatte ihre Jacke ausgezogen und hielt sich den hervorquellenden Bauch. Auch ihr Magen war bereits stark strapaziert aber die stramme Kugel sendete pausenlos Signale der Lust in ihren Kopf und den heißen Schritt. Genau wie bei Ino und Sakura sorgte es auch bei der jungen Hyuga für Überraschung das dieses Ausschweifende Essen sowie das Füttern und gefüttert werden sie so sehr erregte. Allein der Gedanke das der Held des Dorfes und ihre große Liebe seit Kindertagen sie liebevoll vollstopfte und mit seinen Händen über ihren schlanken aber zum Platzen vollen Körper strich. Der Druck in ihrem Bauch und die Intimität, welche sie nun mit Naruto teilte, machten sie extrem geil und feucht.

Schließlich trennte auch sie sich von ihrem verbliebenen Oberteil und öffnete den BH um ihrer großen Liebe die vollen, wunderschönen Brüste zu präsentieren. Vorsichtig erhob sich Hinata, den Blick dabei unverwandt auf Naruto gerichtet der staunend und mit Begeisterung den wundervollen Körper der Hinata musterte und dabei selbst noch weiter aß. Mit einer Hand nach wie vor den übervollen Bauch haltend stand Hinata nun und rieb sich stöhnend über die große Kugel ihrer Leibesmitte. Dann blickte sie zu Naruto und lächelte, während sie langsam auch ihre Hose und das Höschen auszog. Mit großen Augen und steinhartem Schwanz verfolgte Hinata das Schauspiel.„Ich möchte das du mich füllst Naruto. Hier haben wir so viel schönes Essen und es ist so toll endlich wieder zu spüren wie mich etwas ausfüllt, aber ich brauche auch dich dazu.“, sagte die Hyuga und hielt sich völlig nackt den großen Bauch. Dann wandte sie sich zu dem Buffet, beugte sich nach vorne, sodass ihr gestopfter bauch viel Raum zum Dehnen hatte und stellte sich breitbeinig hin. Sofort sprang der blonde Ninja auf und wurde begeistert seine Hose los. Unterseinem ebenfalls gut gefüllten Bauch stand sein Glied lang und hart nach vorne ab und zeigte genau auf Hinatas hin und her schwenkendes Hinterteil.

„Bitte Naruto, ich will dich endlich spüren. Ich will alles spüren.“, flehte sie voller Geilheit und Lust und begann dann völlig ohne Hemmungen Curry von dem Teller vor sich zu essen. Zwar benutzte die Huyuga auch etwas Besteck mit den Händen, die Unterarme auf dem Tisch abgestützt, aber sie schlang auch so gierig mit dem Mund das es fast so wirkte, als vergrabe sie ihren Kopf in dem Gericht. Herlich flossen die langen, schwarzen Haare über ihren makellosen Rücken.

Naruto stellte sich hinter sie und packte ihre weichen Hüften während der jungen Frau fraß, wie ein Schwein und ihn dazu einlud sie dabei von hinten durchzuficken. Die junge Frau streckte ihm ihren perfekt geformten Arsch entgegen und bettelte geradezu das er sie nahm, während ihr Bauch sich immer weiter füllte und sie die größte Erregung ihres ganzen Lebens empfand. Das war auch genau, was der blonde Ninja dann tat. Mit dem allergrößten Vergnügen schob er seinen Schwanz in die feuchte Scheide der Frau vor ihm die wie ein kleines, süßes Schwein fraß. Niemals hätte er der Hyuga so ein hemmungsloses Verhalten zugetraut.

Kräftig stieß Naruto Hinata von hinten und ließ ihr weichen, herabhängenden Brüste sanft immer wieder vor und zurück schwingen, während sich der Bauch der jungen frau immer weiter füllte. Mit den Händen zog die Kunoichi einen Teller nach dem anderen an sich heran und stopfte sich so schnell voll wie sie nur konnte. Ihr Atem wurde immer schneller vor steigender Lust und dem anwachsenden Druck in ihrem Magen, welcher immer weiter nach unten herausstand. Ein herrliches Gefühl war es Narutos Schwanz zu fühlen welcher Hinatas Vagina ausfüllte und immer wieder heraus und hineinglitt und gleichzeitig die Masse an Essen in ihrem Bauch zu spüren. Die Kombination endlich von ihrer großen Liebe durchgefickt zu werden und zu seinen Stößen zu wackeln und in Hitze zu stöhnen und gleichzeitig immer weiter zu essen und die Wärme ihres übervollen Magens zu spüren trieb die junge Frau rasch in Richtung eines großartigen Orgasmus.

Unterdessen hatten sich Sakura und Ino auf dem Bett ganz ausgezogen und hatten ihren eigenen Spaß. Die Kunoichi mit den pinken Haaren lag in einer halb aufrechten Position am Kopfende und hatte die Beine gespreizt. Während sie mit geschlossenen Augen und immer wieder leise stöhnend aus einer großen Schüssel mit Pudding löffelte und sich immer wieder über den harten, gespannten Bauch streichelte war ihre blonde Freundin dabei sie zu lecken. Mit dem Kopf zwischen Sakuras schlanken Schenkeln tat Ino ihr Bestes um die Frau vor sich so gut sie konnte zu beglücken und schnell zu einem Orgasmus zu bringen. Danach würden sie die Plätze tauschen und die Spalte der Blondine wartete schon darauf von Sakuras Zunge erkundet zu werden. Außerdem wollte sich die blonde Kunoichi vollstopfen während sei ihren Höhepunkt erlebte, etwas das sie sich unglaublich geil und heiß vorstellte.

Schließlich verkrampfte sich Sakuras Körper und ein wohliger Schauer fuhr durch die Frau. Schreiend vor Lust krallte sie sich in die Bettdecke und die leere Schüssel fiel von ihrem vollen, prallen Bauch auf die Bettdecke. Der Orgasmus überflutete ihr Gehirn wie sie es nie zuvor erlebt hatte. Zweifellos lag es an der riesigen Menge an Nahrung, welche sich die Frau in den Magen gestopft hatte. Es war pure Lust, welche das überdehnte und zum Platzen volle Organ aussandte und damit ihre Vagina in der Inos Zunge gekreist hatte noch weiter stimuliert hatte.

„Ich bin dran.“, hauchte die Blondine und krabbelte zwischen Sakuras Schenkeln empor und beugte sich über die Frau, die immer noch von ihrem heftigen Orgasmus geschüttelt wurde. Ino achtete darauf das ihre übervollen Bäuche nicht gegeneinander drückten als sie ihrer Freundin so nahekam und sie auf die heißen Lippen küsste.

„Ich möchte genau das, was du hattest.“, fügte die Blondine grinsend hinzu.

Damit ging der etwas trübselig begonnene Gedenktag in einem Strudel aus Essen und Lust zu Ende. In dem Zimmer wurden in dieser Nacht noch zahlreiche Höhepunkte erlebt und in die Köpfe der Vier brannte sich ein neues Verlangen nach Essen und Lust ein. In jedem der Ninjas war ein neues Feuer entbrannt, wie sie es seit dem Ninjakrieg nicht mehr gekannt hatten. Ein neues Verlangen welches gestillt werden wollte und das jeden Tag. Niemand von ihnen wollte sich mehr leer fühlen.

Exzesse wie in dieser Nacht wurden schnell zu einer Regelmäßigkeit und wurden in zahllosen Restaurants oder in den Heimen der Vier wiederholt. Pausenloses vollstopfen und eine rasch einsetzende Abneigung gegenüber jeder Aktivität, welcher dem Essen und Schlemmen im Weg stand, entwickelte sich schnell. Schon als die ersten neuen Pfunde sich bemerkbar machten, schränkten die Vier ihre Bewegungen ein, auch wenn sie körperlich nicht so schnell abbauten und unfit wurden übermannte sie alle sehr schnell eine gewisse Faulheit. Wieso sollte man sich noch bei irgendetwas bemühen oder unnötig anstrengen? Wieso konnte man nicht den ganzen Tag in Ruhe genießen und sich mit dem Füllen was einen glücklicher machte als alles andere. So viel Zeit ihrer Kindheit und ihres jungen Erwachsenenlebens war mit Kämpfen und Leid verschwendet worden. Selbst wenn jeder der Vier freiwillig und mit Stolz ein Ninja geworden war, so hatte sie der letzte große Konflikt doch gelehrt sich mehr auf die verfügbaren Freuden des Lebens zu konzentrieren. Genau das war es, was sie jetzt auch taten, und zwar von Tag zu Tag ausschweifender.

Naruto war seit jeher ein guter Esser gewesen, aber beständiges Training hatte ihn davor bewahrt fetter zu werden und Speck anzusetzen. Durch seinen hohen Chakraverbrauch war er sogar prädestiniert um viel zu Essen ohne zuzunehmen. Bei den drei Kunoichis verhielt es sich ganz ähnlich. Dazu kam noch das Sakura und besonders Ino sich in ihrem Leben eher noch zurückgehalten hatten, um ja nie auch nur ein Gramm zuzunehmen. Ein Umstand, von dem beide nun begriffen das er völlig unsinnig war und sie nur dabei zurückhielt sich zu amüsieren und zu genießen. Darum fütterten und mästeten sich die beiden mit Vorliebe gegenseitig und machten sogar kleine Wettbewerbe daraus wer mehr verdrücken konnte, wobei sie allerdings stehts ihre eigene Rivalin anfeuerten. Oft verwöhnten sie sich dabei auch mit ihren Fingern oder Zungen und beobachteten dabei gerne wie die jeweils andere zwischen vollem Wanst und überlaufender Muschi in einem Strudel der Lust versank. Hinata hingegen hatte immer schon viel Platz in ihrem Magen gehabt, aber ihr hatte es stehts an dem richtigen Appetit gefehlt dieses Talent auch zu nutzen. Nun aber, mit der Unterstützung der anderen und mit dem Gedanken wie sexy Naruto es fand, wenn sie so viel aß und es sogar noch heißer war, wenn sie sich während dem Sex vollstopfte, mästete sich die Hyuga schnell etliche neue Kilos an.

Sechs Monate später…

 

Sakura war schon immer ein sehr schlankes Mädchen gewesen aber in den Monaten die seit der wundervollen ersten Nacht mit Naruto, Hinata und Ino war sie zu einer dicken Frau angewachsen ... einer sehr dicken Frau. Dazu kam noch der Umstand das anscheinend dabei war, ein noch viel dickere, schwere und fettere Frau zu werden. Sie war nie in der Lage, der Versuchung von Dickmachern zu widerstehen. bisher war Sakura nie bewusst gewesen, wie gierig und hungrig sie eigentlich werden konnte. Mit wachsendem Körperumfang war aber auch ihr Appetit stetig gewachsen und sie benötigte immer größere Mengen, um überhaupt noch satt werden zu können. Wirklich zufrieden war die verfettete Kunoichi sowieso nur dann, wenn sie bis zum Platzen vollgestopft war und ihr gespannter Bauch schmerzend um Gnade bettelte. Zudem hatte sie schon lange auch nur den kleinsten Versuch aufgegeben sich in irgendeiner Form zu zügeln oder gar den Nahrungskonsum einzuschränken. Sakura wollte nur noch eines, immer MEHR! Da sie erst 18 war und ihre immer weiter anschwellende Figur nicht gerade dem geltenden Schönheitsideal entsprach hatte sich Sakura zu Beginn noch etwas über ihre stetige Gewichtszunahme und vor den Blicken der Leute im Dorf geschämt. Allerdings wurden diese Gedanken und Gefühle, durch ihre Liebe zum Essen rasch wieder ausgeglichen. Dazu kamen natürlich auch noch Naruto und ihre beiden besten Freundinnen, welche gemeinsam mit ihr immer fetter und fetter wurden, seit sie zusammen die Freude an exzessivem Fressen und hemmungslosen Schlemmen und Vollstopfen entdeckt hatten. Auch färbte ihre Mentalität und die Freude welche sie beim Genuss von köstlichen Speisen, beim gegenseitigen Füttern oder einfach dem Präsentieren ihrer schwellenden Fettmassen ausstrahlten, langsam auf Konoha ab. Die Blicke und das Getuschel über sie war mit der Zeit immer weniger geworden und beinahe ganz verschwunden. Im Gegenteil bekamen die vier schwersten Shinobi des Dorfs immer mehr positive Kommentare, wurden immer öfter positiv behandelt und bevorzugt und erhielten in manchen Restaurants bereits gratis Extraportionen. Langsam, aber sicher schienen auch andere Bewohner von Konohagakure etwas zuzulegen und sich dem Genuss hinzugeben. Nach der langen und verlustreichen Kriegszeit, in welcher die Menschen nur Schmerz und Leid gewöhnt, gewesen waren, tat ihnen das Glück von leckerem, reichlichem Essen sichtlich gut. Angefangen mit den vier fetten Shinobi erblühte das Dorf langsam wieder und Freude und Wohlbefinden breiteten sich langsam wieder aus. Trotz dessen auch andere Leute in Konoha gerne mal etwas mehr aßen waren Naruto, Ino, Sakura und Hinata mit Abstand die schwersten Personen und das würde auch ziemlich sicher so bleiben. Jeden Tag fütterten sie sich mit Leidenschaft gegenseitig und hatten nichts anderes mehr im Kopf außer Essen und wie sie sich besser und schneller noch voller stopfen konnten. An jedem Tag trafen sich die vier bei einem der anderen zu Hause um sich ohne Ende die wachsenden Bäuche vollzuschlagen und sich gegenseitig zu mästen. Dabei drifteten sie regelmäßig in Sex ab und liebkosten und bewunderten die Fettpolster der anderen. Es war faszinierend, wie aus dem Spaß am üppigen Essen eine Liebe zu fett entstanden war, welcher jeder der vier immer weiter befeuern wollte, indem sie pausenlos fraßen und täglich ihre Mägen zu Höchstleistungen füllten.

Heute war das Treffen bei Hinata zu Hause geplant, im Anwesen der Hauptfamilie des Hyuga-Clans. Schwerfällig hatte sich Sakura an diesem Morgen aus ihrem Bett gewälzt. Im Grunde war bereits jetzt schon allein der Wunsch nach Essen und der unbändige Hunger in ihr der einzige Grund überhaupt noch aufzustehen und das Haus zu verlassen. In der Zeit seit Sakura und ihre drei engsten Freunde eine Nacht voller Liebe, Leidenschaft und Genuss erlebt hatten und seither täglich wiederholten, hatte die Kunoichi mit den pinken Haaren ordentlich zugelegt. Fast 110kg brachte sie inzwischen auf die Waage, was eine beachtliche Zunahme für ein halbes Jahr war. Allerdings hätte es auch niemanden gewundert der gesehen hätte welche Mengen sich die junge Frau täglich, ob mit den anderen oder auch alleine, wenn es dazu kam, in sich hineinzwängte.

Schwer und träge wogte Sakuras inzwischen ziemlich ausladendes Hinterteil in ihrer viel zu knappen und aufgeplatzten Shorts hin und her. Tatsächlich hatte sich ihr von Natur aus breites Becken zu einem herrlich fetten Hintern mit sich formenden Satteltaschen und etlichen schwer von Cellulite gezeichneten Rollen entwickelt. Wackelnd und schwabbelnd trug die junge Frau ihr immenses Heck hinter sich her. Dazu passend waren ihre Oberschenkel ebenfalls um einiges mehr angeschwollen und kleine Fettfalten drohten bereits ihre Knie zu verschlucken. Auf die schwarzen Knieschützer verzichtete Sakura schon länger da ihre wunderschönen, fleischigen Waden bereits zu voluminös dafür geworden waren. Wie bereits erwähnt hatte die Kunoichi anfangs etwas mit ihrer sich drastisch verändernden Figur gehadert und die anklagenden Blicke auf sich gerichtet gespürt. Diese Unsicherheiten waren aber mit der Zeit verflogen und Sakura stellte selbstbewusst ihre Kilos zur Schau und genoss, wie alles an ihr wackelte und wabbelte, wenn sie durch das Dorf lief.

An ihre Brust gepresst trug sie mehrere Schalen mit Auflauf, welche sie heute vorbereitet hatte. Tatsächlich fiel es ihr schwer nicht hier auf der Stelle alle Formen, die nun in ihre weicher und etwas voller gewordener Brüste drückten, leer zu fressen. So viel Schamgefühl besaß Sakura dann doch noch, um sich beherrschen zu können, wenn auch knapp. Der Hunger, welcher bereits jetzt den Magen unter der Fettschicht ihres süßen, hängenden Speckbauchs zum Knurren brachte, war einfach überwältigend.

Schließlich kam sie leicht verschwitzt und außer Atem beim Haus ihrer Freundin an. Es war unfassbar wie schnell ihre körperliche Fitness schon nach wenigen Monaten nachließ. Allerdings musste man auch zugeben das diese Monate absolut vollgestopft waren mit ausschweifenden Fressgelagen, gegenseitigem Mästen und Füttern und pausenlosem Snacken und Naschen.

Sakura klingelte an der Tür und nach einigen Momenten öffnete eine leicht außer Atem geratene Hinata lächelnd die Tür.„Hi, Sakura, schön, dass du da bist. Das riecht ja toll.“, begrüßte sie die Hyuga und schnupperte fröhlich in der Luft. Während Sakura viel an ihrem ausladenden Hintern, den Schenkeln und ihren Hüften zugelegt hatte, obwohl ihre schwabbeliger Hängebauch ebenfalls nicht zu verachten war, so war das neue fett bei Hinata ziemlich gleichmäßig überall verteilt. Am ehesten besaß die junge Frau mit dem Byakugan eine Sanduhrfigur mit schön angewachsenen Titten, welche das Oberteil enorm spannten, breiten Hüften und einem hervorstehenden und noch weiter als bei Sakura hängenden Bauch, geteilt in zwei fette Rollen. Dicke Speckkissen drohten zudem die Ärmel von Hinatas Outfit zu sprengen. Dicke Wülste drückten sich unter ihren Achseln hervor und führten von ihren dicken, weichen Melonen zu ihrem Falten werfenden Rückenfett. Die junge Frau bot einfach einen herrlichen und unfassbar weiblichen Anblick.

„Komm schnell herein und dann fangen wir an zu essen. Du musst ja auch schon am Verhungern sein.“

„Das kannst du laut sagen.“, bestätigte Sakura und betrat das Haus, als sich Hinata unter einem Wogen ihres wabbeligen Arsches umwandte. Zur Bestätigung ihrer Worte ließ ihr Magen ein deutliches Knurren vernehmen. Die beiden gingen unter wackeln und schwabbeln ihre frisch dazugewonnenen Fettpolster, welche in zu knapper Kleidung verpackt, waren in den Hauptraum des Hauses, aus welchem es bereits köstlich duftete.

Ino und Naruto saßen bereits auf Stühlen um den großen Esstisch herum. Zwar gab es auch einen niedrigeren Tisch und große Sitzkissen auf dem Boden aber die Vier hatten schnell gemerkt, wie anstrengend und problematisch es sich gestaltete, wenn sie vollgefressen auf dem Boden hockten und versuchen mussten sich mit ihren übervollen, gemästeten Wampen zu erheben.

„Na das wurde aber auch Zeit.“, begann Ino mit gespielt vorwurfsvollem Ton und hob eine ihrer schmalen, blonden Augenbrauen. Das war wohl das Einzige, was noch dünn an ihr war. Die Kunoichi des Yamanaka-Clans war in den letzten Monaten selbstverständlich auch um einiges fetter geworden. Ein dicker, träger Hängebauch ergoss sich in den Schoß ihrer breit gewordenen Schenkel und war noch wesentlich prominenter da Ino nach wie vor mit Vorliebe bauchfrei Oberteile trug. Weich und schwabbelig hing ihr gedehnter, schlaffer Wanst nackt herunter. Inos größter Stolz waren aber ihre Brüste, welche sogar Tsunades Melonen noch um einige Körbchengrößen übertrafen. Schwer und aufgepumpt mit fett wogten die hängenden Euter vor der Brust der Blondine und spannten das violette Oberteil an allen Nähten während sie gleichzeitig versuchten aus dem riesigen Ausschnitt herauszuquellen. Eine Flut aus hellem, weichen Brustfleisches das augenblicklich Sakuras Scheide zum Kribbeln brachte und feucht werden ließ.

„Wir fallen hier schon fast vom Fleisch.“, bemerkte Naruto lachend der neben Ino saß und sich auf den hervorquellenden Bauch klatschte. Der blonde Ninja hatte hauptsächlich am Bauch zugenommen, wobei der Rest seines Körpers bisher relativ wenig Speck abbekommen hatte. Dies verstärkte noch zusätzlich den Eindruck des großen, aufgepumpt wirkenden Wanstes, den er vor sich hertrug und welcher sein orange-schwarzes Outfit an den Nähten schwer belastete.

„Ja klar, als ob das überhaupt möglich wäre.“, erwiderte Ino lachend und griff sich mit den Händen unter die Brüste. Ihre Finger versanken komplett in dem überquellenden Brustfleisch und ihre Titten klatschen schwer und wabbelnd zurück auf den Tisch, als sie sie wieder losließ. „Ich hab allein in meinen Titten genug Fett um ein Jahr davon leben zu können.“, fügte sie hinzu. Dann blickte sie zu Sakura welche die Aufläufe zu den anderen vorbereiteten Speisen auf dem Esstisch stellte.

„Ich denke aber trotzdem, dass wir alle noch etwas vertragen können.“

Lachend stimmte die anderen zu und Naruto sagte: „Ich finde euch sogar alle noch wesentlich schöner mit… etwas extra auf den Rippen.“ Hinata ging zu ihrem Geliebten herüber und nahm zwei Frühlingsrollen von einem Teller. Eine aß sie selbst die andere schob sie in Narutos aufgesperrten Mund. Beide blickten sich verliebt und voller Begierde in die Augen. Während der blonde Ninja kaute, öffnete Hinata den Reißverschluss seiner Jacke und entließ die überquellende, fette Masse seines Wanstes in die Freiheit. Liebevoll fuhr sie über die große Wölbung des hervorstehenden Bauchs. Sie schluckte und sagte dann: „Dann sollten wir nicht länger warten.“

Damit begann für die Vier ein weiteres hemmungsloses Gelage, bei dem sich jeder von ihnen so vollstopfte wie es ihre Bäuche nur zuließen. Anschließend fütterten sich alle gegenseitig und hatten den größten Spaß dabei sich gegenseitig zu massieren, wenn der Wanst zu arg schmerzte und einander anzufeuern doch noch einen weiteren Bissen zu nehmen. Unter stöhnen, rülpsen und schwerem atmen schwollen die Mägen der Vier immer weiter unter ihren Fettschichten an. Schließlich erhoben sich alle völlig erschöpft und wankten gekrümmt und mit zum Platzen vollen Bäuchen in die jeweiligen Schlafzimmer. Dort verwöhnten sie sich noch etwas weiter mit Süßigkeiten und beglückten sich auch gegenseitig.

Naruto liebte es Hinata von hinten zu nehmen, während diese immer weiter über ihr Limit ging und beim Sexakt noch weiter fraß. Heute hatte sie einen Teller mit Kuchen mit ins Bett gebracht in den sie nun ihr Gesicht vergrub. Wie in der ersten ausschweifenden Nacht in dem Zimmer des Lokals führte die junge Frau die Lust des Überfressens und die Freude von Narutos Schwanz in ihrer feuchten Vagina zu einem unbeschreiblich intensiven Höhepunkt. Als an der Hyuga wackelte wild umher, wenn Naruto seinen harten Schwanz in sie hineinstieß. Sie liebte es wie er sich dabei an ihrem breiter gewordenen Hintern und den dicken Rollen an ihren Seiten festhielt. Auch war es ein tolles Gefühl den schweren, vollgefressenen Bauch des Mannes zu spüren den er in dieser Position auf ihrem fetten Arsch ablegte damit er ihm nicht so im Weg hing. Der Sex war ein herrliches, wundervolles Schwabbelfest der beiden aufgequollenen Leiber. Hart fickte der blonde Ninja die junge, fette und träge Frau vor sich die vor Sinnlichkeit und Weiblichkeit geradezu unwirklich sexy erschien. Diese Position so klassisch sie auch war einfach perfekt für einen so ausladenden und perfekt runden Hintern wie Hinata ihn sich in den letzten Monaten angefressen hatte. Außerdem konnte die Hyuga so bequem auf allen Vieren weiterfressen und spüren, wie ihr hängender Bauch der in zwei wunderschöne, weiße Speckrollen geteilt war der Bettdecke immer näherkam.

In dem Gästezimmer, welches die beiden anderen fett gewordenen Kunoichis belegten ging, es nicht weniger erotisch und lusterfüllt zu. Sakura bewunderte Inos schwere, volle Euterbrüste die, wie gewaltige pralle Säcke links und rechts ihres übervollen und stark gedehnten Wansts wogten. Die Blondine saß auf der Kante des Betts und lehnte sich langsam nach hinten. Schließlich lag sie auf der Decke und knetete ihre riesigen Titten, die schlaff und weich in die Breite gingen und der Schwerkraft in dieser Position völlig nachgaben. Ihre Brustwarzen waren steinhart und sendeten Wellen der Lust in ihren Schritt, wenn sie mit ihren pummeligen Fingern darüberfuhr. Sakura senkte derweil ihren Kopf zwischen Inos mit Fett eingehüllten Schritt und vergrub das Gesicht mit größter Lust in dem speckigen Venushügel ihrer Freundin und den feuchten, duftenden Schamlippen.

Unter stöhnen und wackelnden Speckpolstern der fetten Blondine leckte die Frau mit den pinken Haaren was das Zeug hielt und ihre Zunge spielte mit Inos geschwollenem Kitzler. Um das tun zu können war Sakura vor dem Fußende des Bettes auf die Knie gegangen und hockte nun da, während ihre Fersen in ihrem überfließenden, für die junge Frau immer noch recht neuen und ungewohnten Riesenarsch versanken. Diese mit dellen und wunderschöner Zellulite übersäte Fettmasse war einfach himmlisch weich. Auch ihre Hüften breiteten sich ordentlich zu beiden Seiten aus, wenn sei so saß und sie legte bequem ihre Hände darauf ab, während sie die blonde Frau beglückte.

Schon nach sehr kurzer Zeit kam Ino zu einem heftigen Orgasmus und atmete dann erschöpft auf dem Bett in ihren aufragenden, vollen Wanst hinein. Ächzend erhob sich Sakura aus ihrer knienden Haltung und legte sich glücklich neben die blonde Frau aufs Bett. Sie strich über die sich weich zu allen Seiten ausbreitenden Titten, welche sogar gegen Inos kleines Doppelkinn schwappten. „Das war herrlich Sakura.“, sagte Ino glücklich und sah in die grünen Augen ihrer Freundin.

„Jetzt bin ich aber dran.“ Mit diesen Worten und einem langgezogenen Stöhnen erhob sich die Blondine schwerfällig vom Bett und hielt sich den prallen Wanst. „Oh mein Gott bin ich voll. Heute haben wir es wirklich übertrieben.“„Findest du wirklich?“, fragte Sakura und grinste.

„Nein eigentlich nicht. Noch ein Bissen und ich platze, aber ich wünschte wir könnten uns noch weiter vollstopfen.“, gab Ino ebenfalls grinsend zu.

„Tja, also ich hätte noch etwas Platz.“, erwiderte Sakura stolz und patschte sich auf den sich auf dem Bett ausbreitenden Speckbauch. „Da geht noch einiges und hier“, sie schwabbelte mit ihrer breiten und mit Fettrollen bestückten Hüfte. „Könnte auch noch gut etwas mehr schöner Speck sein. Mir gefallen unsere Körper und wir bekommen sie durch endloses Genießen. Also praktisch Win-Win.“

Inos Augen wurden etwas schmal. „Du hast also noch etwas Platz, sagst du? Mal schauen, ob wir dich nicht satt bekommen.“

„Versuchs gerne.“, antwortete Sakura und streckte Ino frech die Zunge heraus.

Diese lächelte nur und verließ den Raum mit leichtem Watschelgang sowie hin und her pendelnden, schweren Titten.

Kurz darauf kehrte Ino zurück und hielt einen mehrere Liter fassenden Behälter mit einer sämigen Flüssigkeit in den Händen. Sakura beäugte das Ding in den pummeligen Fingern der Blondine skeptisch.

„Ich weiß nicht, ob ich noch so viel Platz habe.“

„Ach das schaffst du schon. Hier das wird helfen.“

Ino reichte Sakura den Behälter mit fettem und süßem Milchshake und ging dann zu einer Kommode neben dem Bett. Sie zog einen Vibrator aus einer der Schubladen, welchen die beiden Frauen schon diverse male zu ihrem Vergnügen eingesetzt hatten.„Also dann, los geht’s. ich werde mein Bestes versuchen.“, versprach Sakura und setzte sich an die Kante des Bettes, wobei ihr fetter Arsch wie aufgehender Teig nach links und rechts quoll. Ihre Oberschenkel und Hüftrollen sahen unglaublich breit und schön aus, wenn sie so dasaß. Dann hob sie den Behälter an den Mund und begann mit großen pumpenden Schlucken zu trinken und spürte mit Ekstase und unbändiger Lust wie die sämige Masse ihre Kehle hinabrann und ihren bereits arg gedehnten Wanst noch weiter aufeinanderpresste. Unterdessen machte sich Ino an dem großen, hängenden Venushügel ihrer Freundin zu schaffen und führte den Summenden Vibrator in die fetten, geschwollenen Schamlippen ein. Ein Blitz durchzuckte die junge Frau, während sie schneller und schneller trank als ein Feuerwerk in ihrem feuchten, heißen schritt explodierte.„Mmmh, das machst du toll mein hübsches Dickerchen.“, lobte Ino und beugte sich vor, um der trinkenden Sakura einen Kuss auf die nur mittelgroßen, aber weichen und wunderschönen Brüste zu geben. Dabei bewegte sie unablässig den Vibrator in der Vagina ihrer Freundin und brachte diese damit zum Beben und vor Geilheit auf den fetten Polstern ihres breiten Arsches hin und her zu rutschen.

„Damit bekommen wir dich schon richtig schön dick, fett und satt. Und nächstes Mal bin ich dann dran.“, flüsterte die Blondine der Frau ins Ohr die daraufhin noch schneller und intensiver schluckte, während sie spürte wie ihr praller, voller Wanst brav immer weiter anschwoll.

„Und solltest du es einmal nicht ganz schaffen…dann hab ich eine kleine Überraschung für dich mit der ganz sicher noch etwas mehr in deinen hübschen Bauch passt.“, schnurrte Ino geheimnisvoll und beobachtete wie sich der Becher tatsächlich langsam leerte und Sakura auf einer bisher ungekannten Stufe der Völlerei einem hirnschmelzenden Orgasmus entgegendriftete.

 

So vergingen die Tage, Wochen und Monate und die vier Ninjas wurden immer fetter und schwerer. Während Sakuras Hintern immer stärker expandierte, ihre Satteltaschen immer dicker Rollen erzeugten und ihre Arschbacken immer riesiger und schwabbeliger wurden, nahm ihre Mobilität und Beweglichkeit stetig ab. Ihre Hüften streiften schon bald Türrahmen und sie war definitiv die für welche die Möbel und Einrichtungen zu eng wurden. Selbst bei vergleichbarem Gewicht hatte keiner der anderen verfetteten Shinobi durch ihre Körperformen solche Probleme irgendwo hinein oder hindurchzupassen. Immer öfter stieß Sakura Dinge mit ihrem expandierenden und immer weiter abstehende Hintern um während sie noch schneller als die anderen einen krassen Watschelgang entwickelte.

Naruto entwickelte einen immer größeren Wanst, den er Tag für Tag mit weiter mit Nahrung überdehnte. Obwohl alle ungefähr gleich schnell zunahmen, so wuchs der blonde Mann am schnellsten aus seinen Klamotten heraus oder lief in viel zu enger Kleidung herum. Sein massiver Hängewanst überschritt rasch die Höhe seines Schritts und bedeckte bald schon fast die ganze Fläche seiner Oberschenkel, wobei die dicke, wogende Schürze jede Hose sprengte oder das Schließen unmöglich machte. Naruto trug mit der Zeit einen immer stärker hängenden, heftiger schwabbelnden und ihn mit immer mehr Gewicht nach unten ziehenden Fettsack vor sich her. Der Rest seines Körpers wurde natürlich gleichsam immer träger und speckiger.

Ino unterdessen war sehr stolz auf ihre stetig wachsenden Brüste. Auch wenn ihr Körper das Fett sonst sehr schön und gleichmäßig verteile und sie eine fantastische Sanduhrfigur entwickelte, so bekamen ihre täglich immer weiter hängenden und anschwellenden Euter doch stehts eine Extraportion Fett ab. Die Taille der Blondine blieb recht schmal, auch wenn vor ihr ein massiger Hängewanst bis über ihren Schritt sackte und bei jeder Bewegung schwabbelt wie Gelee. Darauf war Ino sehr stolz und liebte es, dass ihre großer Hintern und die Hüften so schön mit ihren Monstertitten zusammenspielten. Währenddessen verliebte sie sich immer mehr in ihren vor ihr jeden Tag tiefer hängenden und schwerer werdenden Hängewanst. Ein herrlicher schwabbeliger Sack mit wunderschönen Dehnstreifen und butterweicher Haut.

Zudem entdeckte Ino neben dem Vollstopfen und Überdehnen ihres eigenen Magens immer mehr die Lust daran ihre Freunde zu füttern und zu mästen. Seit der ersten Nacht des großen Exzesses fanden es alle vier sehr geil sich gegenseitig beim Verfetten zu unterstützen und die jeweils anderen immer weiter aufquellen zu sehen. Ina aber empfand besondere Lust dabei zu wissen für die neuen Kilos an den Körpern der anderen verantwortlich zu sein.

Hinatas Körper entwickelte sich mit der Zeit wohl am gleichmäßigsten da sie überall ungefähr die gleiche Menge an Fett ansetzte. Ihr Hintern und Hüften entwickelten sich fantastisch, während sich die Rollen ihres Rückens und an den Seiten in einen herrlichen hängenden Fettbauch fortsetzten, der jeden Tag etwas weiter vor ihren Beinen hin und her pendelte. Sie war einfach nur eine große, weiche und schwabbelige Ansammlung von immer weiter expandierenden Rollen. Ihr Hunger wuchs ebenfalls ins Unermessliche und sie liebte es dazu jede Veränderung ihres Körpers und jedes neue Kilo zu spüren und in Spiegeln zu betrachten. Hinata war wohl von allen am verlebtesten in ihren wachsenden Körper, auch wenn alle diese Entwicklungen natürlich genossen und munter weiter fraßen, um noch schneller und stärker zu verfetten. Die junge Frau des Hyuga Clans hatte aber eine sehr besondere Beziehung zu ihrem Körper und genoss das hemmungslose und ungezügelte Fressen zu jeder Zeit des Tages in vollen Zügen. Sie liebte es mit ihren Speckpolstern zu schwabbeln und ihren gewaltigen Körper nach immer neuen Rollen oder Dehnstreifen abzusuchen.

Alle vier Ninjas waren auf bestem Wege immer fetter zu werden und fraßen und fütterten sich der Immobilität entgegen. Keinen von ihnen störte das, im Gegenteil sie freuten sich sogar alle darauf so fett zu werden das sie es einfach nicht mehr schaffen würden alleine aufzustehen. Dies wäre ein hervorragender Beweis für die Liebe zu ihrem Körper und die Freude, welche sie alle am Essen hatten.

 

Ein paar Wochen später…

 

„Oh mein Gott, das reicht jetzt wirklich. Ich explodiere jeden Moment.“, stöhnte Sakura gequält und hielt sich den prallen und aufgequollenen Bauch. Die junge Frau saß auf gleich zwei Stühlen in der Küche des Hyuga Anwesens, welches die vier fetten Ninjas dieser Tage bewohnten. Selbst von diesen zwei Sitzflächen hing ihr Fettarsch weit über und dem Boden entgegen. Sakuras untere Hälfte war in letzter Zeit immer krasser in die Breite gegangen. An ihre gigantischen Hüftkissen schlossen sich massive Beine mit dem Umfang von Baumstämmen an, an denen zahllose, unförmige Fettrollen und Fettsäcke herabhingen. Der riesige Arsch der jungen Frau quoll an den Lehnen der Stühle vorbei. Kolossale Arschbacken, so weich wie Gelee und übersät mit Dellen.

Vor Sakura hing ihr großer Wanst weit hinunter zwischen ihre verfetteten Beine. Eine schwere Fettschürze, welche träge und mit Dehnstreifen und Dellen verziert zwischen den massigen Schenkeln wogte. Weiter oben stand ihr Bauch heraus wie eine feste Kugel und Sakura rieb sich mit den pummeligen Fingern über die gedehnte Fettschicht. Nackt lagen ihre hübsch gewachsenen, dicken Brüste auf dem geschwollenen Wanst.

Kleine Rülpser ausstoßend lehnte die junge Frau sich so gut es ging auf den Stühlen zurück und massierte mit gequältem Gesichtsausdruck die gemästete Wampe. Sakura stellte so einen wunderschönen Anblick aus fetter Weiblichkeit und Überfluss dar. Ein Kunstwerk aus beinahe 300kg schönstem Fett. Beim Massieren ihres überfüllten Magens schwabbelte das massige Oberarmfett der jungen Frau träge hin und her. Ihre Ellbogen waren bereits im Begriff davon verschluckt zu werden, während die großen Fettkissen von ihren Armen und unter den Achseln herab auf ihre breiten Hüften hingen.

„Ino, wirklich. Das war so viel ich platze gleich.“, stieß sie mit einem weiteren Rülpser hervor. Auf dem Küchentisch neben dem Sakura saß und über ihre Stühle hinausquoll, stapelten sich Unmengen an Verpackungen und leeren Tellern und Schüsseln. Direkt vor der fetten Kunoichi mit den pinken Haaren stand ihre Freundin Ino, ebenfalls völlig nackt. Ihre gigantischen Euterbrüste hingen schwer links und rechts ihres ebenfalls massiven Hängebauchs vorbei. Jede dieser Brüste war viermal so groß wie der Kopf der Blondine und die erregten Brustwarzen pendelten träge auf Hüfthöhe hin und her. Ino verschränkte die fetten Arme vor ihrer Brust und zog eine ihrer schmalen Augenbrauen hoch.

„Ach was, du bist schon voll?“ Mit einem gemeinen Grinsen kam die Blondine näher und massierte den gemästeten, hervorstehenden Bauch ihrer Freundin. Sakuras Wanst war steinhart und die gespannte, helle Haut schimmerte richtig. Laut stöhnte sie und verzog das Gesicht als Inos, kleine weiche, Hände sanft, aber bestimmt in den aufgedunsenen Bauch der pinkhaarigen Frau drückten.

„Oh bitte, lass das.“ Sakura rülpste erneut und legte ihre Hände auf die von Ino, um sie vom Bewegen abzuhalten. Sanfte Massagen waren eine Sache, aber Sakura wusste genau wie gerne Ino sie piesackte und liebevoll quälte.

Die Blondine ließ von Sakura ab und betrachtete grinsend den gewaltigen Hufen weiblichen Fetts welcher von allen Seiten von den Stühlen hinunterfloss. Eine wunderschöne Birne deren Hüften, Arsch und Schenkel immer weiter expandierten und aufstehen und gehen immer anstrengender werden ließen. Ino selbst wog ungefähr genauso viel wie ihre Freundin vor ihr allerdings verteilte, sich all das neue, sexy Fett besser auf ihrem schönen Körper mit der Ausnahme ihrer Monstertitten welche stehts eine Extraportion abbekamen. Die blonde Kunoichi stemmte ihre Hände in die fetten Hüften und neigte mit einem gemeinen Lächeln ihren Kopf zur Seite. Sie liebte ihren eigenen Körper und war nach Jahren der Diäten und der Selbstkasteiung endlich an dem Punkt angelangt, an dem sie es liebte, ihren Körper immer weiter wachsen zu lassen. Was sie allerdings noch weitaus mehr liebte als ihre eigenen schwellenden Fettpolster war es Sakura und Hinata zu mästen und zu beobachten wie ihre Freundinne unter ihrer sorgsamen Pflege immer weiter in die Breite gingen.

„Du willst doch jetzt nicht schon schlapp machen, oder? Ich hab extra noch ein paar Liter Weight Gain-Shake vorbereitet.“

Sakuras grüne Augen wurden groß. „Ein PAAR Liter?! Schau dir das mal an.“, sagte sie bestürzt und rülpste anschließend erneut. Sie wies mit einem Schwabbelarm, von dem die Fettsäcke, wenn sie frei in der Luft baumelten, gute 40cm herabhingen, auf den mit den Überresten ihrer Fresserei bedeckten Küchentisch.

„Es tut mir wirklich leid Ino, aber ich bin so voll, da geht gar nichts mehr. Ich glaube ich könnte nicht mal aufstehen, selbst wenn ich wollte.“, erklärte die fette Birne ermattet und rieb sich wieder mit geschlossenen Augen die geschwollene Körpermitte.

„Wirklich Schade, dass du schon aufgibst.“, erwiderte Ino enttäuscht und wandte sich um, wobei alles an ihrem Körper schwabbelte und ihr Haar in Einklang mit ihren Brüsten, heftig an ihr hin und her wogten. Die Blondine ging zu einem Schrank in der Küche und nahm zwei bis zum Rand gefüllte Messbecher heraus. Sakura erkannte sofort die fette, sämige Flüssigkeit darin und stöhnte.

„Ino, wirklich. Es tut mir leid, aber es geht einfach nicht. Mein Magen fühlt sich an, als würde er jeden Moment zerreißen.“

Die Blondine stellte beide Behälter auf dem Tisch neben Sakura ab. Jeder von ihnen enthielt drei Liter der leckeren und fetttreibenden Mischung, mit welcher alle vier Schwergewichte im Haus ihre Zunahme in letzter Zeit noch beschleunigt hatten.

„Du denkst nur du könntest nichts mehr herunterkriegen, Sakura. Dein Körper lässt dich das glauben, aber ich weiß das da noch viel mehr in dich hineinpasst. Du wills doch noch weiter viel fetter und schöner werden. Du stehst doch so darauf wie wir, oder?“, fragte Ino herausfordernd. Sakura rutschte mit ihren gewaltigen, fetten Arschbacken unruhig auf dem Stuhl herum. Ihre überquellenden mit Rollen und Fettsäcken übersäten Beine bewegten sich dabei wie ein Meer aus Pudding. Es wirkte alles wie eine riesige Specklandschaft, auf der eine lediglich dicke Frau saß, so als wäre ihre untere Hälfte gar kein Teil von ihr, so überproportional breit war dieser Bereich ihres Körpers.

„Es geht nicht, ich bin voll bis oben hin!“ Sakura schien jetzt schon leicht genervt. Ino sollte sie doch jetzt einfach mit ihrem gemästeten Bauch in Ruhe lassen damit sie entspannt verdauen konnte. Natürlich liebte Sakura ihren Körper und wollte ihn auch noch weiter vergrößern und wachsen lassen. Das Limit ihres Körpers war aber einfach da und daran konnte sie auch nichts ändern. Sakuras Appetit war in letzter Zeit, wie bei den anderen Dreien auch immer weiter angewachsen und ihr Magen hatte inzwischen eine irrwitzige Kapazität. Dennoch war voll einfach voll und Sakura fühlte sich definitiv bis zum Zerplatzen voll.

Ino trat einen Schritt zurück und setzte sich auf den Stuhl, welcher ihrer Freundin gegenüberstand. Sie betrachtete die fette, pinkhaarige Birnenfigur vor sich.

„Ach Sakura, du weißt gar nicht wie viel du noch schaffen könntest, wenn du wirklich wollen würdest aber keine Angst, ich zeig es dir.“

Sakuras Augen weiteten sich vor Schreck als Ino ihre fetten, schwabbelnden Arme ausstreckte und mit ihren dicken Fingern einen Kreis formte, durch welchen sie Sakura angrinste. Diese wollte noch schnell etwas erwidern aber ihrem Mund entkam nur ein weiterer Rülpser. Auch schien sie aus Reflex zu versuchen aufzustehen aber alles, was ihr Körper zustande brachte, war ein träges Wabbeln ihres enormen Gesäßes. Dieser Tage ließ sich Sakuras Arsch nur noch mit viel Mühe und Vorbereitung von einer Sitzfläche emporhieven und ihre unter Fettrollen begrabenen Knie versagten ihr nun Dienst, zumal sie zusätzlich das Gewicht ihres gestopften Wanstes unten hielt.

„Shintenshin no Jutsu!“

 

Ino blinzelte und sah sich um. Sie blickte auf ihren eigenen wunderschönen Körper welcher leicht zur Seite geneigt auf dem Stuhl ihr gegenüber saß. Es war faszinierend ihre gewaltigen Glocken mal aus der Perspektive eines anderen Menschen zu betrachten. Wie riesige, aufgepumpte Säcke hingen diese Euter auf an dem massigen Bauch herab und lagen auf den speckigen Schenkeln der Blondine auf.

Inos Geist bewohnte nun durch das Jutsu ihres Clans den fetten, birnenförmigen Körper von Sakura. Sie klatschte sich mit beiden Händen auf die links und rechts weit herausstehenden Hüftkissen und ließ ihr monströses Gesäß schwabbeln.

„Weißt du Sakura, ich bin verdammt stolz auf meine schönen Titten aber dein Arsch, oh man, der ist auch schon was Besonderes, das muss ich dir lassen.“, lobte Ino die Form ihrer Freundin. Sie spürte deutlich das Bewusstsein der pinkhaarigen Kunoichi wie es wütend und entrüstet in ihrem Hinterkopf saß.

„Ich dachte mir schon, dass du es diesmal nicht schaffen würdest mich wieder herauszuschmeißen, wie damals in den Shunin-Auswahlprüfungen. Weißt du auch warum? Du hast einen der stärksten Willen von allen Leuten die ich kenne aber in diesem Fall WILLST du es ja gar nicht wirklich. Du sagst du wärst so voll und du könntest absolut nichts mehr essen, aber eigentlich willst du es doch. Du möchtest dazu getrieben werden, du möchtest dazu gezwungen werden. Du willst tief in deinem Innern doch weitermachen und die Signale deines Körpers ignorieren. Ich weiß das ich recht habe, sonst könntest du meinen Geist schon längst wieder aus deinem Körper werfen.“

Sakuras Verstand schwieg und Ino wusste mit Genugtuung das sie recht hatte. Jetzt würde der Spaß erst richtig losgehen.„Ich glaube mit diesem Arsch wird Aufstehen ohnehin nichts mehr. Ohne Hilfe bekommst du es ja schon nicht mehr hin. Da finde ich kann dein Bauch auch ruhig noch etwas schwerer und voller werden.

Grinsend langte Ino mit Sakuras schwerem, fettbehangenen Arm nach dem ersten Becher mit Shake.

„Das wird ein fantastisches Gefühl, wenn das alles erst mal in deinem Bauch drin ist.“

Ino setzte das Gefäß an Sakuras Lippen und begann schnell und heftig mit pumpenden Schlucken zu trinken. Sakuras armer Magen protestierte aber dehnte sich dann brav immer weiter und weiter und weiter. Sie spürte dabei, wie ihr Körper immer voller und voller wurde, obwohl sie keine Kontrolle mehr über ihren Körper hatte. Die junge Frau genoss es und wehrte sich nicht gegen Inos Übernahme, denn es stimmte das sie genauso gemästet werden wollte.

 

Unter grunzen und stöhnen versuchte Ino gerade einen ihrer größten BHs, um ihre gewaltigen Melonen zu schließen. Die fetten Speckkissen quollen überall an den viel zu knappen Schalen vorbei und die junge Frau versuchte verzweifelt das Kleidungsstück an ihrem mit Speckrollen übersäten Rücken zu schließen.

„Oh man, keine Chance.“, befand sie schließlich genervt und warf den BH in die Ecke ihres Schlafzimmers. Dann watschelte sie träge zu der Waage, die in der Ecke des Raums stand. Von dem großen Bett aus beobachtete sie die nackte Hinata, welche nackt auf der Matratze hockte und genüsslich aus einem großen Kübel Eiscreme löffelte. Die ebenfalls extrem verfettete Hyuga saß auf ihrem breiten Hintern und hatte die massiven Schenkel gespreizt. Vor ihr erstreckte sich ihr aufgequollener Hängewanst. Große Fettrollen hingen an ihren Seiten herab auf die Fettkissen ihrer breiten Hüften. Titten, jede so groß wie eine saftige Wassermelone und damit geradezu winzig gegen die gewaltigen Hänger, welche die Blondine vor ihr gerade in einen lächerlich kleinen BH zwängen wollte, hingen links und rechts ihrer gemästeten Wampe.

Hinata hatte Ino eine Weile zugesehen, wie diese ihre alten Klamotten anprobiert hatte und großen Spaß dabeigehabt. Dabei hatte sie abwechselnd Chips und Eis gegessen und ihren stetig knurrenden Magen immer weiter gefüllt.

Ino stand vor dem großen Spiegel des Schlafzimmers und wog die kolossalen Titten, welche sie ihr eigen nannte in ihren Händen. Die Finger der Blondine wurden komplett von der Masse aus weichem Brustfleisch verschluckt. Dann ließ sie die schweren Euter hinunter auf ihren Bauch klatschen wo sei für einige Sekunden hin und her pendelten und alles an ihr zum Wackeln brachten.

„Nackt gefallen mir deine Melonen sowieso am besten.“, lachte Hinata und leckte genüsslich den Löffel ab.

Grinsend wandte sich Ino um wobei alles an ihr träge hinterher wogte. Die Blondine führte die Hände unter ihr große Fettschürze und hob den Bauch, der inzwischen dreiviertel ihrer Schenkel bedeckte, an. Dabei entblößte sie ihren speckigen Schritt und präsentierte Hinata ihren mit blondem Flaum bedeckten, fetten Venushügel. Dann ließ sie die schwere Fettschürze wieder herabklatschen was alles wie einen Ozean aus Gelee wackeln ließ. Ino ging auf das Bett zu auf welchem Hinata thronte wie ein schmelzender Pudding mit herabhängenden Rollen über Rollen. Dabei wanderten ihre Hände von dem fetten Wanst zu ihren auf gleicher Höhe pendelnden Riesentitten.

„Ich glaube das es dir so am besten gefällt. Ich muss mich nur erst daran gewöhnen das mir schon sehr bald keine Kleidung mehr passen wird, egal wie groß sie auch sein mag. Ich mochte es immer mich schön anzuziehen aber na ja…“ Die Blondine schwabbelte wild in all den Fettrollen herum, welche an ihrem wunderschönen Körper herabhingen. „jetzt ist das ganze schöne, neue Fett eben das Kleid, das ich trage. Draußen herumlaufen hat sich ohnehin bald erledigt und die einzigen die uns noch sehen sind die Angestellten und Pfleger hier im Haus.“

„Stimmt schon, bald kommen wir hier gar nicht mehr richtig weg, aber ich freue mich sogar darauf. Noch mehr essen, noch fauler sein und genießen, wie wir wachsen. Im Grunde besteht unser Alltag doch sowieso nur noch aus Essen. Ich meine das Gefühl voll zu sein ist doch alles, was wir noch im Leben brauchen, um glücklich zu sein, oder?“, sagte Hinata und massierte mit ihren pummeligen Händen den großen in etliche Rollen geteilten Bauch, der sich zwischen ihren Beinen über das Bett erstreckte.

Ino nickte. „Ich hätte es nicht glauben können das mich so etwas einmal so erfüllen und befriedigen könnte, aber es ist so. Ich frage mich wie fett und schön wir noch werden können, wenn wir einmal nicht mehr das Haus verlassen.“

 

 

Viele fettreiche Monate später…

 

Naruto schnaufte und keuchte ziemlich laut, als er langsam seinen Weg nach Hause entlangwatschelte. Er hatte einen langen Arbeitstag hinter sich. Zwar hatte sich sein Leben seit der einschneidenden Nacht in dem Lokal mit Ino, Hinata und Sakura stark verändert, aber er hatte nach wie vor Verpflichtungen gegenüber dem Dorf und Tsunade. Er mochte seit dieser Nacht vor einem Jahr über 200kg reines Fett angesetzt haben, aber er tat immer noch, was er konnte, um sich als fähiger Shinobi zu beweisen. Allerdings spürte er das diese Sache schon sehr bald ein Ende finden würde, sollte er noch ein wenig fetter werden, woran er im Übrigen keinen Zweifel hatte. Zu fett, um über die Dächer zu rasen, wie er es noch vor nur etwas mehr als einem Jahr immer getan hatte oder sich überhaupt noch schnell und agil bewegen zu können, vom Kämpfen einmal ganz zu schweigen. Naruto griff nach unten und zerrte an seinem schweißgetränkten weißen T-Shirt, um zu versuchen, es wieder über seinen Bauch zu ziehen. Darunter hatte sich seine immens hängende und hin und her schwabbelnde Fettschürze herausgeschoben und sackte bis zu der Hälfte seiner Schenkel herab. Es hatte sich nach seinem zweiten Mittagessen hochgerollt und wollte nicht wieder runter, so dass sein tiefer, großer Bauchnabel deutlich für alle an denen er im Dorf vorbei watschelte, sichtbar war. Sein Magen war bis zum Bersten voll und dehnte die wackelige Fettschicht seines Wanstes. Jedes Mal, wenn er daran zerrte, schwabbelte und wogte sein ganzer Körper. Die Männerbrüste die üppig an seiner Brust hingen, das Fett seiner Arme, das krasse Doppelkinn, welches seinen ganzen Hals einhüllte, einfach alles. Nach ein paar Versuchen gab er einfach auf, weil seine Kleidung nicht mit ihm zusammenarbeiten wollte. Der blonde Ninja fragte sich, warum er sich überhaupt noch darum kümmerte oder scherte wie er rumlief.

Er war gerade auf dem Weg zu Hinatas Haus bei welches sich als permanenter Ort für die Gelage und Ausschweifungen der vier Shinobi etabliert hatte. Schnaufend und schwabbelnd schleppte Naruto in einem heftigen Watschelgang all seine Fettmassen von links nach rechts und schwang immer ein fettbehangenes Bein am anderen vorbei. Vor seinen überladenen Schenkeln und all den Fettwülsten, welche daran herabhingen, schwabbelte ein großer Sack aus Speck, welcher sich mit der Zeit an seinem Schritt gebildet hatte. Dieses Fatpat hüllte seinen Schwanz komplett ein und hing fast bis zu seinen unter Fett begrabenen Knien. Damit schaute es noch ganz knapp unter der Masse seines Hängewanstes hervor. Narutos komplette, schwabbelige Front wogte bei jedem kleinen und anstrengenden Schritt hin und her. Tatsächlich war er aber derjenige der Vier, welcher noch am besten zu Fuß war und das mit seinen beinahe 300kg.

Endlich erreichte er das Anwesen des Hyuga-Clans in welchem die stetig weiter fressenden und fetter werdenden Schwergewichte dank Hinata aufgenommen und einquartiert worden waren. Naruto verließ das Gebäude noch relativ häufig, um andere Leute zu treffen und manchen Arbeiten nachzugehen, die sein gewaltiger Körper noch zuließen. Gerne besuchte er Ichirakus Laden, anstatt sich das ganze Essen nach Hause bringen zu lassen oder stattete der wiederaufgebauten Ninjaakademie einen Besuch ab. Bei den drei Kunoichis welche sich mit ihm gemeinsam für das Füttern, Mästen, fetter werden und grenzenlose Genießen entschieden hatten, sah es da doch schon etwas anders aus. Diese drei Frauen hatten sich schon weit besser mit ihren neuen Körpern und den Einschränkungen, welche damit verbunden waren, abgefunden und machten auch nicht im Geringsten den Eindruck diese Entscheidung zu bereuen. Sie alle waren mehr als glücklich das Haus so gut wie gar nicht mehr zu verlassen und nur noch bedient und umsorgt zu werden. Naruto selbst hatte damit im Grunde auch kein Problem aber solange er noch gehen konnte, wollte er noch die Welt außerhalb seines Heims sehen und erleben, wobei er mehr als bereit war das alles aufzugeben um sich einfach nur noch ohne jegliche Unterbrechung vollfressen zu können. Die Erziehung seiner Kinder, welche er tatsächlich jeder der drei Frauen gezeugt hatte, konnte er auch schaffen, wenn er das Haus nicht verlassen konnte, davon war er überzeugt. Immerhin ließen die Familien der drei, allen voran der Yamanaka und Hyuga Clan, sowie der ganze Rest des Dorfes ihnen alle nur erdenkliche Hilfe zukommen und nach dem Krieg hatte es sich tatsächlich mehr oder weniger etabliert das das gesamte Dorf als Gemeinschaft um das Großziehen von neuem Nachwuchs kümmerte.

Naruto betrat das Haus und das erste, was er sah als er in das Wohnzimmer eintrat, waren Ino und Sakura. Beide saßen völlig nackt auf jeweils einem großen Sofa und waren bereits am Essen. Kleidung hatten alle inzwischen als sinnlos eingestuft, zumindest wenn sie nicht durchs Dorf liefen, was bei den drei Kunoichis wie gesagt nur noch ausgesprochen selten passierte.

Ino hob ihren mit Fettsäcken behangenen Arm und winkte Naruto, was alles an ihr schwabbeln ließ wie Gelee. Ihr Mund war zu voll, um etwa zu sagen und sie stopfte sich mit der anderen Hand bereits weiter frittiertes Essen hinein. Unter den beim Kauen wild wackelnden Doppelkinn der Blondine wogten ihre kolossalen Eutersäcke, welche über ihren Bauch hingen und auf dem üppigen Fett ihrer Schenkel auflagen. Die Warzenhöfe waren weit gedehnt und die Haut der Titten gespannt von dem ganzen fett welches Inos Körper jeden tag dort einlagerte. Zwischen den fettbeladenen Beinen der blonden Kunoichi lag ihr in mehrere Rollen geteilter Wanst träge herum und reichte ihr bis fast zur Höhe der unter Speckrollen begrabenen Knie. Alles war mit Dehnstreifen zerklüftet und von Zellulite übersät.

Sakura wiederum nahm gerade einen großen Schluck aus einem Messbecher und als sie diesen absetzte, begrüßte sie Naruto als erstes mit einem ausgiebigen Rülpser.„Oh…entschuldige…ich bin so voll…Hallo, Naruto.“, presste die Frau mit den pinken Haaren hervor und hielt sich den gewaltig herausragenden Bauch. Zwar war dieser Wanst nicht so fett und schwappte auf dem Polster des Sofas noch nicht ganz so weit nach vorne wie der ihrer Freundin, Inos Wampe war schon dabei auf halbem Weg zum Boden zu hängen, aber dafür war Sakuras Oberbauch so geschwollen, als hätte sie einen Wasserball verschluckt. Ihre großen, weichen Titten wurden von der prallen, vollgemästeten Kugel zu den Seiten gedrückt. Stöhnend und mit geschlossenen Augen rieb sich die Frau den aufgeblähten Riesenwanst.„Ich platze diesmal wirklich…oh man…seit wir die meiste Zeit hier sind und noch mehr fressen bekomme ich gar nicht mehr mit wie viel ich mir reinstopfe, bis es mich fast zerreißt.“, stöhnte sie gequält.

Sakura war mit Abstand die fetteste der Vier. Zu Beginn war bei Ino eine übliche Rivalität mit ihrer besten Freundin aufgeflammt selbst beim Zunehmen besser zu sein als die Pinkhaarige, aber rasch hatte sich herausgestellt das Sakura einfach wie gemacht dafür schien zu verfetten. Ihr Gesäß, die Hüften und die Oberschenkel waren ein einziges Meer aus Fett welches Sakura umgab und in endlosen Fettrollen und Fettsäcken über die Lehnen der Couch wucherte und bereits an etlichen Stellen bis zum Boden hing. Die Masse der Arschbacken, welche die Frau hinter sich versammelt hatte und täglich mit hemmungslosem vollstopfen immer weiter anschwellen ließ war einfach unglaublich. Den Wettkampf des Verfettens hatte Sakura definitiv gewonnen und dabei hatte sie es nie als solchen betrachtet, nicht einmal in Anbetracht von Inos typischem Neid und Eifer ihre Freundin in allem zu übertreffen.

„Wo sind die kleinen?“, fragte Naruto und nahm sich einen Burger, welcher neben zahlreichen anderen Speisen auf den Tischen vor den beiden extrem fetten Schönheiten lag. Er konnte es nun auch nicht mehr aushalten und musste endlich etwas essen, vor allem wenn er diese beiden Frauen in all ihr gnadenlos übergewichtigen Pracht auf ihren unter Speckrollen und Säcken begrabenen Sofas sitzen sah.

„Um die kümmern sich gerade ein paar Ammen vom Krankenhaus aber sie bringen sie heute Abend wieder vorbei, dann können wir einen Film zusammen schauen, wenn wir essen oder so.“, schlug Ino vor, nachdem sie geschluckt hatte und beließ es dabei da sie sich im nächsten Moment bereits Würstchen und Pommes einverleibte.

Sakura streckte sich mit einem Ächzen so weit nach vorne, wie sie konnte und dabei lag das üppige Fett ihrer Oberarme auf den Baumstammschenkeln auf und griff sich einen weiteren Becher mit Milchshake. Die Bewegung gestaltete sich schwierig da ihr Gesäß sich keinen Millimeter ohne Hilfe bewegen ließ und Sakura darum darauf angewiesen war das alles, was sie brauchte, oder wollte in ihrer Armesreichweite war. Gierig nahm sie einen großen Schluck der fettmachenden Flüssigkeit und genoss, wie die dicke Suppe ihre Kehle hinabrann um überall an ihrem Körper aber höchstwahrscheinlich mit Masse an ihrem Hinter zu neuem Fett werden würde. Sie war einfach verliebt in dieses Zeug und bevorzugte es immer öfter vor fester Nahrung, wobei sie sich natürlich auch das Futter jeden Tag ohne Ende in den spannenden Magen mästete. Dann blickte sie zu Naruto der jetzt die Zähne in seinem zweiten Burger vergrub. Mit einer Hand auf ihrem riesigen, immer weiter anschwellenden Magen sagte sie: „Boruto ist aber noch hier. Hinata wollte ihn selbst stillen und noch etwas Zeit mit ihm verbringen.“

Naruto nickte und verspeiste den Burger, dann wischte er sich die fettigen Finger an seinem Outfit ab und blickte sehnsüchtig auf das übrige, opulente Buffett welches die Köche des ganzen Dorfes für sie alle zubereitet hatten.

„Ich werde wohl erstmal nach ihr sehen.“, sagte Naruto und verspürte immer noch einen riesigen Hunger. Aber im Grunde war es auch gar nicht wichtig, im Schlafzimmer hatte Hinata ihr ganz eigenes Gelage und sie würde es sicher nur allzu gerne mit Naruto teilen. Er könnte sie auch füttern, wenn er diesen riesigen Berg aus sexy, femininem, sinnlichen Fett bestieg. Bei dem Gedanken zuckte sein langer Schwanz und kämpfte gegen die große Fettschürze, welche ihn einhüllte und beengte. Naruto sollte genau das jetzt schnellstens tun, er musst jede Gelegenheit auf Sex nutzen. Ihm war schon lange bewusst geworden, dass es vielleicht schon sehr bald mit den riesigen Fettmassen, die dabei aneinander klatschten, unmöglich sein würde normalen Sex zu haben.

„Alles klar.“, sagte Sakura und widmete sich wieder ihrem Essen und dem Shake, während Ino unter Stöhnen und Schmatzen eine Schüssel mit Curry in ihrem überfüllten Bauch hineinmästete.

Kurz darauf betrat Naruto das Schlafzimmer, welches er sich in der Regel mit Hinata teilte. Die Hyuga saß in der Mitte des Bettes zwischen einem Haufen Decken und Kissen, wobei es sich manchmal, wenn Stoff die Oberfläche bedeckte, nicht mehr genau sagen ließ, ob es Polster oder einer der Fettwülste der jungen Frau war. Hinata sah tatsächlich im groben wie eine Mischung der beiden anderen Kunoichi aus. Ein gewaltiger Arsch breitete sich weit über die Fläche des ganzen Bettes aus während sie ihre Baumstammbeine so weit gespreizt hatte, wie es irgend möglich war damit ihr in drei gewaltige Rollen unterteilter Hängewanst vor ihr entspannt über die Matratze schwappen konnte.

Neben der ungeheuer fetten Frau die wie Ino und Sakura völlig nackt war, wenn man die Decken, welche sie hier und da etwas bedeckten, nicht mitrechnete, stapelten sich endlose Speisen und Verpackungen. „Hallo, Naruto. Schön dich zu sehen.“, begrüßte sie ihn. In ihren aufgequollenen Armen hielt sie den kleinen, blonden Säugling, welcher heftig an ihrer mit fett überladener Brust saugte. Hinata konnte mit ihren Armen das Baby geradeso noch weit genug von sich entfernt halten das es gut davon trinken konnte, ohne von der Masse aus Brustfleisch erdrückt zu werden. Bis Boruto nicht mehr gestillt werden musste hoffte Hinata, dass sich das Wachstum ihrer Fettzellen nicht allzu sehr auf ihren Brüsten niederschlagen würde.

Naruto machte dieser Anblick unglaublich glücklich. Diese Frau, welche er liebte und die so unsagbar Fett war, das sie nicht mehr alleine aufstehen, geschweige denn gehen konnte, was er unfassbar sexy fand. Genau diese wunderbare Frau hielt eines seiner gesunden, prächtigen Babys in ihren schwabbeligen, fürsorglichen Armen damit es an der monströsen, aufgequollenen Brust groß und stark werden würde.

Der blonde Ninja trat an Hinata heran und ignorierte tatsächlich fürs erste das ganze köstliche Essen, welches im Raum verteilt stand. Er stützte sich auf dem Bett ab und beugte sich über Hinatas riesigen, trägen Hängewanst. Zärtlich gab er dem trinkenden Boruto einen Kuss auf den blonden Schopf und hob dann den Blick zu Hinata die ihn liebevoll und gerührt anlächelte.„Ich liebe dich, Naruto.“, sagte sie und beide küssten sich. „Ich liebe dich auch mein Schatz.“, antwortete Naruto, als sich beide voneinander lösten. Dann betrachtete er die grotesk fettleibige und genau darum unfassbar attraktive Frau vor sich. Wie all das Fett, welches an unförmigen Säcken und Rollen an ihr hing, sich über die ganze Matratze ausbreitete, war einfach ein sagenhafter Anblick. „Hinata, ich denke wir werden mit der Zeit nur noch fetter und fetter werden. Und es gefällt mir und ich weiß das es dir und en anderen genauso geht. Es macht uns glücklich und wir finden uns schön und sexy so wie wir uns entwickeln.“„Natürlich. Worauf willst du hinaus?“, fragte Hinata neugierig und bewegte ihre große, milchvolle Brust etwas damit Boruto weiter trinken konnte.

„Ich denke wir sollten noch etwas machen bevor wir zu fett dafür werden. Ich spüre und sehe es ja an unseren Körpern, Sex wird immer schwieriger für uns.“„Was möchtest du denn tun?“, fragte Hinata mit großen, hellen Augen.

Naruto strich über die verfetteten Schenkel der jungen Frau und sah ihr tief in die mit dem Byakugan ausgestatteten Augen.

„Ich denke, bevor wir zu fett dafür werden, sollten wir noch ein Kind machen. Lass uns Boruto nachdem er satt ist kurz zu einem der Bediensteten geben und dann können wir loslegen. Vielleicht etwas Torte vorab?“

Hinata strahlte. „Nichts lieber als das. Das klingt traumhaft, ich verhungere schon und der kleine würde sich sicher über ein Geschwisterchen Freuen.“

 

Von diesem Moment an entwickelten sich die vier verfressenen und völlig ihrem unstillbaren Hunger verfallenen Shinobi immer nur noch weiter in eine einzige Richtung. Aufstehen und gehen wurde mit ihren immer schwerer und tiefer hängenden Wampen, eine immer schwerer zu bewältigende Leistung. Mit den sich stetig vermehrenden Kilos auf ihren immer weiter anschwellenden Körpern kamen aber mit den Monaten noch so manch andere Überraschung auf sie zu. Dinge, von denen sie alle niemals gedacht hätten, dass man zu fett für diese werden könnte, wurden schnell zur Realität. Arme von denen allein schon hundert Kilo Fett herab baumelten und die völlig eingehüllt waren in immer dicker werdende Lagen aus Speck, ließen sich langsam aber sicher nicht mehr richtig anheben. Finger ließen sich immer schlechter beugen und bewegen da einfach zu viel Fett gegeneinanderdrückte. Beine welche gar nicht mehr als solche zu erkennen waren vor lauter Fettrollen und Fettsäcken trugen nicht nur nicht mehr das Gewicht der vier Schwergewichte, sondern ließen sich generell langsam gar nicht mehr bewegen. Völlig nutzlos bis auf die Tatsache das sie immer mehr und mehr Fett speicherten lagen diese unförmigen Stampfer auf den jeweiligen Betten und wurden noch dazu von den Hängebäuchen der Fressmaschinen belastet. Ihre Füße wurden immer weiter von Fett überrollt und die Masse ihrer Unterschenkel verschluckte geradezu die pummeligen Zehen. Besonders bei Sakura war dieser Effekt außerordentlich stark. Ihre grotesk verformten und angeschwollenen Beine ließen sich schon recht schnell nachdem die Kunoichi nicht mehr in der Lage gewesen war aufzustehen, gar nicht mehr in irgendeiner Form bewegen. Viel zu schwer war die Masse aus Fett, welche sich um ihre Schenkel angesammelt hatte. Für die junge Frau war es nicht einmal mehr zu bewerkstelligen ihre Knie anzuwinkeln da von der Rückseite ihrer Oberschenkel und ihrer Waden so unfassbar viel Fett gegeneinanderdrückte. So gingen die vier Blobs, jeder mit einem Schwerpunkt an einem anderen Ort seines aufgequollenen Körpers, immer weiter in die Breite. Jeden Tag wurden sie schwerer und das Fett breitete sich von ihnen als Zentrum in alle Richtungen aus. Auch spürten sie alle, dass sie durch ihre steigende Masse immer weiter nach oben gedrückt wurden und ihre Gliedmaßen letztendlich wirklich absolut unbeweglich wurden da von allen Seiten anderer Speck gegen sie drückte. Die Vier hüllten sich immer heftiger in ihre eigenen weichen, wabbeligen Körper ein und verloren nach und nach die Fähigkeit zu jeder Aktivität, außer zu Essen und noch fetter zu werden.

 

Einiges musste getan werden, um den vier immer fetter und schwerer werdenden Menschen ein weiterhin sorgenfreies und unbeschwertes Leben zu ermöglichen. Neben einem beständigen Strom an Nahrungsmitteln aller Art in riesigen, den wachsenden Wänsten der vier Ninjas entsprechenden Mengen war nur ein Aspekt davon.

Als das erste bereits verstärkte Bett unter Sakuras sich immer weiter ausbreitendem Arsch zu Bruch gegangen war, hatte es immense Anstrengungen gekostet die fette Kunoichi irgendwie hochzuhieven und auf ein besseres, größeres Bett zu verfrachten. Ebenso war es immer schwieriger geworden die anderen drei noch einigermaßen mobil zu halten. Obwohl es aufgrund von Gewichtsverteilung noch mit einer Menge Hilfe möglich war die Fettberge herumgehen zu lassen, so mussten doch zum Beispiel Helfer immer harte Arbeit leisten um die außergewöhnlichen Körper der jungen, unfassbar fetten Shinobi zu unterstützen. Beispielsweise musste immer mehrere Personen Inos gewaltige Brüste leicht anheben damit diese Fleischberge nicht vor ihrem grotesken Wanst wie gestrandete Bojen herumbaumelten und die blonde Frau wie riesige Säcke herabzogen. Ohne diese Hilfe wäre Ino schon lange ebenfalls immobil gewesen und von der Masse ihrer aufgequollenen Titten, welche auf ihrem übrigen verfetteten Körper lasteten, ganz und gar bewegungsunfähig gemacht worden. Zu den seltenen Gelegenheiten zu denen die junge Kunoichi noch selbst zur Toilette watscheln wollte und nicht auf einen der neu installierten Schläuche vertrauen wollte welche zunehmend jedes körperliche Bedürfnis der vier Blobs bedienten, war es unablässig das sie Hilfe beim herumschleppen ihrer aufgetriebenen, extrem weiblichen und vor allem extrem schweren Form bekam.Naruto hatte ein ganz ähnliches Problem und war, wenn er überhaupt einmal in den Stand gehievt worden war darauf angewiesen das mehrere Leute seinen unfassbar gewachsenen, unsäglich fetten und weichen Wanst anhoben. Im Stehen sackte ihm diese Decke aus reinem, schwabbeligem Fett bereits bis zum Boden und schwappte dort über seine ansonsten bereits fast von den Unterschenkeln verschluckten Füße. Wenn er also mal, ähnlich wie Ino einen der vielen Schläuche, die vor kurzem für sie eingeführt worden waren, entfernt bekam, war es nötig das Helfer seinen riesigen Bauch anhoben und bei jedem kleinen Watschelschritt mitschleppten. Ansonsten hätte Naruto, selbst wenn er sein stetig steigendes Gewicht noch auf den Beinen halten konnte, nicht einmal ein fettes, mit Rollen behangenes Bein vor das andere schwingen können.

Während die vier also gemeinschaftlich immer schwerer und unbeweglich wurden, wurden neue Maschinen und immer weitere Schläuche installiert. Zunehmend genossen die ständig fetter und breiter werdenden Blobs die Gerätschaften welche ihnen von den zahlreichen angeheuerten Helfern angelegt oder zwischen ihre expandierenden Fettrollen geschoben wurden. Schläuche mit speziellen Aufsätzen, welche auch die sexuelle Lust der Fettberge bedienten, seit keiner von ihnen sich mehr selbst befriedigen konnte, von Sex einmal ganz zu schweigen. Massierende, stimulierende Geräte welche zusätzlich jedes Geschäft der Dicken absaugten und alles sauber und angenehm hinterließen. Auch größere Ausscheidungen wurden mit speziellen Schläuchen in den Hintern der immer weiter in Fettmassen gehüllten Blobs erledigt und sorgten so dafür, dass die Helfer die vier fleischberge wesentlich weniger bewegen mussten, um an diesen Stellen sauber zu machen. Damit blieben noch mehr Zeit und Ruhe, um einfach endlos zu fressen und zu wachsen. Tatsächlich genossen die vier Blobs das Einführen dieser neuen und beim unsäglichen Verfetten sehr behilflichen Geräte sehr. Jeder von ihnen mochte auch das, wofür diese Schläuche standen, nämlich das Wegfallen immer mehr lästiger Aspekte eines normalen, menschlichen Lebens und damit die Möglichkeit immer weiter und weiter zu verfetten. Für jedes Bedürfnis gab es eine Lösung und jedes gewichtsbedingte Hindernis wurde für die vier Blobs irgendwie gelöst.

 

Während Naruto, Ino und Sakura bereits einige der neuen Methoden um mit denen ihre Bedürfnisse und Geschäfte erledigt wurden, kennengelernt hatte, war nun auch Hinata damit an der Reihe. Sie war die letzte gewesen welche noch versucht hatte sich regelmäßig aus ihrem Bett zu bewegen und in dem geräumigen Anwesen umherzuwatscheln wenn auch natürlich mit Hilfe. Inzwischen waren alle vier immer fetter werdenden Blobs mehr oder weniger permanent in das ehemalige Wohnzimmer des Hauses im Erdgeschoss umgezogen.

„Ich versuch es ja…“, stöhnte Hinata und lehnte sich auf dem erst vor kurzem für sie aufgebauten verstärkten Bett zurück so weit sie es konnte. Hinter der jungen Frau breitete sich ihr kolossaler Arsch weit über die Matratze aus. Der Schlauch in ihrem Anus, welcher mit sanftem Saugen dafür sorgte, das Hinata ihre großen Geschäfte verrichten konnte war bereits zuvor installiert worden, als man die Frau auf das Polster gehievt hatte. Helfen können hatte die junge Hyuga dabei nicht wirklich, wo sie doch auch schon seit mehreren Wochen nicht mehr alleine auf ihren von Fett begrabenen Füßen stehen konnte. Immerhin war ihr aber noch mehr Bewegung möglich gewesen als beispielsweise Sakura. Diese konnte ihre Beine keinen Zentimeter mehr bewegen da das ganze Fett gegeneinander drückte und die Stampfer der Kunoichi in immer dichtere und größere Schichten von Speck einhüllte.

Mehrere Helfer waren nun dabei die entsprechenden Schläuche mit den speziellen Apparaturen an den Enden an Hinatas Vagina anzuschließen. Dafür zog die junge Frau so gut sie konnte ihre eigene Fettschürze von Wanst nach oben während zwei Pfleger ebenfalls die riesige, mit Dehnstreifen und Zellulite geschmückte Fettdecke anhoben. Ein weiterer Helfer war praktisch völlig unter Hinatas Bauch und zwischen dem sich aneinander auftürmenden Fett ihrer Oberschenkel und Fupa verschwunden. Auch wenn es sie sehr anstrengte, selbst mit viel Hilfe ihren Monsterwanst anzuheben, genoss Hinata auch das Gefühl wie ihr ganzes Fett in dieser Region herumgeschoben und geschwabbelt wurde. „Nur noch etwas weiter, wir haben es gleich.“, sagte einer der fleißigen Helfer, der mit beiden Händen einen Teil von Hinatas Wanst hochhielt.

„Du machst das super, gleich ist es geschafft. Ich sage dir das lohnt sich.“, motivierte Ino sie, während sie mit den Händen ihre gigantischen Brüste massierte, oder zumindest das, was sie von ihnen erreichen konnte. Die Blondine hatte bis eben fette und süße Flüssignahrung durch einen Schlauch getrunken, bis ihr Wanst nun prall zwischen den Massen ihrer Euter hervorstand. Ino konnte sich gar nicht mehr richtig daran erinnern wann sie das letzte Mal etwas anderes als ihre Titten mit den Händen berührt hatte. Ihr Körper wurde von immer dickeren Schichten aus Fett eingehüllt und ihre Arme durch die Masse des Specks immer weiter von ihrem eigentlichen Körper ferngehalten. Auch konnte sie die Gelenke schon lange nicht mehr so weit beugen wie noch vor wenigen Monaten, weil die unzähligen Rollen und Falten sich gegenseitig blockierten auch wenn sie eigentlich so extrem weich waren.

„Ich sage dir dieses Ding kann dich auch richtig befriedigen. Du weißt doch sicher auch schon nicht mehr, wann du es dir das letzte Mal zwischen all dem Fett selbst besorgt hast.“, fuhr Ino grinsend fort und genoss in genau diesem Moment wie die verschiedenen Geräte und Schläuche in ihrem Intimbereich ihr Werk verrichteten.

Nach einigen weiteren Minuten war für Hinata alles erledigt und sie konnte ihre gewaltige Bauchdecke wieder herabschwappen lassen. Solch eine Anstrengung hatte sie seit Monaten nicht mehr vollbringen müssen und sie war froh, dass es vermutlich auch das letzte Mal gewesen war. Für nichts musste sie nun noch aufstehen. Der gleiche Zustand an welchem sich Naruto der vor kurzem freudig und erregt bemerkt hatte das er seine Arme schon gar nicht mehr richtig heben konnte, Sakura welche am längsten von allen nicht mehr stehen konnte und Ino, die quasi immer mehr Raum mit ihren göttlichen Titten beanspruchte, bereits länger erfreuten.

„Freu dich Hinata, wir müssen doch im Grunde sowieso nichts mehr machen als essen und fetter werden.“, sagte Sakura und beobachtete mit wässrigem Mund wie die Pfleger und Helfer nach getaner Arbeit an Hinatas Versorgungsleitungen das Essen für die vier immer größer und schwerer werdenden Blobs auf mehreren Rollwagen hereinschoben.

„Laufen und Bewegung ist doch sowieso überbewertet.“, kam es zwischen den extrem fetten Backen und dem Vierfachkinn von Naruto hervor der begierig darauf wartete nur noch ausschließlich gefüttert zu werden oder einen Schlauch im Mund zu haben, seit er seine Hände vor etlichen Wochen das letzte Mal dafür verwendet hatte.

 

Viel Zeit war seit der der ersten Nacht an dem Gedenktag des letzten Krieges vergangen, in der sich die vier Ninja miteinander vergnügt und der Völlerei gefrönt hatten wie noch nie zuvor in ihrem Leben. Seither war viel geschehen in Konoha und der gesamten Shinobiwelt. Es war wieder Freude, Glück und Wohlstand eingekehrt und die Leute genossen ihre Leben wieder. Nicht zuletzt war dies auch zum Teil ein Verdienst der vier unfassbar verfetteten Menschen, welche das Dorf versteckt hinter den Blättern ihre Heimat nannten. Sie waren mit Abstand die fettesten und schwersten Personen des ganzen Kontinents und damit vermutlich auch der gesamten Welt. Ihre Exzesse und der Wunsch nach Völlerei und Genuss hatte die Leute in großer Zahl über die Jahre hinweg inspiriert sich ebenfalls etwas mehr gehen zu lassen, alles wieder positiver und unbedarfter zu betrachten und durch die Annehmlichkeiten der neuen Zeit den Schmerz und das Leid der Vergangenheit hinter sich zu lassen. Ohne es wirklich zu wollen hatten Naruto, Ino, Sakura und Hinata die Welt um sie herum verändert. Sie hatten einfach nur Glück im Essen und im Genuss gesucht und hatten dabei eine völlig neue Mentalität für die Leute entstehen lassen. Allerdings war ihnen das schon lange nicht mehr wirklich wichtig. Im Grunde war keinem der vier überhaupt noch etwas wichtig, außer zu essen und zu wachsen. Jeden Tag taten sie nichts anderes als sich endlos mit unfassbar vielen Kalorien zu mästen und zu spüren, wie sie immer weiter anwuchsen. Keine Hobbies oder Arbeit lenkte sie mehr bei dieser Tätigkeit ab. Bewegung und sogar Sprechen waren schon lange der Vergangenheit angehörig, aber dennoch war niemand von ihnen unglücklich. Ganz im Gegenteil fanden sie alle Ruhe und Zufriedenheit, tief vergraben in den endlosen Schichten ihrer Körper. Sie empfanden nur Ruhe und Zufriedenheit während sie einfach nur sich selbst wahrnahmen und die Grenzen ihres sich stetig ausbreitenden Fett.

Inzwischen war eine große Zahl an Helfern nötig, um sie zu pflegen, zu waschen und satt zu bekommen. Diese Leute rekrutierten sich aus dem Hausstand der Hyuga sowie etlichen Freiwilligen aus Konoha die der gewaltigen Masse an Fett, welche die Vier darstellten, nicht widerstehen konnten. Das Anwesen des Hyuga-Clans war mit den Jahren vergrößert und umgebaut worden, um die Bedürfnisse von Hinata und den bei ihr aufgenommenen Freunde gerecht zu werden. Alle vier Fleischberge teilten sich einen großen, für sie umgebauten Raum, den sie langsam, aber sicher mit ihren Tag für Tag weiter anschwellenden Fettmassen etwas mehr ausfüllten. Leitungen und Schläuche lösten jedes Problem von Ausscheidungen sowie manche Schwierigkeiten mit der Atmung, denn es wurde für die völlig unter Fettmassen und unzähligen Falten und Rollen begrabenen Körper immer schwieriger überhaupt noch das, was einmal ihre Brustkörbe gewesen waren zu heben und zu senken, um Luft in ihre Lungen zu bekommen. Dazu hing jeder von ihnen nun quasi ununterbrochen an einem Schlauch zur Fütterung, um ihren niemals befriedigten Mägen einen endlosen Strom an süßer Füllung zu ermöglichen. Weder taten die vier Blobs viel neben dem Schlucken und fetter werden noch wollten sie das überhaupt. Jeden Tag kümmerten sich Pfleger um ihre ausufernden, raumfüllenden Körper und Ärzte und Medizinninjas überwachten permanent die Werte der Kolosse aus Speck.

Ino, Naruto, Sakura und Hinata hatten sich alle in die gleiche Richtung entwickelt, und zwar zu einer ungeheuer fetten und übergewichtigen, inzwischen einfach nur noch irrwitzigen Größe.

 

Naruto hatte sich als immer bauchlastiger herausgestellt im Rahmen seiner beständigen Gewichtszunahme. Natürlich hatte der blonde Ninja welcher nun schon seit Jahren kein Jutsu mehr durchgeführt hatte oder irgendein Training oder gar eine Mission absolviert hatte, auch überall sonst hunderte Kilo an reinem Fett angesetzt, allerdings schlug nichts den Bauch des gewaltigen Shinobis. Im Grunde war Naruto einer Kugel recht ähnlich, auch wenn zahlreiche weiter Rollen und Säcke an ihm hingen. Dennoch war, dadurch das seine Extremitäten und der Kopf so stark von Fett eingehüllt waren im Grunde keine echte Körperform mehr zu erkennen. Alles war nur noch eine Ansammlung von Fettwülsten, die sich stapelten und überlappten und ein Sammelsurium an Schläuchen und Kabeln in sich verschwinden ließen, durch welche Naruto gefüttert wurde und durch die er seine Geschäfte ohne die Hilfe anderer Leute erledigen konnte. Eine Sache stach aber von dieser Kugel aus Fett heraus, diesem unförmigen mit Fett überfluteten Mann. Das war natürlich Narutos Bauch welcher wie ein eigener kleiner Ozan aus Fett, wie eine gewaltige, weiche, träge mit dehnstreifen überzogen Decke aus endlosen Fettrollen, mehrere Meter vor seinem eigentlichen Körper über den Boden wucherte. Mit jedem Tag wurde diese Fettschürze mit den Ausmaßen einer Zeltplane immer größer und bedeckte mehr und mehr des Fußbodens unter sich. Für Naruto war das alles völlig in Ordnung und er akzeptierte dieses Dasein und den Zustand des endlosen Mästens und Fetterwerdens völlig.

 

Die einst so auf ihr Gewicht bedachte Ino war ebenfalls zu einem gewaltigen Blob aus menschlichem Fett angewachsen, wobei sie sich von den Vieren vermutlich noch am meisten und besten bewegen konnte. Allerdings waren auch mit diesen letzten noch möglichen Regungen ihrer Arme, Beine und auch der von einer gewaltigen Fettwulst eingehüllte Kopf relativ nutzlos. Riesige Massen an Fett hatten die Schultern, Arme und Brust unter ihrem Kinn enorm anschwellen lassen und ihr langes Haar floss zwischen all den expandierenden Fettsäcken entlang ihrer Rückenfettrollen hinab bis zu ihrem gigantischen Arsch.

Der Stolz der blonden Frau waren selbstverständlich ihre unfassbar riesigen Titten. Schon zu Beginn ihrer Reise in die absolute Fettleibigkeit hatte sich herauskristallisiert das Ino zu extrem fetten und monströs großen Titten neigte. Ihr ganzer Körper war ähnlich wie bei den anderen, gigantischen Bewohnern des Hauses eine einzige Ansammlung von Rollen und Falten. Ein gewaltiger Bauch, wenn auch nicht so überdimensioniert wie der von Naruto, ein riesiges sich über alles Polster und en Boden erstreckende Gesäß, wobei die sture und eitle Kunoichi auch hier das Nachsehen gegen Sakuras untere Hälfte hatte, und ein generell komplett in Speck gehüllter Körper.

Dann waren da aber Inos Brüste, welche jede Skala sprengten und sie komplett von allen anderen Frauen abhob, wie fett diese auch immer sein mochten. Zwei gewaltige, träge, langgestreckte und wie Felsbrocken auf dem Boden vor der Blondine aufliegende Rieseneuter schmückten ihre Brust. Für diese Masse an Busen gab es keine Beschreibung mehr, diese Brüste waren einfach kolossal. Es wirkte so, als hätte man zwei riesige Säcke an der blonden Frau angebracht und mit etlichen großen Bällen, sowie Wasser gefüllt, um die Zwischenräume lückenlos und weich aufzufüllen. Titanische Fleischberge mit gedehnten Warzenhöfen so breit wie Autoreifen und Fingerdicken Nippeln welche permanent erregt und sensibel waren.

Ino war mehr als stolz auf ihre Titten und freute sich jedes Mal, wenn sie bemerkte das diese noch etwas weitergewachsen waren und mehr vom Boden des Zimmers, welches sie bewohnte einnahmen oder stärker gegen die ebenfalls immer weiter in alle Richtungen anschwellenden Fettmassen ihrer Mitbewohner drückte. Sie liebte ihren Körper so wie er war und sie liebte es ihn immer weiter zu verschönern und zu vergrößern.

 

Natürlich bewohnte auch die Haupterbin des Hyuga Clans selbst das Haus gemeinsam mit den drei anderen verfetteten Shinobi. Hinata hatte es die ganze Zeit über eigentlich stehts genossen all das Essen, den Sex und das fetter werden gemeinsam mit ihren Freundinnen und natürlich ihrer großen Liebe Naruto erleben zu können. Im Laufe dieser leidenschaftlichen, wundervollen und natürlich von Genuss und hemmungslosen Schlemmen geprägten Zeit hatte sie Naruto sogar zwei wunderbare Kinder schenken können. Nun war die Hyuga so zufrieden wie nie mit ihrem Leben und war sogar noch mehr als die anderen Schwergewichte dazu bereit jegliche Aktivitäten aufzugeben und nur noch als immer fetter werdender Blob zu existieren um den sich andere 24 Stunden am Tag kümmern würden. Sie saß in ihrem Raum und dachte über ihr Leben nach, während sie das leicht wogende und bei jedem schweren Atemzug wackelnde Fettgebirge ihres Körpers spürte. Damit war die junge Frau mehr als glücklich und da schon seit Jahren. Wenn es nach ihr ginge, konnte es auch genauso weitergehen. Sie hatte nach dem schrecklichen Krieg und den Verlusten, die sie hatte ertragen müssen mit den anderen drei verfetteten Shinobi die schönste und glücklichste Zeit ihres Lebens gehabt und sie war mehr als bereit nun für den Rest ihrer Tage die Konsequenzen ihres außer Kontrolle geratenen Hungers und ihres gewaltigen Körpers auszuleben.

Jeden spürte sie wie sie fetter und schwerer wurde und wie selbst das Wackeln mit Fingern oder Zehen langsam unmöglich wurde, aber auch das störte sie keineswegs. Hinata war mit allem, was passiert war so unglaublich froh, dass sie es selbst fast nicht glauben konnte, aber es war die reine Wahrheit.

 

Sakura dachte über ihr Leben und die der anderen in dem großen Haus nach, während sie glücklich den Feedingschlauch in ihrem Mund spürte. Sie trank nicht direkt daraus, sondern bekam die fette, sämige, aber sehr schmackhafte Flüssigkeit aus den Tanks, die ein Stockwerk höher installiert worden waren, direkt in ihren Rachen gepumpt. Dadurch blieb ihr Bauch immer bei seinem absoluten Limit gespannt, während er so schnell es ging, versuchte den Nahrungsbrei zu verdauen. Sakura blickte vorne an sich herab über den Schlauch und ihre immens aufgequollenen Backen und das Dreifachkinn, welches ihren ganzen Hals einhüllte und die Größe eines Autoreifens hatte hinweg. Nach diesem Kinn folgten die gewaltigen Brüste der ehemaligen Kunoichi. Jede Brust hatte das Volumen eines Gymnastikballs aber hing träge, schlaff und unfassbar weich wie ein riesiger Sack je zu einer Seite ihres Bauchs bis zum Boden. Schultern und Arme waren komplett mit riesigen Säcken und Rollen aus Fett eingehüllt und lagen wiederrum auf gewaltigen Fettdepots, welche Sakuras Hüften darstellten. Ihre Arme wurden durch all die schwabbelige, weiche Masse ihres Körpers bis in die waagerechte hochgedrückt und waren völlig unbeweglich. Das Fett, welches von ihnen herabhing und sie gleichzeitig umschloss war so massig und schwer das die Frau absolut keine Bewegung mehr mit ihnen zustande brachte. Sakuras Hände and denen jeder Finger so fett und geschwollen war das sie keinen davon mehr beugen konnte, waren ebenfalls völlig unbeweglich und maximal dazu da bloß noch mehr Fett zu speichern, solange noch Platz an ihnen war.

Die Hüften der jungen Frau, sowie ihr Hintern waren zu wahrlich titanischen Fettgebirgen angeschwollen, welche sie umgaben und sie gleichzeitig gut einen Meter in die Luft hoben. Für Sakura selbst, inmitten dieser riesigen Anhäufung von Fett welche ihren einstigen Körper umgab, fühlte es sich so an, als würde sie auf einer Hüpfburg sitzen. In unzähligen armdicken Rollen und Falten und wiederrum daran hängenden Fettsäcken gingen ihre Schenkel irgendwo in dem Ozean aus Fett in ihr Gesäß über. Allerdings war die tatsächliche Position von Sakuras Beinen nur noch ein Strudelartigen Vertiefungen in der Masse aus Fett zu erkennen in denen sich ihre geschwollenen Füße befanden.

Die Hüften der gewaltigen Frau waren so breit und ihr Arsch so überdimensional, dass sie damit nicht nur bereits die Grenzen des großen Raums erreicht hatte, sondern das Fett begann sich selbst langsam an den Wänden emporzudrücken. Zusätzlich schwappte all der weiche, weibliche Speck zu ihrer linken und rechten Seite gegen Ino und Hinatas ausufernde Formen und langsam, aber sicher wurde es zwischen dem sich aneinander auftürmenden Fett immer enger. Alle Bediensteten und Helfer hatten immer größere Mühen sich durch die Wülste und riesigen Säcke aus Fett zu kämpfen, um jede Seite ihrer anvertrauten Schützlinge zu erreichen.

Das Rückenfett, welches in unzähligen gestapelten Rollen auf Sakuras monströsen Arschbacken ruhte, quoll um ihren eigentlichen Oberkörper herum und ging in den restlichen Speck über wodurch sie im Grunde völlig bewegungsunfähig von ihrem eigenen Fett in der Schwebe gehalten wurde. Sie konnte sich keinen Millimeter mehr bewegen und das, was man nicht mehr wirklich „Bewegung“ nennen konnte und was sie mit ihren Extremitäten noch zu Stande brachte, ließ maximal die gewaltige Fettdecke über ihren Armen oder Beinen, kaum merklich wackeln.

Vor ihr erstreckte sich der Stolz ihres Körpers, auch wenn ihr Gesäß und ihre Beine noch einiges an mehr Masse aufwiesen. Eine unfassbar große Kugel aus Fett sowie schlaffer, träger und mit Dehnstreifen überzogener Haut. An diesem zu jeder Tageszeit randvoll gemästeten Wanst hingen unzählige, gewaltige Rollen, welche sich kaskadenartig vor der pinkhaarigen Frau ausbreiteten und mehrere Meter weit reichten. Ein sich in alle Richtungen ausbreitender und nicht mehr vom Rest ihres Fettes abzugrenzender Riesenbauch mit einem großen, strudelartigen Bauchnabel irgendwo am unteren Drittel der sich überlappenden Sammlung an Rollen.

Wie sie so im inneren dieses gewaltigen, fetten Ozeans schwebte, dachte Sakura daran das es ihr so eigentlich ganz gut gefiel. Natürlich bekam sie fast nichts mehr um sich herum mit und Interaktionen beschränkten sich auf das Füttern und wenn sie gereinigt oder anderweitig gepflegt wurde, aber das war völlig ok so. Gerade als sie darüber nachdachte, war es mal wieder an der Zeit, in der genau das passierte. Einige ihrer Helfer kamen in den großen Raum in welchem die vier Blobs munter vor sich hin wuchsen und nahmen ihnen die Mastschläuche aus den Mündern. Es war die einzige Situation des Tages in der dies noch geschah und in welcher sich die vier Bobs noch unterhielten. Während alle erst einmal herzhafte Rülpser und Stöhnen von sich gaben und scher unter der gewaltigen, aufgepumpten Masse ihres Magens atmeten, machten sich die Helfer dabei die vier unförmigen Fleischberge zu waschen.

„Oh Gott, tut das gut.“, stöhnte Hinata unter den Fettwülsten ihres Gesichts hervor. Die Hyuga liebte es immer am meisten von so vielen Händen berührt und umsorgt zu werden. Auch mochte sie es in ihrem unter hunderten Kilos Fett begrabenen Intimregion gewaschen und stimuliert zu werden.

„Ich wünschte wir könnten dabei weiter essen.“, monierte Ino und ihre geschwollenen Backen ließen die Blondine, welche gerade von einer Pflegerin eben diese langen, schönen Haare gewaschen bekam.

„Du weißt doch was letztes Mal passiert ist, als jemand über die Schläuche gestolpert ist.“, warf Naruto ein.

„Ach was, derjenige der gestolpert ist, ist doch weich auf meinen Titten gelandet.“, entgegnete Ino und kicherte, was die sich stapelnden Rollen ihres Kinns wackeln ließ.

„Wir sind ohnehin schon viel zu fett, als dass unsere Helfer noch gut an alle Stellen herankommen.“, sagte Sakura und rülpste anschließend sehr laut da die drei Männer, welche gerade ihre Zahlreichen Bauchrollen, welche sich vor ihr auf dem Boden erstreckten, wuschen, ihren vollen Magen damit massierten. „Es ist besser, wenn so wenig wie möglich im Weg liegt.“, fügte sie dann hinzu.„Was heißt denn ZU fett? Sowas geht gar nicht.“, lachte Ino.„Du weißt doch was ich meine. Ich liebe es doch auch immer schwerer und größer zu werden. Wir sollten uns nur etwas zusammenreißen, wenn wir einmal 20 Minuten nichts essen, damit die anderen ihre Arbeit machen können.“

„Das ist auch gerade lang genug. Ich verhungere jetzt schon wieder beinahe. Ich kann es jedes Mal kaum abwarten, bis sich dieses wunderzeug wieder in meinen Mund ergießt.“, schwärmte Naruto. Mehrer Pfleger waren gerade dabei seinen monumentalen Wanst anzuheben, um die Haut an der Unterseite zu reinigen.“„Ah ich liebe es einfach so fett zu sein.“, sagte Hinata daraufhin ganz unverblümt. „Ich liebe es wie sich mein Körper anfühlt und wie all das Fett schwabbelt und umherfließt, wenn so viele Leute es berühren.“„Das kannst du laut sagen!“, stimmte Sakura ihr zu. „Apropos fühlen. Ich merke langsam das dein Hüftfett über meins drüber quillt, …ziemlich sexy finde ich.“ In Gedanken drehte Sakura ihrer Freundin dabei den Kopf zu und zwinkerte, aber selbstverständlich war dies mit der Fülle an Fett, welches ihr Gesicht und Schultern einhüllte, nicht mehr möglich.

„Oh man, da sagst du was.“, stöhnte Ino und seufzte dann. „All das fett fühlt sich so verdammt geil und heiß an. Allein um euch noch mehr spüren zu können mit euren Fettrollen zu schwabbeln und euch wieder zu füttern, wünsche ich mir ab und zu nochmal gehen zu können.“„Ich weiß nicht, wie dein Körper aussehen müsste damit du wieder gehen könntest, aber da sind sicher schon 600kg zu viel Speck dran. Allein deine Brüste reichen, um Übergewicht für ein dutzend Frauen darzustellen. Gott was sind das für gewaltige Schwabbelberge.“, sagte Naruto anerkennend.

„Sowas meine ich. Ich spüre meine Brüste natürlich immer noch wachsen, aber wenn ich sowas höre und daran denke diese Dinger an euren Speck zu pressen…das ist so geil.“, stöhnte Ino halb lachend und halb frustriert.

„Keine Sorge, ich arbeite daran das sich nicht nur unsere Hüften berühren, sondern dass mein Bauch sich bald gegen deine Tittenberge presst. Wird sich sicher heiß anfühlen.“, beruhigte Sakura ihre gewaltige, blonde Freundin.

„Ich will euch auch endlich mal wieder überall spüren.“, beschwerte sich der Held des Dorfes der einst ein so gut trainierter und agiler Mann gewesen war, aber so glücklich und zufrieden mit seinem Dasein als Blob war wie nur möglich.

„Ich gebe mir schon größte Mühe am Bauch anzusetzen damit sich unser fett in der Mitte des Raums trifft.“„Das wäre so sexy und wunderschön. Stellt euch das mal vor. Wir wären so fett und riesig das wir diesen ganzen Raum einnehmen würden und unsere Fettsäcke und Rollen wären sich dann sogar schon gegenseitig im Weg.“, sagte Hinata daraufhin verträumt und genoss es dabei sehr wie etliche Hände mit Schwämmen, Schaum und warmem Wasser all die Räume zwischen ihren Fettfalten reinigten und anschließend trockneten. All das Fett glänzte von dem Schaum und der Seife und war noch weiche als Ohnehin schon.

2Das wäre wirklich Hammer geil.“, pflichtete Ino bei während jeweils drei Personen eine ihre monumentalen Titten eincremten und massierten. Diese Berge aus zartem, butterweichem aber etliche Zentner schwerem Fettgewebe wabbelten und wackelten so wunderschön und sinnlich das es allen Frauen ziemlich heiß im Schritt wurde. Naruto wuchs dafür eine ordentliche Latte die, aber unter hinderten Kilo, weichem Speck vergraben lag. Auch dafür gab es natürlich Lösungen und die vier Blobs waren sich auch ohne Worte einig das es mal wieder an der Zeit war das sich einige der Helfer mit ein paar Spielsachen auch an dieser Front etwas nützlich machten. Die gewaltigen Fleischberge wollten nicht nur gemästet, sondern auch befriedigt werden. Immerhin gab es außer Lust und der Lust am Essen nicht mehr viel zu tun in ihren Leben.

Sakura darüber nach, während die Pfleger und Assistenten nun über ihren Ozean von einem Körper kletterten und dabei waren das ausschweifende Gesäß der unfassbar fetten frau zu reinigen. Tatsächlich gab es nicht mehr viel, was sie tun konnten oder auch wollten. Nur das Erfreuen an ihren eigenen Körpern und das ständige Fressen und fetter werden. Allerdings machte dies alles auch jeden der vier glücklich und es reichte ihnen dieses Leben zu leben.

„Wir sollten auch mal wieder etwas Richtiges zusammen essen finde ich. Also zusammen und etwas gekochtes.“, schlug Hinata vor.„Klingt super, ich vermisse Nudelsuppe schon sehr. Ist zwar auch flüssig aber mit der ganzen tollen Einlage. Aber mit selbst essen und selbst kochen meinst du wohl bekocht und gefüttert werden, oder?“, antwortete Naruto lachend.

„Ja klar, was sonst. Ich finde wir sollten ein großes Essen mit unserer ganzen Familie veranstalten.“

Damit waren auch die Kinder gemeint welche Naruto jeder der drei Frauen geschenkt hatte bevor alle viel zu fett und unbeweglich geworden waren, um normalen Sex zustande zu bekommen.

Bei dieser schönen Idee dämmerte es Sakura, was ihr Leben neben dem Essen noch erfühlte. Es war keine wirklich beeindruckende Erkenntnis, aber nun hatte der Gedanke zum ersten Mal feste, ausformulierte Gestalt in ihrem von Fett eingehüllten Kopf angenommen.

 

Während die vier Blobs in dem großen Anwesen ihr fettes Dasein verbrachten, waren an einem anderen Ort im Dorf, welches versteckt lag hinter den Blättern war bereits die nächste Generation dabei ihren Eltern nachzueifern…

 

Sarada stopfte sich das letzte gefüllte Reisbällchen in den Mund und kaute angestrengt. Schweiß lief ihr über die Stirn und die geröteten und weit gedehnten, dicken Backen. Schließlich schluckte sie den Inhalt ihres Mundes hinunter und stieß triumphierend die fettbehangenen Arme in die Luft. Wild schwabbelte die träge hängende Masse ihrer Oberarme dabei hin und her.

„Geschafft!“, rief sie glücklich aber gleich darauf verzog sie das Gesicht und ihre Hände flogen zu ihrem Bauch, um diesen zu massieren. Stöhnend rieb sie sich die Kugel, welche sich unter der zum Zerreißen gespannten Stoff ihres roten Oberteils abzeichnete. Ihre Kleidung war einmal mehr wieder viel zu eng, aber sie nahm bei weitem zu schnell zu, als dass es sich lohnen würde für das Mädchen regelmäßig neue Kleidung zu besorgen.

Der ungeheure Fettzuwachs Saradas welcher auf ihr ungezügeltes Essverhalten seit sie denken konnte zurückzuführen war, hatte ihren Körper geformt und inzwischen besaß sie die Masse von mindestens fünf Mädchen ihres Alters. Obwohl sie noch vor der eigentlichen Pubertät war, hatte all das übermäßige Essen, welches sie ganz dem Beispiel ihres Vaters und ihrer Mutter folgend in sich hineinstopfte, dem jungen Mädchen gewaltige, schlaffe und fette Euterbrüste beschert. Diese Riesentitten spannten das Oberteil extrem und beulten es weit aus. Von diesen Brüsten die schwer an ihr hingen und wesentlich massiger waren als bei so ziemlich jeder erwachsenen Frau in Konoha führten dicke Wülste unter den Achseln zu Saradas ausgeprägtem Rückenspeck. Dicke Falten hingen übereinander an ihrer Rückseite herab bis zu ihrem ausufernden Gesäß, welches sie von ihrer Mutter geerbt hatte. Saradas Arme waren weiche Ansammlungen von dicken Rollen, welche sich gegenseitig überlappten mit großen Fettkissen, welche von ihren Oberarmen herabhingen, aus den Ärmeln hervorquollen und auf ihren mächtigen Hüften ruhten. Diese Hüften waren ihr ganzer Stolz da sie schon immer die gewaltige Form ihrer Mutter bewundert hatte. Saradas Gesäß war schon in ihrem jungen Alter dreimal so breit wie das jeder normalen, erwachsenen Frau, welche sie kannte. Zwei gigantische, schwabbelnde Arschbacken in der Größe von Wasserbällen, welche ihre riesigen, schwarzen Shorts beinahe sprengten. Dazu extrem breite Hüften mit kräftigen Satteltaschen und massiven Oberschenkeln, die mit Zellulite übersäht, waren.

Vor dem Mädchen pendelte der stehts offen über der Hose getragene Fettwanst, welcher unten aus ihrem Oberteil herausschaute. Dieser träge Sack wogte vor ihr her bei jeder Bewegung und schränkte das junge Mädchen bereits ziemlich ein. Dieser Bauch zusammen mit ihrem monströsen Arsch ließen Sarada schon mit ihren zwölf Jahren sehr behäbig, träge und unbeweglich werden. Stehen und Gehen wurden langsam zu einer schwierigen Hürde für sie und ihre ungeheure Masse ließ sie immer schneller und stärker aus dem Gleichgewicht geraten. Nur mit Mühe und Hilfe schaffte es Sarada dieser Tage noch sich aus einer sitzenden Position in die Höhe zu stemmen. Eine Sache wurde Gott sei Dank nicht von ihrem stetig wachsenden Körper eingeschränkt und das war natürlich ihre Fähigkeit zu essen.

Sarada lehnte sich seufzend und mit geschlossenen Augen zurück in dem Stuhl über dessen Kanten ihr Monsterarsch quoll. Zwischen ihren gespreizten Schenkeln sackte ihr fetter Hängewanst nach unten, während ihr geschwollener und gestopfter Oberbauch fast die Verschlüsse ihres Oberteils sprengte. Sie saß an einem Tisch vor etlichen leergegessenen Tellern, in der Ninjaakademie von Konoha. Hier lernte sie die Künste und Techniken der Shinobi auch wenn es für Sarada und ihre Geschwister im Grunde fast nicht mehr möglich war sich entsprechend zu bewegen. Mit eben diesen saß sie an diesem Tisch und als es heute Zeit für das Mittagessen gewesen war, das alle Schüler gemeinsam einnahmen, hatte irgendjemand die Idee eines Esswettbewerbs gehabt. Begeistert hatten Sarada sowie ihre Halbgeschwister Boruto und Inojin angefangen loszufressen aber das bereits von Beginn an siegessichere Mädchen hatte schließlich gewonnen. Niemand schlug sie im Essen außer vielleicht ihre Eltern oder die Mütter ihrer beiden Halbgeschwister.

„Oh man, wie machst du das eigentlich?“, fragte Boruto stöhnend und rieb sich seine eigene, unter dem knappen Oberteil hervorschauende Plauze. Für sein Alter war auch der blonde junge extrem fett, aber es war noch kein Vergleich zu Sarada. Sein Bauch konnte es bei weitem nicht mit dem seiner Halbschwester aufnehmen.

„Tja, es liegt mir in den Genen schätze ich. Ich meine, meine Mama ist immerhin die fetteste im Hyuga-Anwesen.“, überlegte Sarada mit Stolz in der Stimme und legte die Hände von ihrem aufgedunsenen Wanst an ihre ausschweifenden Hüftkissen. Sie hatte es geschafft alle Portionen, welche ihr die Kantine der Akademie aufgetischt hatte vor ihren Geschwistern zu verputzen.

„Oh verdammt, schaut mal wie spät es schon ist. Unsere Eltern wissen nicht, wo wir so lange sind.“, gab der ebenfalls ziemlich fette aber in der Runde noch am schlankesten scheinende Inojin besorgt zu bedenken. Boruto rollte mit den Augen und sah leicht genervt zu seinem Halbbruder.

Beide Jungs waren ebenfalls gewaltig verfettete Fleischberge mit immensen Wänsten, welche aus ihren Klamotten herausquollen und zwischen den gespreizten Schenkeln dem Boden der Ninjaakademie entgegenhingen. Beide waren noch weit davon entfernt so voluminös und fast bewegungsunfähig zu sein, wie ihre Halbschwester aber dennoch hingen und schwabbelten große Speckmassen an den beiden jungen Shinobi. Überfließende Männerbrüste, welche auf den ebenfalls ordentlich gefüllten Wänsten von Boruto und Inojin ruhten, spannten die Outfits der beiden Jungen. Auch wenn es kein Vergleich zu dem überfließenden, unfassbar weiblichen Monsterhintern Saradas war, dehnten ebenfalls sehr üppige Ärsche die Hosen der beiden. Tatsächlich war Boruto noch ein gutes Stück schwerer als sein Bruder was diesen zum Dünsten der Gruppe machte wobei auch Inojin einen mehr als stattlichen Hängewanst vor sich herschleppte welcher im Stehen bereits bis zur Mitte seiner Oberschenkel hing.

„Wo sollen wir schon hingehen, was sollten wir denn schon anstellen? Du machst dir zu viele Sorgen.“

„Na ja wir sollten wirklich langsam nach Hause gehen, dann gibt es auch schon bald Abendessen.“, warf Sarada ein und leckte sich grinsend die Lippen, während ihr übervoller Bauch laut gurgelte und knarrte.

Entgeistert blickte Boruto das dunkelhaarige Mädchen mit der Brille an.

„Hast du etwa noch Hunger? Ich platze gleich und hab nicht so viel gegessen wie du.“

Sarada grinste noch breiter, was ihr großes Doppelkinn noch weiter zur Geltung brachte, und rieb sich über den geschwollenen Wanst.

„Na ja ich bin schon recht voll gerade. Nach dem Nachhauseweg, vor allem wenn man bedenkt, wie lange wir dafür brauchen werden, denke ich könnte ich schon wieder etwas vertragen.“

Das Mädchen stemmte die Hände auf den Tisch, nahm alle ihre Kraft zusammen und versuchte sich mit angestrengtem Gesicht hochzustemmen. Aber ihre Baumstammbeine mit den mickrigen Muskeln und den gewaltigen unförmigen Fettrollen, welche an ihnen hingen, versagten ihr den Dienst. Ihr Hintern war ein Anker aus zwei gewaltigen Felsbrocken von Arschbacken, welche die junge Frau auf ihrem Sitz hielten und dazu drückte ihr Wanst so arg, dass sie allein dieses Gefühl schon völlig erschöpfte. Stöhnend und keuchend sackte sie wabbelnd zurück auf den Stuhl, wobei sie sich gar nicht erst richtig davon hatte erheben können.

„Jungs, helft ihr mir bitte?“, fragte sie schnaufend und keuchend. Schwer und schnell hob und senkte sich die fette Brust des Mädchens, wobei ihre durch reines Fett entstandenen Riesenbrüste das Oberteil bei jedem Atemzug bedrohlich spannten.

Ebenfalls schnaufend aber deutlich leichter und agiler erhoben sich die beiden dicken, blonden Jungen von ihren Plätzen und stapften zu ihrer auf dem Stuhl festhängenden Schwester. Schwer pendelten ihre Fettschürzen dabei hin und her und jede Rolle an ihren Körpern wabbelte wild umher. Bei dem Gewicht, welches die beiden jungen Shinobi erreicht hatten war auch die noch so kleinste Bewegung ein immenses Schwabbelfest. Trotzdem war es noch kein Vergleich zu der Fettmasse, welche ihre Halbschwester auf ihren Körper geladen hatte indem sie seit sie denken konnte für mindestens drei Personen gefressen hatte.

Jeder der beiden schweren Jungs hakte einen seiner schwabbeligen Arme unter Saradas doppelt so fetten Oberarme unter. Dann atmete das dunkelhaarige Mädchen noch einmal tief durch, sammelte ihre Kraft und wuchtete sich dann nach oben. Mit vereinten Kräften schafften sie es Saradas riesige Masse an Gesäß in die Luft zu bekommen. Schwabbelnd und wogend bewegten sich all die Rollen, Falten und Säcke an den unförmigen und riesig aus der Form geratenen Beinen des Mädchens. Mit winzigen Watschelschritten bewegte sich Sarada weg von ihrem Platz, wobei ihre Arschbacken auf und ab wippten. Mit ihrer geringen Größe und dem jungen Alter wirkte all das Fett an ihr welches herabhing besonders grotesk. Eine gewaltige Ansammlung an zitterndem und wackelndem Pudding, der in kaskadenartigen Rollen aus jeder Ritze ihrer engen Kleidung quoll und herabhing. Sie bewegte sich erst leicht gebeugt da ihr Bauch in dieser Position nicht allzu sehr spannte. Als das fette Mädchen ein paar Meter von ihrem Platz entfernt, mitten im Raum stand, nutzte sie die Gelegenheit, um sich wieder gerade zu machen. Stöhnend hielt sie sich ihren Mastwanst, welcher bis über ihre von Fettwülsten verschluckten Knie hing, als sie ihren Rücken wieder durchstreckte. Vor ihr ragte die gemästete Wampe weit heraus und war gespannt wie das Fell einer Trommel. Schwer klatschte die fette Hängeschürze von Saradas riesigem Bauch vor ihre Beine und machte jeden Schritt zusätzlich noch anstrengender.

Nach einem kurzen Moment des Durchatmens blickte Sarada zu ihren Geschwistern.

„Ok, kann losgehen.“

Boruto brachte ihr die metallene, verstärkte Gehhilfe, welche das extrem fettleibige und beinahe schon immobil gefressene Mädchen inzwischen brauchte. Dankbar und mit geröteten Wangen und schweißnasser Stirn nahm seine Schwester das Edelstahlkonstrukt in ihre pummeligen Wurstfinger.

Damit watschelten die drei los, dass gewaltig verfettete Mädchen in ihrer Mitte. Sarada konnte nur winzige Schritte machen, wobei sie ihre Stampfer mühevoll aneinander vorbeischwang und dabei ihre große Fettschürze mit den Oberschenkeln immer wieder anhob. Ihre kollossalen Brüste pendelten bei jeder winzigen Vorwärtsbewegung hin und her.

Langsam, aber sicher arbeiteten sich die drei auf das Anwesen des Hyuga-Clans in einem anderen Teil von Konoha zu. Ihren Eltern und vor allem dem nächsten großen und köstlichen Essen entgegen.

 

Denn eine Sache gab es, welche Sakura natürlich immer noch gerne tat, schließlich war sie trotz allem eine Mutter geworden. Wie zur Bestätigung ihrer Gedanken und des Vorschlags von Hinata vernahm sie an den Schichten aus Fett in der Nähe ihres Kopfes vorbei, dass sich die Haustür des Anwesens öffnete.

„Hallo, Mama, hallo, Leute. Ich bin wieder zu Hause.“

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