Sie will es auch 2 (Reward) (Patreon)
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(BBW, WG, Feederism, POV)
Ein Prequel/Reimagening von Ein kleiner Ausritt
Das Morgenlicht fiel sanft durch die halb zugezogenen Vorhänge der Wohnung. Es war ein gemütlicher Samstag, und die Welt draußen schien weit entfernt. In Ruhe und ganz allein für uns mit viel Nähe, Snacks und gutem Essen und viel Liebe, genau wie Anja und ich es gernhatten.
Anja stand nackt im Badezimmer, die Füße blank auf den kühlen Fliesen. Ihr Atem ging ruhig, fast andächtig, als sie auf die digitale Waage stieg. Die Zahlen flackerten kurz, dann stabilisierten sie sich: 119 Kilogramm. Ein breites, zufriedenes Lächeln breitete sich auf ihrem Gesicht aus. Sie strich sich mit beiden Händen über den weichen, schweren Bauch, der nun deutlich weiter nach vorne stand als noch vor ein paar Monaten und unglaublich weich war. Die Haut war warm, nachgiebig und von feinen Dehnstreifen durchzogen, die wie zarte silberne Linien über die Rundungen verliefen. Andächtig war schon das richtige Wort, wobei die meisten Frauen eher Panik empfanden, beim Gang auf die Waage. Für Anja war es aber inzwischen zu einem heißen und sinnlichen Erlebnis geworden, denn sie liebte es, wenn die steigenden Zahlen bestätigten, was sie bereits an ihrem immer weicher und schöner werdenden Körper spürte. Sie liebte es, sich einfach gehen zu lassen, und seit wir über das Zunehmen und Genießen gesprochen hatten, gab es für uns beide kein Halten mehr. Es war wirklich unfassbar, wie viel Lust ihr wachsender und immer runder, weicher, schwerer und attraktiver werdender, femininer Körper uns beiden bereitete.
„119.“, flüsterte Anja leise zu sich selbst, und ihre blauen Augen leuchteten vor Begeisterung. Es fühlte sich für meine Partnerin richtig an, geradezu befreiend, sich endlich gehen zu lassen, zu genießen, wie sie immer fetter und weiblicher wurde und ihren eigenen Kurven beim Expandieren zuzuschauen. Außerdem liebte sie es, wie heiß und wild ich auf sie und ihre Speckpolster wurde, was sie selbst auch nur noch mehr erregte.
Sie drehte sich leicht zur Seite und betrachtete ihren Körper in dem großen Spiegel des Bads. Die zusätzlichen Kilos hatten sich überall gleichmäßig verteilt, auf wunderbare, weiche und perfekte Weise. Anjas Bauch, einst schon voll und wabbelig, war jetzt zu einer üppigen Wölbung geworden und schwabbelte und erzitterte bei jeder noch so kleinen Bewegung. Allerdings wuchs er immer noch nur nach vorne und schaffte es selbst bei fast 120kg noch der Schwerkraft zu trotzen. Wie lange das wohl noch so sein würde, und wie viele Kilos Anja sich noch draufpacken musste, bis dieser schöne Wanst anfing nach unten zu hängen und über ihren Schritt zu schwappen? Anjas Brüste, immer schon üppig mit 110D gewesen, waren noch voller und schwerer geworden. Sie hingen tiefer, waren schwerer und mit einem wunderschönen natürlichen Schwung, der sie bei jeder Bewegung zum Wogen brachte. Die Warzenhöfe hatten sich mitgedehnt, als neues Fett in die weichen, wabbeligen, aber dennoch prallen und vollen Titten geflossen war. Die dicke Frau griff mit ihren pummelig gewordenen Fingern in ihr massiges Brustfleisch und stöhnte wohlig, als sie das gestiegene Volumen ihrer Airbags spürte.
Auch die dicken Oberschenkel hatten sich etwas verändert. Früher schon dick, waren sie nun richtig fett, mit tiefen Grübchen von Zellulite, die sich bei jedem Schritt deutlich zeigten. Wenn sie die Beine zusammenpresste, quetschte sich das weiche Fett üppig aneinander, warm und nachgiebig. Anjas Hintern war breiter, runder und schwerer geworden, mit ausgeprägten Dellen und einer weichen, wabbeligen Konsistenz, die beim Gehen herrlich wackelte. Noch nie hatte Anjas Arsch besonders weit abgestanden, aber etwas an Fülle und Rundung hatte er gewonnen, wobei sich genetisch bedingt alles in die Breite zu entwickeln schien, was ihr aber auch gefiel. Es konnte gar nicht schnell genug gehen, bis sie ein richtiges Monument aus Fett hinter sich hertrug, dass jede ihrer Hosen zu sprengen drohte. Immer öfter erwischte Anja sich bei solchen Gedanken, in denen sie von weit größeren Dimensionen für ihren Körper fantasierte, als sie zu Beginn noch für denkbar gehalten hatte.
Die Love Handles an den Seiten ihres Bauches waren dicker geworden, griffiger und perfekt zum Festhalten für mich. Überall spürte sie die neuen Kilos, und es war ein echter, heißer Genuss.
Ich hörte Schritte – nein, ich trat selbst ein, nur in Boxershorts, und umarmte sie von hinten. Meine starken Arme schlangen sich um ihren Körper, die Hände legten sich sofort auf ihren schweren Bauch und ihre Brüste. Anja lehnte sich liebevoll und begierig in meine Umarmung und schmiegte ihre fett gewordenen Formen eng an mich. Ich drückte mich dicht an sie, mein warmer Körper an ihren weichen mit Speckrollen verzierten Rücken gelegt. Anja lehnte sich mit einem tiefen Seufzer zurück, genoss die Berührung.
„Guten Morgen, meine Schöne.“, flüsterte ich ihr ins Ohr, während meine Finger langsam über die weiche Haut ihres Bauches kreisten, tief in das nachgiebige Fett drückten und es anhoben, nur um es wieder fallen zu lassen. Alles an Anja schwabbelte einmal auf und ab. Sie war so heiß darauf, endlich einen richtig trägen, herabsackenden Hängebauch zu bekommen, damit ich ihn anheben und wieder herabfallen lassen konnte. Wenn sie sich nur dieses schwere Gefühl vorstellte, wenn so viel Fett sie vorne runterzog….
„119 Kilo. Sieh dich an. Du wirst immer perfekter.“, meinte ich, als ich an den nackten Speckpolstern vorbei nach unten auf die Waage blickte.
Anja lachte leise, ein glückliches und erregtes Lachen. „Ich kann es kaum glauben. Es fühlt sich so gut an, Thorsten. Meine Klamotten sind alle zu eng geworden. Es ist so verdammt sexy, dieses Gefühl, dicker zu werden. Irgendwann hatte ich mal Angst, ob ich das mögen würde, ob ich mich mit so viel noch gut fühlen würde. Oh man, und wie gut ich mich fühle.“
Ich küsste ihren Nacken, meine Hände wanderten höher und umfassten ihre schweren Brüste. Ich hob sie an, knetete das weiche, hängende Fleisch und spürte, wie viel schwerer sie geworden waren.
„Deine Titten… Gott, sie sind so viel voller. So schwer. Ich liebe es, wie sie jetzt hängen, wie sie bei jeder Bewegung schaukeln.“ Meine Stimme war rau vor Erregung. „Und dein Arsch, deine Schenkel – alles ist dicker und weicher.“
Sie drehte den Kopf zu mir, ihre Lippen fanden meine in einem langen, zärtlichen Kuss. „Das will ich auch. So sehr. Ich liebe es, wie du mich ansiehst. Wie du mich berührst. Früher hatte ich immer diese kleinen Zweifel, aber jetzt… mit dir fühle ich mich begehrenswert. Sexy. Je mehr ich zunehme, desto mehr will ich. Es macht mich an, wenn ich voll bin und wenn alles schwabbelt. Ich will mehr davon.“
Unsere Beziehung war in den letzten Monaten noch enger und noch intensiver geworden. Ich hatte sie ab und zu gefüttert, sie mit Leckereien verwöhnt, und Anja hatte bei jeder Mahlzeit ordentlich zugeschlagen. Dazwischen naschte sie selbst ungeniert – Schokolade, Chips, Eis, was immer sie gerade wollte. Der Sex dazu war leidenschaftlicher denn je. Anja liebte es inzwischen, ihren wachsenden Körper voll auszuspielen, sich auf mich zu setzen, damit ihr schwerer Bauch und ihre Brüste über mir wogten, oder sich von hinten nehmen zu lassen, damit alles richtig schwabbeln konnte. Sie genoss jedes neue Kilo, welches beim Ficken an ihr erzittern und herumwackeln konnte. Wenn Anja selbst beim Liebesspiel spürte, wie schwer sie geworden war oder wenn sie spürte, dass ihr Fett an ihr schwabbelte, trieb sie das in solche lustvollen Höhen, dass es beinahe genug war, um sie allein dadurch zum Orgasmus zu bringen.
Nachdem wir noch ein paar Sekunden so gestanden hatten und unsere gegenseitige Nähe gespürt hatten, lösten wir uns voneinander. Anja zog sich ein einfaches Höschen an, das sich bereits tief in ihre breiteren Hüften grub, und ein weites T-Shirt von mir. Trotz der Übergröße lugte ihr Bauch leicht unter dem Saum hervor. Eine weiche, runde Kugel, die über den Bund drückte. Sie strich liebevoll darüber. „Sieht man jetzt immer, oder? Sogar bei deinen Shirts.“
„Perfekt sieht das aus.“, grinste ich und gab ihr einen Klaps auf den Hintern, der herrlich wackelte.
In der Küche begann der Samstag mit einem ausgiebigen Frühstück. Ich hatte alles vorbereitet: Rührei mit Speck, Würstchen, frische Brötchen, Butter, Marmelade, Nutella, Muffins und Joghurt mit Müsli und einen großen Krug Orangensaft. Anja aß mit Genuss, Teller um Teller. Schnell, in großen Mengen und dennoch jeden einzelnen Bissen von ganzem Herzen genießend, war jetzt das Motto der dicken Brünetten. Drei Spiegeleier, vier Würstchen, zwei Brötchen dick mit Butter und Nutella bestrichen. Dazu noch eine große Schale Joghurt. Ihr Bauch wurde sichtlich voller, rundete sich praller unter dem Shirt. Danach noch mehr Rührei, Muffins und noch 2 Portionen von dem guten, fetten, griechischen Joghurt.
„Mmmh… das ist so gut.“, murmelte sie zwischen zwei Bissen, während ich ihr zusah, liebevoll und erregt. „Ich hab solchen Hunger. Und es fühlt sich so richtig an, einfach zuzulangen.“
Nach dem Frühstück blieb sie erstmal voll und erschöpft auf dem Küchenstuhl sitzen. Ich holte eine große Packung Eiscreme aus dem Gefrierfach. Ich setzte mich ihr gegenüber, einen Löffel in der Hand. „Noch mehr, meine Süße?“
Anja nickte eifrig, lehnte sich zurück und schob das Shirt hoch, bis ihr praller Bauch komplett frei lag. „Ja. Stopf mich voll. Ich will richtig prall sein.“ Sie musste sich schon fühlen, als würde sie fast platzen und bei den meisten Mahlzeiten reichte ihr das auch, immerhin hätte sie damit schon genug Kalorien intus, dass es für einen ganzen Tag reichen würde. Aber manchmal, so wie an diesem Morgen, war sie gieriger und heißer darauf, sich ohne Ende vollzustopfen, und mir sollte es nur recht sein.
Löffel für Löffel schob ich ihr das kalte, cremige Eis in den Mund. Anja kaute und schluckte genüsslich, ihre Wangen leicht gerötet. Mit einer Hand massierte sie selbst ihren Bauch, kreiste über die gespannte Haut, drückte sanft in die Weichheit darunter. „Oh ja… er wird so voll… spürst du das?“
Ich beugte mich vor und küsste ihren Bauch und strich mit der Hand darüber, während ich weiter fütterte. Meine Lippen glitten sanft über die warme, straffe Haut.
„Du bist unglaublich, Schatz. Ich liebe es, wenn du so richtig voll bist.“ Ihre Hand legte sich auf meine und zusammen massierten wir den wachsenden Bauch. Anja stöhnte leise vor Wohlbehagen, die Mischung aus Sättigung und Zärtlichkeit machte sie feucht.
Nach einer guten halben Stunde war die Packung leer. Anjas Bauch war riesig und prall gespannt, eine harte Kugel, die schwer auf ihren Schenkeln ruhte. Sie atmete tiefer, genoss das Gefühl der Dehnung. „Ich bin so voll… aber es ist perfekt so. Gott, ich platze gleich.“
Wir gingen zurück ins Bett, nachdem sich die vollgestopfte Frau behäbig erhoben hatte. Anja legte sich nackt hin, nachdem sie das enge Höschen und das Shirt ausgezogen hatte. Ich kuschelte mich an sie, mein Kopf auf ihrem prallen Bauch. Ich streichelte jede Rundung, hob ihre schweren Brüste an, knetete die weichen Oberschenkel. „Du bist so schön schwer und dick geworden. So weich überall. Ich könnte stundenlang hier liegen und dich einfach nur spüren.“
Anja fuhr mir durch die Haare, glücklich und verliebt. „Und ich liebe es, dass du das tust. Dass wir das zusammen machen. Es ist nicht nur Sex. Es ist… wir. Ich will für dich noch dicker werden. Weil es uns beide glücklich macht.“
Wir dösten eng umschlungen ein, genossen die Wärme und Nähe. Nach ein bis zwei Stunden stand ich auf. „Ich fahre schnell los und hole uns was zum Mittag. Bleib liegen und entspann dich.“ Es war toll, diese Wochenenden genau so zu verbringen, faul, verfressen und verliebt.
Als ich zurückkam, trug ich mehrere große Tüten von Burger King herein. Der Duft von Burgern, Pommes, Chicken Nuggets und Onion Rings erfüllte die Wohnung. Anja saß inzwischen im Wohnzimmer auf der Couch, das T-Shirt wieder angezogen, den prallen Bauch immer noch sichtbar gewölbt darunter, aber nicht minder bereit, aufs Neue zuzuschlagen, bis nichts mehr in sie hineinpasste. Ihre Augen weiteten sich vor Überraschung und Freude.
„Wow… Thorsten! Das ist ja ein Festmahl! Wie viel hast du bestellt?“
Ich packte aus: Dutzende Chicken Nuggets, mehrere Whopper, Cheeseburger, große Portionen Pommes, Nuggets, Chicken Strips, zwei große Shakes und noch Desserts. „Genug, damit du richtig satt wirst. Und danach noch mehr, wenn du willst.“
Anja stand auf, kam zu mir und umarmte mich fest. Ihr praller Bauch drückte gegen mich. „Du meinst es wirklich ernst, oder? Mich fetter zu machen. Richtig fett.“
Ich nickte, strich ihr eine braune Locke aus dem Gesicht. „Todernst. Ich liebe dich. Und ich liebe es, dich wachsen zu sehen. Jeden neuen Kilo, jede neue weiche Stelle. Du bist die Frau meines Lebens, und ich will, dass du so rund und weich wirst, wie du es dir wünschst. Wie wir es uns wünschen.“
Sie küsste mich tief, voller Liebe und Lust. „Ich will es auch. So sehr. Ich habe keine Angst mehr. Im Gegenteil. Es turnt mich an. Ich will, dass mein Bauch noch größer wird, noch schwerer hängt. Dass meine Brüste noch mehr wiegen. Dass ich beim Laufen richtig wackle. Für dich. Für uns.“
Anja schob sich einen ersten Chicken Nugget in den Mund, kaute genüsslich und grinste kokett. Dann zog sie sich das Shirt langsam über den Kopf.
„Lass es ab jetzt lieber aus.“, kicherte ich.
„Ich mag es, zu spüren, wie alles enger wird, sogar deine Klamotten. Aber ja, vielleicht sollte ich einfach nackt bleiben. Dann kannst du mich noch viel besser bewundern.“, meinte Anja verführerisch. Ihre schweren, vollen Brüste fielen heraus, hingen schwer und einladend herunter. Der pralle Bauch wölbte sich frei, immer noch von der Eiscreme gespannt. „Fütter mich, Thorsten. Bis nichts mehr hineinpasst. Mach mich noch voller.“
Ich setzte mich zu ihr auf die Couch, nahm einen Burger und hielt ihn ihr an die Lippen. Anja biss herzhaft hinein, ihre Augen fest auf meine gerichtet. Während sie aß, streichelte ich ihren Bauch und ihre Brüste oder massierte die weichen Schenkel. Jeder Bissen und jeder Schluck brachte uns näher zusammen. Die Liebe zwischen uns war spürbar, tief und echt. Eine Partnerschaft, in der wir beide genau das Gleiche wollten: Anjas Körper wachsen zu lassen, unsere Lust daran zu teilen, unsere Intimität damit zu vertiefen.
Die Dicke aß weiter, Burger um Burger, Nugget um Nugget. Ihr Bauch dehnte sich noch mehr, wurde härter und immer runder. Zwischendurch trank sie von den Shakes und leckte sich genüsslich und erregt die Lippen. „Mehr… gib mir mehr. Ich will richtig platzen.“
Und so ging das ganze Wochenende weiter. Nicht jeden Tag verspürte Anja die Lust, sich so grenzenlos vollzufressen, aber selbst an den Tagen, an welchen sie für ihre Verhältnisse „normal“ aß, verdrückte sie mehr Kalorien als eine ganze Familie. Und damit wuchs ihr Körper und wuchs und wuchs und wurde immer dicker, und wir liebten es.