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(USSBBW, Stuffing, Feeding)

Spilling over 4


Jason und Nancy blieben noch eine Weile im Wasser, eng umschlungen und ihre beiden so unterschiedlichen Körper im sanften Wellengang des Beckens aneinandergepresst. Vielleicht wäre es manchen zu schnell gegangen, vielleicht wäre das bei normalen Leuten, bei einem normalen date viel zu schnell intimer kontakt gewesen, aber bei ihnen war es etwas anderes. Sie wussten beide, was sie wollten und wie viel Lust und Freude ihnen der junge, wunderschöne und grotesk verfettete Körper dieser Frau brachte. Jason genoss die Nähe zu dieser unfassbaren Weichheit und Weiblichkeit, zu diesen Formen die gleichzeitig gewaltig und doch irgendwie zart, süß und feminin waren. Die Besitzerin dieser im Wasser träge um sie herum wogenden Fettmassen genoss es gleichermaßen, wie sehr ihn diese ganze Masse erregte und wollte dem jungen Mann, der sich hier an sie drückte, noch mehr von sich zeigen und geben. Sie überstürzten nichts, selbst für ein erstes Date, sondern gaben sich einfach den Gefühlen und Empfindungen hin, die sie hatten.

Nancys gewaltiger, weicher Fettberg von Bauch drückte sich gegen Jasons athletischen Oberkörper. Ihr monströser Hängewanst, der im Wasser schwebte und um den Körper der jungen Frau herumtrieb wie viel zu große Kleidung, umspülte seine Hüften, während ihre riesigen, schweren Titten gegen seine Brust drückten und bei jeder kleinen Bewegung wogten. Das winzige Bikini-Oberteil war längst verrutscht und kämpfte einen aussichtslosen Kampf gegen die massiven, mit Fett gefüllten Euter. Nancy seufzte glücklich in seinen Mund, als sie sich wieder heiß und nass küssten, ihre fetten Wurstfinger krallten sich in seinen starken Rücken. Doch dann meldete sich allmählich wieder ihr unersättlicher Appetit. Von dem gigantischen Bauch war ein tiefes Grummeln zu hören, welches Jason bis in seinen eigenen Körper spüren konnte.

„Jason… ich glaube ich hab schon wieder Hunger.“, flüsterte sie schüchtern, aber mit einem verräterischen Glänzen in den Augen. Als ob jemand wie dieser Kerl jemals etwas dagegen haben würde, wenn eine Frau wie sie einfach unersättlich war und bereits eine Stunde nach der letzten Füllung wieder Nachschub brauchte. Nancys praller, nach dem letzten Fressgelage immer noch leicht gespannter Magen gluckerte leise unter Wasser, während die riesige Fettschürze, in die er eingebettet war zwischen dem Pärchen herumtrieb.

„Die paar Burger und der Rest vorhin, waren nur ein Snack…“

Jason grinste breit und seine Hände waren noch immer tief in den weichen Rollen ihrer Hüften vergraben. „Dann lass uns was essen gehen, meine wunderschöne Fettgöttin. Ich kümmere mich schon darum das du satt wirst.“
Wieder war es so ein Moment bei dem normale Leute bei einem ersten Date zurückgeschreckt wären aber als er sie Fettgöttin nannte, wurde Nancy rot in ihrem dicken Gesicht und eine starke Hitze kroch in ihren Unterleib und es zog angenehm an ihren kaum bedeckten Nippeln.

Langsam wateten sie beide schließlich aus dem Becken. Für Nancy war selbst das schon ein gewaltiger Kraftakt. Ihr 398 Kilogramm schwerer Körper kämpfte gegen die Schwerkraft an, welche wieder mit voller Härte zupackte, sobald ein weiterer Teil der extrem fetten, jungen Frau die Oberfläche durchbrach. Das Wasser floss in Strömen von ihren unzähligen Fettschichten herunter, während sie sich mit Jasons Hilfe am Geländer der Treppe eines Endes des Beckens hochzog. Ihre monströsen Oberschenkel, die aus endlosen, übereinander quellenden Fettsäcken bestanden, zitterten vor Anstrengung. Die Fettschürze ihres Bauches klatschte schwer gegen ihre Knie und machte jeden Schritt zu einer echten Leistung. Vorsichtig und behäbig und heftig stöhnend und schnaufend erklomm Nancy mit ihren Baumstammbeinen eine Stufe nach der anderen, bis sie es schließlich geschafft hatte. Wild wabbelten die Sammlungen von nassen Fettrollen und Säcken an jedem ihrer Schenkel. Jeder Schritt war ein Watscheln, ein langsames, schwankendes Vorwärtsschieben ihrer gewaltigen Masse. Nancys riesiger Arsch, zwei gigantische, puddingweiche Kissen, wogte bei jedem Millimeter hin und her. Dieses immense Gewicht, welches die junge Frau hinter sich herschleppte, machte das Gehen nicht gerade einfacher mit knapp 400 kg, aber immerhin bildete ihr Arsch eine Art Gegengewicht zu ihrem schweren Hängebauch. Das Bikini-Höschen war komplett verschwunden zwischen den tiefen Falten und der herabhängenden Fettschürze.

Jason stützte sie, eine Hand fest an ihrer breiten, weichen Hüfte, die andere unter ihrem linken Arm, wo das Fett der Oberarme wie schwere Vorhänge herabhing.

„Langsam, Baby. Ich bin da.“ Seine Stimme war voller Bewunderung, Zuneigung und dem echten bedingungslosen Wunsch zu helfen. Nancy keuchte den ganzen Weg über, ihr Gesicht rot und Schweißperlen liefen über ihren dicken Hals und zwischen ihre massiven Brüste, was man natürlich nicht sah, da alles an ihr noch nass war und glänzte. Der gesamte, überdimensionierte Körper schwabbelte und erzitterte bei jedem winzigen Schritt – ein atemberaubendes, lebendiges Kunstwerk aus weichem, wogendem und nachgiebigem Fett.

Am Kiosk des Schwimmbads angekommen, wo Nicole zuvor schon eingekauft hatte, stellte Jason Nancy vorsichtig an eine der Bänke. Besser gesagt, sie ließ sich ungebremst mit ihrem gewaltigen Arsch auf die Konstruktion sinken und die gigantischen Backen quollen sofort über alle Ränder und ihr Begleiter ließ sie dort verschnaufen, während er mehr zu Essen für sie besorgte. Wie eine Lawine aus nassem, tropfenden Fett ergoss sich der Bauch der Dicken zwischen ihre weit gespreizten Schenkel und hing nur knapp über dem Boden.

Die Verkäuferin starrte mit offenem Mund an dem Mann vor ihr vorbei und begaffte die junge, fette Frau ungeniert, aber Jason bestellte ungerührt und sehr großzügig: Sechs doppelte Cheeseburger, vier große Portionen Pommes mit extra Käse und Mayo, drei Bratwürste, fünf Hot Dogs, eine Familienpackung Nachos, zwei große Eimer Chicken Nuggets, vier Schokomilchshakes, drei Liter Cola, mehrere Tafeln Schokolade, eine Tüte Gummibärchen und zwei Becher Eiscreme mit Karamellsoße. Der Stapel Essen türmte sich auf zwei Tabletts. Welche Jason vorsichtig, nacheinander herübertrug.

Jason setzte sich eng neben Nancy, was fast unmöglich war. Die Bank war für drei bis vier Leute ausgelegt oder eben eine wundervolle, 400 Kilo Schönheit. Alles an ihrem gewaltigen Körper floss wie träger Teig nach unten. Lächelnd richtete sie ihren hoffnungslos überforderten Bikini und sah Jason zu wie er das Essen heranschaffte und seine Augen dabei leuchteten, als ihre kolossalen Titten auf und ab wackelten. Gierig überschaute die junge Frau dann die beiden übervollen Tabletts und ihr Magen ließ ein lautes Knurren hören.
„Vielen Dank Jason. Ich…“, begann Nancy aber ihr Begleiter unterbrach sie und hielt ihr einen fettigen, duftenden Burger hin. „Sag nichts. Du bist am Verhungern. Iss schnell was, bevor du mir noch abnimmst.“

Sie stopfte sich sofort und ohne weitere Umschweife den ersten Burger in den Mund, biss ein riesiges Stück ab und Soße lief ihren Mund herab. Dabei hielt sie Blickkontakt mit dem grinsenden Jason und man konnte die Funken zwischen ihnen beiden förmlich in der Luft sehen. Ihre Wangen beulten sich aus, während sie kaute und schluckte.

„Mmmh… so gut“, stöhnte sie zwischen den Bissen. Der bereits fast volle Bauch begann langsam wieder anzuschwellen, die obere Kugel spannte sich sichtbar unter der weichen Haut. Jason sah fasziniert zu, wie die Fettmassen wogten und sich mit neuem Inhalt füllten.

Nach ein paar Minuten wurde Nancy etwas verlegen und ihre Wangen röteten sich. Sie sah Jason mit großen, erregten Augen an, ihre Stimme leise und piepsig: „Jason… würdest du… mich vielleicht füttern? Ich… ich mag es, wenn jemand mich vollstopft. Das mit dem Burger eben…das war heiß.“

Jasons Augen leuchteten auf.

„Fuck, ja! Nichts lieber als das!“, meinte er sofort begeistert. Er nahm einen weiteren Burger und hielt ihn ihr an den wartenden Mund. Nancy öffnete weit und ließ sich brav von Jason füttern. Er schob ihr Pommes handvollweise hinein, wischte ihr das Fett vom Kinn, hielt ihr den Milchshake an die Lippen. Nancy stöhnte lustvoll bei jedem Bissen oder Schluck und ihr Körper zitterte vor Erregung. Ihr Bauch wuchs zusehends. Dehnstreifen traten deutlicher hervor, während sie immer mehr in sich hineinstopfte. Jason massierte zwischendurch sanft ihren wachsenden Wanst, knetete die heißen, vollen Rollen. Es war ein stummes Einverständnis und Nancy genoss die Berührung sehr.

„Du bist so perfekt.“, flüsterte er, während er ihr den nächsten Hot Dog reichte. „Schau dir diesen riesigen, vollen Bauch an… ich will dich noch viel dicker sehen.“

Nancy war nach einer halben Stunde vollkommen vollgestopft. Ihr Magen war eine monumentale, pralle Kugel, hart gespannt und glänzend vor Schweiß. Er ragte weit vor ihr auf, drückte schwer auf ihre Oberschenkel und zwang sie, die Beine noch weiter zu spreizen. Die Fettschürze darunter hatte ein paar ihrer Rollen verloren, da Nancys Oberbauch so prall war, dass er viel Haut benötigte. Sie keuchte schwer, ihre Hände lagen auf dem riesigen Ballon und streichelten die pralle Oberfläche. „Ich… platze gleich… so voll… oh Gott, das fühlt sich so gut an.“

Sie entspannten noch eine Weile auf der Bank, denn Nancy hätte ohnehin nicht sofort aufstehen können. Jason streichelte ihren monströsen Bauch in langsamen Kreisen. Nancy lehnte sich zurück, ihr gewaltiger Körper entspannt und zufrieden, obwohl jede Bewegung ein Stöhnen auslöste. Sie hatte tatsächlich all das Essen in ihren gewaltigen Magen gestopft und fühlte sich grandios.

Da kam Nicole zurück, denn sie hatte bei ihrem Spaziergang im Schwimmbad das unverkennbare Paar schon von weitem erkannt. Sie lächelte warm, als sie die beiden sah. „Na, ihr zwei? Wie läuft’s?“

Nancy strahlte tapfer, trotz der grotesken Überfüllung ihres Wanstes, welche ihr die Luft abdrückte. „Super, Mom. Alles ist toll.“

Sie beschlossen langsam aufzubrechen, sobald Nancy wieder im Stande war zu gehen. Nicole ging vor und packte die Sachen auf der Wiese zusammen, während Jason Nancy dabei half, sich aufzurichten. Es war eine echte Herausforderung. Ihr vollgestopfter Bauch wog tonnenschwer und zog sie richtig nach unten. Mit viel Stöhnen, Keuchen und Unterstützung von Jason schaffte sie es schließlich auf die Beine. Gefährlich wankte sie auf den winzigen, vom Fett ihrer Waden fast völlig begrabenen Füße und versuchte den Felsbrocken von Bauch, der vor ihr hing, irgendwie ins Gleichgewicht zu bringen. Nancys Körper schwankte bedrohlich, die Fettschürze drückte gegen ihre Knie und der pralle Oberbauch spannte gefährlich bei jedem Atemzug.

In der Umkleidekabine half Nicole ihrer Tochter wieder. Die Kabine war unglaublich eng und so vollgestopft, wie sie war, kostete die Fette das noch ein paar Zentimeter mehr in der winzigen Box. Allein der Weg dorthin wäre ohne Jason nicht machbar gewesen aber die echte Herausforderung kam jetzt erst. Nancys Hüften pressten sich von beiden Seiten gegen die Wände, ihr Bauch drückte gegen die Tür. Das Ausziehen des Bikinis war eine echte Tortur. Der Stoff klebte an der schweißnassen Haut. Die Titten quollen heraus, der Bauch wogte darunter frei und schwer. Nicole zog die Leggins und das enge Shirt mühsam über die gewaltigen Formen, nachdem sie ihre fettleibige Tochter sorgfältig und ausgiebig abgetrocknet hatte. Der Stoff spannte sich zum Zerreißen über die monumentalen mit unzähligen, unförmigen Rollen behangenen Schenkel. Das Shirt endete weit über dem Bauchnabel und beide beschlossen Nancys grotesk überfüllten Bauch einfach freizulassen und auch die Fettschürze darunter nicht in die Hose zu zwängen, sondern träge heraushängen zu lassen.

Jason wartete bereits draußen. Er hatte beide in ein nahegelegenes Restaurant eingeladen. Bewusst hatte er beide Frauen gefragt, da er wusste das es Nancy nur im Paket mit ihrer Mutter gab, was ihn aber überhaupt nicht störte, im Gegenteil. Auch wenn die fette, junge Frau bereits bis zum Bersten vollgestopft war, war sie überglücklich und begeistert und auch Nicole freute sich über das Angebot. Nancy und ihre Mutter fuhren mit dem großen Van vor, Jason folgte mit seinem eigenen Auto. Im Van quoll Nancy wieder über die gesamte Rückbank. Ihr praller Bauch drückte gegen den Vordersitz und ihre Titten lagen schwer darauf. Jede Kurve ließ heftige Wellen durch ihren gewaltigen Körper laufen.

Im Restaurant setzten sie sich auf die Terrasse. Auf dem Parkplatz hatte Nicole sich doch noch kurz Zeit genommen, den Fettwanst ihrer Tochter in die Leggins zu stopfen, um ihr mehr Blicke als ohnehin schon auf ihr lasten würden zu ersparen. Dennoch war Nancys Magen noch so krass gedehnt das eine ordentliche Portion gespannten Fettes zwischen Hosenbund und zu kurzem T-Shirt hervorschaute.

Nancy brauchte drei normale Stühle nebeneinander und zwei Bedienungen arrangierten die Möbel und den Tisch schnell so um das alle drei Personen bequem sitzen konnten. Ihr gewaltiger Arsch quoll über alle drei und die weichen Backen hingen weit herunter, aber es war machbar. Die Kellnerin starrte unverhohlen wie die Verkäuferin im Schwimmbad und so ziemlich jeder andere Mensch, an dem sie heute vorbeigekommen waren, aber Jason bestellte souverän für sich und seine Angebetete gleich mit: Für Nancy eine riesige Platte mit Steaks und Grillspießen, Reis, Pommes und Krautsalat, je einen Teller Pasta mit Tomaten-, Hackfleisch-, Gorgonzola- und Meeresfrüchtesoße, Pommes einmal mit Käse und einmal mit Mayo und Ketchup, einer großen Pizza Speziale, mehrere Salate mit Lachs, Hähnchen und Meeresfrüchten sowie mehreren Desserts, Milchshakes und Cola. Jason selbst hatte ein Steak mit Pommes und Nicole eine Antipasti-Platte.

Tatsächlich sahen sich Nancy und Nicole einmal kurz an, nachdem Jason diese Monsterbestellung aufgegeben hatte. Die jüngere Frau zuckte grinsend mit den fetten Schultern und ihre Mutter schüttelte lächelnd ihren Kopf.

Während des Wartens auf das Essen unterhielten sich vor allem Jason und Nicole, wozu sie im Schwimmbad nicht gekommen waren. Nancy hörte eher zu und konzentrierte sich darauf ihren Fettbauch zu massieren und noch etwas zu verdauen, bevor die nächste Füllung anstand.

„Es ist schön zu sehen, wie sehr Sie sich um Nancy kümmern“, sagte Jason respektvoll. „Die meisten Mütter würden… na ja… anders reagieren.“

Nicole lächelte warm und streichelte über Nancys dicken Arm. „Nancy ist mein Schatz. Ich liebe es, sie zu pflegen. Sie so glücklich und satt zu sehen… das ist für mich einfach das Schönste. Dieser Babyspeck, wie manche es nennen – für mich ist es einfach ihre Schönheit. Sie ist so weich, so weiblich, so perfekt. Ich würde ihr nie etwas verbieten. Im Gegenteil. Ich will, dass sie immer satt ist und sich wohlfühlt. Essen hat sie immer schon am glücklichsten gemacht.“

Schließlich trafen die ersten Portionen ein und die Fett langte mit neu entfachtem, wilden Heißhunger zu. Die andern beiden am Tisch unterhielten sich weiter und aßen von ihren eigenen Tellern. Jasons Aufmerksamkeit wurde aber oft vom Vollstopfen der jungen Frau auf sich gezogen.

Nancy hörte zu, während sie ununterbrochen aß. Ihre Wangen waren ausgebeult und sie stopfte sich Pasta und Steak in den Mund, kaute laut und schluckte gierig. Der Bauch, der schon vom Kiosk prall war, schwoll noch viel heftiger an. Die Kugel wurde riesig, hart und glänzend. Die Haut spannte sich extrem, Dehnstreifen leuchteten rot. Der Stoff von Nancys Shirts rutschte höher, die Leggins schnitten immer tiefer in die Fettrollen an den Hüften ein. Jede neue Portion ließ ihren Wanst weiterwachsen, bis er wie eine pralle Trommel vor ihr lag, schwer und rund.  Sie stöhnte leise vor Anstrengung und Lust während sie ungezügelt weiter köstliches Essen in ihren Wanst beförderte. Um dem Bauch mehr Raum zu geben, lehnte sich die fette Frau immer weiter zurück, wodurch ihre aufgequollenen Arme aber immer schlechter an neues Essen heranreichen konnten. Außerdem begann ihr entblößter bauch gegen die Tischkante zu drücken.

Als sie nach zwei Stunden endlich fertig war, war Nancy so unglaublich vollgefressen wie seit Monaten nicht mehr. Ihr Bauch war eine monströse, überdehnte Kugel, hart wie Beton. So prall wie ein Ballon der jeden Moment zu platzen drohte. Sie konnte kaum atmen und jeder Atemzug ein keuchendes Stöhnen. Schweiß lief ihr über das Gesicht, ihr Körper zitterte vor Überlastung.

Mit vereinten Kräften von Jason und Nicole schaffte Nancy es aufzustehen. Es war ein qualvoller, langer Prozess. Ihr praller Wanst zog sie nach unten, und sie schwankte gefährlich. „Oh Gott… ich platze… so voll…“, jammerte sie, während sie langsam zum Van watschelte.
„Wenn wir…sowas… das nächste Mal machen….brauch ich wirklich den…Scooter, Mama.“, keuchte Nancy mit vor Anstrengung verzehrtem Gesicht. Jeder Schritt ließ ihren überfüllten Bauch schmerzen, die schwere Kugel wogte und gluckerte. Die Leggins spannte zum Zerreißen, der Stoff grub sich tief in die Rollen. Nicole war sich nicht sicher ihre Tochter schonmal so überfressen gesehen zu haben und es überraschte sie das Nancy überhaupt noch stehen oder gehen konnte in diesem Zustand. Vermutlich war dies Jasons anspornender Einfluss auf die fette Frau.

Endlich erreichten sie den Van. Mit viel Drücken, Quetschen und Stöhnen hievten sie Nancy auf die Rückbank. Ihr gewaltiger Körper füllte den gesamten Innenraum aus. Der pralle Bauch drückte hart gegen den Vordersitz und nahm ihr fast alle Luft weg. Sie keuchte schwer, die Hände auf dem riesigen, gespannten Wanst.

Sie winkte Jason mit einem ihrer fettbehangenen, aufgedunsenen Arme zu sich. Er kam näher und beugte sich in den Van. Nancy zog ihn zu einem tiefen, leidenschaftlichen Kuss heran. Ihre vollen Lippen pressten sich auf seine, ihre Zunge spielte gierig.
Dann flüsterte sie ihm heiß ins Ohr: „Das war der schönste Tag meines Lebens, Jason.“

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