Das Monstergirl-Sättigungsprojekt 2 (Patreon)
Content
(WG, XWG)
Eine Monster Musume Fetischgeschichte
Auf Kimihitos Fersen – Mit den eigenen Augen
Ein paar Tage waren vergangen, seit Centorea das Fläschchen mit dem neuen Futtermittelkonzentrat in einem Zug geleert hatte. Die Wirkung des Mittels zeigte sich inzwischen deutlicher und spürbarer für die Zentaurendame. Ihr Stoffwechsel arbeitete spürbar effizienter, und ihr Appetit war merklich gewachsen, allerdings ohne, dass sie bisher schon sichtbar an Gewicht zugelegt hätte. Dennoch fühlte sich ihr Körper irgendwie verändert an. Eine angenehmes, warmes Gefühl lag in ihrem Bauch, das nach jeder Mahlzeit blieb und sie mit einer Art ruhiger Zufriedenheit erfüllte. Centorea hatte durch dieses mittel gefallen daran gefunden satt zu sein, auch wenn sie noch weit davon entfernt war sich vollzustopfen. Aber sie konnte nicht verhindern das sie dieses Gefühl liebte und bei jeder Mahlzeit mit steigendem Genuss und Appetit zulangte.
An diese, Morgen stand die Zentaurin in ihrem Zimmer vor dem großen Spiegel und betrachtete sich eingehend. Die weiße Bluse spannte sich wie gewohnt über ihren üppigen Brüsten, die sich schwer und weich gegen den Stoff drückten. Ihr menschlicher Oberkörper wirkte noch immer straff und athletisch, die Hüften kräftig, aber nicht breiter als zuvor. Sie war sich nicht ganz sicher, was sie von Smith erwartet hatte. Natürlich würde sie nicht schon nach einer Woche wie ein hoffnungslos verfetteter Speckberg aussehen. Andererseits war die junge Zentaurin aber auch irgendwie enttäuscht noch überhaupt keine Veränderungen, außer ihren Hunger und das wohlige Gefühl nach dem Essen zu bemerken.
Sanft strich sie mit beiden Händen langsam und prüfend über ihren Bauch, der sich nun deutlich runder und voller anfühlte. Es schwabbelte noch kein Fett dort und es hing nichts, aber Centorea hatte bereits ausgiebig gefrühstückt und trug nun eine stramme Kugel vor sich her. Sie hätte sich niemals als vollgestopft bezeichnet, auch wenn sie feststellen musste, dass sie noch vor einer Woche niemals so viel Nahrung hätte verschlingen können, um ihren Magen so prall hervorstehen zu lassen. Dazu kam noch der Fakt, dass sie als Zentaurin über einen viel längeren Magen-Darmtrakt verfügte, welcher entsprechend viel Essen aufnehmen konnte. Ein leises, wohliges Gluckern war zu hören, als Cerea sanft gegen ihre gewölbte Bauchdecke drückte.
„Ich glaube mir ist gar nicht aufgefallen, dass ich bereits viel mehr esse als früher.“, sagte sie nachdenklich zu sich selbst. Die blonde Zentaurin atmete tief ein und spürte, wie sich ein zufriedenes Lächeln auf ihre Lippen stahl.
„Es fühlt sich aber wirklich gut an…“, murmelte sie leise vor sich hin. Die anfängliche Scham, die sie noch vor wenigen Tagen gequält hatte, war merklich schwächer geworden und hatte einer eigenartigen Akzeptanz Platz gemacht. Das Essen schmeckte intensiver und war befriedigender als je zuvor. Um ehrlich zu sein, hatte sich Cerea nie viel Gedanken um Essen gemacht und es schon gar nicht mit solchen Empfindungen wie Glück und Befriedigung verbunden.
An diesem Morgen hatte sie bereits drei große Portionen Haferflocken mit reichlich Honig und Nüssen verschlungen, dazu eine Menge frisches Brot, Käse, Muffins, vegane Grillwürstchen, viel rohes Gemüse, Joghurt mit Früchten und fast zwei Liter Milch. Danach war sie in den Garten gegangen und hatte dort noch Äpfel und Karotten geholt und alles ohne langes Zögern verzehrt.
Zwar meldete sich ihr Stolz als Kriegerin und Ritterin gelegentlich noch mit leiser Missbilligung und erinnerte sie daran, dass eine edle Zentaurin sich nicht derart hemmungslos dem Genuss hingeben sollte, doch am Ende siegte jedes Mal der überwältigende Geschmack und das herrliche Gefühl der Sättigung, das danach folgte.
Das harte Training, welches Cerea früher mit eiserner Disziplin absolviert hatte, ließ sie immer öfter ausfallen oder verkürzte es auf ein Minimum. Stattdessen stand sie oft einfach nur da, die Hände sanft auf ihrem prallen, vollen Bauch gelegt, und genoss die wohlige Schwere, die sich in ihrem Körper ausbreitete. Diese neue Trägheit störte ihr Ego zwar hin und wieder, doch das angenehme Gefühl und das viele köstliche Essen, waren einfach zu verlockend, um es wieder aufzugeben. Dazu kam noch die große Motivation, mit der sie aß und wegen welcher sie auch zuließ das sie all die überschüssige Nahrung und das Mittel von Smith mit der Zeit ziemlich fett machen würde…
„Nur für ihn…“, flüsterte Centorea sich selbst zu, während sie sich aufrichtete und ihre langen blonden Haare zurückstrich. „Alles nur für meinen Herrn.“
Sie war bisher die Einzige im Haus, die von Kimihitos wahrer Vorliebe wusste. Die Bilder und Videos, die Smith ihr gezeigt hatte, hatten sich unauslöschlich in ihren Verstand gebrannt. Diese extrem üppigen, weichen Körper mit ihren aufgequollenen Formen, den prallen Bäuchen und schweren Rundungen erregten ihn offenbar auf eine Weise, die ihre eigene Disziplin und Stärke niemals erreichen könnten. Frauen aller Arten von Liminalspezies mit extrem breiten Hüften, riesigen Titten, die bei jeder Bewegung schwabbelten, die schwer mit dicken Fettrollen behangen waren und träge Speckschürzen vor sich hertrugen – darauf stand Kimihito.
Der Gedanke schmerzte sie noch immer ein wenig, doch er hatte auch eine fiebrige Entschlossenheit in der Zentaurin geweckt. Sie wusste noch nicht, ob sie selbst jemals so extrem übergewichtig werden konnte oder wollte, wie die Gestalten in diesen Aufnahmen, aber sie war fest davon überzeugt, dass schon ein sichtbarer Anfang mit ein paar zusätzlichen Pfunden ausreichen könnte, um endlich seinen Blick auf sich zu lenken und seine Liebe zu gewinnen.
Allerdings reichte es Centorea nicht diese Wahrheit aus zweiter Hand bekommen zu haben. Der reale Anblick einer solchen schwergewichtigen Schönheit mit Kimihito und seine Reaktion und sein Verhalten dabei, war was Centorea interessierte. Sie wollte genauer verstehen, was ihn wirklich anzog, und beschloss daher, ihm heimlich zu folgen.
An diesem Nachmittag hüllte Cerea ihren menschlichen Oberkörper in einen weiten Mantel, zog die Kapuze tief ins Gesicht und folgte Kimihito in die Innenstadt. Vor ihren melonengroßen Titten ließ sich das Kleidungsstück nicht schließen und eine Zentaurin fiel selbst in der heutigen Zeit immer noch auf, aber wenigstens würde Kimihito nicht auf den ersten Blick erkennen können, um WELCHE Zentaurin es sich handelte.
Cereas Herz schlug schneller, während ihre Hufe auf dem Asphalt klapperten. Sie hielt bewusst Abstand zu ihrem Geliebten, welchen sie verfolgte, seit er an diesem Tag die Haustür verlassen hatte, um nicht entdeckt zu werden. Zwar hatte sie keine Ahnung, wohin er ging, und ob sie überhaupt etwas würde beobachten können, was mit seinem Fetisch für richtig fette Monstergirls zu tun hatte, aber Cerea hoffte einfach auf das Beste.
Kimihito schlenderte ahnungslos durch die belebten Straßen der Stadt. Cerea spürte erneut diesen ziehenden Hunger in ihrem Magen aufsteigen, obwohl sie erst vor Kurzem ausgiebig gegessen hatte. Allerdings ignorierte sie das Gefühl vorerst und konzentrierte sich ganz auf ihre heimliche Verfolgung.
Kimihito bog schließlich in eine etwas ruhigere Seitenstraße ein. Neonlichter flackerten über einem auffälligen Eingang. „Sweet Tooth Monster Café“ stand in verschnörkelter, pastellfarbener Schrift über der Tür. Schon von Weitem erkannte Cerea, um was für eine Art von Lokal es sich handelte. Große Schaufenster und Werbeplakate zeigten deutlich, dass es sich um ein Maid-Café handelte, und die abgebildeten Motive ließen keinen Zweifel daran, dass hier ausschließlich Monstergirls als Bedienungen arbeiteten – und zwar solche von sehr üppiger, runder um nicht zu sagen unfassbar fettleibiger Statur. Die Plakate zeigten andeutungsweise weiche, ausladende Formen in niedlichen Maid-Uniformen, welche bereits sehr knapp und einige Nummern zu klein wirkten. Man konnte sich denken was für Schwergewichte wohl im Inneren servierten.
Cerea blieb wie erstarrt stehen, als Kimihito ohne Zögern die Tür öffnete und das Café betrat. Ihre Wangen färbten sich augenblicklich tiefrot. Die stolze Zentaurin spürte, wie ein Schwall widersprüchlicher Gefühle über sie hereinbrach. Sie war zutiefst geschockt und peinlich berührt, dass ihr geliebter Meister ausgerechnet ein solches Etablissement aufsuchte. Gleichzeitig breitete sich ein seltsames, heißes Kribbeln in ihrem Unterleib aus, eine eigenartige Erregung, die sie selbst überraschte und verwirrte. Ihre großen Brüste hoben und senkten sich schnell unter dem Mantel, während sie versuchte, ihre Atmung unter Kontrolle zu bringen. Er stand eindeutig auf richtig richtig fett und sie konnte auch so werden, sie konnte…
Cerea schüttelte den Kopf und drückte sich dichter an die Hauswand gegenüber dem Café und starrte weiter auf den Eingang. Ihr Kriegerstolz schrie innerlich auf bei dem Gedanken, was sich dort drinnen abspielen mochte, doch sie konnte sich nicht abwenden. Kimihito würde dort drin all die Frauen die er so schön fand und ihre sexy Fettpolster anhimmeln, während er doch eigentlich nur Cerea so anschauen sollte. Die Zentaurin war frustriert und neidisch und wollte losstürmen, um Kimihito in dem Café zur Rede zu stellen. Stattdessen blieb sie stehen, eine Hand unbewusst auf ihren eigenen leicht gerundeten Bauch gelegt, und spürte, wie der Hunger in ihr erneut stärker wurde. Die Vorstellung, dass Kimihito dort drinnen genau die Art von weichen, üppigen Formen sah, die ihn offenbar so sehr faszinierten, ließ ihre Gedanken fieberhaft kreisen, aber was sollte sie tun. Er tat nichts Verbotenes und natürlich war ihm seine Vorliebe auch irgendwo peinlich, sodass er es nie mit Cerea, Papi, Miia und den anderen geteilt hatte. Warum sollte Cerea ihn bloßstellen? Nur weil sie neidisch war?
Mit heißen Wangen und einem neuen, drängenden Hunger im Bauch verharrte Centorea dort im Schatten der Straße. Was sollte sie jetzt tun?