Das Monstergirl-Sättigungsprojekt 3 (Patreon)
Content
(WG, XWG)
Eine Monster Musume Fetischgeschichte
Das Café – Ziemlich massige Monster
Centorea stand im Schatten der gegenüberliegenden Hauswand, den weiten Mantel eng um ihren menschlichen Oberkörper gezogen, obwohl die Knöpfe über ihren melonengroßen Brüsten schon sehr spannten. Die Kapuze tief ins Gesicht gezogen, spürte sie eine Mischung aus Neid, aufgeregter Anspannung und tiefer Scham in ihrer Brust. Wie hatte es nur so weit kommen können? Sie, die stolze Zentaurin, die edle Ritterin, die sich immer an Ehre, Disziplin und Kampfgeist gehalten hatte, lauerte jetzt wie eine ehrlose Spionin hinter einer Ecke und beobachtete heimlich das „Sweet Tooth Monster Café“. Ihr Meister Kimihito würde sicher schwer von ihr enttäuscht sein aber dem gegenüber stand seine eigene Heimlichtuerei im Bezug auf seine delikaten Vorlieben. Richtig fette Monstergirls, wer hätte ahnen können, dass dies vielleicht der Grund war, warum er nie auf die Avancen der bildschönen Frauen in seinem Haus angesprungen war. Cereas Herz klopfte so laut, dass sie fast fürchtete, es könnte sie verraten.
Eine Stunde verging quälend langsam, während die Zentaurin in ihrem Versteck zwischen Hauswand und Gebüsch ausharrte, unschlüssig darüber worauf sie eigentlich wartete oder was sie als nächstes tun sollte. Die Sonne wanderte weiter, und der Hunger, den das Mittel von Ms. Smith in ihr geweckt hatte, meldete sich langsam wieder mit einem tiefen, ziehenden Knurren ihres großen Magens. Sie hatte bereits am Morgen eine riesige Portionen verschlungen, doch ihr Körper verlangte jetzt ständig mehr. Centorea presste eine Hand auf ihren leicht gerundeten Bauch. „Nur für ihn...“, flüsterte sie sich selbst zu, die Wangen glühend vor Scham über ihre eigene Schwäche. Der Gedanke, dass Kimihito dort drinnen gerade all diese üppigen Formen bewunderte, die sie auf seinen versteckten Dateien gesehen hatte, machte sie gleichzeitig eifersüchtig und seltsam erregt. Ein heißes Kribbeln breitete sich in ihrem Unterleib aus. Sie stellte sich vor, wie sie selbst so weich und einladend werden könnte – und schob den Gedanken sofort wieder weg, nur um ihn Sekunden später erneut heraufzubeschwören. Ein Kampf zwischen ihrer Entscheidung zuzunehmen und ihrer Würde als starke und athletische Kriegerin.
Schließlich öffnete sich die Tür des Cafés. Kimihito trat heraus, ein zufriedenes, leicht verträumtes Lächeln auf den Lippen. Er trug eine kleine Tüte mit Take-away, die verdächtig nach süßen Leckereien roch. Selbst auf diese Entfernung konnten der gute Geruchssinn der Zentaurin es wahrnehmen. Centoreas Herz setzte einen Schlag aus. Sie duckte sich tiefer in den Schatten, die vier langen Beine eingeknickt und fest auf den Boden gepresst. Kurz überlegte sie, ihm weiter zu folgen. Doch der Drang, selbst einen Blick ins Innere des Cafés zu werfen, war stärker. Was sollte sie auch noch Weiteres von Kimihito erfahren, wenn sie ihm weiter nachstellte? Das er an einem Ort wie diesem, seine Neigungen zu wabbelndem Fett und übermäßigen Formen befriedigte, war schon unerhört genug.
Nein, Cerea musste es mit eigenen Augen sehen. Musste verstehen, was genau ihn so anzog, an den fetten, weichen Kurven dieser aufgequollenen Frauen. Mit klopfendem Herzen wartete sie, bis ihr geliebter Meister um die nächste Ecke verschwand, dann nahm sie all ihren Mut zusammen, schluckte ihren Stolz herunter und überquerte in zügigem Trab die Straße.
Die Türglocke bimmelte hell, als Cerea eintrat. Das Café war von innen sehr groß und geräumig und auch ziemlich hübsch eingerichtet, wie sie fand. Weiche Polsterbänke und Tische, die allesamt überdimensioniert wirkten. Die Stühle und Bänke waren breit genug, dass selbst die massigsten Gäste oder Bedienungen bequem Platz finden konnten. Zwischen den Sitzgruppen gab es großzügige Gänge, vermutlich damit die fetten Monstergirls sich ohne Probleme hindurchzwängen konnten, ohne ständig anzuecken. Die Luft war erfüllt von süßem Duft nach Kuchen, Schokolade, Sahne und frischem Kaffee. Leise Hintergrundmusik untermalte das Klappern von Geschirr und das Kichern der Bedienungen.
Centoreas Augen weiteten sich, als sie die Szenerie aufnahm. Gut ein Dutzend Monstergirls bedienten die Gäste – alle in klassischen, aber extrem engen Maid-Outfits. Die schwarzen Kleider mit weißen Schürzen und Rüschen spannten sich über weichen, nachgiebigen Körpern. Fett quoll überall hervor, wo man auch hinsah. Üppige Brüste und ausladende Ärsche mit massig Zellulitedellen. Schwere Oberschenkel mit wackelnden Fettrollen.
Da war beispielsweise eine Katzenfrau, die gerade einem Gast einen großen Eisbecher servierte. Sie war ziemlich mollig, mit einem weichen, runden Gesicht und flauschigen braunen Ohren, die aufgeregt zuckten. Ihre Brüste waren groß und schwer und drückten sich prall gegen das Dekolleté des Kleides und quollen oben heraus wie zwei weiche Teigberge. Der Bauch bildete eine deutliche Wölbung unter der Schürze und schwabbelte bei jedem ihrer Schritt. Die Hüften waren breit und der Hintern rund und hängend mit großen Arschbacken. Als sich die Bedienung bückte, und kichernd einen Löffel Eis nahm, wackelte alles an ihr. Ihr buschiger Schwanz schwang zwischen den massigen Pobacken hin und her. Sie lachte kokett, beugte sich vor und ließ ihre üppigen Brüste fast ins Gesicht des Gastes hängen, während sie ihm einen Löffel Eiscreme direkt in den Mund schob. „Möchtest du noch mehr, Herrchen? Oder fändest du es besser, wenn was davon auf meinen Hüften landen würde? Ich nasche auch gerne mit...“ Sofort schob sie sich einen noch viel volleren Löffel in den Mund und lächelte genießend mit vollen Backen und geschlossenen Augen.
Neben der Katzenfrau und ihrem Gast, welcher aussah, als sei er gerade im siebten Himmel, schlängelte sich eine Lamia-Maid durch den Gang. Ihr Schlangenkörper war dick und kräftig, und der Oberkörper überall rund und weich mit schönen Speckpolster, welche das Kostüm schon recht ansehnlich beanspruchten. Die Brüste waren üppig und hingen schwer herab, drückten sich gegen das enge Oberteil und drohten fast, die Knöpfe zu sprengen. Sie trug ein Tablett mit Shakes und balancierte es geschickt, während ihr langer Schwanz einen Gast spielerisch am Bein streichelte. Ihre Schuppen hatten einen goldenen Ton und schimmerten im Licht des Cafés, während ihre Haare lang und pechschwarz waren, ein herrlicher Kontrast, welcher den tollen, kurvigen Körper perfektionierte. Bei jedem ihrer ausladenden Hüftschwünge wurde deutlich das Lamias wirklich wundervoll geformte Taillen und Becken hatten. Cerea hatte auch immer Mias Hüften schön gefunden, auf welche die Schlangenfrau auch selbst sehr stolz war, aber diese Vertreterin ihrer Spezies hatte sogar noch viel heißere Kurven. „Noch einen Schokoladenshake, mein Süßer?“, fragte die Lamie einen Gast.
Sprachlos vom Anblick so viel überfließender, ungehemmter, weiblichen Fülle, blickte Cerea durch das Café und betrachtete jede der Bedienungen eingehend. Echsengirls mit schuppiger Haut, deren Bäuche rund und schwer waren, die Schwänze dick und fettgepolstert. Eine besonders mollige Echse hatte einen Hintern, der fast den gesamten Gang blockierte, wenn sie sich vorbeischob. Die übertrieben fetten Backen weich, hängend und mit tiefen Grübchen. Überall sah Centorea dasselbe Bild: enge Outfits, hervorquellendes Fett, schwabbelnde Rundungen aber vor allem auch lachende Gesichter und verführerische Blicke. Die Maids naschten selbst ständig mit und scheinbar gefiel das den Gästen sehr oder sie animierten die Frauen sogar dazu. Ein Löffel Sahne hier, ein Stück Kuchen dort. In einer Ecke sah Cerea sogar eine völlig verfette Harpyie, die mit ihrem über die Oberschenkel schwappenden Bauch vermutlich schon lange flugunfähig war, wie sie von einem Gast mit haufenweise Torte vollgestopft wurde und kauend und überglücklich immer mehr verlangte. Sie ließ sich von dem sehr großzügigen Gast füttern, wobei sie genüsslich stöhnte und ihren weichen Körper noch enger an den Tische drückte, um dem Mann gegenüber und dem stetigen Fluss an fettmachender Torte noch näher zu sein. Deutlich schnitt der aufgequollene Hängewanst in die Tischplatte. Staunend überlegte Cerea das diese Harpyie vermutlich fünfmal so viel wie Papi wiegen musste.
Centorea stand etwas verloren da, die Wangen tiefrot. Sie war etwas peinlich berührt von der zur Schau gestellten, überfließenden Weiblichkeit und all dem spärlich bekleideten Fett aber darüber hinaus tatsächlich etwas beruhigt. Nachdem sie das erste Staunen überwunden hatte, hatte die Zentaurin überlegt wie viel an den Bedienungen hier wirklich dran war und auch wenn es bei manchen schon ordentlich Masse war, so blieben sie doch noch weit entfernt von dem, was sie auf Kimihitos Rechner gesehen hatte. Diese Mädchen waren mollig, ja, sogar dick – aber nichts im Vergleich zu den extremen, grotesken Formen auf den Bildern und Videos, welche Smith mit ihr geteilt hatte. Keine von ihnen war so monströs aufgequollen, dass sie kaum noch gehen konnte. Keine hatte diese riesigen, bis zu den Knien sackenden Bäuche oder Titten, die wie schwere Säcke herabhingen oder Hüften die nicht nur irrsinnig breit waren, sondern noch darüber hinausgingen und ihre Besitzerin mit ihrer Masse immobil auf einem Bett festhielten.
Ein leichtes Gefühl der Erleichterung durchströmte Cerea. Vielleicht stand Kimihito in Wirklichkeit doch nicht auf so extreme Sachen. Vielleicht reichten schon ein paar Kilo mehr bei ihr aus – ein weicherer Bauch, breitere Hüften, schwerere Brüste aber dennoch in Maßen. Sie könnte das schaffen, ohne ihren Stolz komplett aufzugeben. Ein kleines Lächeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie wollte essen, und zwar eine Menge und sie hatte beschlossen dicker zu werden für Kimihito aber es war schön zu wissen das sie jetzt viel leichter zu erreichende und nicht so beschämende Ziele zu erreichen hatte. Der Hunger in ihrem Magen wurde wieder stärker, aber nun fühlte es sich fast hoffnungsvoll in ihrer Magengegend an.
Doch gerade, als Cerea sich darüber freute wohl nur etwas runder werden zu müssen, um Kimihito zu gefallen, öffnete sich eine Tür zu einem Nebenraum. Schwere, dumpfe Schritte waren zu hören. Eine Minotaurin trat heraus – und Centoreas Herz sank.
Die Minotaurin war ein wahrer Koloss an Weiblichkeit. Ihr Maidkostüm war extrem knapp und eng und die Nähte knirschten bedrohlich bei jeder ihrer schwabbelnden Bewegungen. Ihre Hüften waren ordentlich breit, der Bauch rund und prall, mit einer weichen Fettschürze, welche den Stoff dehnte. Doch ihre Brüste... ihre Brüste waren einfach monströs. Gewaltig, schwer und prall zugleich, wie mit Fett und Milch aufgepumpt. Sie hingen tief herab und reichten fast bis zu ihren Hüften und schwabbelten träge bei jedem Schritt vor und zurück. Die Haut war straff gespannt, die Venen leicht sichtbar unter der hellen, zarten Haut. Das Dekolleté quoll geradezu über vor Brustfleisch und die Nippel drückten sich deutlich durch den dünnen Stoff. In ihren Händen trug die Minotaurin große Krüge mit einem dickem Milchshake. Cerea wusste von Kimihitos Zeit auf dieser Farm und vermutete, dass es sich um ihre eigene, frische Milch handelte. Träge wogten die unfassbar aufgequollenen Milchtanks nach links und rechts und erzitterten bei der kleinsten Bewegung wie Wackelpudding. Fast alle Gäste schienen die lächelnde und die Aufmerksamkeit genießende Minotaurin sabbernd anzustarren.
Auch Centorea starrte wie gebannt und konnte nichts dagegen tun. Die Minotaurin servierte die Krüge mit einem stolzen Lächeln, beugte sich vor und ließ ihre enormen Brüste auf den Tisch plumpsen, wobei sie stark wabbelten und noch weiter aus dem Dekolleté quollen.
Die Zentaurin spürte, wie ihr das Herz in die Hose rutschte. Wenn sie so fett werden musste, um solche Brüste zu entwickeln...Bei Cereas Anatomie und Proportionen…. dann würde sie sicher eine Tonne oder mehr wiegen müssen. Die blonde Zentaurin hatte wie beinahe alle Vertreterinnen ihrer Spezies ziemlich üppige Brüste aber was diese Minotaurin da an aufgeblasenen, zum Bersten mit Fett vollgepumpten Riesentitten vor sich herschleppte, war eine ganz andere Liga. Das Mittel von Smith ließ genau in diesem Moment ihren Magen laut und vernehmlich knurren. Ein heißes, verlangendes Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus. Sie machte sich jetzt doch wieder schreckliche Sorgen. Konnte sie überhaupt so viel zunehmen? Wollte sie das? Doch der Anblick und die Vorstellung, Kimihito könnte sie so ansehen und begehren wie wohl diese Minotaurin und die restlichen fetten Monstergirls... es erregte sie auf eine fast verbotene und verruchte Weise.
Cerea war wieder in einem Dilemma und hin und hergerissen, während sie überlegte, wie weit sie für ihren Meister nun doch gehen konnte, oder sollte.
Wieder vernahm sie sehr schwere, langsame Schritte, welche sich jetzt von der anderen Seite näherten. Eine freundliche, etwas atemlose Stimme erklang: „Willkommen! Was darf ich dir bringen?“
Centorea drehte den Kopf – und erstarrte erneut. Ihr Mund klappte auf und ihre Gedanken gerieten ins Schlingern. Schlussendlich passte wohl doch alles in diesem Café zu dem, was Kimihito alles auf seinem Rechner gehabt hatte. Cerea wollte ihn und sie war bereit alles dafür zu tun und nun sah sie auch endlich, was das war. Sie würde fett werden müssen. Extrem fett und dann noch viel viel viel fetter.