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(SSBBW, USSBBW, Stuffing, WG, Tight Squeeze)

Amber und Carl hatten sich in den folgenden Wochen und Monaten immer tiefer in ihre gemeinsame Welt aus Fülle, Hingabe und unersättlicher Gier fallen lassen. Die junge Frau war in den fähigen Händen ihres Feeders kontinuierlich gewachsen und liebte jede neue Fettrolle, jeden Dehnstreifen und selbst das immer stärker werdende Keuchen nach wenigen Schritten abgöttisch. Was anfangs noch wie ein aufregendes Spiel begonnen hatte, war längst zu dem Zentrum ihres Lebens geworden. Amber wuchs und wuchs, und Carl fütterte sie mit einer Liebe und Ausdauer, die sie jeden Tag aufs Neue begeisterte. Ihr Gewicht stieg unaufhaltsam.

Die 234 Kilo auf der Waage waren nur eine Zwischenstation gewesen. Bald waren es 240, dann 248, 255 – und schließlich, an einem regnerischen Dienstagnachmittag, als Amber sich schwabbelnd und etwas schwankend, da ihre monströsen mit Fett behangenen Baumstammschenkel das Gleichgewicht stark beeinträchtigten, auf die kleine Plattform aus Kunststoff stellte, zeigte das Display 268 Kilogramm.

Sie starrte auf die Zahl, atmete schwer und spürte, wie ein heißer Schauer durch ihren massigen Körper lief. Carl kniete neben ihr auf dem Boden, beide Hände tief in den weichen, überquellenden Seiten ihres Bauches vergraben, und küsste die schweren Dehnstreifen, die wie silberne Flüsse über die gespannte Haut liefen. Er hob ihre immer tiefer sackende und den Blick auf die dicken Füße versperrenden Hängebauch liebevoll an und genoss das enorme Gewicht dieses Sacks aus Fleisch in seinen Fingern. Fast bebend vor Geilheit stieg Amber mit wackelnden Fettmassen von der Waage und fuhr sich mit den eigenen pummeligen Händen über die gewaltigen Hüften und den extrem weit abstehenden Monsterhintern. Verliebt fühlten ihre Hände die tiefen Zellulitedellen und fuhren zwischen die Falten der üppigen Fettrollen.

„268…“, flüsterte Carl ehrfürchtig. „Mein Gott, Amber… du bist so unglaublich fett und schön geworden. Du warst schon perfekt, als wir uns getroffen haben, aber jetzt bist du einfach…wow.“

Sie lachte und ließ damit ihren ganzen Körper in Wellen schwappen – die riesigen, hängenden Brüste, der weit herabsackende Bauch, der inzwischen bis fast zu den Knie hinabreichte und bei jedem Atemzug schwer auf und ab wogte. Die kolossalen Hüften und den Arsch, der inzwischen so breit war, dass er selbst auf dem verstärkten Stuhl, den sie sich besorgt hatte, zu beiden Seiten überquoll und die Armlehnen nach außen drückte.

„Inzwischen würde ich wohl nicht mehr im Bus neben dich passen, geschweige denn mich durch den Gang quetschen können.“, kicherte sie und strich sich verspielt durch das dunkle Haar. Verliebt sah sie an ihren großen, fetten Brüsten vorbei und genoss, wie ihr Freund mit den neuen Fleischmassen, welche er selbst ihrem grandiosen Körper hinzugefügt hatte, spielte.

Die Veränderungen waren nicht nur auf der Waage oder direkt an ihrem wundervollen Körper sichtbar. Ambers Alltag hatte sich ebenfalls grundlegend verändert. Die enge Leggings, die sie noch vor wenigen Wochen getragen hatte, war längst geplatzt, und zwar ganz buchstäblich. Eines Morgens hatte sie sich hineinquälen wollen, und der Stoff war mit einem lauten Riss über den massiven Oberschenkeln aufgegangen. Amber hatte nackt vor dem Spiegel gestanden, die zerrissenen Reste in den Händen, und sich dabei so erregt gefühlt, dass sie Carl sofort anrufen musste. Ein ähnliches Erlebnis wie das erste Mal als ihre Hüften am Türrahmen gerieben hatten. Solche Dinge mit ihrem Feeder zu Teilen waren immer ein ganz besonders geiles und Intimes Gefühl für die junge Frau gewesen. Es erregte sie beide immer sehr zu wissen, wie viel fetter, schöner und breiter sie Ambers Körper gemacht hatten. Er war innerhalb von zwanzig Minuten da gewesen, mit drei großen Tüten Fast Food, und hatte sie gefüttert, bis sie das Gefühl gehabt hatte, jeden Augenblick zu platzen.

Inzwischen besaß Amber auch kaum noch etwas, das wirklich passte. Die wenigen weiten Kleider und die extra großen Höschen, die sie online bestellt hatte, wurden schon innerhalb von Wochen zu eng. Sie lief meist nur noch nackt oder in einem einzigen, riesigen Nachthemd durch die Wohnung, dass ihr über die Schultern rutschte und den Bauch und die Hüften kaum bedeckte. Das Nachthemd selbst war inzwischen so eng über den Brüsten, dass die Stoffbahnen tiefe Furchen in das weiche Fleisch drückten. Bei normalen T-Shirts war noch mehr von Ambers kolossaler Hängewampe zu sehen und ihre Titten quollen überall hervor. Außerhalb kleidete sich Amber noch so modisch und hübsch wie möglich, aber es wurde alles immer enger, was sie wiederrum auch etwas erregte. Gerne zeigte die junge Frau ihren Speck und alle sollten sehen, wie sie immer weiter aufquoll und in die Breite ging.

Türen waren zu einer täglichen Herausforderung und gleichzeitig zu einer Quelle intensiver Erregung geworden. Die Wohnzimmertür, an der sie damals zum ersten Mal spürbar gerieben hatte, war inzwischen ein Engpass geworden.

Die Dusche war noch schwieriger geworden als sie es ohnehin schon gewesen war. Amber musste sich seitlich hineindrängen, den Bauch gegen die Glaswand pressen und den Arsch gegen die gegenüberliegende Fliese. Das Wasser lief in Rinnsalen über die tiefen Falten ihres Körpers. Manchmal bat sie Carl, mit in die Dusche zu kommen. Auch wenn dadurch der Platz noch knapper wurde, kam ihr Feeder immerhin noch an Stellen, welche Amber in der beengten Kabine überhaupt nicht mehr selbst erreichen konnte. Er seifte sie dann liebevoll ein, seine Hände glitten über jede Kurve, kneteten den Bauch, hoben die schweren Titten an und wuschen darunter, während die fette Frau sich an die Wand lehnte und wohlig stöhnte. Danach trocknete er sie ab – ein langes, intensives Ritual, bei dem er kein Gramm und keinen Zentimeter ihres gemästeten Körpers ausließ.

Stühle waren zu einem echten Problem geworden. In der Uni hatte sie schon seit Wochen keine Vorlesung mehr besucht. Die Sitzplätze mit Armlehnen waren unmöglich. Selbst die Bänke ohne Lehnen knackten bedrohlich unter ihrem Gewicht, und sie nahm regelmäßig zwei Plätze ein, was Blicke und gelegentlich auch Kommentare hervorrief.

Amber hatte anfangs noch selbstbewusst gelächelt und zu Carl gesagt, die Welt müsse sich anpassen. Doch irgendwann wurde es zu anstrengend. Sie selbst würde sich anpassen müssen, aber das fand sie überhaupt nicht schlimm. Nicht viel auf der Welt war für Menschen mit fast 270kg ausgelegt und sie würde sicher nicht gerade leichter werden in der Zukunft. Das Laufen über den Campus, das Treppensteigen, das lange Sitzen – alles war zu einer Qual geworden. Ihr Watschelgang war inzwischen so breit und behäbig, dass sie nach fünfzig Metern schon schwer atmete. Der Bauch schwang wie ein schweres Pendel vor Amber her. Ihr gewaltiger Arsch klatschte bei jedem Schritt mit erzitternden Backen laut gegen sich selbst.

Carls Auto war ebenfalls an seine Grenzen gekommen. Der geräumige Kombi, den er extra für sie ausgesucht hatte, war inzwischen ziemlich eng. Amber musste den Beifahrersitz ganz nach hinten und fast flach stellen. Selbst dann quollen ihre Hüften über die Mittelkonsole, ihr Arsch drückte gegen den Schaltknauf, und der Bauch lag schwer auf ihren Schenkeln und reichte bis fast an das Handschuhfach. Die Tür ließ sich nur mit Kraft schließen und drückte dann fest gegen ihr Hüftfett. Bei jeder Kurve rollte sie ein Stück zu ihm herüber, ihr weiches Fleisch drückte gegen seinen Arm, und sie grinste ihn jedes Mal an, wenn er spürbar hart wurde.

„Bald passe ich nicht mehr rein.“, flüsterte sie bei einer dieser Fahrten, während sie seine Hand nahm und tief in die weiche Rolle an ihrer Seite drückte. „Und dann? Wirst du mich dann zu Hause lassen und nur noch zu mir kommen, um mich zu füttern?“

Carl hatte sie angesehen, die Augen dunkel vor Erregung. „Dann hole ich mir einen Kleinbus. Oder ich trage dich. Egal was. Du wirst niemals zu fett für mich.“

Diese Worte hatten sie so erregt, dass sie ihn gebeten hatte, anzuhalten. Er hatte sie auf einem abgelegenen Parkplatz gefüttert – drei große Menüs, die sie gierig hinunterschlang, während er ihren Bauch massierte und sie leise anstöhnte. Anschließend war die Federung des Wagens wirklich auf seine absolute Belastungsgrenze getestet worden.

Als das Gewicht schließlich die 268 Kilo erreicht hatte, trafen sie gemeinsam die Entscheidung. Amber schrieb sich für Online-Kurse ein. Die Uni-Gebäude, die Stühle, die Wege – alles war zu viel geworden. Sie war zu träge, zu schwer, zu genussvoll in ihrer Unbeweglichkeit. Carl unterstützte sie bedingungslos. Er half ihr, den Laptop auf dem Nachttisch so zu positionieren, dass sie bequem darauf schauen konnte, während sie im Bett lag oder saß. Er kaufte ihr ein extra stabiles, verbreitertes Bettgestell und eine Matratze, die ihr Gewicht aushielt, ohne sofort durchzuhängen.

All diese Dinge waren für die junge, ungeheuer fette Frau keine Hindernisse und kein Grund damit aufzuhören fetter zu werden. Die wachsende Unbeweglichkeit machte sie sogar irgendwie an, genauso wie für alle Sachen langsam zu fett zu werden. Sie hatte sich unbedarft im Bus neben Carl gesetzt und als sie gespürt hatte, dass er ihre Kurven mochte, hatte sei es weitergetrieben und ihn etwas mit ihrer Masse geteast. In der Uni und in ihren Wohnungen war es dann weitergegangen, aber nie hätte Amber sich träumen lassen, sich so in den jungen Mann und vor allem in ihren ständig wachsenden Körper zu verlieben.

An diesem besonderen Nachmittag, an dem sie ihren ersten Online-Kurs starten sollte, war Amber bereits seit dem Morgen nackt und hatte fast ohne Unterbrechung gefressen. Sie hatte sich nach dem Aufstehen nur das riesige, inzwischen viel zu enge Höschen angezogen, das tief zwischen die massiven Arschbacken rutschte und die Seitenrollen kaum bedeckte.

Sie hatte den Laptop vor sich positioniert und den Kurs gestartet. Die Dozentin sprach über irgendein Thema aus der Betriebswirtschaft – Amber hörte kaum hin. Ihre Gedanken kreisten um Carl, um Essen, um das Gefühl, noch schwerer, noch breiter, noch unbeweglicher zu werden.

Als es an der Tür klingelte, brauchte sie einen Moment, um aufzustehen. Das Bett ächzte laut. Um hochzukommen, brauchte Ambers gewaltiger Körper inzwischen einiges an Schwung. Sie watschelte zur Tür, jede Bewegung ein schweres, schwabbelndes Schauspiel. Der Bauch schwang vor, der Arsch hinterher und die massigen Brüste hüpften. Sie öffnete nur einen Spalt, versteckte ihren nackten Körper hinter dem Rahmen, und ließ Carl eintreten.

Er trug zwei riesige Tüten. Der Duft von Burgern, frittiertem Hähnchen, Pommes, Onion Rings und süßen Shakes erfüllte sofort die Wohnung. Sein Blick glitt gierig über sie, als sie die Tür schloss und sich ihm vollständig zeigte.

„Fuck, Amber…“, keuchte er. „Du siehst aus wie eine Göttin. So weich. So riesig. Du bist mega sexy.“

Sie grinste und schnaufte schon leicht von dem kurzen Weg zur Tür.

„Nur Dank deiner Hilfe. Danke das du mir noch was vorbeibringst, vor der Uni. Ich hab gerade meinen ersten Onlinekurs. Klappt eigentlich ganz gut, aber ich vermisse dich jetzt schon.“„Genießen wir die Zeit und Abend komme ich nochmal vorbei, Süße.“

Amber nickte und watschelte zurück in ihr Schlafzimmer und Carl folgte ihr. Der Anblick von Ambers Rücken, dem gewaltigen, schwabbelnden Arsch, den tiefen Rollen an den Hüften und dem Bauch, der zu beiden Seiten herausquoll, ließ ihn kaum die Augen abwenden. Im Schlafzimmer half er ihr zurück aufs Bett. Sie setzte sich schwer und die Matratze senkte sich spürbar. Ambers Hüften und Schenkel flossen in Richtung der Kanten, wie träger, zäher Teig.

Carl öffnete die erste Tüte. Amber leckte sich die Lippen, ihre blauen Augen hinter der Brille glänzten.

„Fütter mich.“, flüsterte sie. „Stopf mich voll!“

Carl nahm den ersten großen Burger, hielt ihn an ihre Lippen. Amber biss gierig hinein, stöhnte laut auf, als der Geschmack von Fleisch, Käse, Soße und weichem Brötchen ihren Mund erfüllte. Gleichzeitig legte Carl seine freie Hand auf ihren Bauch, streichelte die gespannte, warme Haut, knetete die Seitenrollen. Mit jedem Bissen, den sie nahm, massierte er fester, drückte das weiche Fett zwischen seinen Fingern, spürte, wie der Magen darunter bereits anfing, sich zu füllen und härter zu werden.

„Du bist so schön, wenn du frisst.“, murmelte er und küsste ihren Hals, während sie kaute. „So hungrig. So unersättlich. Ich will dich noch fetter sehen. 280. 300. Ich will, dass du irgendwann gar nicht mehr aufstehen kannst, ohne meine Hilfe.“

Amber schluckte und atmete schwer. Bereitwillig und erregt öffnete sie den Mund für den nächsten Bissen.

„Na dann los…das kommt nicht ohne harte Arbeit.“, sagte sie bevor der nächste Bissen, ihre runden Backen füllte.

Er fütterte sie weiter. Ein Burger nach dem anderen. Große Handvoll Pommes, die er ihr direkt in den Mund schob. Stücke von frittiertem Hähnchen, die er in Soße tunkte und zwischen ihre Lippen legte. Zwischendurch hielt er ihr den dicken Shake an den Mund, und sie schlürfte gierig.

Ihr Bauch wuchs zusehends. Die Haut glänzte, die Dehnstreifen traten deutlicher hervor. Amber stöhnte bei jedem neuen Bissen.

Der Online-Kurs lief unterdessen weiter. Die Stimme der Dozentin drang aus den Lautsprechern, sprach über Marktanalysen und Unternehmensstrategien. Amber hörte kaum hin. Ihre gesamte Aufmerksamkeit lag auf dem Essen, auf Carls Händen, die inzwischen beide an ihrem Körper waren – eine massierte den prallen Bauch in kreisenden Bewegungen, die andere knetete eine ihrer schweren Brüste.

Sie küssten sich zwischen den Bissen. Lange, feuchte und gierige Küsse, bei denen Amber nach Luft schnappen musste, weil ihr voller Magen das Atmen erschwerte.

„Noch mehr…“, keuchte Amber, als er den nächsten Burger ansetzte. „Stopf mich richtig voll. Ich will danach so prall sein, dass ich mich kaum noch bewegen kann. Dass ich hier liegen bleiben muss und du mich den ganzen Abend weiter fütterst.“

Carl gehorchte. Er fütterte sie systematisch, liebevoll und unerbittlich. Die zweite Tüte wurde geöffnet. Mehr Pommes, mehr Nuggets, ein weiterer großer Burger, diesmal mit extra Käse und Bacon. Amber aß und aß, ihr Atem wurde keuchender. Der Magen unter Carls Hand war inzwischen hart und rund wie eine Trommel, die Haut so gespannt, dass sie fast glänzte.

„Schau dich nur an, Süße.“, flüsterte Carl und strich mit beiden Händen über den prallen Ballon ihres Bauches. „So voll. So schwer. Und das ist erst der Anfang. Heute Abend bestelle ich nochmal. Und morgen früh. Und übermorgen. Ich werde dich so lange füttern, bis du aus diesem Bett quillst.“

Amber lachte keuchend, das Lachen ließ den vollen Bauch wackeln und ein leises, zufriedenes Glucksen aus ihrem Inneren ertönen.

„Versprich es mir, Carl. Versprich mir, dass ich noch viel, viel fetter werde. Dass ich irgendwann nicht mehr allein aufstehen kann. Dass ich nur noch für dich und fürs Fetter werden da bin.“

„Ich verspreche es.“, sagte er fest und küsste sie erneut, tief und langsam. Seine Hände versanken in ihrem Fett, kneteten, drückten, erkundeten jede neue Weichheit. „Du wirst die fetteste, schönste Frau, die es je gegeben hat.“

Amber öffnete wieder den Mund für den nächsten Bissen. Der Burger war groß, saftig und überladen mit triefendem Fleisch und dicker Soße. Sie biss hinein, kaute genüsslich, schluckte und lehnte sich schwerer gegen die Kissen. Der Laptop zeigte weiterhin die Dozentin. Amber hörte deren Worte wie aus weiter Ferne. Alles, was zählte, war das schwere, warme Gefühl in ihrem Bauch, die Hände ihres Feeders auf ihrem Körper und das sichere Wissen, dass sie weiterwachsen würde – Tag für Tag, Kilo für Kilo.

Carl hielt ihr die nächste Handvoll Pommes hin. Sie aß sie eine nach der anderen und stöhnte leise, während er ihren Bauch massierte und ab und zu einen Kuss auf die gespannte Haut drückte.

Sie küssten sich noch einmal auf den Mund, langsam und innig, während Amber den letzten Bissen des Burgers hinunterschluckte. Dann öffnete sie den Mund erneut und wartete auf den nächsten Happen, die Augen halb geschlossen vor Genuss und Erregung.

Der Online-Unterricht lief weiter, ohne dass die fette, junge Frau dem groß Beachtung schenkte und empfing von ihrem Feeder den nächsten köstlichen Burger, welcher sie noch fette rund fetter machen würde.

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