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Hourglass Club 2: Der erste Besuch

Der Hourglass Club lag am Rande eines dichten Wäldchens, etwas außerhalb der pulsierenden Großstadt, als hätte jemand ein geheimes Paradies aus dem Boden gestampft, das nur für Eingeweihte existierte. Die Abenddämmerung hatte sich bereits über das große Anwesen mit seinen zahlreichen modernen Anbauten gelegt, als der schwarze SUV langsam über den knirschenden Kies des Parkplatzes rollte. Die Lichter des herrschaftlichen Gebäudes warfen einen warmen, goldenen Schein auf den gepflegten Park. Zwischen den zahlreichen Bänken, Teichen und mit Pflanzen und Hecken bewehrten Wege sah man Paare oder Gruppen von Menschen. Von den Anwesenden waren die meisten Frauen und davon wiederrum die meisten mollig bis ungeheuer fettleibig. Fettärsche quollen überall von Sitzgelegenheiten herab und Hängebäuche und Titten schwangen träge hin und her, wenn sich ihre hübsch gekleideten Besitzerinnen bewegten. Einige genossen Essen von Tabletts oder hatten Gläser mit Sekt, Wein oder Cocktails in den Händen. Lachen und die Wortfetzen von Unterhaltungen wehten durch die Luft des Parks, während die zumeist aber bei weitem auch nicht ausschließlich männlichen Begleitungen der Frauen, pausenlos die herrlichen Kurven vor sich bewunderten. Kellner in dunkler Kleidung wuselten umher und sorgten dafür das jeder stehts gut mit Essen und Getränken versorgt blieb. Angenehme Musik und gedämpftes Licht strömten aus den großen und weit geöffneten Glastüren des Hauptgebäudes und ermöglichten den Gästen des Clubs frei vom Saal im Erdgeschoss zum fast wolkenlosen Himmel über dem Park zu wechseln. Der Abend war herrlich mit einer warmen Frühlingsbrise und dem rot-violett gefärbten Sonnenuntergang
Wohin man auch blickte weiche, schwere Rollen, die unter dünnen Kleidern oder engen Leggings wogten und schwabbelten und Menschen, die ihre Zeit hier genossen.
Sebastian schaltete den Motor aus und grinste seinen jüngeren Bruder auf dem Beifahrersitz an. Lukas saß unsicher da, die Hände fest um den Sicherheitsgurt geklammert. Mit 18 Jahren war er gleichzeitig ein richtiger Mann und trotzdem irgendwie noch ein unbeholfener Junge. Er hatte keine Ahnung, wohin sein Bruder ihn heute Abend gebracht hatte – nur dass Sebastian seit Wochen geheimnisvoll getan hatte und etwas von „einer verspäteten Überraschung für deinen achtzehnten Geburtstag“ gemurmelt hatte. Die Fahrt war recht lange gewesen und der junge Mann war in der Zeit entweder in seinem Handy versunken gewesen oder hatte auf seine Füße gestarrt. Jetzt endlich blickte er bewusst aus den Fenstern des Wagens und konnte hinter den langen Reihen aus größtenteils ziemlich teuren Autos, den Park mit seinen Gästen sowie den Gebäudekomplex des Clubs in der Ferne erkennen.
Der Hourglass Club! , schoss es Lukas durch den Kopf. Er erkannte diesen Ort auf der Stelle. Aus Foren, aus versteckten Tabs auf seinem Laptop, aus nächtlichen Fantasien, die er nie jemandem erzählt hatte. Seine Augen weiteten sich. „Das… das ist nicht dein Ernst.“
Sebastian lachte leise. „Oh doch, das ist es.“
„Nein..“, hauchte Lukas ungläubig und starrte auf die Gebäude des Clubs.
„Doch!“, wiederholte Sebastian energischer und grinste.
„Nein. Nein, das kann doch nicht sein.“ Lukas blickte ungläubig zwischen dem Club und seinem Bruder hin und her.
„Ok..keine Ahnung wie du davon erfahren hast aber…wahrscheinlich weißt du dann auch den Rest. Sind wir nur hier damit du mich verarschen kannst oder dich darüber lustig machen kannst, was ich mag? War das die Fahrt und das Benzin wert?“, fragte Lukas verletzt und aufgebracht.
„Brüderchen“, begann Sebastian ruhig, aber bestimmt und brachte Lukas damit zum Schweigen, noch bevor dieser richtig in Fahrt kommen konnte. Er legte eine Hand auf die Schulter seines Bruders.
„Wie ich das rausgefunden habe, ist doch völlig egal *Hust, hust* du solltest dein Instagram für Fetisch-Kram besser nicht mit den Kontakten in deinem Handy synchronisieren.“, fuhr der ältere Bruder fort und grinste schief, während Lukas Gesicht ein tiefes rot annahm.
„Aber ich will es mal so ausdrücken: Keine Ahnung, ob es da irgendwas in unserer beider Kindheit gegeben hat, dass uns geprägt hat oder ob es einfach genetisch in uns verankert ist, aber wir stehen auf dasselbe, kleiner Bruder. Demnach bin ich ganz bestimmt nicht hier, um dich zu verarschen, im Gegenteil.“
„Ist das dein Ernst, Alter?“, fragte Lukas ungläubig.
Sebastian lachte über die Skepsis und die Naivität seines kleinen Bruders. „Hast du dich nie über Rebecca oder Shirin gewundert. Ich hab übrigens immer gesehen wie du die beiden versucht hast, anzustarren, ohne dass es jemand merkt.“
Die beiden waren Sebastians letzte Partnerinnen gewesen und beide hatten einige sehr hübsche Kilos zu viel auf den Hüften und Rippen gehabt. Lukas war immer verdammt neidisch auf seinen Bruder gewesen, dass er solche molligen Schönheiten berühren durfte, wobei er innerlich noch viel massiger und überfließende Weiblichkeit begehrte.
Lukas schluckte und nahm seinen Mut zusammen. „Magst du Frauen auch so wie ich? Also…noch viel dicker und…wenn sie sogar noch mehr zunehmen werden? Magst du nur größere Kurven oder…bist du auch ein Feeder?“
„Du hast ja keine Ahnung.“, lachte Sebastian. „Wir stehen auf genau dieselbe kranke Scheiße, kleiner Bruder. Sonst wäre ich wohl nicht Mitglied hier, oder?“
„Du bist WAS?“, fragte Lukas und neigte langsam den Kopf zur Seite, während er den Mann auf dem Fahrersitz völlig verdattert anstarrte.
„Na ja, ich hab nur den niedrigsten Rang und der ist schon teuer genug, aber es ist trotzdem eine permanente Mitgliedschaft. Mit dem Bonus…einen Abend mit einem Gast zu buchen.“
Jetzt konnte Lukas überhaupt nichts mehr sagen und sah einfach nur mit offenstehendem Mund seinen Bruder an.
„Na komm schon, genug gequatscht! Heute geht es nicht um mich! Heute Abend gehörst DU hierher! Keine Scham mehr, Lukas! Kein Verstecken! Lass uns endlich reingehen und dann genießt du diesen Traum, klar?!“

Die beiden stiegen aus. Die Luft war mild, erfüllt vom Duft frisch gemähten Grases und auch einem herrlichen Geruch von Essen vermutlich aus der Küche des Clubs, die irgendwo im Inneren des Gebäudes auf Hochtouren arbeitete. Lukas fühlte sich, als würde er durch einen Traum oder eine seiner Fantasien schreiten. Während er nicht einmal richtig verarbeitet hatte, was er gerade in dem Auto über seinen Bruder erfahren durfte, musste sein Gehirn jetzt auch noch begreifen, dass er tatsächlich einen Abend an diesem wundervollen Ort verbringen würde, von dem zahllose Feeder, Feedees, Fat Admirer in ihrem Leben nur träumen konnten.
Zu gleichen Teilen von Erregung und freudiger Fassungslosigkeit erfüllt, beobachtete Lukas die zahlreichen Frauen im Park, als die beiden Männer vom Kies des Parkplatzes auf einen gepflegten Weg aus weißem Stein wechselten, der gerade auf das Hauptgebäude des Clubs zuführte. Links und rechts von Wiesen, Hecken und Pflanzen flankiert, schritten die beiden Brüder den Weg entlang und Lukas bemerkte auch wie ihnen wiederrum von einzelnen Frauen, die ohne Begleitung schienen, Blicke oder auch mal ein Lächeln zugeworfen wurde. Wundervolle Schönheiten aller Größen und Formen, verpackt in oft enger und aufreizender Kleidung. Lukas konnte sich nicht einmal annährend sattsehen, da waren sie auch schon zügig einige Schritte weiter und ihm fiel sogleich die nächste fettbeladene Schönheit ins Auge.
Dann verließen die beiden Brüder den Weg und betraten die Terrasse des Hauptgebäudes. Paare oder Grüppchen plauderten angeregt an Stehtischen oder saßen auf großen und stabilen Sofas. Das Licht aus dem inneren des Clubs, sowie Feuerschalen auf Sockeln aus weißem Marmor sorgten für eine herrliche, fast schon mystisch anmutende Stimmung. Perfekt für diesen Tempel in dem exzessive, weibliche Formen geradezu vergöttert wurden.
Eine Gruppe von Leuten fiel Lukas besonders ins Auge, als sie sich dem offenen Eingang des Gebäudes näherten, an dem sich ein Pult aus dunklem Holz befand, an dem eine ebenfalls ziemlich fette Empfangsdame Neuankömmlinge begrüßte.
Besagte Gruppe bestand aus drei Männern und zwei Frauen, welche sich um einen Stehtisch versammelt hatten. Auf der Steinplatte befand sich ein Metalleimer mit einer Champagner-Flasche im Eisbett, sowie mehrere Teller mit köstlich aussehenden Kanapees. Allerdings wurde nicht nur Lukas Blick wurde von der Gruppe angezogen, sondern auch der seines Bruders, wenngleich beide auf ganz unterschiedliche Dinge achteten.

Die beiden Damen waren mit Abstand das erotischste und schönste, was Lukas an diesem Abend gesehen hatte, und dabei hatte er noch nicht einmal den Club selbst betreten. Eine der Frauen war auch definitiv die fetteste und schwerste, die er hier auf dem Gelände gesehen hatte. Selbst in den perversen Untiefen des Internets, welche er regelmäßig bereiste oder in Dokus über extremes Übergewicht, hatte der junge Mann nur wenige noch schwerere Schönheiten gesehen. Tatsächlich würde Lukas sie mit dem erfahrenen Blick von jemanden, der im Netz schon sämtliche Formen und Größen von weiblichem Fett gesehen hatte, auf um die 300kg schätzen. Bei solchen Größenordnungen war es ein reines Glücksspiel, ob sich die Frau überhaupt noch bewegen und selbst auf den Beinen halten konnte. Ob ihre Fettverteilung und ihre Konstitution es bei diesem Gewicht noch zuließen das sie ohne Hilfe gehen konnte. Viele wären bei so einem massiv verfetteten Körper schon komplett immobil geworden. Diese junge Dame schien aber noch beweglich zu sein, wobei Lukas sich begeistert fragte, was für ein herrliches Schwabbelfest es sein würde, wenn diese riesige Frau mit winzigen Schritten loswatscheln würde.

Schulterlange, schwarze Haare umrahmten ein sehr dickes, rundes Gesicht mit massigem Doppelkinn. Darunter wurde ein schwarzes Oberteil von gewaltigen Brüsten fast zerrissen. Diese einfach gewaltigen Euter waren größer als Medizinbälle und hätten sicher als träge Fettsäcke bis zu den Hüften der Frau gehangen, wenn sie nicht von einem nicht minder riesigen BH im Zaum gehalten wurden. Überall quollen Speckrollen hervor und drückten die Oberarme zu den Seiten weg, die so groß waren wie Sofakissen und an denen Fett in Massen herabhing. Die Unterarme hatten fast den Umfang von Lukas Oberschenkeln und wurden gemeinsam mit dem, was einmal Elbogen gewesen waren, völlig von den Speckmassen der Oberarme begraben. In einer Hand mit Fingern breit wie Marshmallows, hielt die Fette ein Sektglas und mit der anderen schob sie sich ein Schnittchen nach dem anderen in den unablässig kauenden Mund.
Weiter unten trug sie das vor sich her, was jeden Feeder und Fettliebhaber komplett zum Durchdrehen gebracht hätte. Ein gigantischer, monströser Hängebauch, welcher bis zu ihren Knien hing und fast einen Meter nach vorne abstand dominierte ihren Körper. Gewaltig pendelte er bei jeder Bewegung in der hautengen Leggins nach links und rechts und erzitterte immer leicht, wenn seine Trägerin etwas sagte oder lachte. Dieser Wanst bestand zum einen aus einem enormen Oberbauch, welcher sich geschwollen und grotesk weit herauswölbte, wie ein aufgeblasener Wasserball. Darunter folgte ein Vorhang aus Fett, der in etlichen großen Rollen und Falten weit herabhing und fast alles der vermutlich ebenfalls sehr fetten Beine verbarg. Diese Frau bestand praktisch nur aus Bauch und Lukas fragte sich ernsthaft, ob er schon einmal so eine wundervolle und große Fettschürze gesehen hatte. Man konnte sogar sehen, wo sich der große und sehr Tiefe, strudelartige Bauchnabel befand. Wenn man einen Bauchnabel auf einer Höhe knapp über den von Fett begrabenen Knien hatte, konnte man sich wirklich sicher sein, dass man verdammt fett war.

Die extrem Fette stand neben einem großen, breitschultrigen Mann mit kurzen dunkelbraunen Haaren, in einem schwarzen Anzug. Er hatte ebenfalls ein Glas Champagner in der Hand und den anderen Arm bei der Schwarzhaarigen Fettgöttin um das gelegt, was bei anderen Frauen die Taille gewesen wäre.
Auch wenn der Anblick dieses Bauches schon etwas atemberauben Schönes war, so schlug die zweite Frau, mit ihren Formen den jungen Mann sogar noch mehr in ihren Bann.

Ihre langen, glatten blonden Haare flossen wie flüssiger Honig über ihren Rücken hinab und endeten erst weit unten am Ansatz ihres Steißbeins. Es war ein schwerer, seidiger Vorhang, der bei jeder kleinen Bewegung sanft hin- und herschwang. Die Haut ihres Gesichts war von einer fast unwirklichen Helligkeit, beinahe porzellanweiß, mit zarten Sommersprossen, welche sich über ihre runden Wangen verteilten. Die Augen strahlten in einem klaren, intensiven Blau, das sofort auffiel, sofern man nicht bereits vom Anblick ihres restlichen Körpers völlig verzaubert war. Süße, volle Lippen komplettierten das wunderschöne Gesicht dieses Engels noch.

Ihr Körper war ein extremes, sinnliches Kontrastspiel. Die Schultern waren schmal und der Oberkörper vergleichsweise zierlich, wenn auch weich und rundlich. Doch ab der Taille explodierte die Silhouette geradezu. Die Hüften schossen plötzlich in eine atemberaubende Breite auseinander, gewaltig und massig, mit enormen Satteltaschen, welche schwer an den Seiten ihrer enorm dicken Oberschenkel herabhingen. Die Beine selbst glichen dicken, weichen Säulen oder eher Baumstämmen. Bei jeder noch so kleinen Gewichtsverlagerung erzitterten diese gewaltigen Beine voller Fettrollen wie Wackelpudding.

Lukas musterte den Hintern der Blondine und der war schlicht monumental – zwei riesige, pralle Backen, die weit nach hinten ausluden. Massige, schwere, durch das eigene Gewicht bereits an der Rückseite der Beine herabhängende Wasserbälle aus weichem Fleisch und übersät von feiner, sinnlicher Zellulite.

Das weiße Kleid, welches die Megabirne trug, war so eng, dass es fast wie eine zweite Haut wirkte. Der dünne Stoff spannte sich gnadenlos über jede Kurve, jede Delle, jede weiche Rolle und machte kein Geheimnis daraus, wie üppig und schwer ihr Körper wirklich war. Der Saum endete gerade einmal eine Handbreit unter ihrem Hintern und gab den Blick frei auf die gewaltigen, hängenden Fettmassen ihrer Oberschenkel und die atemberaubende Breite ihrer Hüften. Es war ein Kleid, das pure Provokation ausstrahlte. Sexy, aufreizend und fast schon unanständig.

Der tiefe, großzügige Ausschnitt gewährte einen üppigen Blick auf ihre Brüste. Trotz des eher schmalen Oberkörpers waren sie gewaltig, voll und schwer, drängten sich prall gegen den Stoff und hoben sich bei jedem Atemzug leicht an. Ein herrliches paar Fetttitten, dass die Frau zu einer fantastischen Stundenglasfigur, passend zu diesem Club, gemacht hätte, wenn ihre Schultern nicht so schmal gewesen wären. Auch ihr relativ schlanker Hals und das nur ganz leicht angedeutete Doppelkinn sprachen dagegen. Die Oberarme waren weich und dick, die kleinen, pummeligen Finger ruhten entspannt auf der Tischplatte. Im Kontrast zu dem Hängebauch der anderen Frau, war ihr Bauch nicht so riesig, aber ebenfalls weich und träge; er hing schwer und rund über den Schambereich der fetten Birne.

Auf der beinahe weißen Haut des Dekolleté waren für ihn sogar auf diese Entfernung noch feine Dehnstreifen und zarte blaue Venen zu erkennen.
Einer der zwei übrigen Männer hatte eine seiner Hände auf eine der mit Dellen übersäten und überdimensionierten Arschbacke abgelegt und drückte sanft in das hervorquellende Fett. Der Blondine schien es zu gefallen, da sie immer wieder verführerisch lächelnd zu ihrem Begleiter hinaufsah und dabei niedlich zwinkerte.
Der letzte der Gruppe war ein etwas kleinerer Mann und ein paar Jahre älterer Mann mit Glatze. Er trug ebenfalls einen feinen Anzug und unterhielt sich gerade angeregt mit der schwarzhaarigen Frau, deren majestätischer Bauch sie zwang mit etwas Abstand zu dem Tisch zu stehen.
Als die beiden Brüder schon fast vorbeigegangen waren, drehte die blonde Birne ihren Kopf und ihre strahlend-blauen Augen musterten für einen Moment Lukas, welcher sofort schüchtern wegsah.
„Komm, gehen wir endlich rein.“, sagte Sebastian und beschleunigte seine Schritte etwas. „Ich bin gespannt, ob das ein gutes oder schlechtes Zeichen ist. Und dabei dachte ich, du hast heute einen sehr besonderen Abend, Brüderchen.“
„Was meinst du?“
Sebastian ruckte mit dem Kopf kurz in Richtung der Fünfergruppe aber ohne nochmal hinzusehen.
„Der Typ mit der Glatze ist der, der hier vor kurzem das alles vom letzten Manager Tom Steinke, übernommen hat. Den bei der Blondine kannte ich nicht aber der bei der mit dem Riesenbauch, war der fucking Besitzer. Irgendwas Kaiser heißt er, und ich hab ihn bisher nur einmal getroffen, aber das hab ich mich gemerkt.“
„Wow..“, sagte Lukas leise aber unterdrückte den Drang noch einmal den Kopf zu wenden. Im Grunde konnte es ihm auch egal sein, wer das war und auch wenn die beiden fetten Frauen, Apfel und Birne, echte Augenweiden waren, so wartete der echte Spaß doch erst jetzt auf ihn.

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