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(Implants, Expansion, Bimbofication, Gender Change, Sex)

Ein paar Tage später…Tenten betrat den Blumenladen der Yamanaka Familie und das kleine Glöckchen an der Tür klingelte aufgeregt. Mit wogenden Riesenbrüsten in einem knappen Oberteil schritt sie durch die Reihen aus Pflanzen und Blütenpracht. An einem Tisch neben der Theke mit der Kasse saßen bereits ihre Freundinnen Sakura, Hinata und selbstverständlich Ino, welche neben ihrer Tätigkeit als Kunoichi in dem Laden arbeitete. Alle hatten bereits Tee vor sich und auch auf Tenten wartete bereits eine dampfende Tasse.Die überquellenden Brüste aller Kunoichi lagen vor ihnen auf den tische auf und schoben sich so weit über die Platte das sie sich fast gegenseitig mit ihren Busen berührten. Sakura nahm natürlich am meisten Platz ein mit ihren extrem aufgepumpten Implantaten.„Na, haben wir es auch noch geschafft?“, fragte Ino in gespielt verärgertem Ton während Sakura und Hinata fast zeitgleich einfach „Hallo, Tenten.“, sagten. „Tut mir leid ich hatte mich noch mit einem netten Mann unterhalten. Das hat etwas länger gedauert als ich erwartet hatte.“, antwortete Tenten und nahm auf einem freien Stuhl Platz, wobei sich nun auch ihre Brüste auf dem Tisch ausbreiteten, obwohl sie bereits so weit vom Tisch entfernt saß, wie sie konnte, um noch an ihren Tee zu kommen. Mit ihrer neugewonnenen Weiblichkeit nicht den Becher umzustoßen war ohnehin bereits ein kleines Kunststück.„Dich mit einem netten Mann Unterhalten?“, wiederholte Ino mit hochgezogenen Augenbrauen und schiefen Grinsen. „Was genau heißt unterhalten? War das ein Date?“„Ach was nein, es ist doch noch viel zu früh dafür. Einfach nur…unterhalten.“, erwiderte Tenten und wurde etwas rot auf den Wangen.„Freut mich sehr für dich Tenten.“, sagte Sakura und war sich ziemlich sicher das die neuen Rundungen an Tentens Körper dafür verantwortlich waren. Die junge Frau hatte lange darunter gelitten nie einen Partner gefunden zu haben. Obwohl an ihr überhaupt nichts auszusetzen war, sie einen wundervollen Charakter und ein hübsches Gesicht hatte, hatte es einfach nie klappen wollen. Zeitweise hatte sich Tenten große Sorgen darüber gemacht, warum nie ein Junge Interesse an ihr gezeigt hatte. Diese Zeiten schienen mit der neuen Pracht ihrer Implantate endlich vorbei zu sein. Es waren einfach Magnete für die Aufmerksamkeit der Männer und zog diese geradezu magisch an. Etwas das alle vier Frauen deutlich zu spüren bekamen, auch wenn Ino, Sakura und Hinata jeweils nur einen ganz bestimmten Mann begehrten.„Mal sehen was daraus wird.“, sagte Tenten und nahm einen Schluck Tee.„Mit denen wird sich keine Frau mehr vor irgendwelchen Männern retten können.“, sagte Ino stolz und deutete nacheinander auf die gewaltigen Oberweiten der Frauen und schob dann ihre Hände unter ihre eigenen, erst vor kurzem vergrößerten Titten und hob die Glocken in dem knappen violetten Outfit hoch um sie wieder herunterklatschen zu lassen.

„Mit meinem neuen Arsch war es schon einfach der Wahnsinn aber durch diese Brüste…Oh mein Gott. Wenn mich Sai nicht schon jeden Tag durchnehmen würde, hätte ich nichts dagegen die Schlange an Männern vor meiner Haustür hereinzulassen.“

Den drei anderen Frauen stieg die Röte ins Gesicht, auch wenn niemand diese sexuelle Offenheit kommentierte. Aber jede von ihnen verstand es genau, denn neben der neuen Aufmerksamkeit, welche sie erhielten, hatte sich auch der Sexualtrieb der Kunoichi sehr gesteigert, nicht zuletzt aufgrund der Verwendung der neuen Chakra-Creme.Sakura und Hinata hatten sich seither noch, dass ein oder andere Mal getroffen und es sich gegenseitig unter Zuhilfenahme von diversen Dildos, Vibratoren und anderen Utensilien besorgt. Auch wenn sich beide sicher waren, dass es niemanden stören würde in der aktuellen Befindlichkeit des Dorfes, aber dennoch traute sich keine von beiden irgendetwas zu erzählen. Zudem sparten sich beide eigentlich für ihre jeweiligen Männer auf, bis diese ins Dorf zurückkehrten. Allerdings ließ sich ihre überfließende Lust einfach nicht mehr im Zaum halten.

„Geht es euch nicht auch so, dass ihr es pausenlos machen könntet?“, fragte Ino ganz offen und erstaunt.Sakura und Hinata wechselten einen vielsagenden Blick und beide spürten ein bekanntes Kribbeln in ihrem Schritt und ein angenehmes Ziehen an den Brustwarzen.„Na ja…“, begann dann Tenten. „Ich hatte noch kein richtiges Date aber ein paar Mal…gab es schon eine etwas engere Unterhaltung mit ein paar anderen Männern.“, gestand Tenten und wurde noch etwas roter.„Sehr schön. Gut, dass du keine Zeit verlierst mit deinem neuen Körper. Oh, man wenn ich auch nur könnte, aber ich bleibe Sai natürlich treu. Aber allein, wenn ich durch Konoha gehe…die Blicke von all den Typen machen mich so heiß.“, antworte Ino und lachte kopfschüttelnd wobei ihr langer, blonder Pferdeschwanz hin und her schwang.„Ich weiß, was du meinst. Ich hab auch die ganze Zeit dieses Prickeln und die Wärme…da unten. Ich kann es gar nicht erwarten bis Naruto wieder da ist.“, sagte Hinata und blickte schüchtern wie immer aber mit einem Lächeln in ihre Teetasse.„Ist das eigentlich alles noch normal Sakura?“, fragte Tenten nachdenklich. Diese zuckte mit den Schultern.„ich habe jedem von den Nebenwirkungen erzählt, welche die Creme hat. Niemand, auch ihr oder ich nicht, waren von der möglichen Steigerung der Libido besorgt. Wie die Leute dann mit diesem Effekt umgehen…na ja, jeder wie er möchte.“

Gut drei Wochen nachdem Hinata und Sakura sich gegenseitig in dem Labor beglückt hatten und seither eine ganz neue erotische Mentalität und eine Gier nach pralleren Formen das Dorf ergriffen hatte, kehrte Naruto Uzumaki von einer langen, diplomatischen Mission zurück.

Hinata hatte bereits sehnsüchtig auf ihre große Liebe gewartet, um ihm ihren neuen Körper präsentieren zu können. In der Zeit seit ihrer ersten Operation hatte sie sich ihre Brüste bereits einmal mehr auffüllen lassen und das nicht zu knapp. Durch die Effekte der Chakra-Creme war ihre Haut unfassbar weich, aber auch robust und trotzdem viel dehnbarer als zuvor. Ihr Rücken und die Schultern trugen das Gewicht ihrer Brüste nun als wäre es nichts und sie konnte sich selbst mit den gewaltigen Glocken vor ihrer Brust leicht wie eine Feder bewegen. Inzwischen hatten Hinatas Implantate eine Größe erreicht, bei der sie den Busen der jungen Frau auf den Umfang von Medizinbällen erweiterten. Zusätzlich hatte sie sich Filler in die Pobacken einsetzten lassen welche nun einen Ausladenden und ziemlich runden und üppigen Hintern ergaben. In dem knappsten und aufreitzensten Outfit, das sie hatte finden können, stand Hinata nun am Eingang des Dorfes und schaute die Straße entlang in Erwartung ihres Geliebten. Dabei füllte ihr Hintern die enge Hose, welche sie trug, ziemlich gut aus und ihre Titten sprangen jedem Betrachter geradezu aus ihrem fliederfarbenen Oberteil mit riesigem Ausschnitt entgegen. Natürlich hatte sie ihre Schüchternheit nicht völlig verloren aber die Verwendung der Chakra-Creme und die generelle Stimmung im Dorf hatte sich sehr intensiv auf die Freizügigkeit der Bewohnerinnen ausgewirkt. Abgesehen davon hätte sich Hinata auch völlig nackt auf die Straße gestellt, egal wie peinlich es gewesen wäre, wenn sie dadurch die gewünschte Reaktion von Naruto bekommen hätte.Schließlich sah sie den jungen blonden Shinobi am Ende der Straße auftauchen und vollführte einen kleinen Freudensprung. Aufgeregt wartete si bis Naruto näher herankam. Er war alleine unterwegs und hatte einen Rucksack über den Schultern. Als er nahe genug herangekommen war, damit Hinata sein Gesicht erkennen konnte stellte sie mit Genugtuung fest das sich in seiner Miene völlige Überraschung und auch Freude mischten. Eindeutig konnte er seinen Blick nicht von den neuen Rundungen Hinatas lösen, während er durch das Tor von Konoha schritt und auf die junge Frau zu.

Als er fast vor ihr stand, ging Hinata strahlend und zitternd vor Aufregung die letzten Meter auf Naruto zu und umarmte ihn herzlich. Der Ninja und Held des Dorfes erwiderte die Umarmung und schien die weichen, großen Brüste, die sich an ihn drückten, sehr zu genießen.„Hinata, was ist denn mit dir passiert? Du bist ganz schön… groß.“, begann er als sich beide voneinander gelöst hatten und lachte verlegen, während er sich am Kopf kratzte. Hinata wurde etwas rot aber lächelte noch breiter und blickte Naruto unverwandt an.

„Gefalle ich dir denn so…groß?“, fragte sie aufgeregt und hoffnungsvoll. Narutos Augen leuchteten, als er antwortete: „Du siehst fantastisch aus! Aber wie kam es denn dazu.“ Die großbrüstige Hyuga war mit dieser Antwort für erstes zufrieden und glaubte eine leichte Wölbung in Narutos Hose zu erkennen, was ihre Fantasie ordentlich anregte und einen wohligen Schauer durch ihren ganzen Körper sandte. „Im Dorf ist so einiges passiert, während du unterwegs warst. Komm mit, gehen wir etwas Essen und ich erzähle dir alles.“ Hinata hielt ihrem Geliebten eine Hand hin, welche er sofort ergriff.

Etwas später saßen sie mit allen ihren Freunden und Bekannten in einem Lokal und aßen, tranken und lachten. Hinata und die anderen hatten Naruto von allen Veränderungen berichtet, welche durch Sakuras Arbeit in Konoha passiert waren. Zuerst hatte Naruto nicht allzu aufmerksam zugehört da er ziemlich hungrig von der Reise war und sich erst einmal den Bauch vollschlug. Dazu hatten ihn die Erscheinungsbilder von Ino, Tenten und vor allem Sakura ziemlich aus dem Konzept gebracht. Vor allem die Weiblichkeit von Letzterer ließ so manchem unvorbereiteten Betrachter den Mund offenstehen. Naruto war erst seit vielleicht einer Stunde im Dorf und musste sich erst einmal daran gewöhnen in einem Meer aus aufgepumpten Titten und Hintern zu versinken und permanent so viel spärlich bekleidete Haut vor sich zu haben. Inzwischen pflegten beinahe alle Frauen in Konoha einen ziemlich freizügigen und verführerischen Lebensstil bei dem nun alle gerne zeigten was sie durch Sakuras Arbeit so alles zu bieten hatten. Zuerst war Hinata etwas betrübt gewesen und auch der Neid auf die anderen hatte sie gestochen als sie neben Naruto saß und merkte, wie er all die anderen, schönen, anwesenden Frauen mit ihren fantastischen Körpern musterte. Allerdings war ihr schnell aufgefallen das sein Blick auch immer wieder zu ihrem üppigen Ausschnitt wanderte und wenn er den Kopf drehte und sich ihre Blicke einmal trafen, lächelten sich beide an und wurden rot. Irgendwann als der Mittag des Tages zum Abend wurde und die kleine Feier zur Rückkehr des größten Helden von Konoha ins Dorf, spürte Hinata eine Hand auf ihrem Schenkel. Sie versteifte sich und noch größere Hitze stieg ihr ins Gesicht. Naruto hatte unter dem Tisch seine Hand auf Hinatas Bein gelegt und war ihrem heißen und schon den ganzen Tag feuchten Schritt ziemlich nahe. Die Gedanken überschlugen sich im Kopf der jungen Frau und sie platzte fast vor Lust, allein schon aufgrund dieser kleinen Berührung.Danach ging alles ganz schnell und nachdem sich alle verabschiedet hatten und ich auf den Nachhauseweg machten verzogen sich Naruto und Hinata hastig in eine dunklere Gasse neben dem Lokal. Keiner von beiden sagte ein Wort, das war auch überhaupt nicht notwendig. Jeder von beiden wusste genau was der andere fühlte und wusste was jetzt zu tun war. Leidenschaftlich küssten sich die beiden und Naruto presste den üppigen Hintern der jungen Frau gegen die Hauswand, während sie ihn mit ihren schlanken Armen fest umschlungen hielt. Wunderbar pressten sich ihre prallen, riesigen Brüste an seinen starken Oberkörper und sie hoffte das er ihre harten, erregten Nippel spüren konnte. Hinata atmete dabei schnell und in geiler Hitze und ihre Lippen klebten förmlich an denen Narutos während seine Hände ihren neuen, wohlgeformten Körper erkundeten.„Ich finde ziemlich gut was hier im Dorf passiert ist.“, hauchte er als sich ihre Münder voneinander lösten und blickte in Hinatas wunderschöne, weiße Augen. „ich finde auch sehr schön was mit dir passiert ist.“Diese Worte fuhren wie ein Blitz, vom Gehirn bis zu ihrem heißen Schritt, durch die junge Frau und sie fasste mit einem unterdrückten stöhnen an die Beule in Narutos Hose. Es war alles genauso wie sie es geplant und sich erträumt hatte. Nachdem sie etwas weiter an sich herumgemacht hatten und Hinata vor Lust geradezu überlief, schafften es aber beide noch rasch zum neuerrichteten Hyuga-Anwesen zu kommen und sich in Hinatas Zimmer zu verziehen. Ein eigenes Haus besaß die junge Frau noch nicht, hatte aber vor bald auszuziehen, wenn sich alles mit Naruto so weiterentwickelte wie sie es sich erhoffte.Die ganze Aufmerksamkeit auf dem Rückweg hatte beide ganz wild gemacht. Sie stürzte sich sofort auf Naruto, als beide durch die Tür kamen. Ihre Brustwarzen stachen durch den dünnen Stoff ihres Oberteils. Er packte ihren Hintern und drückte ihn fest an sich, während sie mit kuschelte und knutschte. Naruto hatte nicht das Gefühl, dass sie wirklich Shorts trug, er spürte nur ihren nackten Hintern, so eng war der Stoff. Hinatas Hände erforschten begierig seinen Körper. Sie hob Narutos Oberteil an, um seine nackte Brust zu ertasten. Der blonde Ninja liebte es, ihre leuchtend roten Lippen zu küssen. Sie schienen zu glänzen, so wie sie sich prall von ihrer hellen Haut abhoben. Hinatas geschwollene Brüste rieben sich an ihm, als sie sich küssten. Sie stöhnte in sein Ohr, während er ihren Busen und Hintern streichelte. Narutos Erektion drückte gegen ihren Bauch und er wusste, dass sie es spürte. Naruto zog ihr das Oberteil aus, so wie sie es kurz danach mit seinem tat.

"Ich kann mich nicht mehr lange zurückhalten", flüsterte Hinata ihm ins Ohr. Ihre schlanken Hände fischten seinen Schwanz aus den Shorts. Sie drückte ihren Bauch gegen den harten Ständer. Es fühlte sich so viel besser an, jetzt, wo es Haut auf Haut war. Sie schob Narutos Hose und Unterwäsche den Rest des Weges hinunter, während er ihr die Shorts auszog. Dann ging Hinata sanft rückwärts in Richtung des Bettes. Jetzt, wo beide nackt waren und sich gegenüberstanden, mit Hinatas großen, wunderschönen Brüsten als Abstandshalter war ihre heiße Muschi nur noch Zentimeter von seinem Schwanz entfernt. Die junge Frau kletterte auf das Bett und ihre brustwarzenrieben herrlich über die Decke und wurden noch härter, ihr Scheide lief dabei fast über vor Lust. Mit verführerischem Wackeln streckte sie Naruto, welcher sich hinter ihr platzierte, ihren gut gepolsterten, aufgespritzten und unfassbar weichen Hintern entgegen.

"Naruto, ich kann nicht, ich muss dich in mir haben", bettelte Hinata. Ihr Oberkörper wurde gegen das Bett gepresst, während sie ihren unglaublichen Arsch und ihre hungrige Muschi in die Luft streckte. Naruto legte eine feste Hand auf jede pralle Arschbacke und bestieg sie sofort. Ein lautes Stöhnen entfuhr Hinatas Kehle. Es war ein ursprüngliches, animalisches Stöhnen der Erleichterung. Die übrigen Geräusche, welche sie von sich gab, waren weitaus erotischer, als er anfing zu stoßen. Ihr Arsch und ihre Oberschenkel bebten bei jeder Bewegung. In dieser Stellung kam erst so richtig zur Geltung, wie absurd groß ihr Hintern war. Er war so groß, dass er nicht nur wackelte, sondern bei Narutos Stößen regelrecht auf und ab hüpfte, die Backen dabei aber stehts ihre perfekte Form behielten. Der blonde Mann gab ihr einen kräftigen Klaps auf den Hintern, während er immer wieder kräftig in die perfekte, straffe und tropfnasse Scheide hineinstieß

"Oh Naruto, ich bin so kurz davor", schrie Hinata voller Lust.

Seine Hände wanderten nach unten und rieben die Seiten von Monets ebenfalls prallen, aber auch kräftigen und doch weichen Schenkeln. Als Naruto beim zustoßen Hinatas Schenkel streichelte, bemerkte er wieder ihren geschwollenen Busen, der zwischen ihren Beinen hervorlugte und sich zu den Seiten an ihrem Torso vorbeischob. Ein unfassbarer Anblick diese gewaltigen Kugeln. Sie sahen so schwer und sexy aus. Naruto griff um sie herum, vorbei an ihren prallen, wogenden Hinterbacken und streichelte die hervorschauenden Seiten ihrer extrem prallen Titten. Ein zittriges Stöhnen entfuhr der jungen Frau. Ihre Muschi verkrampfte sich jetzt immer wieder, aber noch überrollte sie der sich heftig ankündigende Orgasmus nicht.

Du magst es, wenn man deinen schweren Busen berührt?" stichelte er. Hinata konnte als Antwort nur keuchen. Ihr Arsch stürzte sich auf geradezu auf Narutos Stöße. Sie konnte nicht genug bekommen. Ihre enge Vagina umschloss meinen Schwanz, als würde sie an ihm saugen.

"Ja! Ja, ich liebe es! Und ich liebe dich, Naruto!"

Hinata schrie ihre Lust geradezu heraus. Er hielt ihren straffen, großen Hintern fest, während er sie noch härter stieß. Nach etlichen weiteren Stößen und Narutos Händen, welche die großen Titten der jungen Frau massierten, kam sie schließlich zum Höhepunkt. Ihre Muschi wurde schlagartig unglaublich eng. Naruto konnte sich nicht zurückhalten, als sie sich wieder vor Lust auf seinem harten, langen Schwanz Wand. Der blonde Mann atmete schwer und genoss das Treiben und kam dann ebenfalls tief in ihr. Seine Hände lagen fest an ihren aufgepumpten Hinterbacken, während er sein Sperma in ihre glühende Scheide schoss. Gegen Ende seines grandiosen Orgasmus schob er seine Hände nochmals nach vorne zu ihren Titten, um noch einmal nach den gewaltigen, prallen Glocken zu greifen. Die Hände blieben und drückten Hinatas fantastische Titten parallel zu den letzten pulsierenden Kontraktionen seines Schwanzes und ihrer Vagina. Sperma tropfte aus ihrer engen, straffen und einfach wundervollen Muschi, als Naruto sich zurückzog. Hinata sackte völlig erschöpft und von Lust im wahrsten Sinne des Wortes übermannt auf die Seite, um zu Atem zu kommen. Ihre Oberschenkel klatschten laut und zitterten von dem Aufprall.

"Das war so verdammt geil. Ich liebe dich einfach. Genauso habe ich es mir immer vorgestellt", flüsterte Hinata.

 

Einige Tage später…

 

Sakura freute sich sehr für Hinata und Naruto und das für ihr Freundin ebenfalls alles so lief wie sie es geplant hatte. Der Held des Dorfes schien sehr angetan von der neuen Weiblichkeit der Frau mit dem Byakugan zu sein. Nach allem, was Hinata, Sakura berichtet hatte, als sie sich einige Tage nach Ankunft Narutos im Dorf getroffen hatten, konnte der blonde Ninja überhaupt nicht genug von der schwarzhaarigen frau bekommen. Jeden Tag hatten sie gleich mehrmals wildesten, schönsten Sex. Hinata erzählte das sie fast pausenlos an Sex dachte und das Auftragen der Chakra-Creme ihre Lust immer noch zu verstärken schien. Sakura hielt diese Entwicklung nicht wirklich für bedenklich, auch wenn der Sextrieb im ganzen Dorf immer weiter zuzunehmen schien und alle Frauen ihr die Bude einrannten um sich weiter aufpumpen und verschönern zu lassen. Dazu kam noch, dass nun so gut wie jede volljährige, weibliche Person in Konoha das von ihr entwickelte Chakra-Mittel verwendete. Die Last von Brüsten und Hintern zu tragen war nun eigentlich für niemanden mehr ein Problem. Ohne Ende sah man Frauen in knappen Klamotten mit straffer, weicher und glänzender Haut herumlaufen, welche stolz, selbstbewusst und stehts aufreizend ihre aufgepumpten Implantate zur Schau stellten. Winzige Taillen, butterweiche, makellose Haut und krasse Proportionen bestimmten das Erscheinungsbild aller Frauen.

In ihrem neu eingerichteten Labor saß Sakura über ein paar Dokumenten über die Lieferung von Chemikalien, welche sie für ihre Forschungen brauchte. Es klopfte an der Tür und sie blickte auf. Die aufgequollenen Lippen formten sich zu einem Lächeln.„Hallo, Tsunade. Was kann ich für dich tun?“Die ehemalige Hokage hatte inzwischen, von Shizune die mittlerweile Brüste in der Größe von Gymnastikbällen vor ihrer Brust trug überzeugt, auch von Sakuras Operationen profitiert. Durch die Chakra-Creme babyweich gewordenen Haut überspannte riesige, kugelrunde Titten in einem verboten knappen Outfit. Lange hatte die Sannin sich dagegen gewährt sich unters Messer zu legen, aber war schließlich davon überzeugt worden, dass sie eigentlich nur noch an irrationalen Argumenten festhielt und diese Veränderungen eigentlich auch für sich wollte. Der Groll mit Sakura war schon lange beigelegt und inzwischen half Tsunade ihrer ehemaligen Schülerin sogar dabei ihre Techniken weiterzuentwickeln oder übernahm sogar schon manche Operationen an Sakuras Stelle.Sakura runzelte leicht ihre Stirn, als sie Tsunades ernste Miene bemerkte. Sie rollte mit ihrem Bürostuhl zurück und drehte sich zu der blonden Frau, die Hände im Schoß gefaltet, den man durch ihren gewaltigen Vorbau überhaupt nicht mehr sah.„Alles in Ordnung?“„Ich bin mir nicht sicher Sakura. Sieh dir das mal an.“Tsunade reichte der jungen Frau ein Dokument, welches anscheinend eine chemische Analyse darstellte. Sakura überflog das Blatt und sie realisierte langsam, was sie dort las. Mit leichter Besorgnis blickte sie zu Tsunade auf welche mit aufgehübschten Brüsten und prallem, voluminösen Hintern vor ihr stand und die Hände in die winzige Wespentaille gestemmt hatte.„Ist das bestätigt? Hast du es selbst getestet?“, fragte sie die Sannin die daraufhin ernst nickte. Sie blickte Sakura zwar ernst an aber auch nachdenklich und keinesfalls wütend.„Es stimmt, ich habe es selbst überprüft. Die Stoffe deiner Creme sind in die Wasserversorgung von Konoha gelangt. Ich meine die Leute haben sich damit eingerieben und irgendwann geduscht oder haben die Kleidung, die mit dem Stoff in Kontakt kam, gewaschen, das ist selbstverständlich. Die Konzentration, welche aber bei uns vorkommt, ist wesentlich höher als solch eine natürliche Verteilung verursachen sollte. So ziemlich alles, was die Leute in Konoha essen, trinken, auf irgendeine Weise einnehmen oder anziehen ist mit deinem mit Hormonen versetzten Sen-Chakra durchwirkt.“

Sakuras Verstand arbeitete. Vermutlich war die Zusammensetzung der Creme zu widerstandsfähig gewesen, sodass sich Teile davon hielten, wenn die Benutzerin mit etwas anderem in Berührung kam und noch nicht alles davon in ihre Haut eingezogen war. „Das muss der Grund für diese…Lust sein denke ich. Bei Frauen und bei Männern.“, vermutete Sakura und dachte mit einem leichten, aber angenehmen Schauer an den Vibrator, den sie inzwischen jeden Tag vor der Arbeit auf ihrem Stuhl platzierte und der auch in diesem Moment ihre heiße Vagina spreizte und stimulierte. Davon sah natürlich niemand etwas, aber es wäre auch belanglos gewesen da inzwischen alle Frauen pausenlos von Sex oder Masturbation besessen waren und es zu keiner Zeit des Tages mehr aushielten, ohne eines ihrer feuchten Löcher zu füllen.„Davon gehe ich auch aus. Das ganze Dorf ist mit…Erregung infiziert durch dieses Mittel.“, bekräftigte Tsunade diese Vermutung.Sakura blickte unschlüssig zu ihrer Lehrerin, welche mit dieser extremen Stundenglasfigur einfach perfekt aussah. Wäre es nicht so ein gravierendes Thema hätte Sakura die Sannin vielleicht sogar zu einem Quickie im Labor verführt. Es wäre nicht das erste Mal gewesen.

„Was sollen wir jetzt tun? Ich meine ich bin dafür verantwortlich, aber ich kenne keine Lösung. Es gibt zwar kein Problem mit den Operationen, aber das ist nur passiert, weil ich bei der Zusammenmischung des Mittels nicht ausreichend getestet und aufgepasst habe. Ich schätze ich muss die Verteilung einstellen und die Creme nochmal überarbeiten.“Sakura war plötzlich ziemlich niedergeschlagen angesichts dieses herben Fehlschlags ihrer Erfindung. Auch der pulsierende Stab, auf welchem sie saß, konnte im Moment nichts daran ändern. Tsunade blickte ihr tief in die grünen Augen und begann zu lächeln.„Sakura, du hast etwas Wunderbares erschaffen. Das ist ein Segen für das Dorf, nie waren die Leute glücklicher. Was sollte an etwas mehr Sex so schlimm sein?“Die junge Kunoichi war sehr überrascht das Tsunade diese Erkenntnis so locker und entspannt betrachtete.„Bist du dir da sicher?“Die blonde Frau machte eine wegwerfende Handbewegung und sagte: „Es sind keinerlei weitere Nebeneffekte bekannt und außerdem kommen die Männer der Frauen irgendwann zwangsläufig mit Rückständen der Creme in Kontakt und dabei ist bis jetzt noch nichts außer die gesteigerte Lust aufgefallen. Ich wollte das du direkt erfährst was Sache. Zwar halte ich es für wichtig und nötig das alles weiter zu beobachten aber nicht für etwas schlechtes.“Sie beugte sich zu Sakura herunter und stützte sich mit den Händen auf deren gigantischen Brüsten ab. Tsunade fuhr mit einem lackierten Fingernagel über die aufgequollenen Lippen der jungen Frau und ihr Blick sprach Bände.„Wir werden erstmal einfach weiter die Situation überwachen. Aber…ich wollte eigentlich auch noch wegen etwas anderem kommen. Wortwörtlich.“

 

Tatsächlich geschah aber nur wenige weitere Tage später etwas das Sakura aufzeigte das ihre Entwicklung vielleicht nicht so unbedenklich wie gedacht gewesen war. Ihr schien es inzwischen das alle guten oder schlechten Nachrichten die jung Kunoichi in ihrem Labor in der Konoha-Klinik erreichten. Allerdings war dies auch kein Wunder da die Operationen und die Arbeit zu deren Verbesserungen und Erweiterungen inzwischen einen beträchtlichen Teil ihres Lebens darstellten. Passend dazu gab es aber auch einen enormen Bedarf an ihren Produkten und Dienstleistungen und die Mittel, welche ihr Konohagakure zur Verfügung stellten, wurden täglich mehr. Die Obersten des Dorfes schienen wirklich erkannt zu haben, wie schön das Leben nun mit dieser neuen Mentalität und dem herrlichen Aussehen war, das jetzt jeder so verändern konnte, wie er es für richtig hielt. An diesem Tag wurde die Arbeit der pinkhaarigen Frau von der hereinplatzende Hinata unterbrochen, welche eine blonde Frau im Schlepptau hatte. Sakura wirbelte verwirrt herum und sah Hinata völlig verwirrt und mit Panik in den Augen dastehen. Die Frau hinter ihr kam Sakura vage bekannt vor, aber sie war sich nicht völlig sicher. Diese blauen Augen hatte sie definitiv schonmal gesehen. Allerdings schien dies im Moment nicht das wichtigste zu sein. Bevor Sakura aber etwas sagen konnte, begann Hinata hektisch: „Was ist mit ihm passiert?! Wie konnte sowas passieren?!“„Wie konnte was mit wem passieren? Wer ist das?“, erwiderte Sakura verständnislos.Hinata blickte ungläubig von Sakura zu der blonden Frau und wieder zurück. Die Blondine wollte gerade den Mund öffnen, um etwas zu sagen, doch Hinata war schneller: „Das ist Naruto! Er ist zu einer Frau geworden! Er hat die Chakra-Creme aufgetragen, weil er dachte es wäre eine ganz gewöhnliche Salbe und jetzt…jetzt sieht er so aus!“Mit offenem Mund und völlig ungläubig blickte Sakura an der leicht hysterischen Hinata vorbei und musterte die Blondine, die verlegen grinste und dass alles scheinbar überhaupt nicht bedenklich fand. Ja tatsächlich, sie erkannte ihren Freund und Kameraden aus Team 7 eindeutig wieder. Seine Haare waren länger, die Züge im Gesicht viel weicher, sanfter und eleganter und die Haut glänzte wie bei allen Benutzern ihrer Chakra-Creme und wirkte so weich wie bei einem Babypopo.„Unfassbar…“, hauchte Sakura und trat einen Schritt näher an den ehemaligen Mann heran. „Ich bin es wirklich Sakura.“ Seine Stimme klang feminin, aber es war doch unverkennbar Naruto. „Du scheinst das ja recht gut wegzustecken.“, stellte Sakura immer noch völlig baff fest.Die Frau, welche am vorherigen Abend noch Naruto Uzumaki gewesen war, lachte nur.„Na ja ich kann die sagen, ich bin ganz schön ausgeflippt, als ich ohne…na ja ohne alles, was ich kannte, aufgewacht bin. Ich bin aber selbst überrascht, wie wenig es mich stört, tatsächlich fühlt es sich sogar ziemlich gut an.“„Ach tut es das?“, sagte Sakura und gluckste. „Darf ich dich vielleicht einmal untersuchen?“„Natürlich.“Während die blonde Frau sich auszog überlegte Sakura was passiert sein könnte. Die Chakra-Creme mit den transformierenden Kräften des Sen-Chakras mussten eine langsame, stetige Veränderung in Naruto hervorgerufen haben. Vermutlich ging es allen Männern im Dorf so. Darum kam es ihm auch gar nicht mehr komisch oder seltsam vor das er nun eine Frau war. Über Wochen musste sich seine Körperchemie und sein Verstand schon an diesen Zustand gewöhnt haben, langsam, aber beständig. Als Naruto aus Versehen die Creme selbst verwendet hatte musste ein plötzlicher, gravierender Schub der Transformation seiner physischen Ausstattung hinzugekommen sein. Es kümmerte ihn wahrscheinlich nur in so geringem Maße, weil er im Geiste schon daran gewöhnt war. Einfach faszinierend.Sakura untersuchte den nackten Körper Narutos und stellte zweifelsfrei fest, dass er nun eine Frau war und mit allen weiblichen Merkmalen ausgestattet war, als wäre er mit ihnen geboren worden. Zwar waren Hintern und Brüste sehr flach bis nicht vorhanden, aber dennoch war es unverkennbar der Körper einer Frau und dazu einer ausgesprochen hübschen, wie Sakura fand. Ein weiter bemerkenswerter Aspekt war das die Creme eine Reaktion an dem künstlichen Arm Narutos hervorgerufen hatte. Die unter normalen Umständen zwar nützlichen aber relativ instabilen Senju-Zellen waren zu 100 Prozent mit Narutos nachwachsendem Fleisch verschmolzen. Beide Arme waren nun nicht mehr voneinander zu unterscheiden und hatten auch eine identische Farbe und Widerstandskraft.Eine bloße Entschuldigung war vermutlich ziemlich lahm angesichts eines so gravierenden Ereignisses für das Sakura die Verantwortung trug, aber mehr konnte sie im Moment nicht tun.„Es tut mir so leid, dass euch wegen meinem Mittel so etwas passiert ist. Ich weiß nicht, wie ich das wieder hinbekomme, aber ich werde eine Lösung dafür finden.“, versprach Sakura mit gesenktem Kopf.„Das hoffe ich sehr. So ist es einfach nur schrecklich. Schau dir nur mal an wie flach er ist. Ich bin immer noch unfassbar heiß auf ihn, aber das ist alles gar nicht feminin.Sakura glaubte kurz sich verhört zu haben.„Wie meinst du das Hinata?“„Wir möchten das du Naruto so schnell es geht Implantate einsetzt, und zwar die größtmöglichen. Mir ist es ganz egal ob ich einen Partner oder eine Partnerin habe und ihm auch aber schau dir nur an wie flach sein Körper ist. Nicht besonders fraulich. Da musst du so schnell es geht etwas tun Sakura.“Diese nickte langsam mit offenem Mund. Es war wirklich unfassbar, wie sich alle im Dorf veränderten, aber wenn sie ehrlich mit sich war, liebte sie es und sie freute sich jetzt schon darauf Narutos Körper wunderschön und mit kugelrunden Merkmalen extremer Weiblichkeit und Sexappeal auszustatten. Genau dann meldete sich dieser auch nochmal zu Wort und blickte an seinem nackten, entmannten Körper herab.„Ich denke Naruto passt nicht mehr wirklich. Ab jetzt ist es Naruko.“, verkündete die frischgebackene junge frau stolz und grinste.

 

Einige Wochen später…

 

Schließlich war der große Tag gekommen und Sasuke, der ehemalige Verräter und Nukenin und mittlerweile Beschützer des Dorfes und sämtlicher Bürger des Landes, kehrt nach Konoha zurück. Seit Sakura am Morgen des besagten Tages die Kunde aufgeschnappt hatte das der letzte des Uchiha-Clans wieder in Konohagakura war, war sie so nervös und aufgeregt wie schon seit Jahren nicht mehr. Seitdem bisschen, was die beiden Ninjas an Beziehung nach dem Ende des vierten Ninjaweltkriegs gehabt hatten und Sasukes erstem Fortgehen hatte, sich die Kunoichi nicht mehr so gefühlt. Nun kam auch noch der Umstand dazu, dass sich alle Menschen im Dorf sehr verändert hatten. Im Grunde liefen nur noch aufgebrezelte und aufgepumpte Frauen mit Wespentaille durch die Straßen. Überall war Polygamie anzutreffen und keiner schämte sich mehr für das offenen Ausleben seiner Sexualität oder besonderer Praktiken. Das gewöhnliche Leben lief unter dem ständigen Einfluss dieser Lust und Freizügigkeit besser als gedacht und eigentlich sogar reibungsloser als je zuvor. Die Menschen waren glücklich, wie nie und erfreuten sich jeden Tag an ihren neuen Körpern und dem Spaß, welchen sie miteinander hatten. Ebenfalls gab es immer mehr neue Frauen, welche aus verwandelten Männern entstanden und sich anschließend mit Implantaten, Straffungen, Auspolsterungen, entfernten Rippen oder Fettabsaugungen an ihre von Geburt an weiblichen Vorbildern anpassen.

Schon seit Stunden wartete Sakura in ihrer Wohnung und saß nervös auf dem Sofa. Die Haare schön frisiert, die Hände im Schoß und das sexieste und engste Outfit tragend, welches sie hatte finden können. Ihre Brüste mit der Größe von Gymnastikbällen, die straff und perfekt rund abstanden, wurden geradeso vom Nötigsten an Stoff bedeckt. Die Warzenhöfe, welche so groß wie Teller gedehnt waren, schauten neben dem bisschen an Kleidung heraus und nur die kleinen Brustwarzen waren verdeckt. Sakura hatte heute einen roten Lippenstift aufgelegt welcher ihre voluminösen, riesig aufgeplusterten Lippen noch extra betonte. Ungeduldig rutschte sie auf ihren fülligen Arschimplantaten herum die sie in eine verboten enge Shorts gesteckt hatte. An diesem Tag hatte es sich die junge Frau schon zweimal selbst besorgen müssen, weil der Gedanke endlich wieder ihren geliebten Sasuke spüren zu können sie völlig verrückt und unfassbar feucht machte.

Vermutlich hatte Sasuke erst dem Hokage und dessen Beratern einen Bericht zu liefern, aber Sakura war sich sicher, dass er sie danach sofort besuchen kommen würde. Die Kunoichi wurde nicht enttäuscht.

Nach einer ihr endlos erscheinenden Wartezeit öffnete sich die Tür zu ihrer Wohnung, denn sie hatte Sasuke noch vor seiner Abreise einen eigenen Schlüssel anvertraut und der schwarzhaarige Mann betrat den Raum. Sofort sprang Sakura auf und ihre Monstertitten wogten einmal geschlossen auf und ab. Zwar stockte Sasuke kurz als die Tür hinter ihm zufiel, aber dann verzog sich sein schmaler Mund zu einem breiter werdenden, glücklichen Lächeln. Er ging auf Sakura zu welche sich ihm ebenfalls näherte und warf seinen schwarzen Umhang sowie das Schwert ziemlich achtlos zur Seite. Jetzt zählte nur noch das Wiedersehen mit seiner Geliebten. Als sich die Lippen der beiden trafen und Sasuke den unglaublich sexy proportionierten Körper der jungen Frau an sich drückte, da wusste Sakura es mit Gewissheit. Ihre Entscheidungen waren alle richtig gewesen. Sasuke liebte ihr Aussehen und was sie alles verändert hatte. Hart spürte sie bereits den Ständer in seiner Hose und versuchte den harten Schwanz zu befreien was gar nicht so einfach war, da sie inzwischen zwei gewaltige Abstandshalter an ihrer Brust ihr Eigen nannte.

„Ich habe dich so vermisst.“, hauchte sie Sasuke zu.„Ich dich doch auch, Sakura. Ich habe schon gesehen, was du mit dem Dorf angestellt hast, und ich konnte es zuerst nicht glauben, aber ich mag es. Ich dachte mir auch schon das du selbst…na ja ziemlich von deinen eigenen Errungenschaften profitiert hast.“, sagte er grinsend und bewunderte ihre dicken Lippen und die unmöglich aufgepumpten Titten. Dabei schaffte Sakura es ihm die Hose auszuziehen und ihr sprang Sasukes herrliche Erektion entgegen.„Ich habe auch Naruko getroffen, natürlich bei Ichirakus Nudelsuppenstand. Wo auch sonst? Es war schon ein kleiner Schock, aber wenn sie es so gut findet. Ich habe auch viele andere Frauen gesehen, die ich von früher kenne und die jetzt wohl etwas…feminier sind.“

Beide gingen eng umschlungen ins Schlafzimmer und warfen sich auf das große Bett. Sakuras spärliche Klamotten waren rasch abgelegt und der Uchiha erkundete die weiche und perfekte Haut seiner Partnerin. Diese kicherte und obwohl sie unglaublich geil, feucht und heiß auf Sasuke war, kehrten ihre Gedanken doch noch einmal zu der Frau zurück, die einmal Naruto Uzumaki gewesen war, sowie zu allen anderen verwandelten Personen im Dorf.„Ja, ihr neues Leben scheint allen zu gefallen. Wer weiß, vielleicht kommst du auch noch auf den Geschmack. Es passiert zurzeit so einiges im Dorf, was man für unglaublich gehalten hat.“ Sakuras letztes Wort ging in ein langes Stöhnen über als sich Sasuke zwischen ihre gespreizten Beine legte und sanft den kleinen Flecken Haut zwischen ihren zu den Seiten driftenden Bergen von Titten küsste.„Ich glaube nicht. Dafür hat dich mein Schwanz viel zu gerne Sakura, vor allem mit deinem neuen Körper.“, sagte Sasuke grinsend und drang dann mit seinem eisenharten Ständer in die feuchte, heiße Scheide der Kunoichi ein.

Für Sakura war es der schönste Sex, den sie je mit Sasuke gehabt hatte und all das wurde noch verstärkt durch die Bestätigung das alles, was sie bisher getan und geleistet hatte sich so auszahlte wie sie es sich erträumt hatte.

 

Ein paar Monate später…

 

Schon seit einigen Tagen war der Tross, welcher einige der Feudalherren aus dem Reich des Feuers transportierte, unterwegs. Einige der hohen Würdenträger hatten sich in dem kleinen reich des Frostes um das Dorf Shimogakure herum, mit Vertretern des Reiches der Blitze getroffen. Seit dem letzten großen Ninjaweltkrieg hatten die mächtigen Nationen eine besondere Verantwortung für das kleine Reich da während des Konflikts vorsorglich fast alle Einwohner von der Shinobi-Allianz evakuiert worden waren. Die Gruppe bestand neben den Feudalherren selbst, die bequem in ihrer Kutsche reisten, aus ihrer Dienerschaft sowie einigen angeheuerten Söldnern. Dazu kam noch eine Gruppe von sechs Shinobi aus Kumogakure welche auf Anfrage von Konoha entsandt worden waren, um das Treffen und den Konvoi abzusichern. An der Grenze zum Reich des Feuers würden sie Ninja aus dem Dorf versteckt hinter den Blättern empfangen und ab da die Sicherung übernehmen.Mit verdrießlicher Mine rieb sich Samui ihren schmerzenden Nacken. Bei all dem Training, das sie pflichtbewusst und ehrgeizig absolvierte, waren die großen Brüste der Kunoichi stehts eine zu arge Last für ihre Rücken- und Halsmuskulatur. Während sie zusammen mit ihrem Team und den Söldnern, den Wagen der Feudalherren begleitete, schweifte ihr Blick immer wieder zwischen den dichten Wäldern, zu beiden Seiten der Straße hindurch. Solche Orte waren perfekt für Hinterhalte, auch wenn die blonde Frau nicht damit rechnete das es jemand wagen würde ihre Gruppe anzugreifen. Außerdem war diese einfache und unkomplizierte Mission so gut wie beendet. Bald würden sie die Grenze zum Reich des Feuers erreichen und ab dann hätte wieder Konoha das Problem mit diesen arroganten Adligen am Hals.

Genervt rieb sich Samui weiter ihren Nacken, während ihre großen, üppigen Brüste beim Gehen munter auf und ab hüpften. Wirklich viele Gedanken hatte sich die Kunoichi nie über ihr Aussehen gemacht, und zwar fielen ihr die Blicke von Männern auf ihrem Vorbau auf, aber es kümmerte sie nicht wirklich. Samuis kühles und logisches Gemüt blendete solchen triebgesteuerten Schwachsinn ebenso aus wie eigentlich alles andere was nicht zu der Erfüllung ihrer Pflicht gegenüber ihrem Raikage und Heimatdorf beitrug. Samui legte beim Gehen ihren Kopf in den Nacken und spürte die warme Sonne auf ihrer Haut, während ihr der blonde Pony ins Gesicht fiel. Zum Glück waren sie nun wieder in gemäßigten Zonen unterwegs. Die Temperaturen im Land des Frostes waren nichts, was Samui auf Dauer haben wollte. Sie stemmte die Hände in ihre Hüften und seufzte tief. Jeden Befehl ihres Raikages würde sie stehts, ohne zu zögern ausführen, allerdings hieß das noch lange nicht das es ihr auch Spaß machen musste die eitlen, abgehobenen Feudalherren zu ihrem politisch so unglaublich wichtigen Treffen zu eskortieren.

Samui streckte nun ihre Arme etwas beim Gehen und musterte den zu schützenden Konvoi. Eine große von vier Pferden gezogene Kutsche bildete die Spitze, vor der die Masse der Söldner trabte. Dahinter kamen drei, von je einem Pferd gezogene offene Wagen in denen die Bediensteten sowie Proviant, Garderobe und persönliche Habseligkeiten der Feudalherrn Platz fanden. Jeweils drei der Shinobi aus Kumogakure marschierten zu beiden Seiten des Konvois und behielten die angrenzenden Wälder im Blick. Samui schüttelte den Kopf angesichts des Aufwandes, der für diese feinen Herren betrieben wurde und wie viel Luxus und Extravaganz allein für einen Tag an einem Ort für diese mitgeführt werden musste.„Alles gut bei dir, Samui? Immerhin trägst du ja ziemlich schwer.“, kam es von hinter der Kunoichi in völlig ernstem Ton. Die blonde Frau rollte einmal mit den Augen, drehte sich aber nicht um. Manchmal fragte sie sich, ob Omoi auf sie stand, sie aufziehen wollte, beides davon zutraf oder er einfach nur völlig verblödet war. Neben diesen Gedanken hatte sie den Ninja allerdings selbst für ihr Team ausgewählt und vertraute ihm blind im Kampf. Ein dunkelhäutiger Mann mit blonden, kurzen Haaren schloss zu Samui auf und ging nun lässig neben ihr her. Omoi hatte wie fast immer einen Lutscher im Mund und die Arme beim Gehen hinter dem Kopf verschränkt.

„Keine Sorge, alles in bester Ordnung. Ich fände es nur ganz cool, wenn Konoha selbst für die Sicherheit von diesen Typen gesorgt hätte.“, erwiderte die blonde Kunoichi.Omoi nahm die Hände herunter und steckte sie in die Tasche vorne an seinem Hoodie, welchen er unter der typischen Ninjaweste von Kumogakure trug. Er zuckte mit den Schultern und sah dabei nachdenklich in den blauen Himmel hinauf.

„Es ist wie fast alles in diesen Tagen, eine Geste, um den Frieden auch nach dem letzten Krieg zu wahren. Gefallen werden gewährt ohne Gegenleistung und jeder versucht gegenüber anderen Reichen und Dörfern so zuvorkommend wie möglich zu sein, um ja nie wieder Streit zu provozieren.“ In Gedanken pflichtete Samui ihm bei, bezweifelte aber, dass ein solches Theater dafür nötig war. Die großen Shinobinationen hatten ohnehin keinen Grund sich gegenseitig anzugreifen oder gar nur zu misstrauen. Die Ereignisse des letzten Krieges hatten die großen Dörfer enger zusammengeschweißt als jemals zuvor. Als Samui nichts dazu sagte, ergriff Omoi wieder das Wort und senkte den Blick auf die festgetretene Erde, welche sie entlangmarschierten.„ich denke es ist vielleicht nicht wirklich notwendig, aber es kann auch nicht schaden die guten Beziehungen zwischen den Reichen und Dörfern aufrecht zu erhalten. Ich meine mit kleinen Grenzkonflikten und politischen Affronts beginnt es immer. Was wenn Banditen aus dem Reich der Blitze beispielsweise die Feudalherren überfallen hätte. Auch wenn es niemand aus Kuno gewesen wäre, hätte Konohagakure uns dafür die Schuld gegeben. Oder wenn sie selbst die Eskorte gestellt hätten, wäre diese in Gebieten, die sie nicht so gut kennen Opfer eines Angriffs von Nukenin geworden. Dafür hätten sie wiederum diesem kleinen Land hier die Schuld gegeben.“ Omoi wurde immer kleinteiliger und abstruser in seinen Ausführungen und fuhr sich durch das Gesicht. Seine Mine zeigte nun ernsthafte Sorge, als er fortfuhr: „Das könnte einen neuen Krieg zur Folge haben. Es ist unablässig das wir weiter freundschaftliche Missionen mit den anderen Shinobinationen durchführen. Aber was wäre beispielsweise, wenn…“

„Hey, bleib mal cool. Es ist alles nicht von Belang. Wir sind hier und alles läuft cool.“, unterbrach ihn Samui, ohne eine Miene zu verziehen und mit ruhigem, aber bestimmten Ton. Einen Moment blickte Omoi sie bestürzt an aber auch seine Miene entspannte sich dann wieder etwas und er schaute wieder nachdenklich in den Himmel empor.„Ja, du hast ja recht aber ich…“ Samui hielt ihrem Kameraden eine Hand vor den Mund. Die Kunoichi glaubte etwas gehört zu haben, vielleicht war es aber auch ihr Instinkt. Definitiv war vor ihnen etwas. Konzentriert suchte sie die Bäume ab. Omoi tat es der Blondine mit besorgtem Blick gleich und versuchte eine mögliche Bedrohung auszumachen. Samui war sich ziemlich sicher, dass sie einen Schatten zwischen den Blättern gesehen hatte, welcher definitiv zu groß und zu schnell gewesen war um etwas anderes als ein Ninja sein zu können. Zwar herrschte allgemeiner Frieden in der Shinobiwelt aber nach wie vor gab es Verbrecher, Abtrünnige und Banditen.

Dann ertönte der klassische, laute Knall einer Freisetzung von Chakra und eine weiße Rauchwolke erschien zwischen den Bäumen auf der Seite des Konvois der Samui und Omoi gegenüberlag. Aus dieser Rauchwolke schossen gut ein Dutzend Kunais. Die blonde Kunoichi erkannte mit Entsetzen, das an den kurzen Messern Briefbomben hingen. Sie wollte noch etwas rufen, aber dann hüllte bereits eine große Explosion die rechte Seite des Konvois ein.

Umherfliegende Erde und brennende Holzstücke flogen durch die Luft. Einer der Waagen der Feudalherren war in die Luft geflogen. Körper und rauchende Trümmer lagen auf der Waldstraße verstreut, während die Söldner sofort panisch, kopflos und wild rufend auseinanderstoben. Hustend rappelte sich Samui wieder auf. Die Explosion hatte sie umgeworfen. Als sich der Rauch und Staub etwas verzog, erkannte die Kunoichi das Ausmaß des Schadens, den der Überraschungsangriff angerichtet hatte. Es gab zahlreiche Verletzte und wohl auch Tote unter den Söldnern und den Bediensteten der Feudalherren. Einer der Wagen mit Habseligkeiten war nur noch ein brennender Trümmerhaufen. Um die Kutsche mit den wertvollen Passagieren hatte einer der Ninja aus Kumogakure es noch rechtzeitig geschafft mit einem Jutsu einen Steinwall zu errichten. Dieser ragte nun bröckelnd und rauchend aus der Straße empor. Die zwei anderen Shinobi aus Samuis Gruppe lagen reglos am Boden.„Komm schnell, Omoi!“, rief die Blondine ihrem Kameraden zu und lief mit gezogenem Kurzschwert los.„Direkt hinter dir!“, verkündete der dunkelhäutige Shinobi zwar noch mit dem Schrecken des Überraschungsangriffs im Gesicht aber definitiv kampfbereit und entschlossen.Auch der dritte Ninja welcher hinter Omoi marschiert war wechselte die Seite des Konvois und formte bereits Fingerzeichen. Alle drei gingen hinter der Erdmauer in Deckung und mit einem kräftigen Atemzug schoss einer von ihnen eine riesige Feuerkugel in den Wald, genau in die Richtung aus welcher die Kunais geflogen waren. Eine flammende Explosion entstand dort und setzte den Wald in Brand. Dies sollte ihre Angreifer aus deren Verstecken herausaustreiben. Ein Schatten löste sich aus den Flammen und flog links an dem Erdwall vorbei, um die Shinobi zu flankieren. Es war ein Nukenin mit zerstörtem Stirnband und scheinbar aus verschiedensten Quellen zusammengeklauter Kleidung und Ausrüstung. In den Armen hielt er eine große, entrollte Schriftrolle. Mit einem Knall und viel Rauch entstanden aus dem Papier Waffen die darin versiegelt gewesen waren und jagten auf die Gruppe zu. Samui reagierte noch schnell genug und warf drei Shuriken welche sie aus der Tasche an ihrer Hüfte fischte. Diese trafen drei der auf sie zufliegenden Kunai und lenkten sie in andere Richtungen. Hinter der knieenden Samui formte Omoi rasch Fingerzeichen und beschwor Blitzchakra herauf. Der Nukenin ihnen gegenüber kam auf den Füßen auf und warf die verbrauchte Rolle zur Seite. Auch er formte mit den Fingern Zeichen. Dann prallten die zwei blauen Strahlen aus den Händen von Omoi und dem des Angreifers zusammen und erzeugten ein schrecklich schönes Schauspiel aus weißblauen Chakrablitzen. Sofort handelte Samui und formte ihr Fingerzeichen. Dann bildete sich in ihrem Mund eine Wasserquelle und mit massivem Druck sprühte sie eine riesige Fontäne in die Richtung des Gegners. Noch während der Wasserstrahl den Weg zurücklegte, formte sie weitere Fingerzeichen und gleich darauf zuckten Blitze um ihren Körper herum um sie vor dem, was gleich passieren würde, zu schützen. Das Wasser kam mit ihrem Gegner in Kontakt und wurde von den in alle Richtungen zuckenden Blitzen elektrifiziert. Aufgrund ihres zweiten Jutsus nahm Samui keinen Schaden durch den Strom ganz im Gegensatz zu dem Nukenin. Dieser sackte nun zusammen, während Qualm von seinem Körper aufstieg.

„Sehr gute Arbeit Omoi, das war richtig cool.“ lobte die Kunoichi ihren Untergebenen. Als sie sich umdrehte, sah sie gerade noch, wie ein weiterer Nukenin über den Erdwall sprang. Die beiden anderen Ninja aus Kumogakure waren bereits in Nahkämpfe mit weiteren Nukenin verwickelt. Einer schien sich mithilfe eines erdversteck-Jutsus im Untergrund zu ihnen bewegt zu haben. Den ankommenden Schlag mit der Axt wehrte Samui mit ihrem Kurzschwert ab. Omoi wollte ihr zur Hilfe kommen und schlug mit seinem Katana zu. Der Gegner ließ das Schwert an seinem Armschutz abprallen aber kassierte dafür einen Tritt von Samui in den Magen, was ihn zurückweichen ließ. Omois nächster Hieb mit dem Katana saß dafür und der Gegner sank blutend zu Boden.

Als Samui an den beiden kämpfenden Paaren vor sich vorbeischaute sah sie gut 200m entfernt gut ein Dutzend weiterer Angreifer aus dem Wald und auf den aufgehaltenen Konvoi zulaufen. Sie waren in der Unterzahl, die Söldner entweder verletzt, tot oder bereits auf der Flucht. Mit gezogenen Waffen stürmten die Angreifer auf die kleine Gruppe zu. Samui formte Fingerzeichen und streckte den heranpreschenden Gegnern ihre verschränkten Finger entgegen in welchen sich bereits weißes Licht sammelte. Sie würde das in Kumogakure relativ häufig verbreitete Kekkei Genkai des Sturmverstecks verwenden. Im nächsten Augenblick schossen eine Vielzahl von blendend hellen Strahlen aus ihren Fingern hervor und jagten auf die Feinde zu. Tatsächlich wurde zwei davon durchbohrt und fielen zu Boden, der Rest schaffte es allerdings auszuweichen, auch wenn Samui die Flugbahn der Strahlen noch etwas anpassen konnte. „Verdammt, da sind noch mehr.“, verkündete Omoi mit schreckgeweiteten Augen und deutete an Samui vorbei. Auch aus dem stück Wald vor ihrem Konvoi brachen Feinde aus dem Unterholz und kamen auf sie zu. „Verdammt, das ist nicht cool.“, stellte die blonde Kunoichi nüchtern fest und verkrampfte die Hand um ihr Kurzschwert, welches sie für ihr vorheriges Jutsu kurz verstaut hatte. Von beiden Seiten kamen Gegner auf sie zu welche sie, ohne zu zögern töten würden. Im Geiste fluchte Samui, dass sie bei der Unterredung mit ihrem Raikage nicht darauf bestanden hatte einen sensorisch veranlagten Shinobi mitzunehmen. Ein solcher hätte den Chakrafluss der feinde in ihren Verstecken bereits aus großer Entfernung bemerkt und sie davor bewahrt in eine solche Falle zu tappen.Schließlich trafen die Gegner auf die Ninjas aus Kumogakure und sofort musste es jeder von ihnen im Nahkampf mit einer Überzahl aufnehmen. Omoi durchbohrte einen von ihnen recht schnell mit einer Klinge aus Blitzchakra, geriet danach aber in arge Bedrängnis im Kampf gegen einen Gegner, der ebenfalls ein Katana führte und kam nicht mehr dazu Fingerzeichen zu formen. Einer ihrer verbündeten wurde mit einem Kunai in den Rücken und anschließend einem Schwert in den Rücken niedergestreckt. Samui kämpfte verbissen und schlitzte einem der Nukenin das Gesicht auf aber ein anderer verpasste ihr in einem unachtsamen Moment einen Schlag ins Gesicht und die Kunoichi ging ächzend zu Boden. Das war es wohl für sie und die Mission, vermutete sie. Selbst so gut ausgebildete Ninja aus einer der fünf großen Nationen hatten eben keine Chance gegen eine Übermacht.

Dann sprangen ohne Vorwarnung mehrere Gestalten von außen ins Getümmel und retteten die Shinobi. Fassungslos beobachtete Samui, wer sie da gerade rettete und mit Leichtigkeit die überraschten Gegner besiegte. Alle Nukenin die nicht im Nahkampf fielen wurden auf der Flucht mit Jutsus angegriffen, welche auf große Distanzen nützlich waren. Die Feudalherren schauten mäßig interessiert durch die Spalten der geschlossenen Läden ihrer Kutsche und beobachteten den ganzen Kampf. Eine der Gestalten trat einen der Nukenin mit solcher Wucht durch die mit dem Erdversteck erschaffene Mauer das der Mann diese glatt durchschlug und mit etlichen gebrochenen Knochen unter der zusammenbrechenden Struktur begraben wurde. Dies geschah direkt vor Samui welche sich mühsam aufrichtete und sich den schmerzenden Nacken rieb. Ihr Kurzschwert verstaute sie wieder in der Scheide, welche an ihrem unteren Rücken befestigt war. Der Kampf war tatsächlich so schnell vorbei wie er begonnen hatte und die Shinobi aus Kunogakure konnten nicht gerade behaupten das sie viel zum Sieg beigebracht hatten. Ihre Retter hatten so überraschend, schnell und kraftvoll zugeschlagen das Samui vor diesen beinahe mehr Angst hatte als vor den eigentlichen Angreifern. Eine der Gestalten, welche für sie in die Bresche gesprungen waren, baute sich vor der blonden Kunoichi auf. Diese konnte einwandfrei das Symbol auf den Stirnbändern erkennen und erinnerte sich auch ganz klar an die Westen und die Kleidung, welche sie im vierten Ninjaweltkrieg zuhauf gesehen hatte. Dennoch fiel es ihr schwer zu glauben, dass sie gerade wirklich gewöhnliche Shinobi aus Konohagakure vor sich hatte.Jeder einzelne ihrer Retter war eine wunderhübsche Kunoichi. Kein Mann war unter ihnen aber das allein hätte auch nur ein Zufall sein können, wenngleich es tendenziell mehr Männer in dieser Stellung gab als Frauen. Was aber mit Abstand das auffälligste Merkmal an den Kunoichis war, waren ihre unfassbaren Figuren. Jede hatte Brüste, mindestens in der Größe von Vollybällen. Über diese Kugeln spannten sich enge und an vielen Stellen ausgeschnittene, grüne Westen mit vielen Taschen. Trotz dessen das sie viel Ausrüstung transportieren zeigten sie damit bemerkenswert viel Haut. Dazu besaßen fast alle von ihnen große, pralle Lippen, ausladende und perfekt gerundete Hintern sowie eine minimale Wespentaille. Jede von ihnen trug üppiges, aber schönes Make-up und hatte auffälliges, kompliziert frisiertes Haar. Sie bewegten sich mit Anmut und Eleganz wie Samui zugeben musste und unter der hautengen Kleidung zeichneten sich kräftige, aber trotzdem sehr feminine Arme und Beine ab.„Das war aber in allerletzter Sekunde, was?“, sprach eine der sexy Kunoichi aus Konoha. „Es tut mir sehr leid, dass wir nicht alle von euch retten konnten, wir kamen so schnell es ging.“Samui wollte gerade etwas sagen, aber blitzschnell wurde sie von der Frau, die gesprochen hatte, beiseite gedrückt. Einer der Nukenin war noch am Leben gewesen und hatte im Sterben ein Kunai in Richtung Samuis Rücken geschleudert. Die Waffe durchdrang nun stattdessen die Weste der Kunoichi aus Konoha. Aber anstatt, dass die Klinge auch die Haut darunter durchdrang, prallte das Metall einfach wirkungslos an der prallen, riesige aufgeblasenen Brust ab wie an einem gigantischen Flummi.Ungläubig blickte Samui auf das Loch in der Weste hinter der makellose haut schimmerte.„Wie hast du das geschafft? Und wieso seht ihr alle so gleich aus?“, fragte Samui und fügte dann hinzu, weil sie es einfach nicht unterdrücken konnte: „Was zur Hölle ist mit euch passiert?“Die Kunoichi mit dem Loch in der Weste stemmte ihre Hände mit den lackierten Fingern in ihre breite Hüfte, über der ihre unfassbar schmale Taille lag und lachte.„Wir sollten erstmal die Verwundeten versorgen und nach Konoha bringen. Das ist das größte Krankenhaus, welches in unserer Reichweite liegt. Auf dem Weg können wir gerne alles erklären, was uns betrifft. In manchen Teilen der Shinobiwelt hate es sich schon herumgesprochen, was sich alles in Konohagakure getan hat. Bis nach Kumogakure hat es sich wohl noch nicht verbreitet.“ Genau dies geschah dann auch. Nachdem alle Toten und Verletzten auf den Wagen oder den Schultern von Trägern verstaut worden waren, machte sich die ganze Gruppe auf den Weg nach Konohagakure. Unterdessen erklärte die blonde Kunoichi mit dem Loch in der Weste, die sich als Ino Yamanaka vorstellte, Samui alles, was in den letzten Monaten in dem Dorf, das versteckt hinter den Blättern lag geschehen war. Von Sakura Haruno, der Medizinkunoichi welche die verschiedenen Techniken der Schönheitsoperationen eingeführt und immer weiter raffiniert hatte. Auch berichtete Ino von der Chakra-Creme, welche scheinbar wahre Wunder bewirken konnte und für das Aussehen, die Kraft und die Robustheit der Ninjafrauen verantwortlich war. Was Samui auch vernahm aber nicht wirklich glauben konnte war die Aussage das inzwischen immer mehr Männer in Konoha freiwillig zu Frauen wurden und das das Leben so vielbesser und angenehmer sein sollte. Diese Creme konnte einen Mann anscheinend mit Sen-Chakra in eine Frau verwandeln, und zwar völlig Schmerz- und Komplikationsfrei. Samui musste gestehen das sie nur die Hälfte von alledem glaubte und bei dem Rest immer noch sehr skeptisch war oder nicht verstand, warum die Leute aus Konoha diese Entwicklungen sogar begrüßten.Während sich die teilweise verletzte und angeschlagene Gruppe weiter in Richtung Feuerreich in Bewegung setzte, unterhielten sich Samui und Ino weiter.„Das war ganz schön knapp eben. Unfassbar das du nicht verletzt wurdest.“, sagte Samui und unterdrückte ihre Begeisterung für die Kunoichi aus Konoha. Wie immer versuchte sie ihr kühles Gemüt zu wahren.Ino lachte und öffnete den Reißverschluss ihrer Weste. Sie entblößte nun vollends ihre einfach unfassbar großen Brüste und strich über die glatte, makellose Haut. Tatsächlich konnte Samui auch die Nippel inmitten der weit gedehnten Warzenhöfe erkennen. Unfassbar was die Frau dort veranstaltete. War den Frauen aus Konoha durch dies neuen Operationen und Mittel jegliches Schamgefühl abhandengekommen? Samui, welche trotz dieser Gedanken einen ausgiebigen Blick auf die mehr als üppige Oberweite warf, bemerkte das an Inos Brustwarzen klammern hingen, welche die Nippel permanent stimulierten.“„Haben die irgendeinen speziellen Grund?“, fragte Samui und bezweifelte das sie bei dieser Offenherzigkeit, welche die Frau neben ihr an den Tag legte, irgendeine Grenze der Scham verletzten konnte.

Ino lachte und schloss ihre Weste wieder, nachdem sie sich vergewissert, hatte das das Kunai wirklich nicht den geringsten Kratzer hinterlassen hatte.„Ganz einfach, ohne irgendeine Art von Berührung und Stimulation würde ich völlig durchdrehen. Das ginge jeder von uns so. Durch diese Chakra-Creme, na ja… wir sind alle etwas heißer und bedürftiger als früher und müssen permanent…etwas dagegen tun.“Völlig ungeniert fuhr sich Ino über den knapp bekleideten Schritt und legte die andere Hand auf eine ihrer riesigen, runden Arschbacken.„Vorhin wäre mir beim Springen tatsächlich auch mein Analplug rausgefallen. Wenn ich mich bewege, ist das Ding einfach…oh mein Gott, es ist so geil. Ich weiß das ein paar von uns auch permanent Dildos oder Vibratoren zu umschnallen tragen.“ Sie lachte und schüttelte den Kopf. „Vielleicht sieht man es uns gar nicht mehr an, weil es bereits der Normalzustand für uns geworden ist aber die Frauen aus Konoha brauchen ohne Unterbrechung etwas in unseren Löchern oder anderweitige Stimulation, vor allem bei Missionen so weit weg vom Dorf.“ Sie warf einen lustvollen Blick zu einer der anderen Kunoichi aus Konoha, welche den sich daraufhin auf die Unterlippe bis und Ino dann einen Kuss zuwarf. Es war eine aufgepumpte Schönheit mit blasser, fast weißer Haut, kurzen, schwarzen Haaren und großen, dunklen Augen.

„Immerhin haben wir uns, bei solchen langen Ausflügen und können uns gegenseitig…unterstützen.“ Dann wanderte ihr Blick zu Samui und ihren, im Durchschnitt der gesamten Gruppe nur noch sehr kleinen Brüsten.

„Dir würden so ein zwei Operationen und dass ein oder andere Hilfsmittel auch noch ganz gut stehen, finde ich.“, sagte Ino völlig unverblümt.Samui war etwas peinlich berührt aber versuchte sich nichts anmerken zu lassen.

„Danke, aber bei mir ist alles cool.“ Dennoch dachte die Kunoichi aus Kumogakure an ihre anhaltenden Schmerzen in Rücken und Nacken und blickte neidisch von einer dauergeilen Konoha-Sexbombe zur anderen und musste zugeben, dass sie etwas neidisch darauf war wie viel Gewicht jede der Damen vor der Brust mit sich herumschleppte.

Konoha hatte sich wirklich stark verändert. Alles war nun voll mit aufgepumpten und künstlich verschönerten Frauen. Männer sah man nur noch extrem selten. Kinder kamen durch künstliche Befruchtungen zur Welt was keinen störte. Durch die Effekte der Chakra-Creme wurden, neben der Heilung aller möglichen anderen Gebrechen und Krankheiten, auch die Komplikationen während einer Schwangerschaft, praktisch auf null gesengt. Die Haut dehnte sich auch perfekt mit und kehrte nach jeder Geburt wieder in ihre perfekte, straffe Form zurück. In der Bevölkerung Konohas war eine regelrechte Sucht nach weiteren Schönheitsoperationen entstanden. Jede Frau wollte sich die Implantate immer heftiger aufpumpen lassen und die Damen stolzierten dann stolz mit ihren aufgequollenen Ballons durch die Straßen. Auch kamen diverse Straffungen und Fettabsaugungen dazu, wo die Creme noch nicht ausreichend gewirkt hatte, oder es wurden Knochen entfernt, wie beispielsweise Rippen, um immer schmalere Taillen zu bekommen.

Samui hätte sich nie erträumen lassen das es sich einmal so gut anfühlen würde sich in ihrem Körper zu bewegen. Stehts hatten sie Schmerzen aufgrund ihrer üppigen Oberweite gequält und auch intensivstes Training ihrer Muskulatur hatten daran nichts ändern können. Was aber tatsächlich etwas hatte bewirken können, woran die blonde Kunoichi aber niemals geglaubt hätte, bis sie die neuen vollbusigen und aufgehübschten Kunoichi getroffen hatte, war die Chakra-Creme von Sakura Haruno.Seit zwei Tagen war sie nun schon Gast in Konoha und hatte die ihr geschenkte Paste sorgfältig aufgetragen, wie es ihr erklärt worden war. Es hatte sich etwas schwierig herausgestellt an ihren Rücken zu kommen aber wildfremde Frauen hatte sie auch nicht bitten wollen ihr den Rücken einzucremen. Im Übrigen ein Gedanke den sie inzwischen gar nicht mehr nachvollziehen konnte. Samui vermutete das dies ebenfalls ein Nebeneffekt der Creme war.Nun stand sie oberkörperfrei vor dem Spiegel der kleinen Wohnung die man ihr für die Dauer ihres Aufenthaltes und der Inanspruchnahme der Gastfreundschaft Konohas, zugewiesen hatte. Glücklich nahm die Blondine verschiedene Posen ein und bewunderte ihren Körper, allen voran ihre üppigen, vollen Brüste. Nichts zwickte in ihrem Nacken und nichts schmerzte in ihren Rückenmuskeln. Dazu hatte sie eine unfassbar weiche und glänzende Haut entwickelt. Sie fand sich unglaublich sexy und wunderschön und konnte gar nicht verstehen das ihr ihr tolles Aussehen und die so ausgeprägten, weiblichen Merkmale bisher so unwichtig gewesen waren. Nun griff sie mit Freude in das überquellende Brustfleisch und fuhr sich durch das schöne, blonde Haar. Was war nur los mit ihr und diesem Dorf, fragte sie sich als sie durch das bloße Betrachten ihrer Brüste ziemlich heiß wurde und sich etwas Luft mit der Hand zufächelte. Dann fasste sie einen Entschluss, der schon in ihr gegärt hatte, seit sie die Wirkung der Chakra-Creme am eigenen Leib erfahren hatte. Sie wollte, nun da sie endlich die Schmerzen in ihrem Rücken los war und auch ein ganz neues Empfinden gegenüber ihrem eigenen Aussehen hatte, größer werden.

In dieser Klinik fiel es Samui nicht besonders schwer jemanden zu finden der ihr dabei helfen konnte. Es schien beinahe, so dass nur noch Eingriffe dieser Sorte in der Klinik durchgeführt wurden und das nur noch selten Verletzungen oder Krankheiten anderer Natur behandelt wurden. Rasch erhielt sie einen Termin und zu ihrer Überraschung wollte das Büro des Hokages für diesen Eingriff bezahlen, wie sie es nannten als Geste des politischen, guten Willens. Samui war dies nur allzu recht. Noch am selben Tag fand sich die blonde Kunoichi in einem Operationsaal wieder und bekam von einer großbusigen Medizinkunoichi ihre Narkose verpasst. In einem inzwischen extrem häufig gewordenen Eingriff implantierten die Ärzte, welche inzwischen für Sakura arbeiteten, die gewünschten Kissen in Samuis bereits sehr schöne und üppige Brüste. Mit dieser großen, weichen Masse an Brustgewebe, die noch dazu durch die Effekte der Chakra-Creme verstärkt worden war, konnten die eingepflanzten Kissen schon beim ersten Füllen zu einer beachtlichen Größe aufgepumpt werden.

Am Ende der Prozedur, bei welcher natürlich keinerlei Narben oder ähnliches zurückblieben, besaß Samui ein paar gigantischer Titten welche, als sie sich aufrichtete, schwer an ihr herabhingen, allerdings ohne sie einzuschränken oder Schmerzen zu verursachen. Die Brüste der blonden Kunoichi sahen fabelhaft aus und sie betastete sie verzückt. Zwei gigantische Kugeln, die von ihrer Brust abstanden und an den Seiten weiter als ihre Oberarme ragten. Die Haut war hell und glänzend und durch den gewaltigen Druck im Inneren traten etliche Venen stark hervor. Die riesig gedehnten Warzenhöfe mit dem Umfang von Serviertellern sahen unfassbar sexy aus und de Nippel in deren Mitte wurden bei dem Anblick, welcher sich nun Samui bot, augenblicklich steinhart. Samui war sehr zufrieden mit der Arbeit und bekam auch neue Kleidung von der Klinik gestellt da ihre alte natürlich hoffnungslos zu eng war. An ihre Operation anknüpfend verbrachte die Kunoichi aus Kumogakure noch einige Zeit in dem fremden Dorf, das sie einst besucht hatte, um einen Brief ihres Raikage zu überbringen. Sie genoss diverse fleischliche Gelüste mit den heißen und unfassbar willigen Frauen des Dorfes und sie ertrank förmlich in überquellenden Brüsten, Hintern und aufgespritzten Lippen. Auch führte Samui einige Gespräche mit der Schöpferin dieser ganzen Entwicklungen, Sakura Haruno. Sie erinnerte sich wieder, dass sie bei ihrem ersten Besuch in Konoha auch sie getroffen hatte. Wie bemitleidenswert flachbrüstig das Mädchen damals gewesen war. Absolut kein Vergleich zu der überfließenden Prachtfigur an Weiblichkeit, welche die junge Frau heute darstellte. Von den Heldentaten im Kampf gegen den Zehnschwänzigen, Madara und Obito Uchiha und schließlich Kaguya selbst hatte Samui lediglich gehört. Sie selbst war zu dieser Zeit in einem der legendären Ninjawerkzeuge des Rikudo Sennin versiegelt gewesen und hatte zu ihrer Schande nicht an den Kampfhandlungen teilhaben können. Mit dem Hokage des Dorfes, welcher inzwischen ebenfalls zu einer Frau geworden war, sowie der ehemaligen Hokage Tsunade hatte Samui auch gesprochen, um die entsprechenden Miteilungen an ihren Raikage zu überbringen.

Nachdem Samui sich der Genesung und des Wohlergehens ihres Teams sicher war brach sie mit diesem zurück nach Kumogakure auf. Mit ihren brandneuen, aufgepumpten und perfekten Titten im Gepäck sowie einer großen Ladung der Chakra-Creme als Geste des guten Willens und der zukünftigen Zusammenarbeit brach Samui schließlich mit ihren Leuten auf in die Heimat. Von ihren chronischen Schmerzen befreit und im Grunde so stark und gesund wie noch nie zuvor in ihrem Leben war die blonde Kunoichi sehr froh darüber ihrem ganzen Dorf diese frohe Kunde und die neuen Errungenschaften der Technik und der Ninjamedizin zupräsentieren. Was wohl der Raikage und sein Bruder Killier B dazu sagen würden. Vermutlich würden sie es sehr begrüßen immer schwerer anschwellende Kurven an Frauen zu bewundern. Vielleicht packte sogar die beiden die Lust zu Frauen zu werden. Bei diesem Gedanken musste Samui lachen. Sie konnte sich keine Körper vorstellen, die weniger feminin und ungeeigneter dafür wären in weibliche Formen gebracht zu werden. Das ganze Team aus Kumogakure rastete gerade in einem Wald als Samui dieser Gedanke durch den Kopf ging und Omoi fragte seine Truppführerin überrascht, ob alle sin Ordnung sei. Dass die ansonsten so abgeklärte Frau lachte war, schon an sich eine ziemliche Seltenheit.„Ja, alles gut. Wirklich, alles ist cool.“, antwortete die hübsche Kunoichi mit ihren strahlenden blauen Augen und dem herrlichen Haar. Sie spürte ihre aufgepumpten Titten schwer bis auf ihren Schoß hängen und weit vor ihr abstehen. Immer noch ein sehr ungewohntes Gefühl aber nach wie vor ohne Schmerzen. Sie blickte Omoi ins Gesicht und ihr Blick wanderte an dem Shinobi herab der verwirrt den Lutscher aus seinem Mund nahm und seine Kameradin unsicher anschaute. Samui hatte wirklich noch nie bemerkt, wie verdammt sexy dieser Typ eigentlich war mit seinen schönen Augen und der dunklen Haut. Sie biss sich auf die Unterlippe als Röte in ihre Wangen kroch und Hitze sich in ihr breit machte. Samuis Nippel wurden hart und kribbelten. Mit einer Hand zog sie ihren ohnehin sehr freizügigen Ausschnitt etwas zur Seit und offenbarte dem völlig perplexen Omoi etwas mehr von ihrem hellen mit Venen überzogenen und prall gespannten Brustfleisch. Die andere Hand legte sie auf den Schenkel des jungen Mannes und rückte vor dem Lagerfeuer etwas näher an ihn heran.„Weist du was noch sehr sehr cool wäre…?“, fragte sie ihn und grinste verführerisch.

 

Als das Team wieder in ihrem Heimatdorf ankam und beim Raikage Bericht erstattete, verbreitet sich auch schnell die Kunde über die Vorgänge in Konoha und es wurden sogleich Überlegungen und Planungen angestellt, um eine ähnlich Klink auch dort errichten zu können. Viele Frauen und vor allem Männer waren sehr angetan vom neuen Look Samuis und diese genoss die Aufmerksamkeit sehr.Somit machte der Boom mit den Schönheitsoperationen und der „Trent“ des Frauwerdens noch schneller die Runde da es sich nun von zwei der größten Nationen des Kontinents ausbreitete und von dort aus in alle Winkel, aller Länder vordrang.

 

Eine gewisse Zeit später…

 

Für Sakura hatte sich alles perfekt entwickelt. Von dem ersten Implantat über die Streitereien und Versöhnungen mit Ino und Tsunade und schließlich dem kompletten Durchbruch all ihrer Errungenschaften und deren Ankommen in der Gesellschaft. Die Kunoichi war mehr als glücklich, wenn sie durch Konoha schritt. Inzwischen hatte sie ihre Implantate so stark aufgepumpt das sie permanent Schattendoppelgänger einsetzte, um die riesigen Kugeln seitlich mitzutragen. Über zwei Meter ragten diese Titten nun nach vorne und waren straff und prall wie eh und je. Vom Gewicht her hätte es Sakura dank ihrer verbesserten Körperstruktur sogar geschafft die Last tu tragen. Allerdings waren ihre Brüste inzwischen so unfassbar groß, dass jede Bewegung Probleme mit sich brachte und sie einiges, was vor ihr lag, überhaupt nicht mehr sehen konnte. Die Doppelgänger achteten auch stehts darauf das ihr Originalkörper nirgends anstieß oder etwas umwarf. Neben ihren Brüsten hatten sich selbstverständlich auch ihre Lippen und die Implantate im Hintern stark vergrößert und nun schleppte Sakura überall an ihrem Körper zahllose Kilo mit Chakra angereicherter Kochsalzlösung mit sich herum. Natürlich war sie lange nicht mehr die einzige welche Körperteile in solchen Größenordnungen zur Schau stellte und sie war glücklich, wenn sie sah wie sich die Frauen des Dorfes küssten, gegenseitig ihre Brüste und Hintern befühlten und einfach ganz offen mit ihrer Attraktivität und der Lust füreinander umgingen.Nachdem Naruto als erster Mann zur Frau geworden war und seitdem Naruko hieß und inzwischen auch ein prächtig überfülltes, riesiges Paar Brüste ihr eigen nannte, waren noch zahllose weitere Männer gefolgt und hatten die Freuden des Frauseins erkannt und empfangen. Es gab nun im Grunde nur noch weibliche Pärchen und diese Praktiken hatten sich bereits weit über die Grenzen des Dorfes ausgebreitet. Die ganze Welt war einer Art neuem Schönheitswahn verfallen, welcher hier in Konoha seinen Ursprung hatte. Viele Industrien und Techniken profitierten davon ganz nebenher während Konflikte und Streitigkeiten zwischen Nationen, Dörfern und Gruppierungen komplett der Vergangenheit angehörten. Niemand sah mehr einen Sinn im Kämpfen und Bekriegen. Alle waren nur noch Sex, Schönheit und dem Steigern und Bewundern dieser Dinge verschrieben. Eine Sache die Sakura als Erfinderin und Wegbereiterin all dieser Dinge besonders erfreute war die Verwandlung die Sasuke durchgemacht hatte, sowohl körperlich als auch charakterlich.Zuerst war er bei seiner letzten Ankunft im Dorf sehr angetan von Sakuras neuen Kurven gewesen und hatte sich nicht nur in den Menschen, sondern auch völlig neu in ihren Körper verliebt. Er hatte jeden Tag sein Bestes gegeben, um ihren Sextrieb zu befriedigen und es hatte auch tatsächlich fast immer funktioniert. Nach einer gewissen Zeit in welcher Sasuke natürlich auch durch viele Quellen direkt oder indirekt mit der Chakra-Creme in Kontakt kam veränderte sich sein Charakter. Zwar war es keine Abkehr seiner normalen Verhaltensweisen, aber es war doch eine wesentlich wärmere und offenere Haltung bei ihm zu erkennen was so gar nicht zu dem klassischen, verschlossenen Sasuke gepasst hatte. Schließlich war aus der charakterlichen Veränderung eine Transformation seiner Biologie geworden wie bei fast allen Männern im Dorf. Dagegen hatte sich Sasuke nicht gewährt, sondern sie mit Lust und Freude erwartet. Etwas das Sakura sehr überrascht hatte. Zu dieser Zeit hatte sich Sakura Sorgen gemacht, das ihre Erfindung zu viel von dem eigentlichen Charakter des Anwenders veränderte. Schnell hatte sie ihre Ansichten aber dahingehend geändert, dass man es eher als eine Befreiung der innersten Wünsche und der Lust verstehen sollte. In jedem steckte wohl eine Frau, die einfach nur Spaß und sex wollte und dabei gutaussehend und erotisch sein würde.Mit der allergrößten Freude hatte Sakura dann die neugeborene Sasuki zu einem richtigen Prachtweib operiert. Riesige Brüste auf welche die nun längeren, schwarzen Haare fielen, ein ausladender, straffer Hintern und eine dazwischenliegende, fast zu verschwindende Taille erzeugten einen Look bei dem Sakura schon beim bloßen Anschauen das Höschen tropfnass wurde. Daneben hatte Tsunade, gemeinsam mit Sakura eine bessere und stabilere Armprothese aus Senju-Zellen hergestellt, welche die frischgebackene Frau nun auch akzeptierte. Durch die Anwendung mit der Chakra-Creme war der neue Arm auch rasch vom Körper assimiliert worden und nun nicht mehr von einem natürlichen Gliedmaß zu unterscheiden. Sasuki ging es selbstverständlich genauso wie ihrer Partnerin Sakura und den restlichen Frauen des Dorfes und es folgte eine wilde, sexgetrieben Zeit, in der jedes nur erdenkliche Sexspielzeug und jede Praktik im Bett zur Anwendung kam. Im Grunde hielt dieser Zustand bis heute an, denn viel würde sich in den Leben der Konohafrauen in dieser Hinsicht nicht mehr ändern.

Über eine Sache, welche mit der Persönlichkeitsveränderung von Sasuki, ehemals Sasuke, zusammenhing, freute sich die pinkhaarige Kunoichi mit den Riesenimplantaten besonders. Endlich waren die beiden wirklich zusammen, und zwar dauerhaft. Sie waren ein echtes Paar, denn weder gab es für Sasukis Streifzüge außerhalb von Konoah, in Anbetracht der ungemein friedlichen Lage noch einen Sinn, noch war diese wesentlich daran gelegen ihre Geliebte überhaupt noch allein zu lassen. Beide überschütteten sich mit liebe, Zuneigung und Offenheit. Zwar hatte sich Sakura in den verschlossenen Sasuke verliebt, aber sie genoss das etwas hellere, freundlicher Gemüt von Sasuki und konnte sich kein Leben mehr vorstellen in der sie so lange wie es früher der Fall gewesen war von ihrer Partnerin getrennt sein würde.Das Leben aller war ein absoluter Traum und Sakura und alle auf der Welt, die von ihren Errungenschaften und Verbesserungen profitierten genossen dieses neue Dasein in vollen Zügen.

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