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(BBW, SSBBW, WG, XWG, SEX, Feederism)

Die Künstlerin 2/2


David folgte Melanie durch den schmalen Gang des Studios, seine Augen unweigerlich auf ihre wogenden und hin und her schwingenden Hüften geheftet. Jeder Schritt ließ ihren gewaltigen Arsch in dem knappen Schottenrock schaukeln, die massiven Backen drückten den Stoff nach außen und hoben sich abwechselnd an und schwappten wieder herab, während die fetten Oberschenkel aneinander rieben. In seinem Kopf herrschte ein Chaos aus Nervosität und purer, positiver Aufregung. Das erste Tattoo und der Schmerz, von dem alle immer sprachen und dann diese unglaubliche Frau, die ihm gleich so nah sein würde. Es war eindeutig zu viel auf einmal für den jungen Mann. Allein der Gedanke an Melanies Nähe ließ sein Herz schneller schlagen als jede Vorfreude auf die Tinte, die gleich unter seiner Haut landen würde.

„Hier rein.“, sagte Melanie mit warmer und beruhigender Stimme und hielt eine Tür auf. Als David an ihr vorbei ging rückte sie keck ihre große Brille zurecht und blinzelte ihn von unten an. Hitze explodierte im Kopf des jungen Mannes und er beschleunigte seinen Schritt.

Der Raum war klein, aber hell und sauber. Eine verstellbare Liege, ein Rollhocker, ein Tisch mit allen Utensilien und an den Wänden weitere Beispiele der Kunst dieses Studios. Wie viel davon wohl von Melanie stammte? Eine Menge der Bilder waren düstere, detaillierte Motive, die perfekt zu ihrer Person passen würden, fand David.

„Setz dich schon mal hin und mach es dir bequem. Ich bereite alles vor.“

Sie deutete auf die Liege, legte den kleinen Lederrucksack auf einen Tisch und begann mit ihren Sachen zu hantieren. David setzte sich, die Hände leicht schwitzig vor Aufregung. Während Melanie die Tätowiermaschine bereit machte, konnte er nicht anders, als sie die ganze Zeit verstohlen zu beobachten. Ihr Arsch quoll ihm in all seiner riesigen Pracht entgegen, als sie sich kurz bückte und die riesigen Backen wabbelten weich und schwer. Die Titten drückten sich gegen das enge schwarze Shirt, wogten bei jeder Bewegung hin und her wie zwei schwere, weiche Kissen. Melanies fette Oberarme schwangen bei jedem Handgriff mit, der Speck an ihren Unterarmen erzitterte immer leicht. David schluckte schwer und wollte den Blick gar nicht mehr von dieser grandiosen Figur lösen.

Melanie drehte sich um, bemerkte seinen Blick und grinste verschmitzt. Gott, sogar ihre vollen Lippen waren so unfassbar niedlich und sexy.

„Alles okay? Du siehst aus, als würdest du gleich umkippen.“

David wurde knallrot und schaute sofort weg. „N-nein, alles gut. Nur… Ist eben das erste Mal. Also mein erstes Tattoo.“

Melanie kicherte süß. „Jeder ist nervös beim ersten Mal. Das ist normal. Ich beiße nicht. Na ja… nicht sofort.“ Sie zwinkerte ihm zu und flirtete ohne Zweifel ein bisschen mit ihm, während sie Desinfektionsmittel und Rasierer bereitlegte. „Entspann dich einfach. Ich pass schon auf dich auf.“

In diesem Moment kam Mark herein und reichte ihr die ausgedruckte Schablone für Davids Tattoo. „Hier, das Motiv für den linken Unterarm. Passt alles?“

Melanie nahm die Folie und betrachtete das Bild genau. Ein stilisierter Bullenschädel mit mächtigen, geschwungenen Hörnern, aggressiv und dennoch elegant gezeichnet. „Wow, das ist richtig cool. Richtig starkes Teil.“

David lächelte schüchtern. „Danke. Stier ist mein Sternzeichen. Hab’s selbst gezeichnet.“

Ihre Augenbrauen hoben sich beeindruckt. „Echt jetzt? Du hast Talent, Alter. Die Linienführung, die Schattierungen… das ist verdammt gut. Ich mag persönlich alles Düstere. Schädel, Horror, Okkultes. Hab selbst einiges davon auf der Haut.“

Mark verließ den Raum wieder und schloss die Tür hinter sich.

David blinzelte überrascht. „Wirklich? Man sieht gar nichts bei dir.“

Melanie grinste frech, fast teuflisch. „Tja… du hast eben noch lange nicht alle Stellen meines Körpers gesehen.“

Sie trat etwas näher, zog mit einem pummeligen Finger spielerisch den Ausschnitt ihres Shirts nach unten. Dabei quoll eine enorme Menge weiches, weißes Brustfleisch hervor, und dazwischen wurde ein detailreicher Totenschädel sichtbar, umringt von dunklen Motten, die wie aus dem Dekolleté zu flattern schienen. Schon vorher hatte sich süßer, heller Speck über den Rand des Shirts geschoben aber jetzt sprangen ihm die Brüste fast schon entgegen. Die Tätowierung saß genau an dem Punkt, wo ihre immensen Titten ansetzten, ungefähr auf der Höhe der Schlüsselbeine. David starrte sprachlos in den hypnotisierend tiefen Ausschnitt, den Mund leicht offen. Der Anblick ihrer weichen, schweren Brüste und dem fantastischen Motiv auf der hellen Haut brannte sich in sein Gehirn ein.

Melanie lachte herzlich und ließ den Stoff zurückschnappen. „Siehst du? Nicht alles ist sofort sichtbar.“

Sie zog sich schwarze Latexhandschuhe über die pummeligen Finger, die sich straff über dem Speck spannten. Dann ließ sie sich auf den Rollhocker sinken. Ihr gewaltiger Arsch und die breiten Hüften flossen über die Sitzfläche, quollen an den Seiten herunter und hingen schwer herab. Ihre fetten, sehr massigen Schenkel spreizte Melanie ein wenig damit sie sich nicht gegenseitig im Weg waren, die Zellulite und die dicken Rollen waren deutlich sichtbar. David musste sich zwingen, nicht die ganze Zeit zu starren aber diese Frau war Sex pur in seinen Augen.

Melanie rasierte seinen linken Unterarm mit geübten, sanften Bewegungen. Tatsächlich glaubte er das ihre Finger etwas langsamer und zärtlicher als nötig über seinen Arm glitten, aber das konnte sich sein völlig überlastetes Gehirn auch einfach einbilden. Dann desinfizierte sie die Stelle gründlich und klebte die Schablone auf. Nachdem alles getrocknet und wieder abgezogen war.
Fragte die fette Tätowiererin: „Alles cool bei dir? Position okay? Wenn was ist, sag sofort Bescheid aber ab jetzt gibt es kein Zurück mehr.“

David nickte. „Los geht’s!“

Die ersten Sekunden tat weh, aber nicht so schlimm wie befürchtet. Natürlich tat es auch danach noch etwa weh, aber David gewöhnte sich daran und es war alles in Ordnung. Nach ein paar Minuten entspannte er sich gänzlich.

Melanie arbeitete hochkonzentriert, ihre schönen blau-grünen Augen hinter der Brille fokussiert auf seine Haut. David konnte währenddessen nicht aufhören, sie anzuschauen. Ihr wildes weiß-blondes Haar mit den roten Spitzen, das süße helle Gesicht mit den Sommersprossen, die vollen Lippen, die sie leicht zusammenpressten vor Konzentration. Vor allem aber Melanies Körper: Die schweren Titten, die bei jeder Bewegung wogten und manchmal seine Hand oder den Arm streiften. Das weiche Fett an ihren Armen, der riesige Arsch, der wunderschön von dem Hocker runterquoll. Jedes Mal, wenn sie sich tiefer beugte, drückte sich ihr Bauch oder eine ihrer Brüste gegen ihn – ein warmer, weicher Stromschlag, der den jungen Mann von Kopf bis Fuß durchfuhr. Er musste sich extrem beherrschen, damit sich seine Hose im Schritt nicht verräterisch ausbeulte.

Nach gut einer Stunde klingelte Melanies Smartphone auf dem kleinen Tisch neben ihnen. Sie seufzte, legte die Maschine beiseite und stand auf. „Sorry, da muss ich kurz ran.“

Sie zog die Handschuhe aus und schnappte sich ihr Handy.

„Hi, Mama. Was gibt es? Ich bin doch auf der Arbeit, ist gerade nicht so günstig.“, meldete sie sich und bewegte sich in Richtung Tür. Ihr Arsch wackelte heftig, als sie aus dem Raum ging und das war das einzige auf das David achtete.

Als Melanie nach knapp 5 Minuten zurückkam, hatte sie frische Handschuhe übergestreift. Sie sank wieder auf den Hocker, wobei ihr ganzer ausladender Birnenkörper wabbelte. Die Hüften flossen erneut über die Kanten. „Wo war ich… Ah ja. Weiter geht’s.“

Die restliche Session verging wie im Flug. Der Schmerz blieb erträglich, vor allem weil David viel zu fasziniert von Melanie war. Sie begann schließlich etwas Smalltalk, fragte nach seinem Job, seinen Hobbys, warum genau dieses Motiv, ob ihm sein Sternzeichen so viel bedeutete. David redete offen über alles, und bald unterhielten sie sich richtig nett und ungezwungen. Melanie lachte viel, erzählte ihrerseits von verrückten Kunden, von ihren eigenen Tattoos – einem großen Rückenstück, das sie „noch nicht jedem gezeigt hatte“, von ihrer Liebe zu dunkler Kunst und Horrorfilmen und generell alles, was mit Nerdkram und Popkultur zu tun hatte.

„Irgendwie scheint die Liebe zu solchem Zeug in unseren Genen zu liegen. Ich und meine Geschwister kämpfen hart gegen das Klischee das nur Männer echte Nerds sind.“ Ihre Stimme war warm und einladend, ihr Lachen ansteckend. Zwischendurch streifte sie ihn wieder „zufällig“ mit ihren weichen Kurven, und David genoss jede Sekunde dieser Nähe.

Schließlich lehnte Melanie seufzend zurück, wischte sich mit dem Handrücken über die Stirn und strahlte. „Fertig! Hast es geschafft, und zwar ganz tapfer.“

David setzte sich auf und betrachtete seinen Unterarm eingehend. Der Bullenschädel sah unglaublich gut aus – scharf, detailliert, genau wie er es sich vorgestellt hatte. „Das ist… der Hammer! Vielen Dank.“

Melanie grinste zufrieden. „Freut mich riesig. Du hast echt Talent beim Zeichnen, das muss ich nochmal sagen. Ich musste das gute Stück nur noch unter die Haut bringen, gut sah es schon von Anfang an aus.“

Sie versorgte die frische Tätowierung professionell, trug Salbe auf und klebte Folie darüber.

„Die Pflegeanleitung kennst du ja wahrscheinlich schon aber wir haben vorne auch Flyer darüber oder du googelst einfach.“

Dann gingen beide zusammen zurück nach vorne. David folgte ihr erneut und sah, wie ihr schwarzes Shirt beim Gehen etwas hochrutschte, durch die Vibrationen der schwabbelnden Speckpolster und dem heftig auf und ab wogenden Arschbacken. Ein Stück ihres weichen unteren Rückens kam zum Vorschein – blasse Haut mit süßen Fettrollen behangen. Und dort begann definitiv ein großes Tattoo, dunkle Linien, die sich nach oben und wahrscheinlich hoch über den gesamten Rücken zogen. David fragte sich fasziniert, wie das komplette Bild wohl aussah. Im Gehen zupfte Melanie ihr Shirt wieder zurecht und tat so, als hätte sie es gar nicht bemerkt.

Mark rechnete ab, David bezahlte bar und bedankte sich mehrmals. Melanie reichte ihm die Quittung. „Hier. Und auch wenn du sowas normalerweise wegwirfst – behalt die mal als Andenken.“ Sie lächelte vielsagend.

Glücklich und mit klopfendem Herzen verließ David den Laden. Die Nachmittagssonne schien immer noch hell, aber jetzt fühlte sich alles anders an. So glücklich war der junge Mann noch nie gewesen glaubte er. Davids ganzer Körper schien regelrecht zu Kribbeln vor guter Laune. Er betrachtete abwechselnd sein neues Tattoo unter der Folie oder starrte gedankenverloren in die Luft und dachte an Melanies wogende Figur – ihren riesigen Arsch, die schaukelnden Titten, das süße Gesicht. Nach ein paar hundert Metern in Richtung Innenstadt zog er die Quittung nochmal hervor. Unter dem Betrag hatte die birnenförmige Schönheit mit schwarzem Kuli eine Telefonnummer gekritzelt und daneben einen kleinen, frech grinsenden Totenkopf gemalt.

David lächelte breit, sein Herz schlug noch schneller. Er faltete die Quittung sorgfältig zusammen und steckte sie in seine Hosentasche. Dieses Andenken würde er ganz sicher nicht wegwerfen.

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