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(BE, Pregnancy, Hyperpregnancy, Belly Expansion, Lactation)

Vanessa hatte die Hoffnung schon fast aufgegeben. Seit fünf langen Jahren versuchten sie und ihr Mann Klaus, ein Kind zu bekommen. Monat für Monat die Enttäuschung, die negativen Tests, die Tränen im Badezimmer, wenn wieder nur eine einzige Linie erschien. Zu Beginn war es noch ein Gefühl gewesen, das sie nie wirklich belastet hatte. Wenn es bei diesem mal Sex nicht funktioniert hatte, dann eben beim nächsten Mal. Über Jahre hatten sich die Enttäuschungen aber so stark summiert das es zu einer echten Belastung geworden war. Die Ärzte sprachen von „ungeklärter Unfruchtbarkeit“. Das war so ziemlich das Schlimmste an der ganzen Sache. Weder Klaus noch Vanessa waren aus irgendwelchen medizinischen Gründen dazu verdammt keine biologischen Kinder haben zu können, und dennoch schien es einfach unmöglich für die beiden zu sein. Hormonbehandlungen, teure Untersuchungen, Homöopathie ebenso wie Schulmedizin, einfach nichts half. Mit 37 fühlte Vanessa sich wie eine Versagerin in ihrem eigenen Körper. Sie wollte nichts sehnlicher, als endlich rund, weiblich und schwer mit dem Kind ihres Mannes zu werden. Wie sehr sie sich das Gefühl dieser Weiblichkeit und das Tragen eines Lebens unter ihrem Herzen wünschte, während die biologische Uhr langsam ablief.

Deshalb hatte sie die Pillen bestellt, einer der letzten verzweifelten Strohalme, von denen seriöse Ärzte eigentlich in jedem Fall abraten würden.

„FertiliMax Ultra – Extreme Fruchtbarkeitssteigerung & Empfängnisgarantie“. Das Präparat aus dem dunklen Winkel des Internets versprach genau das, was Vanessa brauchte: eine massive Steigerung der Eizellproduktion, beschleunigte Einnistung und „optimale Gebärmutterkapazität“. Was schließlich mit der Post kam, sah genauso aus, wie man sich ein solch dubioses Mittel nur vorstellen konnte. Lediglich eine schlichte Packung ohne Erklärungen, Angaben oder eine Packungsbeilage im Inneren aber dafür mit einem ziemlich horrenden Preis. Genau wie der Name des Herstellers, NinthCircle BiotechVanessa, trug diese Verpackung nicht gerade dazu bei Vertrauen zu erwecken. Vanessa war aber schon lange an dem Punkt vorbei, an dem sie Lösungen für ihr Problem nach ihrer Seriosität oder Erfolgschance bewertete, sie würde alles versuchen um schwanger zu werden.

An diesem Abend, als Klaus von der Arbeit kam, trug Vanessa nur ein dünnes Seidennegligé. Sie küsste ihn hungrig, führte ihn ins Schlafzimmer und zeigte ihm die eine Pille, die sie bereits in der Hand hielt.

„Heute wird es klappen.“, flüsterte sie. Vanessa spielte diese Zuversicht nicht, aber es war Standard sich gegenseitig Hoffnung zu machen, bevor sie sich liebten. Es glaubte wohl keiner von beiden das diese Pille tatsächlich einen positiven Effekt auf ihren Kinderwunsch haben würde.  Klaus lächelte liebevoll und küsste seine Frau, nachdem sie die Kapsel mit einem großen Schluck Wasser hinuntergespült hatte. Dann liebten sie sich langsam, intensiv und voller Liebe, wenn auch mit wenig ehrlicher Hoffnung. Anschließend kuschelten sie sich eng aneinander und schliefen ruhig und still ein, seine Hand noch auf Vanessas flachen Bauch.

Am nächsten Morgen erwachte Vanessa mit verzehrtem Gesicht, von einem Druck, der sich anfühlte, als würde ihr Unterleib jeden Moment explodieren.

Sie keuchte laut, stöhnte langgezogen und riss die Augen auf. Geschockt starrte Vanessa an sich herunter oder besser gesagt zu dem Berg, welcher sich vor ihr unter der Bettdecke erhob. Es war ihr Bauch und ihr Bauch war einfach gigantisch. Stöhnend und wimmernd schlug sie die Decke zurück und glaubte eigentlich, dass das alles nur ein verrückter Traum sein konnte. Ein monströser, unförmiger Koloss aus straff gespannter Haut wölbte sich vor ihr auf. Die Haut war übersät mit tiefroten, grellen Dehnungsstreifen, die wie Blitze in alle Richtungen zuckten. Dicke, pulsierende Venen traten überall hervor, wanden sich fast wie kleine Schläuche über die Oberfläche. Vanessas Bauchnabel war komplett nach außen gestülpt, ein praller, glänzender Knoten inmitten des aufgequollenen Chaos. Das nasse T-Shirt, das sie trug, war hochgerutscht aber spannte auch extrem um ihre Brüste. Ein zweiter Blick verriet Vanessa sofort warum, denn ihre Brüste waren ebenfalls enorm gewachsen und hatten sich in ihrer Größe gut verdreifacht.

„Was… was zur Hölle…?“ Vanessas Stimme zitterte. Sie versuchte sich aufzusetzen, doch der massive Leib drückte sie zurück ins Kissen. Mit einem gequälten Stöhnen wälzte sie sich auf die Seite. Sofort spürte sie, wie schwer das Ding war, welches am Abend zuvor noch wie ein flacher Bauch ausgesehen hatte. Unter der Haut tobte es. Starke, kräftige Bewegungen – aber nicht nur an einer Stelle, sondern überall unter der gespannten Haut. Große Ausbuchtungen verschoben sich sichtbar, drückten von innen gegen die überdehnte Oberfläche, als wollten die Babys – es mussten Dutzende sein – sofort hinaus.

„Klaus!“ Ihre Stimme brach. Ihr Mann schreckte hoch, starrte sie an und wurde kreidebleich.

„Vanessa… oh Gott…“

Aber sie hörte ihn kaum, den der Bauch wuchs plötzlich noch weiter. Langsam, aber unaufhaltsam dehnte er sich aus. Jede Sekunde wurde er runder, schwerer und größer. Die Haut spannte sich noch straffer und glänzte feucht vom Druck. Die unförmigen Buckel unter der Oberfläche wurden deutlicher, als lägen dort nicht nur winzige Embryos, sondern bereits voll ausgewachsene Säuglinge, jeder mit dem Gewicht und der Größe eines Neugeborenen.

Mit Klaus’ Hilfe schaffte sie es schließlich, sich im Bett aufzusetzen. Sie spreizte die Beine weit, weil der riesige Bauch sonst keinen Platz hatte. Sofort ragte er an ihren Knien vorbei nach vorne, ein kolossaler, pendelnder Ballon aus Fleisch und Fruchtbarkeit. Zwischen den gespreizten Oberschenkeln sank er langsam tiefer, dem Boden entgegen, während neue Bewegungen ihn wellenförmig erzittern ließen. Die Haut war so dünn gespannt, dass man die Umrisse von Köpfchen, Rücken und winzigen Füßen erahnen konnte, die von innen dagegen drückten.

Stöhnend rieb sich die Frau ihren Bauch und dann wanderten die Hände zu ihren aufgequollenen Titten und sie zog das völlig durchnässte Shirt hoch.

Vanessas Brüste waren ebenfalls explodiert. Zwei enorme, schwere Kuheuter hingen links und rechts an ihrem monströsen Bauch vorbei. Jede einzelne war größer als ihr Kopf und scheinbar prall gefüllt bis zum Bersten sowie mit dicken, blauen Venen durchzogen. Die Warzenhöfe hatten sich auf Tellergroße ausgedehnt, dunkel und empfindlich. Die Nippel selbst waren steinhart, dick wie Daumen und tropften ununterbrochen. Warme, weiße Milch rann in dünnen Strömen über die Unterseite ihrer Brüste, tropfte auf den riesigen Bauch und vermischte sich dort mit dem Schweiß der überdehnten Haut.

Vanessa keuchte entsetzt und konnte nicht glauben, wie ihr Körper jetzt aussah. Der Schmerz des extremen Wachstums war da – ein tiefes, ziehendes Brennen in der Haut, ein Druck, der ihre Gebärmutter schier zu sprengen drohte. Doch zugleich spürte sie etwas anderes. Etwas Heißes, neues und Verbotenes. Ihre Hände legten sich zitternd wieder auf den gigantischen Bauch. Die Haut war glühend heiß und straff wie eine Trommel. Unter ihren Fingern spürte sie die kräftigen Tritte und Drehungen der vielen Babys. Jede Bewegung sandte Wellen der Lust durch ihren Unterleib.

„Es… es sind so viele…“, flüsterte sie. Ihre Stimme klang nicht mehr nur schockiert. Sie hörte sich… ehrfürchtig an.

Klaus starrte sie an, hilflos, ungläubig und überfordert. Er berührte vorsichtig den riesigen Bauch, spürte die Bewegungen und zuckte zusammen. „Vanessa, wir müssen einen Arzt…“

„Nein!" Sie schüttelte den Kopf und atmete tief durch. Der Bauch wuchs noch immer. Langsam, aber spürbar schob er sich weiter nach vorne, wurde breiter und schwerer. Er drückte ihre Oberschenkel auseinander und zwang sie in eine noch breitere Haltung. Die unteren Rippenbögen wurden sichtbar nach außen gedrückt. Vanessas Organe durch den immensen Druck zusammengestaucht. Die Haut knirschte fast hörbar unter der Belastung. Neue Dehnungsstreifen bildeten sich leuchtend rot auf der bereits überstrapazierten Oberfläche. Aber trotz allem war ihr nach dem ersten Schock nicht mehr unwohl. Jetzt empfand sie den Druck und Schmerz bereits als eine Art Preis für ein Gefühl der inneren Zufriedenheit und des Glücks, welches sie noch nie verspürt hatte.

Vanessa stöhnte auf aber nicht nur vor Anstrengung. Ein tiefer, lustvoller Laut entwich ihrer Kehle, als eine besonders starke Welle durch ihren Bauch ging. Die Babys – ihre Babys – waren so groß, so aktiv. Sie konnte spüren, wie ihre Gebärmutter sich weiter dehnte, Platz schuf für noch mehr Volumen. Der Gedanke, dass diese Pillen ihren Körper in eine reine Brutmaschine verwandelt hatten, jagte ihr einen Schauer der Erregung über den Rücken.

Sie lehnte sich so weit zurück wie sie konnte, und stützte sich mit den Händen auf der Matratze ab. Ihr monströser Bauch lag nun größtenteils auf dem Bett, was angenehm viel Druck wegnahm, aber er wuchs beständig weiter über die Kante und dem Boden des Schlafzimmers entgegen. Vanessas pralle Brüste lagen darauf, schwer und tropfend. Milch lief in kleinen Bächen über die gespannten Kurven. Vanessa nahm eine Brust in beide Hände – sie war so voll, so heiß – und drückte sanft zu. Ein dicker Strahl warmer Milch schoss heraus und spritzte über ihren Bauch.

„Fuck…“, hauchte sie. Ihre Wangen glühten. Endlich. Endlich war sie schwanger. Nicht nur ein bisschen. Nicht nur mit einem. Sie war hyperschwanger, überquellend, eine Göttin der Fruchtbarkeit. Vanessas Körper tat genau das, was sie sich jahrelang verzweifelt, gewünscht hatte – nur tausendmal stärker.

Sie strich mit beiden Händen über die riesige, unebene Kugel. Jede Ausbuchtung, jede Bewegung der Babys ließ sie erschaudern. Der Bauch war jetzt bereits so gewaltig, dass die volle Länge ihrer Arme nur knapp bis zur Hälfte dieses Ungetüms reichte.  Die Venen pulsierten im Takt ihres Herzschlags. Die Haut war so dünn, dass sie schon fast durchsichtig wirkte an manchen Stellen.

„Sieh nur, wie groß ich bin…“, murmelte sie zu Klaus, der fasziniert neben ihr saß. Ihre Stimme war jetzt rau vor Lust. „Ich werde noch viel größer werden, oder? Diese Pillen… was machen die mit mir?“

Als wollte ihr Körper ihre Worte bestätigen, kam ein neuer Schub. Vanessa schrie leise auf, als ihr Bauch plötzlich noch weiter anschwoll. Die Haut dehnte sich mit einem hörbaren Knacken weiter. Neue Beulen formten sich, als weitere Babys hinzukamen oder die Größe der vorhandenen anstieg, vermutlich sogar beides. Der Druck in ihrem Inneren wurde fast unerträglich, doch der Schmerz mischte sich nahtlos mit purer, heißer Ekstase.

Sie war so voll, so fruchtbar, so weiblich.

„Mehr…“, flüsterte Vanessa wie in eine Art von heißer Trance. „Ich will noch mehr.“

Klaus konnte nur wortlos staunen, ohne zu begreifen was hier eigentlich gerade geschah. Seine Frau, die jahrelang unter ihrer Kinderlosigkeit gelitten hatte, lag nun vor ihm wie eine hyperträchtige Göttin. Ihr Bauch wuchs immer noch weiter und die geschwollenen Brüste wurden noch praller und tropften ohne Unterlass. Vanessa lächelte verzückt, die Augen halb geschlossen, während sie ihren monströsen Leib liebkoste.

Sie war endlich angekommen. Ihr Körper erfüllte seinen tiefsten und einzigen Zweck. Und während der nächste Wachstumsschub sie wieder stöhnen ließ, wusste sie: Das war erst der Anfang. Sie hatte noch viele weitere Pillen übrig und was jetzt geschah, war nur durch eine einzige davon ausgelöst worden.

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