Sie will es auch 1 (Reward) (Patreon)
Content
(BBW, WG, Feederism, Sex, POV)
Ein Prequel/Reimagening von Ein kleiner Ausritt
Der Abend war genauso, wie ich ihn liebte: ruhig, warm, gemütlich und nur wir beide auf der großen, grauen Couch. Draußen regnete es leicht gegen die Scheiben und drinnen lief der Fernseher leise im Hintergrund – irgendeine belanglose Serie, bei der wir schon nach zehn Minuten nicht mehr wirklich aufmerksam gewesen waren.
Meine Partnerin Anja saß neben mir auf dem großen Sofa, die dicken Beine leicht angezogen und den Rücken gegen die Kissen gelehnt. Sie trug ihre Lieblings-Schlabberklamotten: eine weite graue Jogginghose, die an den Oberschenkeln schon etwas spannte und einen älteren, kuscheligen, schwarzen Pullover von mir, der ihr viel zu groß war. Allerdings musst man sagen, dass trotz der eigentlich unpassenden Größe, das Oberteil inzwischen doch recht hübsch an den entsprechenden Stellen spannte.
Der Pullover war hochgerutscht, wie so oft, wenn sie sich richtig gemütlich machte. Darunter schaute ihr weicher, voller Bauch hervor.
Sie hatte beim Abendessen richtig zugeschlagen. Ich hatte uns Pasta mit extra Sahnesoße gemacht, dazu Knoblauchbrot und zum Nachtisch noch Schokoladenpudding. Anja hatte drei große Teller Pasta verdrückt, das Brot fast allein aufgegessen und den Pudding hinterher gelöffelt, als gäbe es kein Morgen. Jetzt lag sie satt und zufrieden da, ihre schulterlangen braunen Naturlocken ein bisschen zerzaust. Ihre blauen Augen wirkten etwas schwerer als sonst, aber glücklich. Eine herrliche Mischung aus Fresskoma und einfach allgemeiner Zufriedenheit und Geborgenheit.
Ich hatte meinen Arm um sie gelegt und streichelte mit der anderen Hand ganz selbstverständlich über ihren Bauch. Meine Finger glitten langsam über die weiche, nachgiebige Haut, kreisten um den Nabel, der sich in einer kleinen Vertiefung versteckte, und drückten sanft in das nachgebende Fett. Es war so wunderbar träge und schlaff – genau wie ich es am meisten liebte. Anja hatte ganz besonders weiches und wabbeliges Fett an ihrem Wanst, was mich regelmäßig extrem anmachte. Jetzt hatte natürlich ihr übervoller Magen etwas von der Schlaffheit weggenommen, aber es war immer noch, als würde man losen Wackelpudding anfassen. Der Bauch hing ein wenig über den Bund der Jogginghose und bildete dabei eine schöne, weiche Rolle, die sich bei jedem Atemzug leicht hob und senkte. Anja schien es kaum bewusst wahrzunehmen, so normal war es inzwischen geworden, dass ich sie nach einem ausgiebigen Mal oder auch einfach so, massierte oder streichelte. Sie seufzte nur leise und kuschelte sich enger an mich.
„Mmmh… das tut gut.“, murmelte sie, ohne den Blick vom Fernseher zu nehmen. Ihre Stimme klang entspannt, fast schon schläfrig.
Ich lächelte und verstärkte den Druck meiner Hand ein wenig und ließ die Finger tiefer in das weiche Gewebe sinken. „Du fühlst dich so gut an heute Abend. So weich und warm.“
Sie drehte den Kopf zu mir, ein kleines Lächeln auf den vollen Lippen. „Weil ich so viel gegessen hab, oder? Ich war richtig hungrig.“
„Genau deswegen.“ Ich tätschelte den vollen Bauch und dann wanderte meine Hand ein Stück höher, streifte den unteren Ansatz ihrer großen, hängenden Brüste, die sich schwer unter dem Pullover abzeichneten. 110D – und so wunderbar weich und nachgiebig. „Ich liebe es, wenn du richtig zulangst. Dann wird alles noch… schöner.“
Anja lachte leise, ein bisschen verlegen, aber nicht abweisend. „Du bist unmöglich, Thorsten. Aber… es gefällt mir, wie du mich ansiehst. Wie du mich berührst. Ich weiß das du…es runder magst.“
Das Gespräch, das wir schon lange nicht mehr richtig geführt hatten, hing schon eine Weile in der Luft. Ich war leidenschaftlicher Feeder, das wusste sie. Ich hatte es nie zu hundert Prozent ausgesprochen, aber sie wusste es natürlich irgendwie doch. Außerdem vermutete man so etwas wohl immer als Frau über Normalgewicht, wenn ein Typ so extrem auf diesen Körper stand. Wir hatten meine Vorlieben hin und wieder angeschnitten aber waren nie in die Tiefe gegangen. Natürlich spürte ich aber, dass sie es ebenfalls spürte – und inzwischen vielleicht sogar mehr als nur duldete.
Ich schob den Pullover noch ein Stück höher, bis fast unter ihre Brüste. Ihr Bauch lag jetzt komplett frei da, rund und schwer, mit dieser herrlichen Schlaffheit, die ihn bei jeder Bewegung leicht wogen ließ. Die breiten Hüften mit den weichen Love Handles gingen nahtlos in Anjas Unterbauchrolle über. Süße Dehnstreifen durchzogen die leicht gebräunte und zarte Haut. Es war perfekt.
„Weißt du, was ich alles an dir liebe?“, fragte ich leise und ließ meine Hand kreisen, drückte sanft in das Fett, hob es ein wenig an und ließ es wieder zurückfallen. Es schwabbelte weich und träge.
Anja drehte sich halb zu mir, ihre blauen Augen funkelten neugierig. „Sag’s mir.“
„Vor allem deinen Bauch. Wie weich er ist. Wie er sich anfühlt, wenn ich ihn streichele. Aber deine Brüste… so groß, so schwer und hängend. Deine Oberschenkel – diese weichen, fetten Polster, die sich so schön anfühlen, wenn du die Beine aneinanderreibst.“ Ich ließ meine Hand tiefer gleiten, über die Love Handles, die sich unter meinen Fingern zusammenquetschten. „Und diese Hüften. Die sind so breit und weich. Perfekt zum Festhalten.“
„Eine Frau hört es in der Regel nicht so gern, wenn man sagt ihre Brüste hängen.“, sagte Anja mit einer hochgezogenen Braue aber grinste mich dabei an.
„Klar aber ich meine damit…sie hängen, weil sie so voll und schwer sind…vor Weiblichkeit. Sie sind so weich und schön. Sie hängen nicht flach oder so, sie sind einfach so…viel. Ich finde sie sind einfach wunderschön.“
„Ich weiß….“, hauchte Anja lustvoll. „Das finde ich auch.“
Sie biss sich leicht auf die Unterlippe. Ihre Wangen wurden noch ein bisschen röter. „Du findest mich wirklich schön so, oder? Also alles? Auch wenn ich… na ja, nicht gerade schlank bin.“
„Schlank wäre das Letzte, was ich wollen würde. Aber das weißt du doch schon von Anfang an. Du bist unfassbar schön mit deinen Kurven.“
Ich beugte mich vor und küsste sie auf den Hals, direkt unter dem Ohr. „Ich finde dich sexy. Richtig sexy. Je weicher, je voller, desto besser.“
Sie atmete etwas schneller. Sie wusste es nicht genau, aber sie hatte es vermutlich geahnt. „Wirklich? Je voller, desto besser? Also, je fetter…“
Ich unterbrach sie, da ich das Gefühl hatte, jetzt die Sache sagen zu müssen, welche einen liebevollen Feeder von einem kranken Stück Scheiße unterschied. „Aber du bist jetzt auch perfekt. Nur… ich würde dich nie zu dick finden. Niemals. Ich liebe dich mit jedem Gewicht, aber es ist einfach die Wahrheit das du mit jedem Gramm mehr noch schöner bist.“
Anja schwieg einen Moment, dann lächelte sie scheu. „Ich hab in letzter Zeit manchmal darüber nachgedacht. Wie ich mich im Spiegel anschaue. Früher hab ich mich immer ein bisschen zurückgehalten beim Essen, weil… na ja, die anderen Leute und so. Aber bei dir… fühlt sich das alles anders an. Ich mag es, wenn du meinen Bauch streichelst. Es macht mich… irgendwie an. Und ich hab mir vorgestellt, wie es wäre, wenn ich noch ein paar Kilo mehr hätte. Wenn alles noch weicher wäre. Noch mehr zum Greifen.“
Mein Herz schlug schneller. Das war neu. Nicht nur, dass sie es akzeptierte – sie begann, es selbst zu wollen.
„Erzähl mir mehr davon, bitte.“, flüsterte ich und schob meine Hand weiter unter ihren Pullover, umfasste eine ihrer großen, weichen Brüste. Der Nippel war schon hart. Ich streichelte ihn langsam mit dem Daumen.
Anja seufzte lustvoll und schloss kurz die Augen. „Es fühlt sich gut an, wenn ich satt bin. Es fühlt sich auch gut an, wenn ich mehr als satt bin. Wenn mein Bauch richtig voll ist und sich anfühlt, als würde er sich ausdehnen. Und wenn du ihn dann massierst… das macht mich feucht. Ich mag es, wie alles an mir nachgibt? Früher fand ich meine Speckrollen manchmal peinlich. Jetzt… wenn du sie berührst, während wir uns küssen, wird mir heiß.“
Dann küsste ich sie tief, meine Zunge spielte mit ihrer, während meine Hand ihre Brust knetete, das schwere, hängende Fleisch anhob und drückte. Mit der anderen Hand fuhr ich über ihren Bauch, ließ ihn richtig schwabbeln, klatschte sanft darauf, sodass kleine Wellen durch das weiche Fett liefen.
„Du hast keine Ahnung, wie geil mich das macht.“, murmelte ich zwischen zwei Küssen. Ich streichelte auch über ihre hübschen, dicken Schenkel „Deine Beine – bis zum Knie fast schmal, aber diese dicken, weichen Oberschenkel… wenn du sie spreizt und ich dazwischen liege, fühlt sich das an wie in warmem, weichem Teig.“
Anja lachte leise, aber es war ein erregtes Lachen. Sie griff nach dem Teller mit den Donuts, den ich vorhin voller Hoffnung das Anja vielleicht noch etwas Süßes mehr vertragen könnte, mit auf die Couch genommen hatte.
„Dann… fütter mich doch ein bisschen. Vielleicht bekommst du dann noch mehr von mir zum Streicheln….zum Greifen und was du sonst noch machen möchtest.“, sagte sie mit einem koketten Blick. „Wenn du es so sehr magst…mach mich noch etwas voller.“
Das war der Moment, in dem etwas in mir klickte. Endlich. Sie ließ sich fallen, mehr als das sogar…
Ich nahm einen Donut und hielt ihn ihr an die Lippen. Anja öffnete den Mund und biss hinein, während ich ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger rollte. Sie stöhnte leise, kaute und schluckte, nahm gleich den nächsten Bissen. Während sie aß, zog ich ihr den Pullover ganz aus. Ihre großen, weichen Brüste fielen schwer heraus, die Nippel erregt und steif. Ich beugte mich vor und nahm einen in den Mund, saugte daran, leckte ihn, während meine andere Hand ihren Bauch massierte.
Anja stöhnte lauter, den Mund noch halb voll mit Donut. „Oh Gott… ja… mach weiter…“
Sie aß weiter, einen Donut nach dem anderen, während ich sie langsam auszog. Die Jogginghose schob ich herunter und enthüllte ihre breiten Hüften, die weichen Love Handles und die dicken Oberschenkel. Ihr Hintern war rund und schwer, mit tiefen Grübchen von Zellulite. Am linken Unterschenkel schimmerte ihr kleines verschnörkeltes Tattoo im warmen Licht der Stehlampe.
Ich zog sie ganz aus, bis sie nackt vor mir auf der Couch lag, den Bauch schwer und voll vom Essen, die Brüste zur Seite hängend. Ich kniete mich zwischen Anjas Beine und leckte und saugte abwechselnd an ihren Nippeln, massierte ihren Bauch mit beiden Händen, hob ihn an und ließ ihn fallen, klatschte sanft darauf, sodass alles wogte.
Anja war inzwischen extrem erregt. Ihre Hände krallten sich in meine Haare und sie drückte meinen Kopf gegen ihre heiße, wogende Brust. „Mehr… ich will mehr… es fühlt sich so gut an, wenn alles schwabbelt.“
Ich richtete mich auf, zog mich selbst aus und Anja drehte sich dabei schon auf alle Viere vor mich. Ihr Arsch ragte mir entgegen – breit, weich, mit wunderschönen Dellen. Der Bauch hing schwer nach unten, die Brüste baumelten tief. Ich strich mit den Händen über ihren Rücken, über die schwabbelnden Oberarme und packte in die Love Handles, die dafür wie gemacht schienen.
Dann drang ich von hinten in sie ein – langsam zuerst, dann tiefer. Anja stöhnte laut auf, drückte mir ihren Arsch noch weiter und fordernder entgegen. Sie war völlig nass und in Hitze.
„Fick mich… fester…“, keuchte sie. „Ich mag es, wenn alles an mir wackelt. Mein Bauch… meine Titten… alles soll schwabbeln.“
Ich begann, sie richtig zu nehmen, Doggystyle, tief und rhythmisch. Bei jedem Stoß wogte ihr ganzer Körper vor und zurück. Ihr weicher Bauch klatschte leicht gegen ihre Oberschenkel, die Brüste pendelten hin und her. Bei jedem harten Stoß erzitterten die Fettsäckchen an den Oberarmen wie Beutel voller Gelee. Es war ein Anblick, der mich fast wahnsinnig machte.
Anja war völlig außer sich vor Lust. „Ja… genau so… ich liebe es, wie fett ich bin… wie weich… und es darf noch mehr werden. Viel mehr. Ich will, dass mein Bauch noch größer wird, noch schlaffer… dass meine Brüste noch schwerer hängen… dass alles noch mehr schwabbelt, wenn du mich so nimmst.“ Es war wie ein Dammbruch, was da alles beim Sex aus ihr heraussprudelte. Meinte sie das ernst? So ernst wie ich?
Ihre Worte machten mich wild. Ich griff um sie herum, packte ihren hängenden Bauch mit beiden Händen und knetete ihn, während ich sie hart fickte.
„Sag das nochmal!“, keuchte ich.
„Ich will dicker werden… für dich… für uns… ich mag es, wenn mein Fett wackelt… es macht mich so geil… oh Gott, ich komme gleich…“
Ihr Körper spannte sich an, die Muskeln zuckten, und dann kam sie – laut stöhnend, zitternd, ihr ganzer weicher Körper bebte unter den Wellen des Orgasmus. Ihr Bauch und ihr Arsch schwabbelten unkontrolliert, während ich weiter in sie stieß.
Das brachte auch mich zum Höhepunkt. Mit einem tiefen Stöhnen kam ich in ihr, hielt sie fest an den Hüften und spürte, wie alles an ihr nachgab und wogte.
Danach sanken wir beide erschöpft auf die Couch zurück. Anja drehte sich zu mir und kuschelte sich eng an meine Brust, ihren weichen Bauch gegen meinen gepresst. Sie lächelte zufrieden und überglücklich. Etwas funkelte in ihren Augen.
„Das war… unglaublich“, flüsterte sie. „Und ich meinte es ernst. Ich will mich nicht mehr zurückhalten. Ich will essen, was ich will. Und ich will, dass du mich dabei streichelst… und dass ich noch weicher werde. Noch runder. Für dich. Ich hab mir nur gedacht…na ja ich hätte Angst das ich dir vielleicht…“
Ich küsste sie auf die Stirn und streichelte wieder ihren Bauch, langsam und zärtlich.
„Du wirst nie zu dick für mich sein, Anja. Niemals.“
Sie seufzte glücklich und schloss die Augen. „Gut. Dann… lass uns morgen früh mit einem richtig großen Frühstück anfangen.“
Ich lächelte in die Dunkelheit. Endlich. Sie hatte angefangen, es selbst zu genießen. Und ich wusste: Das war erst der Anfang.