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(BBW, SSBBW, WG, XWG, SEX)

Die Künstlerin 1/2

David blinzelte gegen die gleißende Nachmittagssonne, als er sich dem unscheinbaren Tattoo-Studio näherte, dessen Leuchtreklame im Rhythmus seines rasenden Herzschlags flackerte. Unscheinbar war vielleicht nicht das passende Wort. Es war mit Sicherheit kein neues oder nobles Gebäude, aber es sah ohne Zweifel ansprechend aus. Die Außenfassade des Gebäudes war mit lebhaften Wandmalereien verziert, von denen eine detailreicher war als die andere und die Geheimnisse der darin verborgenen Kunstfertigkeit zu versprechen schienen. In einem großen Schaufenster waren verschiedene Arten von Piercings und Bilder der Tattoos von zufriedenen Kunden ausgestellt. David strich sein T-Shirt glatt, dessen Stoff leicht an seinen feuchten Handflächen klebte. Es war sein erstes Mal, und obwohl die Vorfreude wie eine Basslinie durch seine Adern pulsierte, mischte sich ein Hauch von Zweifel in seine Aufregung. War er wirklich bereit dafür? Doch, das war er definitiv! Diese Gedanken waren nur die Nervosität, weil es ein erstes Mal war. David war es schon lange klar gewesen, dass er sich tätowieren lassen wollte, und jetzt würde er sicher keinen Rückzieher machen.

Die Glocke über der Tür klingelte, als er eintrat, und die kühle Luft des Studios umfing ihn wie eine Welle der Erleichterung. An den Wänden hingen unzählige Bilder, welche alle ein Tor zu einer anderen Welt aus Tinte und Haut darstellten. Der komplette Laden war in starkem Kontrast zur Fassade des Gebäudes sehr modern und clean eingerichtet. Das weiß der Wände war aber hinter all den Bildern kaum zu erkennen. Der Geruch von Desinfektionsmittel und Leder vermischte sich mit dem schwachen Rauchgeruch von Räucherstäbchen und schuf eine unerwartet beruhigende Atmosphäre. Hinter dem Tresen blickte ein stark tätowierter Mann mit rasiertem Kopf und freundlichem Lächeln von seinen Unterlagen auf.

„Hey, du musst David sein.“, begann er freundlich. „Ich bin Mark. Du bist wegen deinem Termin mit Melanie hier, richtig?“

„Hallo, äh… ich habe einen Termin aber nicht mit einer Melanie.“, antwortete David und hob die Brauen. Das erste Mal, als er hier gewesen war und alles, was das von ihm gewünschte Motiv betraf, abgeklärt hatte, war nicht Mark, sondern einer seiner Kollegen hinter dem Tresen gewesen. Auch der Tätowierer mit dem David heute einen Termin hatte, war keine Frau gewesen.

Mark hob entschuldigend die Hände und sagte: „Ja tut mir verdammt leid, ich hab heute Morgen erst den Anruf bekommen, kurzfristiger ging es wohl kaum. Uns ist ein Mitarbeiter krank geworden aber Gott sei Dank hatte Melanie gesagt sie könnte vorbeikommen. Eigentlich hatte sie heute Urlaub.“

Er blickte David bedauernd an und nahm einen Stapel ausgedruckter und zusammengehefteter Bilder vom Tresen.

„Ich hoffe wirklich das es ok für dich ist. Tut mir verdammt leid. Aber…“ Mark schmunzelte und ging um den Tresen herum auf David zu. „Ich kann dir sagen, Melanie ist in Sachen Handwerk eher ein Upgrade. Normalerweise ist sie immer ein Jahr im Voraus ausgebucht und bekommt laufend Angebote entweder als Gasttätowierer oder Festangestellt zu besser bezahlten Läden zu wechseln.“

Mark blickte hinter sich um und schaute zu einer riesigen Glasschale, die auf dem Tresen stand und mit Süßigkeiten für Kunden gefüllt war. Der tätowierte Glatzkopf gluckste. „Vielleicht sind es die Gratissüßigkeiten die sie hierbehalten, oder es liegt daran das sie einfach an ihrer ersten Stelle hier hängt.“

„Mmmh, ok?“, sagte David, da er nicht ganz sicher war, was er mit dieser Aussage anfangen sollte.

Mark drehte sich wieder zu ihm und hielt seinem Kunden die Blätter hin.

Ja, sorry. Ich bin einfach davon ausgegangen das es schon passen würde, weil Melanie die beste Tätowiererin ist, die ich kenne. Hier sieh dir das an, die hat sie gemacht.“

David nahm die Bilder und begann zu Blättern. Er war tatsächlich ziemlich beeindruckt. Es war eine Sammlung verschiedenster Motive und Stilrichtungen, aber besonders fielen die fast fotorealistischen 3D-Kunstwerke ins Auge. Das war wirklich allerhöchste Handwerkskunst.

„Ich hoffe es ist ok, wenn Melanie das macht?“, fragte Mark und rieb sich etwas verlegen die Hände.

Selbst wenn David nach diesen Bildern nicht davon überzeugt wäre, hätte er wohl zugestimmt, denn einen Rückzieher wollte er auf gar keinen Fall machen.

„Ja sicher, dass sieht super aus. Ich denke das jeder von euch hier einen super Job machen würde.“

Mark strahlte. „Danke dir. Gut dann hätten wir das. Möchtest du einen Kaffee, während du wartest oder ein Wasser?“ Er deutete auf einen Kaffeevollautomaten in der Ecke des Raums.

„Nein, vielen Dank. Ist…Melanie noch nicht hier?“

Mark lächelte kurz verlegen und ging wieder hinter seinen Tresen. „Nun, sie ist noch nicht hier. Wie gesagt, es war unfassbar kurzfristig und sie hat wirklich einen gut bei mir dafür dass sie ihren Urlaub unterbrochen hat. Aber keine Sorge, sie kommt gleich. Sie ist wirklich unsere beste Künstlerin.“

Er hielt inne und musterte David. „Du hast ja ihre Arbeiten gesehen.“

David nickte erneut, diesmal enthusiastischer. Das hatte er in der Tat. Ihre Entwürfe waren gewagt, eine Mischung aus traditionellen und modernen Stilen, die ihn tief berührten. Die Entscheidung, sich tätowieren zu lassen, hatte lange gereift, und er wusste, dass sie wohl die Richtige für den Job war, selbst wenn er sie noch nie getroffen hatte und jemand ganz anderen erwartet hatte.

„Großartig.“, sagte Mark, sein Lächeln wieder voll da.

„Nimm Platz, sie kommt zu dir, sobald sie da ist.“

David sank in einen Stuhl und ließ seinen Blick über die mit Kunstwerken bedeckten Wände schweifen, während er wartete. Die Minuten vergingen, jede schien länger als die vorherige. In einem der hinteren Räume schien jemand gerade etwas Tinte unter die Haut zu bekommen. Das Summen der Tätowiermaschine vermischte sich mit der leisen Musik, die im Laden spielte und die er erst jetzt bemerkte.

Als sich die Tür des Studios das nächste Mal öffneten und David zum Eingang blickte wurden seine Augen größer und er konnte gerade so verhindern das ihm die Kinnlade herunterklappte. Auch wenn er es nicht wissen konnte, hatte er sofort keinen Zweifel mehr daran, dass diese Frau Melanie sein musste.

Eine kleine, blonde Schönheit, zumindest für Davids Empfinden betrat den Laden, wobei dabei eigentlich schon die erste Schwierigkeit ersichtlich war. Die fetten, gewaltigen Hüften der Frau waren so unfassbar breit, dass sie sich etwas zur Seite drehen musste, um ohne daran zu reiben hindurchzupassen.

„Mel!“, sagte Mark freundlich und kam hinter seinem Tresen hervor als die fette, kleine Frau mitten im Tattoostudio stand. David versuchte so unauffällig wie nur möglich sich jeden Zentimeter dieser Augenweide einzuprägen.

Melanie war eine sehr kleine Frau, David schätzte sie auf höchstens1,60m. Sie hatte wildes, ungeordnetes, weiß-blondes Haar, welches ihr um die Schultern fiel. Hinten am Kopf hatte sie etwas davon zu einem unordentlichen Knoten gebunden. Die Spitzen der blonden Mähne waren dunkelrot gefärbt. Melanies Gesicht war für David einfach bildhübsch. Die sehr dicke Frau hatte große blau-grüne Augen und trug eine runde Brille mit breitem Rahmen. Links und rechts ihrer zuckersüßen Stupsnase sammelten sich ein paar Sommersprossen auf den Wangen und unter den Augen, welche dick mit Eyeliner umrandet waren. Ihr Mund war klein aber mit sehr vollen, dicken Lippen.

Ein Art dünnes, schwarzes Halsband lag um Melanies Hals, welcher recht schlank für ihr Gewicht war. Ihre Ohren waren mit zahlreichen Ringen und Steckern gepierct.

Als Oberteil trug sie nur ein schwarzes T-Shirt ohne Aufdruck, welches aber sichtlich um ihre immensen Fettpolster spannte. Bei jeder ihrer Bewegungen wogte eine gewaltige, mächtige Oberweite vor ihrer Brust hin und her. Zwei Berge voller Pudding welche oben aus dem Shirt zu entkommen versuchten. Weißes, wabbeliges Busenfleisch quoll in Massen aus dem Ausschnitt heraus und zitterte bei jedem ihrer Schritte wie Gelee. David sah auch das Melanies Oberarme sehr fette Kissen waren, an denen der Speck nur so herabhing. Die Ellbogen waren bereits dabei unter dem Fett zu verschwinden. Ihre Unterarme waren ebenfalls rund und fleischig mit kleinen, niedlichen Händen mit pummeligen Fingern Die Nägel waren schwarz lackiert und an jedem Handgelenk saß ein schwarzes Band. Was David wunderte, war, dass Melanies Arme völlig frei von Farbe waren. Man sah nur weißen, wunderschönen Speck. Es gab vermutlich nicht viele Tätowierer, die selbst nicht völlig zugestochen waren mit Motiven. Die Ärmel ihres Oberteils drohten fast zu zerreißen, so fett waren ihre Oberarme.

Melanie hatte eine sehr krasse Sanduhrfigur. David hätte es eigentlich eher als birnenförmig beschrieben, aufgrund der unsäglich breiten Hüften und den gewaltigen, wackelnden Arschbacken, die sie hinter sich herschleppte, aber die Brüste dieser Schönheit, bildeten einen nicht zu verachtenden Kontrast zu ihrer unteren Hälfte.

Untenrum trug die Blondine einen Schottenrock, in einer Größe, die sehr viele X beinhalten musste. Der Stoff wurde sehr in die Breite gezogen von den fantastischen Hüften die Melanie hin und her schwang. Darunter kamen Baumstammschenkel mit gewaltigen Fettrollen und hängenden Satteltaschen zum Vorschein. Ihre Knie waren nur noch an entsprechenden Grübchen zu erkennen und alles war dermaßen mit Zellulite zerklüftet das David fast seinen Augen nicht trauen konnte. Ihre Waden waren so fett und aufgequollen das die niedlichen Füße in den alten, angegrauten Sneakern fast schon etwas von dem hellhäutigen Speck überrollt wurden. Manche Menschen hatten kleinere Brustumfänge als diese Frau Schenkel hatte. Auch hier war allerdings kein Tattoo an der Fetten zu finden.

Über ihrer rechten Schulter baumelte ein kleiner, schwarzer Lederrucksack und in ihrer Hand hielt sie einen großen Cola-Becher von Burgerking. David fiel ebenfalls auf als er den Becher sah das Melanie ihre andere Hand auf die leichte Wölbung ihres Oberbauchs gelegt hatte. Vermutlich hatte sie bevor sie hierhergekommen war, erstmal ordentlich gegessen. Vielleicht hatte die Größe ihrer Bestellung für ihre Verspätung gesorgt. Diese wahnsinnig geilen Kurven formten sich schließlich nicht von selbst, dachte sich David und bewunderte weiter Melanies Figur, während er unbewusst immer tiefer in seinem Stuhl einsank.

Die Taille der Tätowiererin war aufgrund ihrer Körperform sehr schmal für ihr Gewicht. Natürlich zeichnete sich ein kleiner Bauch unter ihren enormen Specktitten ab, aber das meiste ihrer Plauze war unter dem Bund des Rocks versteckt und nicht zu sehen.

Sie breitete ihre dicken Arme mit dem herabhängenden Speckrollen aus und umarmte kurz Mark, der zu ihr gegangen war.

„Vielen Dank das du da bist. Du bist einfach die Beste.“

Melanie trat einen Schritt zurück, nachdem sie ihre beiden überschwappenden Euter gegen Marks Brust gequetscht hatte und zuckte mit den für ihr Gewicht recht zierlichen Schultern.

„Ja ich weiß, Darling. Ich weiß.“, antwortete sie und seufzte gespielt theatralisch um dann zwinkernd zu strahlen.

David glaubte irgendwo in seinem Hinterkopf zu wissen, dass dies ein Filmzitat oder etwas in die Richtung war, aber er kam nicht darauf, woher er es kannte. Sein Gehirn kam auch rasch zu dem Schluss das es mehr als irrelevant war, und er sich besser wieder auf Melanies überfließende Kurven konzentrieren sollte.

„Das hier ist David. Danke das du einspringst und ihn nicht hängen lässt.“, sagte Mark und wies mit einer Hand entschuldigend auf den jungen Mann auf dem Stuhl.

Melanie drehte sich zu ihm um und musterte ihn mit ihren strahlenden Augen von Kopf bis Fuß, während sie geräuschvoll die Reste der Cola durch ihren Strohalm zog.

Als der Becher leer war strahlte sie und entblößte kleine, weiße Zähne.

„So jemanden würde ich doch nie hängen lassen.“, sagte sie und zwinkerte David zu, der sofort rot wurde.

Sie warf den Becher in einen Müllkorb und legte ihren Rucksack auf dem Tresen ab, was David noch einmal einen atemberaubenden Blick auf Melanies gewaltige Arschbacken und die irrwitzig, cartoonartig breiten Hüften verschaffte. Jetzt sah er auch das ihre Oberschenkel so fett waren das sie bereits an ihrer eigenen Rückseite herabhingen und über die Kniekehlen und etwas über die fetten Waden schwappten. Der Rock sollte wahrscheinlich bis zu ihren Knien reichen und aufgrund ihrer geringen Körpergröße vielleicht sogar noch länger, aber ihr Hintern war einfach so groß, dass der Stoff von den Fettmassen in alle Richtungen nach außen gedrückt wurde. Es war nicht wirklich viel von dem Stoff übrig, um noch herabhängen zu können. Das Ding war so knapp, dass man fast die Unterkannte der gewaltigen Arschbacken sehen konnte. Schließlich drehte sie sich um und fasste, mit den süßen Händen auf den gewaltigen Hüften, ihren heutigen Kunden ins Auge.

Zu sagen, dass sie auf ihn zuging, wäre nicht richtig, sie watschelte eher. Ihre Hüften waren nicht nur breit, für ihr Gewicht waren sie riesig. Ihre Oberschenkel waren so dick und groß, dass selbst unter ihrem Rock versteckt, klar war, dass der Großteil ihres Gewichts auf ihrer unteren Körperhälfte lastete. Die drastische Birnenform oder Sanduhrfigur, je nachdem wie man ihren nicht zu verachtenden Vorbau gewichtete, brachten David hier und jetzt fast um den Verstand. Tatsächlich fühlte er eine wachsende Erektion in seiner Jeans schwellen. Da er nicht gerade schlecht bestückt war, wuchs seine Panik sich von seinem Stuhl erheben zu müssen. Wenn ihm diese Göttin noch näherkam, würde es für ihn bald nichts mehr zu verbergen geben.

Melanie watschelte durch das Studio, ihre Hüften schwangen bei jedem Schritt, ihr kurzer Rock rutschte etwas hoch und enthüllte die weichen Falten ihrer Oberschenkel. Mit jedem Schritt wogte eine ihrer Arschbacken auf und ab.

Tatsächlich bewegte sich Melanie aber mit einer Selbstsicherheit, die David bewundern musste. Man merkte ihr an wie stolz und glücklich sie mit ihrem Körper und ihren Kurven war. Dann stand sie vor ihm, klein aber extrem breit und fett und unfassbar sexy. David nahm ihren Geruch war. Frisch, locker, jung und er glaubte den sich verflüchtigenden Dunst einer E-Zigarette zu erkennen. Apfel, glaubte er, wobei Birne wohl besser gepasst hätte.

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