Winterbirnen 5 (Patreon)
Content
(BBW, Sex)
Doppelt so viel Frau – doppelt so viel Spaß 1/2
Paul stieß hart in sie hinein, die großen Hände fest um Fionas breite Hüften geklammert. Das Klatschen von Haut auf Haut erfüllte das Schlafzimmer in seiner kleinen Wohnung, vermischt mit ihren lauten, ungezügelten Stöhnen. Es war immer wild und geräuschvoll, wenn sie Sex hatten und beide standen darauf. Fiona kniete auf allen Vieren auf dem Bett, ihre Knie tief in die Matratze gedrückt, den Rücken durchgebogen, sodass ihr riesiger, schwabbeliger Arsch so hoch wie möglich in die Luft ragte. Sie war erst Anfang zwanzig, recht klein und wog satte 130 Kilo – eine massive Birnenfigur, die Paul von der ersten Sekunde an wahnsinnig gemacht hatte. Obwohl man eine Frau nie nach ihrem Gewicht fragen sollte, wusste Fiona natürlich von Pauls Vorlieben und hatte ihm einmal ganz bewusst die Zahlen auf ihrer Waage verraten, um ihn anzuturnen. Wundervoll wie süß, niedlich und sexy so viel Fett auf so wenig Körpergröße sein konnten. Ihre Taille war trotz des üppigen Übergewichts erstaunlich schmal, aber darunter explodierten die breiten Hüften und der kolossale Hintern in weichen, wogenden Massen.
„Fick mich härter, Paul!“, wimmerte Fiona und ihre Stimme war schon richtig heiser vor Geilheit. Ihre langen, blonden Haare klebten teilweise in dem hübschen Gesicht, die eisblauen Augen waren halb geschlossen. Die mit Sommersprossen bedeckten Wangen glühten richtig vor Hitze.
Jeder harte Stoß ließ alles an der jungen Frau erzittern. Ihr großer mit Dellen überzogener Arsch schwabbelte wie Wackelpudding, die dicken Schenkel zitterten, und ihre großen, schweren Brüste pendelten bei jedem Aufprall wild umher. Steinharte Nippel rieben immer wieder, bei jedem Versenken von Pauls Schwanz in der feuchten Vagina, über das Laken. Der runde Bauch presste sich flach auf das Bett, als sie voller Geilheit versuchte, den Arsch noch höher zu strecken und ihn Paul förmlich entgegenzudrücken.
Der junge Mann grinste und Schweiß perlte auf seiner Brust und dem Gesicht. Er war Mitte zwanzig, groß und kräftig, und er liebte dicke Frauen wie Fiona – je mehr, desto besser und dazu noch perfekt proportioniert und bildhübsch. Ihr Körper war pure Sinnlichkeit für ihn. Er packte fester zu, seine Finger gruben sich tief in das weiche, nachgebende Fleisch ihres Arsches.
„Du bist so verdammt geil!“, raunte er und zog seine Hand zurück, nur um sie klatschend auf ihre rechte Arschbacke niedersausen zu lassen. Das Fleisch erbebte heftig, dort wo ein roter Abdruck zurückblieb und Fiona schrie lustvoll auf.
„Ja! Nochmal! Versohl mich richtig!“ Sie presste ihr Gesicht in die Kissen, hob den Hintern aber weiter an, bettelnd um seine Penetration. Paul gehorchte, schlug abwechselnd auf beide Backen, während er unermüdlich in ihre enge, nasse Fotze stieß. Alles an der jungen Frau schwabbelte – der Bauch, die Brüste, die massigen Oberschenkel, der gigantische Arsch. Fiona liebte genau das merh als alles andere. Zu spüren, wie fett sie war und wie sexy sie dieser ganze Speck machte und beim Sex herrlich mitschwang. Das Gefühl, wie ihr ganzer Körper bei jedem harten Fick in Bewegung geriet, machte sie wahnsinnig geil.
Sie drückte sich noch tiefer auf die Matratze, die großen Brüste mit den ausladenden Warzenhöfen plattgedrückt, während ihr Arsch hoch in die Luft ragte wie eine Einladung. Pauls großer Schwanz glitt tief in sie, dehnte sie und füllte sie komplett aus.
„Tiefer! Fick mich richtig durch!“, flehte sie und ihre schöne Stimme zerbrach in ein Wimmern von Lust. Paul beschleunigte das Tempo, seine Hüften klatschten rhythmisch gegen ihren wabbelnden Arsch. Das Bett quietschte protestierend unter ihrem kombinierten Gewicht.
Fionas Orgasmus baute sich langsam auf, wie eine Welle, die immer höher stieg. Ihre Schenkel zitterten stärker, ihr Atem ging stoßweise. „Ich komme… oh Gott, Paul, ich komme gleich!“, schrie sie. Er fickte sie noch härter, eine Hand in ihren langen blonden Haaren vergraben, die andere auf ihrem Arsch, der bei jedem Stoß herumschwabbelte. Dann brach es aus ihr heraus. Fiona schrie laut, ihr ganzer Körper bebte unkontrolliert, die Muskeln in ihrer Vagina zuckten und melkten seinen Schwanz. Sie presste sich gegen ihn und wollte jeden Millimeter von ihm spüren, während der Orgasmus sie durchschüttelte.
Kurz darauf spürte Paul, wie es auch bei ihm kam. Mit einem tiefen Stöhnen stieß er ein letztes Mal tief in sie und ergoss sich in das Kondom, das er trug. Erschöpft sackten beide zusammen. Paul blieb noch einen Moment in ihr, bevor er sich vorsichtig zurückzog. Er rollte sich neben Fiona, zog das prall gefüllte Kondom von seinem immer noch halbsteifen großen Schwanz und knotete es zu.
Fiona drehte sich schwer atmend zu ihm, ihr sonst blasses Gesicht gerötet, die blonden Haare wild zerzaust. „Verdammt Alter, du fühlst dich so gut in mir an.“, schwärmte sie leise, ihre eisblauen Augen leuchteten. „Dieser dicke Schwanz… ich könnte den den ganzen Tag haben.“
Paul lachte leise und zog sie in seine Arme. Ihr weicher, warmer Körper schmiegte sich an ihn, ihr großer Arsch drückte gegen seine Hüfte. „Du bist die erste Frau, die ich je hatte, die es so hart will. Das ist der Hammer.“
Sie hatten sich vor ein paar Wochen in einem Club kennengelernt. Ein paar Drinks, Tanzen, dann der erste Sex noch in derselben Nacht. Seitdem trafen sie sich unregelmäßig – immer nur fürs Ficken. Keine Beziehung, keine Verpflichtungen. Eine Freundschaft plus, rein körperlich. Allerdings bezog sich in ihrem Fall alles noch mehr auf das Plus und weniger die Freundschaft. Viel mehr als der Sex verband sie eigentlich nicht, aber so war es auch in Ordnung. Beide genossen die Freiheit.
Nach ein paar Minuten kuschelten sie sich aneinander, denn auch nach dem Geschlechtsverkehr genossen sie immer die Nähe des anderen, trotz der nur oberflächlichen Beziehung.
„Lass uns duschen gehen.“, sagte Paul schließlich. Fiona nickte und richtete sich langsam auf.
Sie schwang ihre kurzen, dicken Beine aus dem Bett. Als sie aufstand, wackelte alles an ihr. Der massige Arsch schwabbelte bei der kleinsten Bewegung, die breiten Hüften schaukelten und die dicken Schenkel mit dem ausgeprägten Zellulite vibrierten bei jedem Schritt. Fionas lange, zerzausten blonden Haare reichten ihr bis zum abstehenden Fettsteiß. Was für ein prächtiger, in alle Richtungen ragender Hintern, dachte sich Paul begeistert. Ihr Bauch war rund, aber durch die Birnenfigur noch relativ kompakt im Vergleich zu den unteren Proportionen. Fionas große, schwere Brüste hingen etwas, die weiten Warzenhöfe zeichneten sich deutlich ab – ein Anblick, der Paul sofort wieder scharf machte.
Fiona bemerkte seinen Blick und grinste frech. Sie drehte sich ein wenig und ließ ihren gewaltigen Arsch kreisen und wackeln. Die Massen wogten fast schon hypnotisierend. Sie fuhr sich mit beiden Händen durch die langen Haare, hob sie an und ließ sie wieder fallen. Eine weiß-blonde Kaskade. „Gefällt dir, was du siehst?“, neckte die dicke Schönheit und wackelte extra provokant mit dem Hintern, während sie Richtung Badezimmer ging. Jeder Schritt ließ ihre Schenkel und den Arsch tanzen. Paul folgte ihr lachend.
Am nächsten Morgen wachte Paul zuerst auf. Fiona lag neben ihm auf dem Bauch, ihr riesiger Arsch ragte unter der verrutschten Decke hervor. Er grinste und strich sanft darüber. Sie murmelte ein verschlafenes „Hey“ und drehte sich zu ihm.
In der Küche bereiteten sie sich im Anschluss ein üppiges Frühstück zu – Rührei, Speck, Brötchen, Kaffee, Orangensaft. Fiona trug nur eines von Pauls T-Shirts, das an ihrem Körper viel zu eng saß und ihren Bauch und die Brüste betonte. Paul gefiel es wie viel Fiona immer bei ihm aß, immerhin kam dieser geile Hintern und die restliche Traumfigur nicht von Reiswaffeln und Rohkost. Sie aßen beide gemütlich am Küchentisch, lachten über Belangloses und erzählten sich von ihrer jeweiligen Woche. Es fühlte sich leicht und unkompliziert an.
Bevor Fionains Schlafzimmer gehen konnte, um sich anzuziehen, zog Paul sie noch einmal ins Badezimmer. „Schnell einen Quickie?“, fragte er grinsend. Sie nickte eifrig und stellte sich vor das Waschbecken, beugte sich vor und streckte ihm wieder ihren prallen Arsch entgegen. Schwer zog sie der nun vollgefressene Speckbauch nach unten. Paul trat hinter sie, stülpte ein neues Kondom über, und drang sofort von hinten in sie ein. Diesmal ohne langes Vorspiel – hart und direkt. Fiona hielt sich am Beckenrand fest, ihre Brüste wackelten im Spiegel, ihr Arsch klatschte bei jedem Stoß gegen ihn. Sie war noch in der Sekunde wieder feucht als sein Schwanz ihr Inneres dehnte, denn sie liebte es einfach so hart und schnell genommen zu werden.
„Fick mich, Paul… ja, genau so!“, stöhnte sie. Er hielt ihre Hüften, stieß tief und schnell. Es dauerte nicht lange, bis beide kamen – Fiona zuerst mit einem unterdrückten Schrei, Paul kurz danach. Sie lachten atemlos und säuberten sich danach schnell.
Schließlich zog Fiona sich dann doch an. An der Tür umarmten sie sich noch einmal. „Das war wieder geil.“, sagte sie lächelnd. „Bis zum nächsten Mal.“
„Ja, definitiv. Wir schreiben uns dann.“ Paul sah ihr nach, wie sie die Treppe hinunterging.
Er schloss die Tür und setzte sich aufs Sofa. Der Sex mit Fiona war immer unglaublich toll. Er hatte noch nie eine Frau gehabt, die so sehr auf harten, versauten Sex stand wie sie. Ihr Körper machte ihn im Gegenzug völlig verrückt – diese weichen, schwabbelnden Massen, der riesige Arsch, die Art, wie sie sich ihm vollkommen hingab. 130 Kilo pure Lust und junge Weiblichkeit. Gleichzeitig war es entspannt zwischen ihnen. Kein Druck, keine Erwartungen. Er dachte kurz darüber nach, ob daraus jemals mehr werden könnte. Eine richtige Beziehung. Wer wusste was noch sein würde? Aber für den Moment war er glücklich mit seiner Freiheit. Mit dem zwanglosen, geilen Sex, wann immer sie Lust hatten. Keine Verpflichtungen, keine Komplikationen. Es war perfekt so.
Gut eine Woche war vergangen, seit Fiona das letzte Mal bei ihm gewesen war. Paul saß gerade auf dem Sofa und scrollte durch sein Handy, als es an der Tür klingelte. Er stand auf, öffnete und grinste breit. Da stand sie – Fiona. Die ganze Zeit hatte er schon sehnsüchtig gewartet, seit sie sich wieder verabredet hatten
„Hey, schön dich zu sehen.“, sagte er freudig. Doch schon beim ersten Blick stutzte er. Ihre langen blonden Haare waren deutlich kürzer geworden – nur noch bis zur Mitte des Rückens – und hatten einen dunkleren, honigfarbenen Blondton angenommen. Dazu trug sie neue, glitzernde Ohrringe, welche er bisher noch nie an ihr gesehen hatte. Sie umarmten sich und Paul freute sich wieder die vertrauten, weichen Fettpolster zu spüren.
„Wow, du warst beim Friseur? Sieht richtig gut aus.“, meinte er ehrlich, als sie sich wieder lösten.
Fiona fuhr sich etwas verwirrt durch die kürzeren Haare, lächelte dann aber warm. „Danke. Freut mich, dass es dir gefällt.“ Ihre Stimme klang vertraut, doch ihr Blick hatte etwas Neues. Sie musterte ihn von oben bis unten, als würde sie ihn zum ersten Mal richtig wahrnehmen. „Du siehst übrigens verdammt heiß aus, Paul. Richtig zum Anbeißen.“
Paul war verdutzt über die intensive Art, wie sie ihn ansah und was sie da sagte, aber er fand es auch schmeichelhaft. „Na dann, komm rein.“, sagte er schließlich. Sie betraten das Wohnzimmer. Fiona schaute sich merkwürdig ausgiebig um, ließ ihren Blick über die Möbel, die Bilder an der Wand und die Küche gleiten.
„Willst du was trinken?“, fragte Paul.
„Ja, gern.“, antwortete sie etwas abwesend.
Leicht verwundert ging Paul in die Küche und holte zwei Dosen Cola. Als er zurückkam, stand Fiona bereits oben ohne mitten im Wohnzimmer. Ihre großen, schweren Brüste hingen massig und voll auf den Bauch herab. Sie lächelte verführerisch. „Wir könnten auch direkt zum spaßigen Teil kommen, oder?“
Paul stellte die Dosen ab und ging zu der bereits halbnackten Schönheit. Sofort wurde er geil. Er trat zu ihr, legte die Hände auf ihre weichen, üppigen Brüste und massierte sie ausgiebig. Verdammt, sie fühlten sich noch etwas schwerer und voller an als beim letzten Mal. Die dicken Melonen überfluteten seine Hände regelrecht, weich und nachgiebig. Vielleicht hatte sie in der Woche etwas zugenommen – bei ihrer Figur wäre das keine Überraschung. Es wäre in den paar Tagen etwas viel gewesen aber warum nicht? Er knetete weiter, wanderte mit den Händen über ihren runden Bauch, der sich warm und weich unter seinen Fingern anfühlte.
Fiona griff direkt in seine Hose, umfasste seinen großen, hart werdenden Schwanz und massierte ihn langsam. „Der fühlt sich wirklich toll an. Das dachte ich mir schon.“, Hauchte sie lustvoll, ihre eisblauen Augen funkelten.
Paul zog sie zum Sofa. Sie landeten eng umschlungen darauf. Fiona nahm schnell ein Kondom aus ihrer eigenen Tasche und rollte es ihm über den steinharten Schwanz. Normalerweise nahmen sie immer die aus seiner Nachttischschublade, aber in diesem Moment war es Paul egal. Er wollte sie einfach nur spüren.
Er drückte sie auf den Rücken, zog die enge Leggins von den fetten Beinen, spreizte ihre massigen Schenkel und drang hart in sie ein. Fiona stöhnte auf, bog den Rücken durch. Sie war bereits völlig nass und brauchte keinerlei Vorspiel. Der Sex war intensiv und geil wie immer. Paul fickte sie tief und fest, ihre großen Brüste schwabbelten bei jedem Stoß und ihr Bauch wogte vor und zurück. Doch etwas war anders: Sie bettelte und stöhnte zwar lustvoll, aber nicht ganz so laut und verzweifelt geil wie beim letzten Mal. Trotzdem schien sie es in vollen Zügen zu genießen. Eigentlich mochte er ihre lauten Geräusche und Schreie dabei, selbst wenn manch einer es für albern halten konnte. Für Paul war Ungezügeltheit etwas sehr Attraktives.
„Du fühlst dich so gut an.“, murmelte sie und zog ihn tiefer in sich.
Nach einer Weile wechselten sie die Position. Fiona drehte sich auf alle Viere, streckte ihm ihren riesigen, schwabbeligen Arsch entgegen. Paul packte ihre breiten Hüften und stieß wieder in sie hinein. Dabei griff er in ihre massigen Oberschenkel. Die Speckfalten, die wie weiche Satteltaschen an den Seiten hingen, fühlten sich in seinen Fingern irgendwie noch üppiger an als sonst. Aber bei Fionas Figur war das schwer zu sagen – sie war überall wunderbar dick und weich.
Er fickte sie hart von hinten, ließ ihren gewaltigen Arsch bei jedem Stoß schwabbeln und die Fettmassen klatschen. Fiona drückte sich ihm entgegen, wimmerte lustvoll, doch der Rhythmus fühlte sich für Paul ein kleines bisschen anders an als sonst aber trotzdem absolut geil. Er genoss es in vollen Zügen, wie alles an ihr wackelte und zitterte. Möglicherweise war gerade viel los in ihrem Leben, das sie Paul etwas verändert vorkam. Wenn sie ehrlich waren, wussten sie eigentlich so wenig voneinander.
Schließlich kam Fiona mit einem tiefen, langen Stöhnen. Ihr ganzer Körper bebte, die Muskeln zuckten um seinen Schwanz. Paul folgte kurz darauf, ergoss sich hart in das Kondom und sackte über ihr zusammen.
Erschöpft und glücklich lagen sie danach nackt auf dem Sofa. Paul streichelte gedankenverloren ihre großen Brüste und den weichen Bauch. „Sollen wir später was zu essen bestellen?“, fragte er leise.
Fiona lächelte entspannt und genoss seine Berührungen. „Pizza wäre cool. Ich lad dich auch ein.“
„Gute Idee. Vielen Dank.“ Paul gab ihr einen Kuss auf die Schulter und stand auf. Sie reckte sich ihm entgegen und gab ihm einen schnellen Kuss auf den Mund. Frech grinsend blickte sie in Pauls verdutztes Gesicht. Auf den Mund hatten sie sich bisher noch nie geküsst.
Fiona blieb liegen, nackt auf dem Sofa, und wackelte vergnügt mit den Beinen. Ihr massiger Körper wackelte dabei leicht mit. Sie fischte ihr Handy aus der Hosentasche ihrer am Boden liegenden Leggins. Paul warf einen Blick darauf und stutzte. Hatte sie nicht ein anderes Smartphone gehabt? Dieses hier sah neuer aus, mit einer anderen Hülle.
„Ist das Handy neu?“, fragte er beiläufig.
Fiona überlegte einen kurzen Moment, dann lächelte sie. „Mein altes ist kaputt gegangen. Erzähl mal, worauf hast du Hunger? Ich bestell gerade.“ Sie hielt ihm das Display hin, damit er seine Wünsche aussuchen konnte.
Paul setzte sich wieder zu ihr, strich über ihren Oberschenkel und nannte seine Pizza-Vorlieben.
Fiona kuschelte sich nach dem Bestellen wieder an ihn, ihr warmer, schwerer Körper schmiegte sich weich an seinen. Sie plauderten entspannt, bis die Pizza kam und sie sich beide anziehen mussten. Paul fühlte sich zufrieden und glücklich. Was auch immer heute ein wenig anders war – es fühlte sich richtig gut an. Und er freute sich schon auf das nächste Mal.