Home Creators Posts Import Register Favorites Logout

Content

(WG, XWG, SEX, BBW, SSBBW)

Sieh dir https://www.deviantart.com/pearsupremacy/art/Von-Feedern-und-Feedees-Nummer-5-996680686 um mehr über Lisa und Tobias zu erfahren.

Lisa: Pärchenzeit

Während Lisa mit ihrer Mutter sprach beobachtete Tobias versonnen vom Bett aus, den atemberaubenden Körper seiner Freundin. Dieser fiel es natürlich ebenfalls auf und sie schaute grinsend dabei zu wie ihr Geliebter jeden einzelnen mit Dehnstreifen oder Cellulite übersäten Zentimeter ihres fettgemästeten Körpers mit seinen Blicken verschlang. Mit einer ihrer süßen, pummeligen Hände in die überbreite Monsterhüfte gestemmt, während die andere das Handy hielt, posierte Lisa vor dem großen Bett, während sie ungeduldig von einem ihrer fetten Füße auf den anderen trat. Wie träger Teig rieb die hängende Fettschürze der dicken Blondine über den Nachttisch. Sie spürte das kalte Holz an ihrem fetten, wabbeligen Unterbauch und genoss, wie dieser Anblick Tobias erregte. Immer wieder glitt ihr Blick über seinen starken Körper der so einen herrlichen Kontrast zu ihrem eigenen weiblichen, weichen, aber gewaltigen Leib darstellte. Sein großer Schwanz war steinhart und wartete begierig darauf sich in welcher Stellung auch immer in ihr heißes Fett zu bohren.

Die fette Blondine drehte sich zu ihrem Freund herum, wobei ihre Fettschürze von dem Nachttisch rutschte und gegen ihre gewaltigen mit Fettrollen und Dellen übersäten Oberschenkel klatschte.

Lisa fiel es immer schwerer dem zu folgen, was ihre Mutter sagte. Wohlig spürte sie das Drücken in ihrem Wanst welches von dem ausgiebigen Abendessen herrührte und darunter, bedeckt von ihrer weit hängenden Bauchschürze und dem verfetteten Kissen ihres Venushügels, wurde ihre mit Speck umhüllte Vagina immer heißer und feuchter. Tobias sah davon natürlich nichts sondern folgte nur den wundervollen, hypnotisierenden Bewegungen des Hängebauchs seiner Geliebten. Der tiefe, strudelartige Bauchnabel, welcher inzwischen auf Höhe von Lisas Oberschenkeln schwabbelte, faszinierte ihn immer besonders.

„Na klar, Mama, ich freu mich.“

Lisa biss sich mit geröteten Wangen auf die vollen Lippen während Tobias verliebt dabei zusah wie ihr träger Hängesack von Bauch hin und her wogte. Darüber ruhten die großen Brüste der fetten Blondine deren Nippel bereits steinhart waren.

„Ja, wir freuen uns natürlich, meine ich. Ich weiße das es schon lange her ist.“

Mit einem ungeduldigen Augenrollen drehte die dicke Birne sich einmal herum und schüttelte verführerisch die gewaltigen Arschbacken, die sie Tag für Tag mit Unmengen an Nahrung nur noch vergrößerte. Schwer wogten die Fettmassen hin und her. Während ihre Mutter in das Telefon sprach, dachte die Dicke nur daran, wie sehr sie jetzt die Hände ihres Feeders an ihren monströsen Hüften spüren wollte und wie sich sein Becken gegen das wabbelige fett ihrer Arschbacken presste.

Tobias war jetzt mehr als steinhart und war kurz davor aufzuspringen und seine süße Birne im Stehen von hinten zu nehmen, völlig egal ob ihre Mutter noch am anderen Ende zuhörte oder nicht. Er würde einfach in Lisas mit Fett völlig überladenem Hinterteil versinken, während die gewaltige Birne sich vorbeugen würde, damit er noch besser in sie eindringen könnte. In dieser Position waren Arsch und Hüften fast viermal so breit wie Tobias, das wusste er schon ganz genau, denn es war zweifelsfrei die liebste Sexposition des Pärchens. Dabei platzte Tobias jedes Mal fast vor Glück, wenn er bemerkte das noch mehr Speck an Lisa herumschwabbelte und sein süßes Feedee wieder zugenommen hatte.

Es war ein Hochgenuss für ihn zu spüren, wie die massiven Hüften seiner Freundin noch breiter geworden waren, wenn er seine kräftigen Hände im hellen, butterweichen Speck vergrub oder sah wie jede von Lisas Rückenfettrollen, welche munter bei jedem seiner kräftigen Stöße wackelten, noch größer geworden waren.

Leicht vorgebeugt stand Lisa da und wartete ungeduldig darauf das ihre Mutter endlich mit reden fertig war. In ihrem Schritt konzentrierte sich die heiße, feuchte Lust immer stärker und sie griff sich mit der freien Hand an die große, träge, link e Brust. Die fette Hand versank in dem überquellenden, weißen Brustfleisch und sie zupfte erregt an ihrer steinharten Brustwarze. Mühsam unterdrückte die superbreite Birne ein Stöhnen, während sie weiterhin mit ihrem ausufernden Heck herumwackelte, um ihrem Feeder eine sexy Show zu bieten.

„Ich weiß, es wäre superschön, wenn wirklich alle kommen könnten. Ich meine es ist ja noch ein paar Monate hin, da werden sich die anderen wohl Zeit freischaufeln können.“, sagte Lisa und hörte hinter sich wie Tobias vom Bett aufstand. Dann spürte sie wie sich der harte, lange Schwanz ihres Feeders zwischen ihre monströsen Hinterbacken schob und ein paar kräftige Hände die Rollen an ihren Seiten und die überbreiten Hüften packten. Mit geschlossenen Augen und Hitze in Schritt und Gesicht beugte sich Lisa instinktiv noch etwas weiter vor und stellte sich breitbeiniger hin. Ihr träger Wanst pendelte frei in der Luft und erreichte dabei fast die Kniehöhe. Lisa konnte es gar nicht erwarten, bis sie sich so fett gefressen hatte und von Tobias so gemästet wäre das ihr Bauch auch im Stehen so weit herabsackte.

„Ja…nein, alles klar. Ich…das wird schon….Ok machen wir.“, kam es von Lisa, welche sich nun mit der freien Hand an der Wand abstützte während sich Tobias immer stärker an ihr Gesäß drückte. Diese Haltung war für die junge und sehr fette, kleine Blondine zwar noch nicht nötig, um ihr Gewicht abzustützen aber zumindest beinahe. Schwer hing ihre enorme in zwei Rollen geteilte Wampe vor ihren baumstammdicken und von Zellulite übersäten Oberschenkeln. Im Takt mit dem hin und her schwenken ihrer kolossalen Arschbacken, welche jeweils größer waren als ein großer Wasserball und bereits an der Rückseite ihrer außer Form geratenen Beine herabhingen, wogte Lisas Hängebauch von links nach rechts. All ihr Fett gab nun noch schöner der Schwerkraft nach und hing weich und träge von ihrem aufgequollenen Körper herab. Ihr Freund war mit seinem Schwanz auf der perfekten Höhe um in ihre heiße, feuchte Vagina einzudringen, da seine Süße so klein war. Es fiel der Fetten immer schwerer sich zu konzentrieren und sie betete eigentlich schon darum das ihr Feeder endlich seinen wundervollen Schwanz in ihr wabbeliges Fett stieß, völlig egal was mit dem Anruf war. Lust flutete ihr Gehirn und sie spürte nur noch die Hände, welche jede Speckfalte ihres Körpers erkundeten und in ihre ausufernden, herabhängenden Arschbacken griffen und prüften wie schwer das Fett dort schon war.
„Ja….ok…hab dich auch lieb, Tschüss.“, kam es von Lisa hastig und sofort danach warf sie ihr Handy aufs Bett und wirbelte so schnell herum wie es einer kleinen Frau in ihrer Gewichtsklasse überhaupt noch möglich war. Das Gefühl wie Tobias harter, langer Schwanz dabei an ihrem Fett rieb und sich schließlich in ihren herabhängenden Wanst drückte war für die Feedee ein Hochgenuss. Mit einer pummeligen Hand packte sie das dicke Glied ihres Freundes und beide küssten sich wild und innig. Tobias musste sich weit herunterbeugen, zu seiner fetten Süßen, aber immerhin hielt ihr enorm abstehendes Monstergesäß ihn jetzt nicht mehr auf Abstand. Feste und fordernd griffen seine Hände in Lisas seitliche Fettrollen, in die schwere Fettmasse unter ihren Achseln und die großen euterartigen Brüste, welche darin übergingen. Als sich die Münder des paares wieder trennten und Lisa aus ihren herrlichen, blauen Augen zu ihrem Feeder hochschaute konnten beide ihr Glück kaum fassen. Sie waren so von Liebe und Lust für den anderen erfüllt das sie sich grinsend gleich noch einmal küssten und ihre Zungen wild tanzen ließen. Lisas kleine Hände glitten über Tobias starken und genau für sie gemachten Körper, während er wiederum jeden fetten Zentimeter des blassen, makellosen Fetts befühlte, den sein stetig wachsendes Feedee ihm zu bieten hatte.

„Gott, endlich haben wir Zeit für…“, weiter kam Lisa nicht und ihre Worte endeten in einem heißen Stöhnen als Tobias Hände von ihrem überfüllten Wanst hoch zu ihren vollen, aufgedunsenen und mit dicken Venen übersäten Titten wanderten. Feste knetete er die weiche Brustmasse seiner Geliebten und spürte die harten Nippel inmitten der weit gedehnten Warzenhöfe. Stöhnend rieb sich Lisa mit all ihrem wogenden, trägen Fett an ihm und wurde immer geiler und heißer.

„Komm…aufs Bett, ich will nicht mehr stehen.“, hauchte die Fette ihrem Freund mit lusterfüllter Stimme zu.

„Vielleicht solltest du es genießen zu stehen, solange du noch kannst mein fetter Schatz.“, gab Tobias grinsend zu bedenken und ging dabei einen Schritt zurück um sich auf das Bett zu setzen.

Lisa stand nun vor ihm, warf sich mit einer Kopfbewegung die blonden Haare aus dem Gesicht und sah ihn voller Erregung an. Vor dem sitzenden Mann ragte nun diese kleine Frau auf wie ein unfassbar fetter Berg. Er bewunderte die massiven Beine und die mega breiten Hüften in die Lisa nun ihre pummeligen Hände stemmte. Sie war wirklich ein atemberaubender Anblick. Schwer sackte ihr vollgestopfter Hängewanst vor die massiven Schenkel.

„Vielleicht sollte ich das.“, kicherte Lisa und leckte sich gierig und voller Lust die Lippen. Ihre blauen Augen leuchteten regelrecht bei dem Gedanken zu fett zu werden, um laufen oder aufstehen zu können. Die verfettete Vagina, welche unter der massigen Fettdecke ihres Bauches glühte, wurde anhand solcher Gedanken immer feuchter und begieriger auf einen harten Schwanz.

„Erst müssen die aber noch den Türrahmen sprengen.“, verkündete Lisa und schwabbelte mit den gestapelten Fettkissen ihrer gigantischen Hüften. Inzwischen war die Fette so breit geworden das sie fast nicht mehr an die Seiten ihrer Schenkel heranreichen konnte. Sie bekam auf diese Weise nur ihre grotesk und gleichzeitig wunderschön abstehenden Hüftfettrollen zu fassen.

„Und der ist mir auch noch viel zu mickrig.“, fügte sie grinsend hinzu und wackelte mit ihren bereits jetzt kolossalen Arschbacken. Die Beziehung zu Tobias hatte die junge, fettverliebte Dame bereits enorm anschwellen lassen und beide wollten nichts lieber als das Lisa sich noch fetter mästen würde.

„Und natürlich, hat der hier“, und sie nahm ihren Hängewanst in beide Hände, um ihn einmal anzuheben und wieder schwer auf ihre Oberschenkel klatschen zu lassen. „Immer noch keine Bekanntschaft mit meinen Knien gemacht, wenn ich stehe.“ Gebannt sah Tobias dabei zu wie alles an seiner Geliebten schwabbelte, und wogte als der herrlich fette Sack ihres Bauches auf die gewaltigen Oberschenkel klatschte.

„Und was passiert danach mit deinem Bauch? Möchtest du dann aufhören fetter zu werden?“, fragte er grinsend und wusste die Antwort darauf bereits.

Lisa ging einen Schritt auf ihren Freund zu und beugte sich zu ihm herab. Auf herrliche Weise begruben die Titten und der gemästete Wanst der Blondine seinen kompletten Schoß und sein harter Schwanz zuckte zwischen dem Fett vor Freude. Die Dicke nahm sein Gesicht in ihre kleinen, weichen Hände und kam mit ihrem ganz nah an ihn heran.

„Ich will niemals aufhören fetter zu werden. Ich will das du mich immer weiter fütterst und mästest, solange es geht. Wenn mir mein riesiger Bauch vor den Knien schwabbelt, dann heißt das nächste Ziel Schienbeine.“

Das Paar küsste sich und Tobias griff in die seitlichen Fettrollen seiner Freundin sowie deren monströs zu den Seiten herausragenden Hüften.

Dann lösten sie sich voneinander und Tobias rutschte etwas auf dem Bett zurück, um sich flach auf den Rücken zu legen. Sein großer Schwanz ragte erwartungsvoll in die Höhe. Behäbig und unter immensem Wabbeln und Wackeln hievte sich Lisa auf das Bett und kroch langsam über ihren Freund. Ihre Titten und der fette Wanst schliffen herrlich über den muskulösen Körper ihres Freundes, während sie sich hocharbeitete. Bei jeder Bewegung ihrer gewaltigen Beine, die jeweils einen größeren Umfang hatten als Tobias ganzer Körper, schaukelte ihr Gesäß und ihre Hüften hin und her. Lisa war in dieser Stellung ungefähr viermal so breit wie ihr Liebhaber. Mit jedem Voranschieben der unter Fett begrabenen Knie wogten die Fettmassen ihres Arsches von der einen zur anderen Seite.

Beide atmeten schnell und waren bis zu äußersten erregt. Stöhnend und schnaufen senkte Lisa schließlich ihr gewaltiges Gesäß herab und begrub fast die kompletten Beine ihres Liebhabers unter sich. Sie spürte, wie die Ausläufer ihres mit Dellen überzogenen Hinterns bereits über die Knie ihres Freundes schwappten. Ein fantastisches Gefühl zu wissen das sie sich immer weiter ausbreitete und vergrößerte. Lisas Wanst ruhte träge auf Tobias Brust wie eine warme, weiche, weiße Decke. Mit einem Japsen spürte die Fette endlich wie der harte Schwanz von Tobias in ihre glühende, begierige, mit Fett umhüllte Scheide eindrang als sie ihren Unterleib herabsenkte und den Mann, den sie so liebte und für den sie noch unzählige weitere Kilos mehr zunehme wollte, ihr neuestes Gewicht spüren ließ. Dessen Hände kneteten, unterstützt durch ihre eigenen süßen, pummeligen Finger die großen, hängenden Titten der Feedee. Unter beiderseitigem Stöhnen begann endlich der langsame Rhythmus des Stoßens und alles an Lisa geriet unkontrolliert ins Schwabbeln als immer wieder und wieder der fantastische Penis ihres Feeders in sie eindrang.

Der Anruf von vorhin war völlig vergessen…

Comments

No comments found for this post.