Spilling over - Das Schwimmbad (Patreon)
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(USSBBW, Stuffing, Tight Spaces, Tight Clothes, Mother-Daughter)
Spilling over 2
Das Wochenende kam schneller als Nancy und ihre Mutter erwartet hatten. Die Sonne brannte bereits am frühen Vormittag gnadenlos vom wolkenlosen Himmel, als Nicole den großen Van aus der Garage holte. Die Temperaturen sollten heute auf über 32 Grad klettern, also perfektes Freibadwetter. Nancy hatte den ganzen Morgen vor Aufregung kaum stillsitzen können, wobei sich solche Aufgeregtheit in einem endlosen herumschwabbeln und Erzittern von Sprechrollen äußerte, als in echter, rastloser Bewegung. Der neue Bikini lag bereits in einer der Taschen, zusammen mit Handtüchern, Sonnencreme und einer ganzen Ladung Snacks, die Nicole vorsorglich eingepackt hatte.
„Komm schon, Mom, beeil dich!“, rief Nancy aus ihrem Zimmer. Ihre Stimme klang hoch und fast piepsig vor Vorfreude.
Nicole half ihrer Tochter wie immer beim Aufstehen. Der Prozess war mittlerweile eine gut eingespielte, aber dennoch anstrengende Prozedur. Nancy wog inzwischen offiziell 398 Kilogramm – Tendenz steigend. Ihr gewaltiger Körper war eine einzige, wogende Landschaft aus weichem, nachgiebigem Fett. Nach etlichen Anläufen, um genug Schwung zu holen, hatten sie die grotesk verfette Frau endlich auf die beiden unförmigen, Türrahmen sprengenden Ansammlungen von Fettsäcken und Rollen gehievt, welche einmal Nancys Beine gewesen waren.
Als die Fette endlich im Flur stand, füllte sie den Gang beinahe komplett aus. Der Prozess, durch ihre Zimmertür zu gelangen, war wie immer ein verrücktes Ereignis aus Drücken, Quetschen, Stöhnen und seitlichem Watscheln gewesen. Nicole hätte die Tür schon lange erweitern lassen, aber sie glaubte nicht, dass ihre geliebte Tochter noch lange würde gehen können, und demnach konnte man sich den Aufwand auch schenken. Auch das Anziehen der riesigen Klamotten war nicht einfach gewesen aber wie jeden Tag hatten die beiden Frauen es gemeinsam geschafft. Die enge schwarze Leggins spannte sich wie eine zweite Haut über Nancys monströsen Oberschenkel, die bei jedem Schritt bis zu den von Fettsäcken begrabenen Knöcheln aneinander rieben. Das helle, enge Shirt, das eigentlich für „10XL“ gedacht war, sah an ihr aus wie ein enges Crop-Top. Der Stoff endete weit über Nancys Bauchnabel und ließ eine breite, weiche Fettschürze frei, die bis weit über die unter Rollen begrabenen Knie hing und bei jedem Atemzug schwabbelte.
Sie brauchten fast zehn Minuten, bis Nancy sich seitlich durch die Haustür gequetscht hatte. Draußen angekommen, musste sie bereits nach Luft schnappen, war völlig verschwitzt und erledigt. Der kurze Weg zum Van war für sie eine kleine Expedition und Test, von dem bisschen an Kraft und Ausdauer was ihrem verfetteten Körper noch geblieben war.
„Rein mit dir, Schatz.“, sagte Nicole liebevoll und öffnete die Schiebetür des Vans.
Nancy drehte sich schwerfällig um, präsentierte ihrer Mutter den riesigen, träge wogenden Arsch und ließ sich rückwärts auf die verstärkte Rückbank sinken. Es war ein Kampf. Ihr gewaltiger Hintern quoll über beide Seiten der Sitzbank, drückte gegen die Fenster und die Lehne der Vordersitze. Ihr Bauch lag wie ein dicker, warmer Sack auf ihren Oberschenkeln und drückte gegen das Armaturenbrett, obwohl sie ganz hinten saß. Die Leggins spannte sich gefährlich über den gewaltigen Hüften, und die Nähte knirschten hörbar. Nancys monströse Titten ruhten schwer auf der oberen Wölbung ihres Bauches und hoben und senkten sich bei jedem keuchenden Atemzug. Das untere Ende der Hängewampe berührte fast den Boden des Vans.
„Ich… passe kaum noch rein…“, keuchte Nancy mit einem stolzen Grinsen, während sie ihre dicken Wurstfinger auf ihren Bauch legte und ihn leicht tätschelte. Die Bewegung ließ Wellen durch ihren gesamten Körper laufen.
Nicole lächelte nur warm und strich ihrer Tochter über die Wange. „Du bist perfekt, so wie du bist. Wir schaffen das schon, auch wenn du noch mehr zunehmen solltest.“
Die Fahrt zum Freibad dauerte knapp 25 Minuten. Nancys riesiger Körper füllte fast den gesamten Innenraum des Vans aus. Jedes Mal, wenn Nicole in eine Kurve fuhr, schwappte Nancys Fett zur Seite und drückte gegen die Türen. Auch die allerkleinste Unebenheit in der Straße, ließ endlose Wellen durch die Fettmassen der jungen Frau laufen.
Als sie auf den Parkplatz rollten, war das Bad bereits gut besucht. Nicole fand einen Platz relativ nah am Eingang. Das Aussteigen war erneut eine Herausforderung. Nancy musste sich seitlich drehen, ihren gewaltigen Bauch mit beiden Händen anheben und sich dann langsam aus dem Wagen schieben. Ihr Atem ging schwer, und ihr Gesicht war schon nach wenigen Sekunden rot und noch verschwitzter. Selbst die einfachsten Tätigkeiten und Bewegungen, waren mit einem so gewaltigen Körper, bei dem andere Frauen schon lange nicht mehr hätten Gehen können, ein unfassbarer Kraftakt.
Nicole trug mehrere große Taschen: Handtücher, Wechselklamotten, Sonnencreme, eine Kühltasche mit Snacks und natürlich den winzigen neuen Bikini. Dann machten sich beide Frauen auf dem Weg zum Eingang des Schwimmbads. Nancy watschelte langsam neben ihrer Mutter her. Jeder Schritt ließ ihren gesamten Körper erzittern. Die Fettschürze schlug schwer gegen ihre Knie, und ihr riesiger Arsch wackelte bei jedem Schritt wie zwei überdimensionierte, mit Pudding gefüllte Ballons. Es war extrem anstrengend die unförmigen Beine immer wieder für einen winzigen Schritt aneinander vorbeizuschwingen. Weit ruderte die fast immobile Frau dabei mit ihren Armen, von denen das Fett wie große Kissen herabhing und sich überlappte, um ein gewisses Gleichgewicht halten zu können.
Am Eingang angekommen, blieb Nancy vor dem Drehkreuz stehen. Es war offensichtlich: Sie passte niemals hindurch. Ihr Bauch allein war schon breiter als die gesamte Vorrichtung und dann folgte mit ihren Hüften erst noch der breiteste Teil ihres Körpers.
Ein junger Mitarbeiter bemerkte das Problem sofort und kam mit einem professionellen, aber leicht überforderten Lächeln heran. „Guten Tag. Für Sie haben wir den Seiteneingang für Rollstühle und… größere Gäste. Kommen Sie bitte mit.“
Nancy nickte nur keuchend. Die wenigen Meter vom Auto zum Eingang hatten sie bereits völlig fertig gemacht. Sie schnaufte laut, Schweiß lief ihr in Strömen über Gesicht, Hals und Brust. Der Mitarbeiter führte sie um das Drehkreuz herum durch ein breiteres Tor. Nicole folgte dicht hinter ihr, eine Hand unterstützend auf dem riesigen, schwabbelnden Rücken ihrer Tochter.
Drinnen angekommen, steuerte Nancy sofort auf die Umkleidekabinen zu. Die größte Kabine war zum Glück frei. Sie quetschte sich seitlich hinein. Ihre Hüften pressten sich hart gegen beide Seiten der Kabinenwände. Nicole half von außen, indem sie Taschen hielt und die Tür so gut es ging, schloss.
„Mom… hilf mir…“, keuchte Nancy.
Das Ausziehen war eine Tortur. Zuerst das Shirt. Der Stoff klebte an ihrer schweißnassen Haut. Nicole zog von oben, während Nancy ihre dicken Arme so gut es ging, hob. Als das Shirt endlich über ihre monströsen Titten glitt, sackten diese frei herunter und klatschten schwer gegen den oberen Bauch. Die riesigen, weichen Euter hingen tief und wogten schwer hin und her. Dann kam die Leggins. Nancy musste sich an der Wand abstützen, während Nicole die Hose Millimeter für Millimeter über die gewaltigen Hüften und den Arsch zog. Das Fett quoll überall hervor – weich, warm, mit tiefen Dehnstreifen und dicker Zellulite übersät.
Endlich stand Nancy nackt in der engen Kabine.
Sie betrachtete sich in dem kleinen Spiegel an der Wand, auch wenn sie durch ihre Fülle nicht weit genug Abstand halten konnte, um viel von ihrem Körper zu sehen. Ihr Gesicht war süß und mädchenhaft, umrahmt von schwarzen Haaren und mit einer kleinen Stupsnase. Auch wenn Nancys Züge sehr rund und speckig waren, hätte man definitiv niemals ein Monstrum von 400kg darunter vermutet. Ein gewaltiges Kunstwerk aus Fett. Ihr Bauch hing in mehreren schweren Rollen bis fast zu den Knien. Die Hüften waren so breit, dass sie beide Seiten der Kabine berührten. Ihr Arsch war einfach monströs – zwei gigantische, hängende Kissen aus weichem Fett, die bei der kleinsten Bewegung wackelten. Beine, welche nicht mehr als solche zu erkennen waren, sondern nur aus endlose Rollen und Fettsäcken bestanden. Und ihre Titten… schwer, voll und unfassbar groß.
Nancy lächelte verträumt. Sie strich mit ihren fetten Fingern über ihren Bauch.
„Jason wird das geil finden…“, flüsterte sie leise. „Er wird mich so sehen wie ich bin… so fett… so weich…“
Der Gedanke erregte sie. Sie stellte sich vor, wie er sie anstarrte, wie er ihre Rollen berührte, wie er sie füttern würde.
Nicole half ihr schließlich in den neuen Bikini. Das Höschen verschwand fast komplett zwischen all dem unförmigen, wabbeligen Fett. Der dünne Stoff versank zwischen den massiven Schenkelfalten und wurde von der herabhängenden Fettschürze vollständig verdeckt. Hinten spannte er sich mühsam über ihren gewaltigen Arsch, die Backen quollen oben und unten weit heraus. Nancy band sich noch ein dünnes, durchsichtiges Tuch um die Hüften – es sah lächerlich aus. Es bedeckte kaum etwas.
Das Oberteil war noch schlimmer. Die winzigen Dreiecke pressten ihre riesigen Titten brutal zusammen, schnürten sie ein und ließen sie noch massiver wirken. Die Warzenhöfe waren nur knapp bedeckt. Bei jeder Bewegung drohte alles herauszuquellen.
„Perfekt.“, hauchte Nancy zufrieden und drehte sich, so gut es ging in der Kabine um. An allen Ecken und Enden schleifte ihr Fett entlang und der ganze gewaltige Körper wogte wie ein Meer aus Fett.
Sie verließen danach die Kabine. Nancy watschelte langsam über das Gelände. Viele Blicke folgten ihr – Schock, Faszination, Abscheu, vielleicht hier und da Bewunderung. Nicole ertrug alles, ohne sich weiter Gedanken darum zu machen und ging stolz neben ihrer Tochter her.
Sie fanden eine große Wiese etwas weiter abseits. Nicole breitete drei große Handtücher nebeneinander aus für sie beide aus. „Ich hole dir was zu essen, ja? Du bist bestimmt schon wieder hungrig nach der Anstrengung.“
Nancy nickte eifrig. „Ja bitte, Mom. Ganz viel. Ich werde mich erstmal abkühlen im Wasser. Nach dem Essen soll man sich ja nicht so viel bewegen und dann komm ich vielleicht auch gar nicht mehr vom Handtuch hoch.“ Mit diesen Worten watschelte die ungeheuer fette Frau langsam in Richtung des Schwimmbeckens
Jeder Schritt war ein Kampf. Ihr Körper schwankte bedrohlich. Langsam watete sie in das flache Becken.
Das Wasser fühlte sich himmlisch an. Zuerst umspülte es ihre dicken Unterschenkel, dann die Oberschenkel. Je tiefer sie ging, desto mehr spürte sie die wunderbare Schwerelosigkeit. Nancys gewaltiger Bauch, der sonst schwer nach unten zog, begann im Wasser zu schweben. Die dicken Rollen wogten sanft hin und her, umspült von kühlem Nass. Ihr Arsch trieb leicht nach oben, die massiven Backen schwammen fast von selbst an der Oberfläche. Ihre Titten hoben sich im Wasser, schwappten bei jeder Bewegung des Wassers mit. Nancy seufzte tief vor Genuss und Entspannung. Sie tauchte bis zum Hals ein und ließ ihre Arme durchs Wasser gleiten. Ihr gesamter Körper fühlte sich leicht an – ein seltenes, wunderbares Gefühl. Das Fett floss und waberte um sie herum wie warmer, weicher Teig.
Nach einer Weile hatte die junge Frau genug und wuchtete sich langsam, Schritt für Stück aus dem Wasser, um zurück zu ihrer Mutter zu watscheln. Nach einer Viertelstunde kam sie erschöpft zurück. Nicole war bereits wieder da und hatte eingekauft: Vier große Cheeseburger, drei Portionen Pommes, zwei Bratwürste, drei Hot Dogs, vier Tacos, zwei große Nachos mit Käse, dazu noch die mitgebrachten Snacks – mehrere Tafeln Schokolade, Chips, Gummibärchen, zwei Liter Cola und einen großen Becher Eis.
Nancy ließ sich mit einem tiefen, erleichterten Stöhnen fallen. Ihr gewaltiger Körper landete schwer auf dem Stoff und zur Sicherheit hielt ihre Mutter sie dabei an den pummeligen Händen fest.
„Oh Gott, das war gut, aber endlich sitzen.“, keuchte die fette Frau erleichtert. Der Arsch breitete sich aus wie zerfließender Teig, Nancys Bauch floss nach vorne und zur Seite. Sie lag da wie ein gestrandeter Wal aus weichem, warmem Fett.
„Jason kommt in gut einer Stunde, glaube ich.“, sagte Nancy atemlos und lächelte glücklich. Nicole holte das Smartphone ihrer Tochter aus einer der Taschen und gab es ihr. Sofort flogen die fetten Finger über den Screen.
„Er schreibt gerade, dass er sich schon so auf mich freut.“
Nicole setzte sich neben ihre Tochter und streichelte sanft über einen der dicken Arme. „Bist du aufgeregt, Schatz?“
„Total. Er ist der Erste, den ich treffe, der wirklich auf so dicke Mädchen steht. Ein richtiger Feeder. Er hat mir geschrieben, dass er mich am liebsten noch viel dicker sehen würde…“
Nicole ließ das unkommentiert. Sie kümmerte es weder auf die eine oder andere Art, ob ihre Tochter noch fetter wurde, solange sie glücklich war.
Sie redeten eine Weile leise über das Date, über Jasons Nachrichten, über seine Fantasien. Nicole hörte zu, lächelte, auch wenn sie innerlich besorgt war, wenn auch nur wegen des Ereignisses als solches und nicht um den körperlichen Zustand ihrer Tochter. Aber sie sah auch das Leuchten in Nancys Augen.
„Jetzt hab ich aber erstmal verdammt Hunger.“, meinte die Fette und machte sich endlich, mit einem glücklichen Seufzer über all das Essen vor ihr her.
Sie stopfte sich regelrecht voll. Die Burger verschwanden in wenigen Bissen, Mayo und Ketchup liefen ihr übers Kinn und tropften auf ihren gewaltigen Busen. Pommes stopfte sich die junge Frau handvollweise in den Mund. Die Bratwürste und Hot Dogs folgten. Ihr Bauch schwoll sichtbar weiter an. Sie stöhnte leise vor Lust beim Essen, ihre Wangen waren ausgebeult, ihr Atem ging schwer.
Als sie endlich fertig war, konnte sie kaum noch sitzen. Der Oberbauch war prall gespannt, eine riesige, runde Kugel aus Essen und Fett. Nancy legte sich schwer atmend auf den Rücken. Das Tuch war verrutscht, ihr Bikinihöschen war unter den Fettmassen völlig unsichtbar.
Nicole setzte sich neben sie und drückte einen großen Klecks Sonnencreme auf die gewaltige Bauchfläche. Mit langsamen, kreisenden Bewegungen begann sie, die Creme einzumassieren. Ihre Hände versanken tief im weichen, warmen Fett ihrer Tochter. Sie knetete die dicken Rollen, strich über Dehnstreifen, hob die schwere Fettschürzen an und cremte darunter. Gluckernd und schlurfend genoss der gewaltige Wanst die Behandlung, welche beim Verdauen der riesigen Masse an Nahrung half.
Nancy stöhnte leise vor Wohlbehagen. „Das fühlt sich so gut an, Mom… Jason soll das später auch machen. Überall…“
Sie schloss die Augen, genoss die Berührungen ihrer Mutter und die warme Sonne auf ihrer Haut. Ihr praller Bauch hob und senkte sich schwer. Sie war bis oben hin vollgestopft, glücklich und ganz erregt von der Vorfreude.
„Ich kann es kaum erwarten, dass er mich so sieht.“, flüsterte sie. „So fett… so voll…“
Nicole lächelte nur still und massierte weiter. Ihre Hände glitten über den monströsen Körper ihrer Tochter, verteilten Creme auf Brüsten, Hüften, Oberschenkeln. Die Zeit verging langsam. Das Date mit Jason rückte näher.
Nancy lag da wie eine überfütterte, glückliche Göttin aus purem Fett – bereit für das, was kommen würde.