One Piece - Grand (Waist) Line (VIP) (Patreon)
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(WG, XWG, Stuffing, BBW, SSBBW, USSBBW, Blob)
Kapitel 1: Die Frucht der zweiten Wahl
Die Thousand Sunny glitt ruhig über das weite, sanft aufschäumende Meer. Der Mond spiegelte sich in den Wellen, während die Crew längst in ihre Kojen verschwunden war. Nur in der Küche brannte noch ein schwaches Licht. Vor dem Herd der Kombüse stand Sanji, mit einem Glanz in den Augen, den man nur dann bei ihm sah, wenn er eine neue Zutat oder ein seltenes Gewürz in den Händen hielt oder wenn er drauf und dran war den strahlenden Helden für eine schöne Frau zu spielen. Während in der Pfann vor ihm zwei saftige Rindersteaks brieten betrachtete der blonde Koch die merkwürdig geformte Frucht in seinen Händen. Stehts hatte er es als Vorteil gesehen keine Teufelskräfte zu besitzen und nach wie vor schwimmen zu können. Seit er das Buch der Teufelsfrüchte studiert hatte, war es nur die Unsichtbarkeitsfrucht, welche ihm unlimitierten Zugang zu Schlafzimmern, Bädern und Umkleiden aller Länder verschafft hätte, die es ihm wert gewesen wäre, sie zu essen. Dies war so geblieben bis der Koch der Strohhüte während seiner kurzen Zeit auf Whole Cake Island, in der Schatzkammer von Big Mom eine weitere Frucht entdeckt hatte, für die er sich immer schon interessiert hatte. Geistesgegenwärtig hatte er sie noch vor der gesprengten Hochzeitszeremonie gestohlen. Und nun hielt er eben diese in den Händen und hatte sich in seinem Inneren bereits entschieden ihre Kräfte zu erlangen.
Sanji drehte die orange-violett marmorierte Frucht in seinen Händen, beinahe ehrfürchtig.„Die Sucht-Frucht … endlich.“, murmelte er und strich über die bizarre Oberfläche. Ein perverses Grinsen stahl sich auf seine Lippen, während er daran dachte, wie ihm endlose Scharen an hübschen, jungen Damen völlig verfallen würden.
Die Fähigkeit Frauen nach seinem selbst süchtig werden zu lassen erschien ihm etwas zu simpel und reizlos. Der liebestolle Koch hatte einen ganz eigenen Plan, halb kulinarisch, halb persönlich: eine Kraft, die seine Kochkünste noch unwiderstehlicher machen würde. Nicht, dass seine Crew je gezögert hätte, seine Gerichte zu verschlingen, doch mit dieser Frucht würde er etwas erschaffen, das über gewöhnliche Gaumenfreuden hinausging. Sein Essen würde so unwiderstehlich werden das er Robin und Nami damit völlig um seinen Finger wickeln können würde. Für sei bereitete er auch gerade dieses ganz besondere Abendessen vor.
Mit einem kurzen, entschlossenen Biss in die Frucht nahm er die Kraft in sich auf. Der Geschmack war grauenhaft, unglaublich bitter auf seiner Zunge. Doch kaum hatte Sanji sie hinuntergewürgt, fühlte er, wie die Kraft sich in ihm einnistete. Seine Hände zitterten leicht, als er die Steaks wendete, welche bereits herrlich dufteten. Hätte Sanji nicht bereits in weiser Voraussicht ein großes Abendessen für die übrigen Strohhüte veranstaltet, wäre mindestens Ruffy aber vielleicht sogar auch Lysop und der Moosschädel bereits von dem Geruch angelockt worden.
„Für Namilein … für Robinchen …“, sagte er laut und verliebt. Sanjis Herz klopfte wild und seine Augen formten Herzen als er auf das Fleisch blickte und den widerlichen Geschmack der Teufelsfrucht mit dem Gedanken verdrängte, dass seine Gerichte in Zukunft die beiden Frauen an Bord völlig in seinen Bann ziehen würden.Seine neuen Kräfte begannen zu wirken: Er wollte seine Gefühle, seine Leidenschaft fürs Kochen, in das Essen übertragen, um ihre Herzen – oder zumindest ihre Sinne – noch mehr an sich zu binden. Ein kleines Augenzwinkern der Magie, ein Hauch von Verführung.
Doch während er die Steaks mit Kräutern und Butter verfeinerte, mischte sich etwas Eigenartiges ein. Das Fett, das langsam aus dem Fleisch austrat, schimmerte in einem eigenartigen Glanz. Sanji bemerkte es nicht, er sah nur die Schönheit der Mahlzeit und dachte an die beiden Frauen an Bord die er damit völlig verführen würde. Doch die neue Kraft der Frucht hatte sich nicht an den Geschmack geheftet, wie von ihm beabsichtigt, sondern an das Fett selbst. Es funkelte, als ob es mit einer unsichtbaren Sucht belegt wäre.
Am nächsten Morgen dämmerte der Tag golden über dem Meer. Möwen kreischten, und die Sonne schickte ihre Strahlen über das Deck der Sunny. In der Frauenkabine erwachte Nami als Erste. Verschlafen rieb sie sich die Augen, schwang die Beine über die Bettkante und gähnte herzhaft. Mit den Händen fuhr sie sich durch die unordentliche, orangene Mähne.
Ihr Blick fiel in den Spiegel am Ende des Raumes. Fast wie von selbst stand sie auf, zog ihr T-Shirt über den Kopf und schlüpfte aus den Shorts, sodass sie nun völlig nackt dort stand. Ein merkwürdiges Gefühl nagte an ihr – nicht Hunger, nicht Müdigkeit, sondern etwas anderes.
Sie stellte sich vor den Spiegel und musterte ihren Körper. Mit einer Mischung aus Neugier und Unsicherheit fuhr sie mit den Händen über ihren Bauch, ihre Hüften, ihre Beine. Betastete ihre recht ordentlichen, weichen, aber straffen Brüste. Die Navigatorin betrachtete ihre extrem schlanke Taille. Sie war wirklich extrem schlank, was ihr irgendwie immer klar gewesen war, aber dennoch nicht wirklich bewusst, bis jetzt zumindest.„Seltsam …“, murmelte sie. „Warum denke ich so viel darüber nach? Ich hab das Gefühl, ich … will mehr.“
Sie drehte sich zur Seite, betrachtete die Rundung ihrer Hüften, legte die Hände an ihre Taille und dann wieder an die Schenkel. Ein leises Kichern entwich ihr, fast beschämt, aber gleichzeitig fasziniert.
In diesem Moment öffnete sich die Tür, und Robin trat ein. Ihr dunkles Haar fiel locker über die Schultern, und in ihrem ruhigen Gesicht lag wie immer ein sanftes, wissendes Lächeln.
„Oh?“, sagte sie mit ihrer melodischen Stimme, „du bist schon wach, Nami?“Die Archäologin war nur in Unterwäsche gekleidet, scheinbar war sie bereits früher aufgestanden und hatte ein Bad genommen oder geduscht.
Nami fuhr erschrocken herum, errötete leicht, griff nach ihrem T-Shirt – und ließ es dann doch sinken. Nicht das die beiden Frauen etwas voreinander zu verbergen hätten, immerhin schliefen sie auch gemeinsam in einem Zimmer und badeten gemeinsam. Allerdings nagte dieses merkwürde Gefühl an Nami, das sie nicht erklären konnte. Waren es Zweifel an ihrem Äußeren? Oder der Wunsch nach einer Veränderung ihres Körpers?„Robin … ich … weiß nicht. Irgendwie hab ich gerade das Bedürfnis, mich im Spiegel anzusehen.“
Robin trat näher, stellte sich neben sie und betrachtete ihre beiden Spiegelbilder.„Und? Was siehst du?“
Nami biss sich auf die Lippe. „Ich weiß nicht. Es fühlt sich an, als ob mein Körper … anders ist. Als ob ich … mehr davon will.“ Sie strich sich über den Bauch und lachte unsicher. „Total verrückt, oder?“
Robin legte sanft eine Hand auf Namis Schulter. „Vielleicht ist es gar nicht so verrückt. Wir alle haben Seiten, die wir selten betrachten. Und manchmal, wenn etwas in uns geweckt wird, beginnen wir, uns neu zu sehen.“
Sie musterte Nami im Spiegel, ihre Augen glitzerten neugierig.„Aber … ich verstehe, was du meinst. Mir geht es ähnlich.“
Damit griff Robin selbst nach dem Saum ihres Schlafkleids und zog es über den Kopf. In schlichter schwarzer Unterwäsche stand sie neben Nami und betrachtete ihr eigenes Spiegelbild. Ihre Hände legten sich langsam an ihre Hüften, dann glitten sie nach oben über die ebenfalls extrem schmale Taille. Ein sanftes Lächeln umspielte ihre Lippen, doch in ihren Augen lag derselbe Funken Unruhe.
„Seit gestern habe ich dieses Gefühl…“, fuhr Robin fort, „als ob … eine neue Sehnsucht in mir steckt. Nicht nach Abenteuer oder Wissen, sondern …“ Sie schwieg kurz, suchte nach Worten. „… nach mir selbst.“
Nami nickte heftig, fast erleichtert, dass sie nicht allein war. „Genau das! Es fühlt sich an, als ob … als ob mein eigener Körper etwas ist, von dem ich nicht genug bekommen kann.“
Sie standen nebeneinander, zwei Spiegelbilder, zwei Frauen, die plötzlich eine seltsame Faszination für sich selbst empfanden. Das Licht des Morgens fiel schräg durch das Bullauge und legte einen besonderen Glanz auf ihre Haut.
Robin lachte leise, beinahe geheimnisvoll. „Vielleicht sollten wir es nicht hinterfragen. Manchmal offenbart die Welt uns Seiten, die wir nie erwartet hätten.“
Ohne dass sie wussten, wer den ersten Stein ins Rollen gebracht hatte oder warum, keimten plötzlich ganz andere Gedanken in den Köpfen der beiden Frauen. Robin legte die Hände auf ihre großen, in den BH gepackten Brüste und fühlte das sanfte Fleisch ihrer weichen Titten. Nami strich sich derweil gedankenverloren über den flachen Bauch, kniff einmal in ihre Haut, um eine Rolle zu formen und stellte sich vor wie es wäre, echten Speck dort zu fühlen.
Die beiden hübschen Frauen der Strohhutbande betrachteten sich gegenseitig und schwelgten in diesen neuen, ungekannten Gedanken und Vorstellungen wie ihre Körper mit einem Vielfachen ihrer Masse aussehen würden. Die Luft war warm und schwer, beinahe so, als hätte sie sich mit den Gefühlen und Fantasien der beiden Frauen aufgeladen. Keiner von ihnen fiel auf was sie plötzlich für verrückte Ideen und Bilder von sich im Kopf hatten. Diese neuen Gedanken wirkten auf sie völlig normal und es war doch so selbstverständlich als hübsche Frau, noch mehr weiche Weiblichkeit zu bekommen.
Die junge Navigatorin stand nackt vor dem Spiegel, die dunkelhaarige Archäologin neben ihr in schwarzer Unterwäsche. Beide schauten nicht nur in den Spiegel, sondern in eine Art von Zukunft, die sie sich selbst gerade erst in ihren Köpfen ausmalten – seltsam, unverständlich, aber irgendwie unwiderstehlich. Auch überlegten beide wie sich der Weg zu einem neuen Schönheitsideal, zu neuen Kurven, die ihre makellosen aber doch viel zu schlanken Körper zu völlig neuer Weiblichkeit verhelfen würden. Große Brüste und wundervoll geschwungene Hüften hatten die beiden Piratinnen schon immer gehabt, aber was, wenn sie einfach so viel Essen würden, sich immer und immer wieder ohne Zurückhaltung die Bäuche vollschlagen würden, dass tatsächlich sanftes, weiches Fett ganz neue Kurven an ihren Rundungen zeichnen würde.
„Stell dir vor …“, begann Nami zögerlich aber auch erregt und grinsend, ihre Finger glitten über den flachen Bauch, „… wenn hier mehr wäre. Nicht nur alles glatt und straff … sondern weich. Ein Bauch, der richtig hängt, wenn ich mich vorbeuge.“
Robin legte den Kopf schief, als würde sie die Vorstellung kosten wie einen edlen Wein. Ihr Blick wanderte von Namis Bauch zu ihrer eigenen Körpermitte und dann hoch zu ihrer vollen Brust. Mit ruhiger Stimme, in der aber wie bei Nami ebenfalls deutliche Erregung mitschwang, entgegnete sie:„Oder Brüste, doppelt so groß wie jetzt. So schwer, dass sie bei jeder Bewegung hin und her wogen würden…, dass ich sie kaum noch halten könnte.“Robin zog ihren schwarzen BH aus und umfasste ihre großen, weichen Glocken mit beiden Händen. Sanft drückten ihre Finger in das zarte Gewebe aber in ihrem Kopf war nur der Gedanke daran zu welchen wabbeligen Bergen ihre Titten aufquellen würden, wenn sie diesem neuen, sich in ihrem Inneren anbahnenden Hunger nachgeben würde.
Ein Lächeln huschte über Namis Lippen. Sie ließ ihre Hände an den Hüften entlanggleiten und strich sich über die schlanken Schenkel. Viel zu schlanke Beine wie die Navigatorin jetzt feststellte, als sie darüber nachdachte.
„Dann will ich einen Bauch, der bis zu meinen Oberschenkeln reicht. So, dass ich beim Sitzen eine richtige, fette Decke auf meinen Beinen habe. Ich will ihn richtig auf meinen Schenkeln spüren und an denen soll auch viel mehr dran sein.“
Robin antwortete, ohne zu zögern, als ob das Spiel sie plötzlich gepackt hätte.
„Und ich möchte Hüften, so breit, dass ich kaum noch durch den Türrahmen der Kabine passe. Dass ich mich seitlich hindurchschieben müsste.“
Beide lachten leise – nicht spöttisch, sondern in einer merkwürdigen Mischung aus Faszination und Erstaunen über die Worte, die sie da selbst aussprachen. Die Erregung beider wuchs und sie sahen sich verschmitzt grinsend und mit leicht geröteten Wangen an.
„Keine meiner Sachen würde mir mehr passen.“, sagte Nami, ihre Stimme vibrierte jetzt geradezu vor Lust und diesen bisher völlig ungekannten Drang nach fett und Rundungen und Weichheit.
„Jede Bluse zu eng, jede Hose platzt. Ich müsste mir neue Kleidung nähen lassen, und immer wieder, weil ich jedes Mal zu schnell herauswachse. Meine ganzen Bikinis und Oberteile würden über meine Titten platzen.“
„Und ich …“, Robin hob beide Hände, und formte eine viel breitere Form an den Seiten ihres eigenen Spiegelbilds, „… müsste Hilfe beim Aufstehen haben. Stell dir vor, wie ich aus dem Bett will, aber mein eigener Körper mich auf der Matratze hält. Jede Bewegung wäre eine Anstrengung, aber es wäre…sexy irgendwie.“
Die Worte hallten im Raum nach, schwer wie die Visionen, die sie beschrieben. Gedanken die noch vor einem Tag unmöglich und verrückt erschienen wären, erfüllten nun beide Frauen zur selben Zeit.
Nami schloss die Augen für einen Moment, spürte ihre Fingerspitzen an ihrem flachen Bauch.
„Ich würde essen und essen … und nie satt werden. Mein Bauch würde größer, runder, schwerer werden. Irgendwann müsste ich ihn mit beiden Armen tragen, wenn ich gehe.“
„Und meine Oberschenkel … sie würden aneinanderreiben, so massiv, dass jeder Schritt ein Watscheln wäre. Die Sonne könnte mich bräunen, doch unter diesen Bergen aus Fleisch gäbe es Stellen, die nie wieder Licht sehen. Was für eine Vorstellung…. Ich könnte mich auch selbst von meinen Armen und Beinen tragen lassen, wenn ich mit meinen Teufelskräften mehr erschaffen würde. Das wäre sicher praktisch, wenn… wenn.“ Robin brach ab und blickte von Namis nackter, wunderschöner Form zu ihrer eigenen und stellte sich hunderte neue Kilos an ihnen beiden vor.
Nami kicherte nervös, doch die Bilder im Kopf hielten sie gefangen in dieser lustvollen Fantasie.
„Und mein Bauch würde irgendwann bis über die Knie hängen … jedes Mal, wenn ich aufstehen wollte, müsste ich ihn hochheben, um überhaupt laufen zu können. Wie krass er dann vor meinen Beinen pendeln würde.“
„Dann …“, Robin senkte die Stimme, als spräche sie ein dunkles Geheimnis aus, „… stell dir vor, unsere Schenkel so breit wie zwei Säulen nebeneinander. Ein Körper, der schon durch seine bloße Größe alles um sich herum verändert. Türen, Stühle, Betten – nichts mehr würde mehr passen. Überleg mal wenn Franky die Sunny umbauen müsste, weil wir…weil wir zu fett geworden wären, um irgendwo durchzupassen.“
Ihre Augen trafen sich im Spiegel. Da war kein Ekel, keine Angst. Nur diese rätselhafte, schleichende Begierde nach „mehr“.
„Das klingt so toll.“, hauchte Nami und spürte Hitze in ihrem ganzen Körper. Robin nickte langsam. „Irgendwann bräuchte ich Helfer, um mich zu bewegen. Nicht, weil ich es wollte, sondern weil mein Körper zu gewaltig wäre, um ihn allein zu bewegen. Vielleicht würde es nicht mal mit meiner Teufelskraft funktionieren. Jede Bewegung würde zu einer echten Herausforderung werden.“
„Dann, wenn du schon so fett wärst…“, Nami starrte ihr Spiegelbild an, als suche bereits jetzt neue Fettpolster an ihrer schlanken Figur„… würde mein Bauch bis zum Boden reichen. Selbst im Stehen. Ich müsste aufpassen, ihn nicht über das Deck schleifen zu lassen, wenn ich gehe.“
Ein Schauder durchlief beide, nicht aus Furcht, sondern aus einer seltsamen Gänsehaut der Erregung und der Möglichkeiten.
Nami biss sich auf die Lippe. „Wenn ich so wäre … ich könnte nichts mehr verbergen. Jeder würde sofort sehen, was ich bin – eine Frau, die sich in ihr eigenes Gewicht verliebt hat.“
„Und ich“, sagte Robin ruhig, „würde nur noch liegen können. Bücher um mich herum, während andere mir vorlesen, weil ich mich nicht mehr bewegen kann. Eingeschlossen in meinem eigenen Körper, ein einziger Berg aus Fett.“
Sie schwiegen kurz, das Bild, das sie gemalt hatten, hing schwer im Raum.
Doch Nami war es, die zuerst wieder sprach. Ihre Stimme war fast ein Flüstern. „Es… fühlt sich nicht falsch an darüber zu sprechen. Es fühlt sich an, als ob … als ob ich es wirklich wollte.“
Robin nickte langsam. „Ja. Als ob etwas in uns diesen Weg vorgibt. Ein merkwürdiger Hunger, der nicht im Magen sitzt, sondern … hier.“ Sie legte eine Hand auf ihre Brust, auf ihr Herz. Lust und Begierde brannte nun in beiden Frauen. Ein heißhungriges Verlangen nach Fett. Wogend und triefend, pendelnd und wabbelnd. Endlose Massen an Speck, angefressen durch noch größere Mengen an köstlichem Essen.
Beide starrten noch immer in den Spiegel, als ob sie in den kommenden Sekunden wirklich sehen könnten, wie ihre Körper aufquollen, schwerer, breiter, unförmiger wurden.
„Wir würden essen, Tag für Tag, ohne aufzuhören“, flüsterte Nami. „Bis wir nichts mehr tun könnten außer … wachsen und weiteressen.“
Robin schloss die Augen, sprach leise und voller Sehnsucht und Lust: „Bis unsere Bäuche im Stehen den Boden berühren. Bis wir nur noch Berge aus Fleisch sind, gefangen, aber frei, denn wir wären … zufrieden, wunderschön und sexy.“
Und so standen sie da, zwei Piratinnen, Navigatorin und Archäologin, die im Licht der Morgensonne über der Grand Line ihre eigenen Spiegelbilder betrachteten und sich so viel mehr von sich selbst vorstellten – Bilder, die vielleicht nur Fantasien waren … oder vielleicht schon begonnen hatten, Wirklichkeit zu werden.„Alle Mann an Deck! Essen ist fertig!“Sanjis Stimme hallte über das ganze Schiff, begleitet von einer Rauchwolke und einem Duft, der selbst den verschlafensten Matrosen geweckt hätte.
Es war inzwischen Mittag geworden auf dem Schiff der Strohhutpiraten. Meist war es so, dass die Crewmitglieder lange schliefen, allen voran Zorro und Ruffy, oder ihren eigenen Hobbys in ihren Kabinen oder an Deck nachgingen. Für gewöhnlich bereitete der Koch der Bande ein riesiges Gelage zum Mittag zu, wenn sich zum ersten Mal alle Mitglieder an Deck trafen, um gemeinsam zu essen und zu lachen. Jede Vorliebe und jeder Wunsch nach den liebsten Köstlichkeiten und Leibspeisen versuchte Sanji dabei zu beachten. An diesem Tag hatte er ganz besonderes Augenmerk auf die Speisen für Robin und Nami geachtet. Nachdem er am Vortag seine neugewonnenen und immer noch geheimen Teufelskräfte genutzt hatte, um das Fleisch für die beiden Frauen zu etwas ganz Besonderem zu machen, wollte er nun die zu erwartende Versessenheit der beiden auf seine Kochkünste noch weiter ausbauen.
Ruffy war der Erste, der auftauchte. Wie ein Pfeil schoss er von der Takelage herab, landete mitten auf dem Deck und blickte mit weit aufgerissenen Augen auf die lange, gedeckte Tafel, die Sanji mit fast militärischer Präzision aufgebaut hatte.
„WAAAAAAH! Fleisch! So viel Fleisch!“„Zurück, du Gummimonster!“, brüllte Sanji und fuchtelte mit der Pfanne, die er noch in der Hand hielt. „Erst anfangen, wenn alle da sind! Und wenn du solche Lust auf dein gegrilltes Fleisch hast, dann bleib diesmal auch dabei und iss den anderen nicht wieder alles weg. Besonders nicht das Essen für Nami und Robin!“
Lysop kam kurz darauf, in der einen Hand noch ein Schraubenschlüssel. Auch wenn sich Franky inzwischen um das Schiff kümmerte, würde Lysop diese Rolle nie ganz aufgeben können, nach allem, was er damals für die Flying Lamb getan hatte.
„Das riecht ja fantastisch!“, rief er. „Was hast du diesmal gemacht, Sanji?“„Ein Mittagsfest, wie es sich gehört, Lysop! Ein Dreigangmenü für Helden: gegrillter Seeteufel mit Ingwerbutter, gebackene Algenblätter mit Knoblauchöl, dazu Reis, Gemüse, eine Menge Grillfleisch von Schwein und Rind, dazu Burger speziell für Franky, eine Riesenauswahl an Sandwiches und noch ein paar Leckereien und natürlich Dessert aus Himmelspfirsichen!“
Franky lehnte sich über den Tisch, fuhr die kleinere, präzisere Hand aus seiner eigentlichen Handfläche heraus, nahm sich den ersten Cheeseburger und grinste.
„SUUUUPER! Ich wusste, es war die richtige Entscheidung, dich an Bord zu holen!“„Ich war schon viel früher Teil der Crew! Wir haben dich an Bord gelassen!“, brüllte Sanji wütend.„Das war auf eurem alten Schiff. Ihr seid alle auf die Sunny gekommen, die ich gebaut habe. Außerdem meinte ich eher deinen letzten „Abstecher“ zu Big Mom.“, antwortete Franky kauend.Verärgert ließ es der blonde Koch dabei bewenden und sagte nichts weiter dazu.
Schließlich kamen auch die Letzten zum großen Mittagessen. Zorro, halb gähnend, halb genervt, Brook, der mit einem fröhlichen „Yohohoho“ schon nach der für ihn von Sanji gekochten Tasse Tee griff. Chopper, der sofort auf den Stuhl kletterte, kaum groß genug, um über den Rand des Tisches zu schauen und nach seiner geliebten Zuckerwatte Ausschau hielt.
Und dann, zu guter Letzt, Nami und Robin. Die beiden wunderschönen Frauen, Archäologin und Navigatorin, der Strohhutbande. Zwei Schönheiten der Piratenwelt mit ihren wunderschönen, großen Titten in gewohnt stylischen Klamotten, beseelt von einem Hunger, den noch keiner aus der Crew erahnen konnte und mit Fantasien über größere Kurven und schwabbeligem Fett in ihren Köpfen, welche jede Dimension sprengten. Die Sucht nach Fett, welche Sanji unbeabsichtigt mit seinen neuen Kräften entfacht hatte, hatte bereits tiefe Wurzeln in den beiden geschlagen. Nach dem Morgen vor dem Spiegel, als sich beide über ihre neue Begierde im Klaren geworden waren, verhungerten die beiden hübschen Frauen jetzt praktisch schon.Die beiden Frauen, schritten mit ihren schönen, langen Beinen und schwingenden Hüften über das Deck der Sunny und Sanji verwandelte sich augenblicklich in eine menschliche Dampfmaschine mit fast schon herzförmigen Augen.„NAAAAMIIIILEEEEEEIIIINNN! ROBINCHEEEEENNNN! Willkommen zu eurem königlichen Festmahl! Ich habe alles mit extra Liebe zubereitet!“
„Das riecht wirklich unglaublich.“, sagte Robin strahlend und setzte sich elegant an ihren Platz. Mit einem gierigen Blick der gar nicht zu ihr passte leckte sie sich die Lippen.„Wie immer sieht das herrlich aus, Sanji.“, grinste Nami und schob sich eine orangene Strähne aus der Stirn.
„Du weißt einfach, wie man uns verwöhnt. Wie man sich richtig um eine Frau kümmert.“ Sie legte dabei eine Hand auf ihren knurrenden aber noch schrecklich flachen Magen.Die beiden Frauen wollten Fett, unglaublich viel träges, wabbeliges, schwabbeliges, weiches, wundervolles Fett. Dafür mussten sie essen, so viel sie konnten und dann immer noch mehr.Sanji sank fast in die Knie, schwebte aber innerlich durch die Luft und himmelte seine beiden Täubchen an.
Dann begann das Festessen ganz offiziell und die Navigatorin, sowie die Archäologin der Crew begannen mit gewaltigem Heißhunger zuzugreifen und alles in ihrer Reichweite zu verdrücken.
Sanji zündete sich eine Zigarette an, der Rauch kringelte sich in die salzige Luft. Seine Augenbraue hob sich. Er beobachtete, wie Namis Kehle sich bewegte, als sie schluckte, wie Robins Finger Krümel von ihren hübschen Lippen wischten und sich dann sofort eine weitere Leckerei in den Mund schob. Eine langsame, unerwartete Wärme breitete sich in seiner Brust aus. Er atmete scharf aus. Das Grinsen des Kochs wurde breiter – spitz und geheimnisvoll. Das musste etwas mit seiner neuen Teufelskraft zu tun haben, zweifelsohne. Aber was hielt er davon? Fand er diese unheimliche Lust auf seine Kochkünste schlimm? Eigentlich nicht, wenn er so darüber nachdachte. Hatte etwas nicht geklappt mit den Steaks, welche er für Robin und Nami gemacht hatte? Immerhin hatte er doch gewollt, dass sie geradezu verrückt nach seinen Speisen wurden. Liebe ging durch den Magen und Sanji wollte nichts lieber als seine beiden Süßen in den siebten Himmel zu kochen. Vielleicht hatte er es sich nicht so extrem vorgestellt, aber wenn sie so versessen auf seine Kochkünste waren, wie er es mit seinen Teufelskräften beabsichtigt hatte, war es kein Wunder wie die beiden reinhauten.
Robins Haut an ihrem Bauch begann zu glänzen vor Prallheit und auch Namis Körpermitte schwoll langsam immer weiter heraus. Noch nie hatte irgendeiner der Strohhüte gesehen, wie eine der beiden Frauen so viel aß. Nami stöhnte, ihr Bauch spannte sich langsam unter ihrem knappen Shirt. Beide genossen Sanjis Essen wie noch nie zuvor und schließlich hingen sie erschöpft und glücklich mit weit aufgequollenen Bäuchen in ihren Stühlen und rieben sich die prallen Wampen.
Nach dem Gelage lag über dem Deck eine träge Stille, nur unterbrochen vom rhythmischen Plätschern der Wellen an den Rumpf. Teller stapelten sich leer zu großen Türmen und zahllose Schüsseln waren bis auf wenige glänzende Fettstreifen und Krümel ausgeschabt und leergekratzt. Nami und Robin saßen immer noch, die Rücken an die Lehnen der Stühle gedrückt und die Hände auf den mächtig nach vorne geschwollenen Bäuchen abgelegt. Die Haut war gespannt, glatt und glänzend wie frisch polierter Lack. Unter den Shirts wölbten sich die Mägen weit und hart. Jeder Atemzug hob die gewölbten Kuppeln etwas weiter an und ließ die beiden vollgefressenen Frauen stöhnen. So würde es ab jetzt weitergehen, denn keine der beiden würde in absehbarer Zeit ein Gefühl der Sättigung verspüren. Das Einzige, was Nami und Robin nach einem Essen noch wahrnehmen wollten, war so voll zu sein das sie fast platzten. Das war das Einzige, was sich für die beiden nach Befriedigung anfühlte. Und wenn die beiden Piratinnen daran dachten, was all das Essen mit ihren Körpern anstellen würde…
Kapitel 2: Anschwellende SchönheitenDie Thousand Sunny glitt weiter über die ruhigen Wellen der Grand Line, während die Tage nach jenem besonderen Mittagessen langsam ineinander übergingen. Nami und Robin hatten sich nach dem Festmahl in ihre Kabine zurückgezogen, die Hände noch immer auf den prallen, gespannten Bäuchen, die unter ihren Shirts hervordrückten. Der Hunger, der sie erfasst hatte, war nicht verschwunden. Er lag tiefer in ihrem Inneren und drängend. Kein rein körperliches Bedürfnis, sondern ein erregendes, heißes und scheinbar unstillbares Verlangen nach mehr. Dieser Hunger ließ Nami und Robin nach jedem maßlosen Gestopfe schon nach wenigen Minuten gierig in Richtung Kombüse und Vorratskammer schielen.
Sanji stand an diesem Morgen, schon sehr früh in seiner Küche und blickte auf die Reste des Vortags. Die leeren Teller der beiden Frauen stapelten sich höher als die der übrigen Crew. Jeden Tag musste er mehr Essen vorbereiten, um Nami und Robin voll zu bekommen, aber er machte es liebend gern und mit brennender Leidenschaft. Der Koch zündete sich eine Zigarette an und blies den Rauch in die salzige Luft. Etwas stimmte nicht. Seine neuen Kräfte hatten gewirkt, was nicht zu übersehen war, so wie Nami und Robin seine Kochkünste liebten. Allerdings nicht so, wie er es sich vorgestellt hatte. Statt einer sanften, verführerischen Bindung an seine Küche schien sich etwas Größeres eingenistet zu haben. Ein Hunger, welcher über das Maß jedes normalen Menschen hinausging und eher zu der Kategorie von Fressmaschinen wie Ruffy passte. Ohne dessen dehnbaren Körper und unglaublich starken und schnellen Metabolismus, konnten die beiden Piratinnen, bei solchen Mengen an Essen, die sie in sich hineinstopften, gar nicht anders als anzuschwellen und sehr schnell Fett anzusetzen. Aber war das wirklich etwas Schlechtes? In letzter Zeit hatte er ohne Bedenken alle Wünsche der beiden Schönheiten der Piratencrew zu erfüllen versucht und ihnen so viel gekocht wie ihre immer größer werdenden Mägen aushalten konnten. Wenn die beiden es so liebten und scheinbar auch sehr im Reinen mit ihren wachsenden Kurven waren, warum sollte Sanji dann etwas dagegen unternehmen? Ganz nebenbei gefiel es ihm auch wie sich die hübschen Kurven der beiden Frauen entwickelten und wie sehr sie durch das Essen jetzt an ihm hingen.
Als Nami und Robin an diesem Vormittag auf dem Deck erschienen, war der Unterschied bereits deutlich sichtbar. Schon in vergangenen Tagen waren die Entwicklungen der beiden niemanden verborgen geblieben, erst recht nicht Sanji, welcher scheinbar großen Gefallen an den runderen Frauen zu finden schien. Namis Shirt spannte leicht über dem Bauch, der nicht mehr ganz flach war. Robins Bluse lag enger an den Brüsten und der Taille. Beide strahlten, als sie den Duft von frischem Brot und gebratenem Speck wahrnahmen.
„Sanji, du bist ein Engel.“, sagte Nami und setzte sich, die Hand schon auf dem Bauch. „Ich könnte heute den ganzen Tag nur essen.“
Robin lächelte ihr bekanntes, wissendes Lächeln.
„Und ich würde dich dabei nicht aufhalten, mein Täubchen.“, flötete der blonde Koch und kickte den hinter einem Fass, sabbernd lauernde Ruffy zur Seite. „Das Essen ist nicht für dich du Vielfraß!“
Sanji servierte daraufhin immer mehr aus der Kombüse und türmte die köstlichen Speisen vor den beiden Frauen auf. Er beobachtete, wie die beiden hemmungslos zugriffen, zubissen und schluckten, und zwar ohne Pausen.
Das Fett und die Soßen glänzten auf ihren Lippen, die Butter tropfte auf die Teller, und sie holten sich Nachschlag um Nachschlag. Als sie fertig waren, wölbten sich ihre Bäuche deutlich unter der Kleidung hervor. Nami stöhnte leise und rieb über die gespannte Haut. Robin tat es ihr gleich, die Finger glitten genüsslich über die Rundung.
In den folgenden Tagen wiederholte sich all dies ziemlich genau so immer und immer wieder. Sanji kochte morgens, mittags und abends immer größere Mengen. Er legte mehr Butter in die Pfannen, briet die Steaks in mehr Fett an, backte Kuchen mit doppelter Creme. Zuerst hatte er sich Sorgen gemacht. Nachts lag er wach und dachte an die Frucht, an das glänzende Fett, an die Art, wie Nami und Robin mittlerweile aßen, als gäbe es kein Morgen. Was, wenn die Kraft sie krank machte? Was, wenn sie die Kontrolle verloren? Aber wie schon zuvor, kam der Koch zu dem Schluss das es doch gar nicht so schlimm war, die beiden Piratinnen nach Herzenslust fressen zu lassen, selbst wenn er diese Lust überhaupt erst ausgelöst hatte. Den Gedanken an die Gesundheit der beiden, schob er fürs erste zur Seite, wenn seine Gedanken um die schwellenden Formen der beiden Frauen kreisten.
Sanji dachte an ihre Gesichter und die geröteten, kauenden Wangen, die leuchtenden Augen, das leise Stöhnen, wenn der Bauch sich dehnte. Sie waren glücklich. Wirklich glücklich. Und er war derjenige, der ihnen dieses Glück auf den Teller brachte. Langsam ließen die Sorge nach.
Nach nur kurzer Zeit war Namis Taille nicht mehr so schlank wie zuvor. Ein weicher Ring hatte sich um die Mitte gelegt, der sich über dem Bund ihrer Shorts wölbte. Wenn sie sich bückte, formte sich die Haut zu einer zarten Rolle. Ihre Hüften waren voller geworden, der Hintern rundete sich unter dem Stoff und wackelte bei jedem Schritt ein wenig mehr. Die Brüste drückten fester gegen den BH, aber der größte Unterschied lag im Bauch. Er hing bereits leicht nach vorne, weich und schwer, und ließ sich mit beiden Händen greifen.
Robin setzte etwas anders an. Ihr Bauch wölbte sich rund und fest nach vorne, wie eine sanfte Kugel, die unter dem Stoff ihrer Blusen immer deutlicher hervortrat. Die Brüste, schon vorher üppig, wurden schwerer und voller. Der Ausschnitt ihrer Oberteile lag tiefer, und wenn sie sich setzte, ruhte das Gewicht spürbar auf ihrem Schoß. Die Hüften verbreiterten sich, doch der Schwerpunkt lag klar auf der fetten, massigen Vorderseite und dem überfüllten Dekolleté.
Sie standen abends wieder vor dem Spiegel in ihrer Kabine, nackt diesmal, und betrachteten die Veränderungen mit einer Mischung aus Staunen und Lust.
„Schau mal.“, murmelte Nami und fasste in die weiche Masse unter ihrem Nabel. „Er hängt schon richtig. Wenn ich mich drehe, schwingt er hinterher. Und hier…“ Sie griff an die Hüften, wo sich neue Speckpolster abzeichneten. „Das fühlt sich so gut an.“
Robin stand neben ihr, die Hände unter ihren schweren Brüsten, die sie anhob und dann wieder sinken ließ. „Meine werden jeden Tag voller. Ich spüre das Gewicht, wenn ich gehe. Und der Bauch…“ Sie strich über die runde Wölbung. „Er ist so fest und gleichzeitig so weich. Verrückt aber…Ich will, dass er noch größer wird.“
Sie aßen weiter, jeden Tag, Mahlzeit für Mahlzeit immer mehr. Sanji merkte es und kochte entsprechend noch größere Portionen. Morgens gab es Rührei mit doppelter Menge Speck und Käse, mittags ganze Platten Grillfleisch und Kartoffeln in Butter, abends Torten, Pudding und frittierte Süßigkeiten. Nami und Robin hielten sich nie zurück. Sie aßen, bis die Bäuche hart und prall waren, und lagen danach auf den Sofas an Deck, die Hände auf den Wölbungen, und genossen das schwere, warme Gefühl. Unter den Augen ihrer etwas verwirrten bis besorgten Freunde stopften sie bei jeder Gelegenheit so viel sie nur konnten in sich hinein.
Nach zwei Wochen passten die alten Shorts und Röcke nicht mehr richtig. Nami musste den Bund unter den Bauch schieben, sodass die weiche Masse darüber hing und bei jeder Bewegung wackelte. Robin knöpfte die Blusen nicht mehr ganz zu; der Stoff spannte über dem runden Bauch und den schweren Brüsten. Beide liefen mit leicht geöffneten Knöpfen und schlechtsitzenden, hautengen Klamotten herum und genossen es, wenn sie sich gegenseitig betrachteten oder die wachsenden Kurven in einem Spiegel bewunderten.
„Es fühlt sich so sexy an.“, meinte Nami eines Abends, während sie sich vor dem Spiegel drehte. Der Bauch hing jetzt deutlich, in zwei weichen Rollen, die sich übereinanderlegten, wenn sie sich setzte. Die Hüften und der Hintern hatten spürbar zugelegt; der Stoff ihrer Shorts schnitt sich in die weiche Haut und ließ die Speckrollen überquellen.
„Jeder Schritt erinnert mich daran, wie viel mehr ich jetzt bin.“
Robin, deren Bauch rund und groß hervorstand, nickte. Ihre Brüste ruhten schwer auf der oberen Rundung, und wenn sie die Arme hob, zitterte das weiche Fleisch, welches inzwischen daran herabhing. Beide waren überall weich und speckig geworden aber ihre Titten und Bäuche waren bereits in ein sehr massives Territorium vorgedrungen und hingen schwer an den jungen, hübschen Frauen herab.
„Ich könnte stundenlang hier stehen und mich einfach anfassen. Das Gewicht…das Fett… es macht mich hungrig nach noch viel mehr.“
Sanji beobachtete alles aus der Ferne und lächelte hinter seiner Zigarette. Die Sorgen waren verflogen. Er sah zwei Frauen, die aufblühten in ihrer neuen Form, die seine Küche mit einer Gier genossen, die ihn selbst erregte. Er kochte noch reichhaltiger, legte mehr Sahne in die Soßen, mehr Fett in die Gerichte.
Das maßlose Stopfen und Vollfressen gingen weiter und mit der Zeit gerieten Nami und Robin immer weiter außer Form und genossen es mit jedem Kilo, welches dazukam immer mehr.
Namis Bauch wurde zu einem schweren, hängenden Gebilde aus weichen Rollen. Er lag über dem Schambereich, faltete sich in mehreren Schichten und schwang bei jedem Schritt. Die Haut war glatt und makellos und das Fleisch darunter weich und nachgiebig. Ihre Hüften und der Hintern hatten massiv zugelegt; die Oberschenkel rieben aneinander, und der Stoff ihrer Kleidung platzte bereits an den Nähten. Die Brüste waren voller, aber der Schwerpunkt lag klar unten. Wenn sie sich bückte, war ihr der große Hängebauch ernsthaft im Weg, und das Gefühl dabei ließ sie stöhnen.
Robin trug einen runden, vorstehenden Wanst, der sich fest und prall nach vorne wölbte und auf den Oberschenkeln ruhte, wenn sie saß. Die Brüste waren enorm schwabbelig und gigantisch geworden. Schwer, weich und so voll, dass sie den Ausschnitt jeder Bluse sprengten. Sie trug mittlerweile nur noch weite Hemden, die sie offenließ, und genoss, wie das Gewicht auf ihrem Körper lastete und beim Gehen alles wackelte. Die Hüften waren breiter, aber der Bauch und die Brüste dominierten den einst so schlanken, großen Körper der Archäologin.
Sie aßen jetzt fast ununterbrochen. Sanji stellte extra Tabletts für sie bereit, die den ganzen Tag über gefüllt blieben. Fleisch, Käse, Gebäck, frittierte Sachen, cremige Desserts – alles, was Fett und Süße vereinte. Dazu viel Tee und Orangensaft mit Unmengen an Zucker versetzt. Die Crew hatte sich inzwischen an den Anblick gewöhnt. Ruffy freute sich über die größeren Portionen, die für alle übrig blieben. Zorro zuckte lediglich mit den Schultern. Franky grinste und meinte, die Sunny könne das zusätzliche Gewicht gut verkraften.
Eines Abends, nach einem besonders üppigen Mahl, lagen Nami und Robin nackt auf den großen Kissen in ihrer Kabine. Der Mond schien durch das Bullauge und legte silbernes Licht auf ihre Körper.
Nami strich langsam über die schweren Rollen ihres Bauches. Jede Berührung ließ das Fleisch wackeln und falten.
„Er ist so schwer geworden.“, flüsterte sie erregt. „Wenn ich gehe, spüre ich, wie er schwingt. Und hier…“ Sie griff an die Hüften und den prallen Hintern. „Das fühlt sich so voll und weich an. Ich will, dass er noch mehr wird. Noch hängender. Noch weicher. Hätte nie gedacht das ich mal so einem Megahintern bekommen würde.“
Robin lag neben ihr, die großen Brüste zur Seite gesunken, der runde Bauch wie ein Hügel zwischen ihnen. Sie fasste in das weiche Fleisch und drückte. „Meine Titten… sie sind so schwer geworden. Und der Bauch drückt so schön nach vorne. Ich fühle mich…sexy. Hungrig nach noch mehr von dem, was Sanji kocht.“Namis blick schweifte über ihre beiden verfetteten, wunderschönen Körper. „Wir haben ja irgendwie das gleiche empfunden, oder? Wir finden uns super und sexy so wie wir jetzt sind und hatten einfach plötzlich diesen…Hunger.“
„Falls du meinst, woran das alles liegt, ich habe auch keine Ahnung, Nami. Aber so komisch es klingt, ist es denn wirklich wichtig. Ich fühle mich toll so und ich finde wir sehen beide Klasse aus.“„Ja das finde ich doch auch. Ich denke nur…du weißt doch wie wir fantasiert haben wie unfassbar fett wir werden, wollten, bis wir uns gar nicht mehr bewegen können. Haben wir wirklich…fantasiert? Wir werden einfach immer fetter und fetter.“Robin lächelte und fuhr sich mit den Händen über ihre riesigen Brüste und dann über ihren enorm aufgeblähten, Monsterbauch. Wie ein Berg aus Fett schwoll er über ihre aufgedunsenen mit Rollen behangenen Oberschenkel. Dann wuchtete sich die Archäologin mit einem Ächzen nach oben und watschelte mit wogendem Bauch und hin und her pendelnden Brüsten zu Nami herüber. Das Gerede über ihre Zunahme hatte beide Frauen sehr erregt und jetzt ihre wundervollen, fetten Leiber so zu sehen, gab ihnen den Rest. Robin schob eine ihrer Hände unter Namis hervorquellenden Hängebauch und beugte sich zu der Navigatorin hinunter. Deren weiche Hände packten in das schwabbelige Fleisch von Robins überfließenden, fettgemästeten Titten.
Sie küssten sich, die Hände wandernd über die neuen Kurven, und genossen das Gefühl der Fülle und ihrer wunderschönen, aufgequollenen Körper. Es gab so viel neues, schönes Fett an ihnen beiden zu erkunden.
Die Wochen vergingen, und die Zunahme setzte sich fort. Die Kleidung der beiden Frauen wurde immer enger, bis beide nur noch weite Hemden und dehnbare Shorts trugen, die dennoch unter den Bäuchen verschwanden. Sie waren in ihren eigenen Räumen immer nackt, um ihre Körper nicht unnötig einzuzwängen und ihre Masse wuchs mit jedem Tag weiter. Baden und Duschen genossen beide sehr und sie seiften liebend gern gegenseitig ihr nasses, hängendes Fett ein. Dies führte oft zu heißen Liebesspielen, wenn sie sich mit dem Anblick des gemästeten Körpers der jeweils anderen anturnten.
Nami bewegte sich mit einem mittlerweile starken Watscheln, der hängende Bauch schwang schwer vor ihr her und faltete sich in dicken, weichen Rollen. Robin ging mit einem heftigen Hohlkreuz, der runde Wanst vor ihr hertragend, die enormen Brüste auf ihm ruhend. Sie waren beide zu echten Fleischbergen mit riesigen Bäuchen angewachsen, welche kein bisschen mehr an die Frauen erinnerten, welche sie noch kurz zuvor gewesen waren, mit Ausnahme ihrer hübschen Gesichter und den Haaren. Wie fette Säcke ruhten ihre Titten auf den gemästeten Wampen und Rollen und Säcke schwangen und schwabbelten an den zu Säulen angeschwollenen Beinen und den aufgequollenen Armen.
Sanji kochte mittlerweile fast ausschließlich für sie, in Mengen, die früher die ganze Crew ernährt hätten. Er genoss es. Jedes Mal, wenn sie nach einer weiteren Portion griffen, jedes leise Stöhnen, wenn der Bauch sich weiter dehnte, erfüllte ihn mit einer tiefen Zufriedenheit. Die Teufelskraft hatte etwas Unerwartetes bewirkt – aber es war schön. Sie waren glücklich, und er war der Grund dafür.
Am Ende der achten Woche wogen beide rund zweihundertdreißig Kilogramm.
Chopper hatte die Veränderung mit wachsender Unruhe beobachtet. Eines Morgens bat er die beiden in den Krankenraum.
„Ich muss euch untersuchen“, sagte er ernst. „Das Gewicht… es ist zu schnell gestiegen.“
Nami und Robin tauschten einen Blick und lächelten. „Natürlich, Chopper“, sagte Robin ruhig. „Aber du wirst sehen, dass alles in Ordnung ist.“
Sie zogen sich aus. Nackt standen sie vor ihm, und das Licht der Kabine legte sich auf ihre Körper.
Nami war ein Bild aus weichen, schweren Kurven. Der Bauch hing tief und faltenreich, mehrere dicke Rollen übereinandergelegt, die bis über den Schambereich reichten und bei jeder Bewegung schwangen. Die Haut war gespannt und glänzend, das Fleisch darunter nachgiebig und warm. Die Hüften und der Hintern waren massiv und rund, die Oberschenkel dick und weich, sodass sie aneinander rieben. Die Brüste lagen voll und schwer auf dem oberen Teil des Bauches. Sie strich über die Rollen und lächelte.
„Fühl das, Chopper. Es ist so weich. Und so schwer. Ich liebe es.“
Robin stand daneben, der runde, vorstehende Wanst fest und prall nach vorne gewölbt, so dass er auf den Oberschenkeln ruhte. Die Brüste waren enorm – schwer, weich und so voll, dass sie tief hinabsanken und zu beiden Seiten ihres riesigen Wanstes pendelten. Sie hob eine Brust leicht an und ließ sie wieder nach unten klatschen, sodass alles schwabbelte und erzitterte.
„Es fühlt sich wunderschön an. Jedes Kilo mehr macht mich hungriger und glücklicher.“
Chopper wog die beiden Frauen einzeln. Die Waage zeigte bei beiden knapp über zweihundertdreißig Kilogramm an. Er untersuchte Puls, Atmung, Gelenke. Alles war in Ordnung – überraschend in Ordnung. Keine Schmerzen, keine Einschränkungen außer dem reinen Gewicht.
„Ihr… ihr seid gesund.“, sagte er langsam. „Aber das Tempo… ich habe mir Sorgen gemacht.“
Nami lachte leise und legte eine Hand auf seinen Kopf. „Wir wissen das. Und wir lieben es. Jeden Zentimeter mehr, jedes Kilo. Es fühlt sich richtig an. Sexy. Richtig.“
Robin nickte. „Sanji kocht für uns, und wir essen, und wir wachsen. Es ist das Schönste, was uns je passiert ist.“
Chopper schaute sie lange an. Dann seufzte er und lächelte ein wenig. „Wenn ihr das wirklich wollt… ich kann ein Mittel herstellen. Etwas, das die Risiken bei weiterer Zunahme minimiert. Gelenke, Herz, Haut – alles geschützt. Dann könntet ihr… noch mehr zunehmen, ohne Angst das, was passiert.“
Die Augen der beiden Frauen leuchteten auf.
„Wirklich?“, fragte Nami atemlos. Der hängende Bauch wackelte, als sie vortrat.
„Ja, natürlich. Ich will nur helfen. Euch gesund und munter zu halten.“, sagte Chopper. „Wenn ihr das wollt.“
Robin legte eine Hand auf ihren runden Wanst und lächelte tief und zufrieden. „Wir wollen. Wir wollen so viel mehr.“
Sanji, der an der Tür gelehnt hatte und heimlich alles mitangehört hatte, zündete sich eine neue Zigarette an. Sein Grinsen war breit und etwas pervers. „Dann werde ich euch noch mehr geben. Für meine beiden Schönheiten.“
Nami und Robin sahen sich an, nackt und schwer und überglücklich, und wussten, dass dies erst der Anfang war.
„Ich habe eine Idee, wenn ich so darüber nachdenke, dass Chopper unsere Gesundheit überwacht.“, überlegte Nami. „Wir werden jetzt nur noch schneller fetter werden und ich glaube, wir müssen langsam auch an ein paar andere Dinge denken. Es wird für uns immer schwerer werden zu laufen und irgendwann werden wir gar nicht mehr aus unseren Betten aufstehen können. Unsere Hüften werden zu breit für Türrahmen und unsere Fettbäuche werden irgendwann sicher bis zum Boden hängen und danach wird es ja noch immer weiter gehen. Ich denke wir brauchen da etwas Hilfe, wenn wir so weiterfressen.“Robin hob ihren Bauch mit den Händen hoch oder versuchte es zumindest. Ihr Wanst stand extrem nach vorne ab und quoll ihr schwer bis zur Mitte der fetten Oberschenkel herab.„Ich glaube ich weiß, was du meinst, Nami. Gut das wir den besten Zimmermann und Mechaniker an Bord haben.“Kapitel 3: Das richtige Schiff für die richtige Crew
Die Thousand Sunny war nie dafür gebaut worden, zwei Frauen zu tragen, die sich systematisch in lebende Berge aus weichem, schwabbeligem Fleisch verwandelten. Doch Franky war der beste Schiffszimmermann der Welt und mehr als bereit die Probleme mit seinem Können zu lösen, welche die wachsenden Frauen erzeugten. Als Nami und Robin ihm eines Morgens, bereits schwer keuchend und mit Bäuchen, die beim Gehen über den von Fettrollen begrabenen Knien hingen, ihre Wünsche erklärten, grinste der Cyborg nur breit und rief: „SUUUUPER! Eine Herausforderung für den besten Schiffbauer der Welt!“
Er legte sofort los. Innerhalb weniger Tage verschwanden die engen Türrahmen der Frauenkabine. Franky sägte, schweißte und verstärkte, was das Zeug hielt. Die Türen wurde zu einem doppelten Flügel, der sich nach außen öffnete und breit genug war, dass selbst ein Körper von über drei Metern Umfang hindurchpasste. Die Schwelle verschwand, ersetzt durch eine sanfte, verstärkte Rampe aus seetüchtigem Holz und Gummi, die das Gehen oder Watscheln erleichterte. Die Kojen selbst wurden umgebaut: Die Betten wurden tiefer gelegt, breiter und mit hydraulischen Hebevorrichtungen versehen. Franky installierte kleine Motoren unter den Matratzen – flache, stabile Plattformen auf schweren Rollen, die sich per Knopfdruck langsam vor und zurück bewegen oder leicht anheben ließen. So konnten Nami und Robin, wenn das Aufstehen unmöglich wurde, zumindest ihre Position wechseln, ohne fremde Hilfe. Zusätzlich baute er zwei robuste Scooter: niedrige, breite Fahrzeuge mit verstärkten Sitzen, die wie kleine, offene Wagen aussahen. Die Sitze waren tief und muldenförmig, damit die massigen Bäuche und Hüften hineinpassten, und die Lenkung war so einfach, dass selbst dicke Finger sie bedienen konnten. Mit diesen Scootern konnten die beiden Frauen noch über das Deck rollen, solange ihre Arme und Beine noch etwas Kraft hatten.
Sanji beobachtete die Umbauten mit einem Mix aus Stolz und wachsender Erregung. Seine Teufelskraft – die Sucht-Frucht – hatte weit mehr bewirkt, als er je erwartet hatte. Statt einer leichten und sinnlichen Verführung durch den Geschmack hatte sich die Sucht an das Fett selbst geheftet, an das Gefühl der Fülle, an das unaufhaltsame Anschwellen. Und er liebte es, ebenso wie die beiden Frauen, die er damit beeinflusst hatte. Jeden Morgen kochte er jetzt in Mengen, die früher die gesamte Crew für eine Woche ernährt hätten. Fässer voller Butter, ganze Schweine- oder Rinderhälften, Berge von Käse, riesige Fische und Unmengen an Meeresfrüchten, Sahne, frittiertem Teig und zuckrigen Desserts. Die Vorratskammer wurde ständig aufgefüllt; Franky und Lysop organisierten zusätzliche Lieferungen auf den Inseln, die sie ansteuerten. Ruffy freute sich über die größeren Portionen, die trotzdem noch für ihn übrigblieben. Darüber hinaus akzeptierte die Crew das Verhalten der beiden Piratinnen oder besser gesagt, störte sich nicht weiter an den fressenden, wachsenden Fettbergen. Chopper hielt sein Versprechen: Er braute regelmäßig ein spezielles Serum, das Gelenke, Herz und Haut schützte. Die beiden Frauen blieben erstaunlich gesund, nur eben ungeheuer fett, weich und langsam aber sicher immobil.
Nami und Robin genossen jede weitere Phase der Veränderungen, welche ihre Zunahme mit sich brachte, egal ob an ihren Körpern oder an der Sunny selbst. Nach den zweihundertdreißig Kilogramm beschleunigte sich die Zunahme noch einmal erheblich. Mit Sanjis Hilfe, Choppers Gesundheitsmittel und den neuen Umbauten, war das auch kein Wunder.
Sie aßen jetzt fast ununterbrochen. Sanji stellte große Tabletts direkt neben ihre Betten und Scooter. Morgens Rührei mit Speck in Butter schwimmend, Türme aus Pfannkuchen mit Sahne und Sirup, ganze Laibe Brot, die in geschmolzenem Käse getränkt waren. Mittags Platten voller gegrilltem Fleisch, frittierte Kartoffeln, Burger so groß wie ihre Köpfe, dazu cremige Suppen und Soßen. Abends Torten, Pudding, Eis in riesigen Schüsseln, Süßigkeiten und noch mehr fettes Fleisch. Zwischendurch immer wieder Snacks: Käsewürfel, süßes Obst in rauen Mengen, Schokolade, alles, was Fett und Süße verband. Sie stopften sich voll, bis die Bäuche hart und prall waren, stöhnten vor Glück und rieben sich die gespannten Bäuche, nur um nach einer kurzen Pause schon wieder nach dem nächsten Bissen zu greifen.
Nach einem weiteren Monat Wochen hatten beide bereits die dreihundert Kilogramm überschritten. Namis Bauch war zu einem massiven, mehrfach mit dicken Rollen behangenen Gebilde geworden, das bis über die Knien reichte und bei jedem Versuch zu gehen schwer im Weg war. Die Haut war glatt und glänzend, das Fleisch darunter weich und nachgiebig wie warmer Teig. Ihre Hüften und der Hintern hatten sich zu enormen, schwabbelnden Massen ausgeweitet; die Oberschenkel waren so dick, dass sie nur noch mit gespreizten Beinen sitzen konnte, und selbst dann drückten die Fleischwülste gegeneinander. Die Brüste lagen voll und schwer auf dem oberen Teil des Bauches, und versuchten das knappe Bikini-Oberteil völlig zu sprengen. Sie watschelte nur noch mühsam, stöhnte bei jedem Schritt und brauchte bald den Scooter, um überhaupt noch über das Deck zu kommen. Robin trug dagegen einen runden, vorstehenden Monsterwanst, der fest und prall nach vorne wölbte und auf den Oberschenkeln ruhte, wenn sie saß. Die Brüste waren gigantisch – schwere, weiche Säcke, die tief hinabsanken und zu beiden Seiten des Bauches pendelten, bei jeder Bewegung wackelten und klatschten. Ihre Hüften waren breit, die Arme und Beine von dicken Speckrollen bedeckt. Sie ging mit starkem Hohlkreuz, den Bauch vor sich hertragend, und genoss das Gewicht, das sie bei jedem Schritt spürte. Die Beine der beiden entwickelten immer neue Formen von Fett und Speckrollen und sahen immer grotesker aus. Auch die Gesichter der beiden hatten inzwischen eine ordentliche Menge an Fett abbekommen und quollen wunderhübsch auf mit dicken Backen und großen Doppelkinnen.
Die fetten Piratinnen standen – oder vielmehr saßen und lagen – abends wieder vor dem großen Spiegel, den Franky eigens vergrößert und umplatziert hatte. Nackt, keuchend, die Hände tief in den eigenen Fleischbergen vergraben.
„Schau dir das nur an.“, keuchte Nami und hob mit beiden Händen eine der schweren Rollen ihres Bauches an, nur um sie wieder fallen zu lassen. Das Fleisch wackelte und schwappte. „Er ist so schwer… so weich. Und hier…“ Sie griff an die massiven Hüften und den prallen Hintern. „Das fühlt sich so voll an. Ich will noch viel mehr. Ich denke, wenn ich zu fett zum Gehen werde, würde es mir sogar gefallen.“
Robin lag neben ihr, die riesigen Brüste zur Seite gesunken, der Bauch wie ein Berg zwischen ihnen. Sie fasste in das weiche Fleisch und drückte, stöhnte leise. „Meine Titten… sie sind auch so schwer geworden, dass ich sie kaum noch heben kann. Und der Bauch drückt so schön nach vorne. Ich fühle mich… sexy. Und ich weiß, was du meinst, Nami. Zu fett zu werden, um aufzustehen und gehen zu können, klingt irgendwie ziemlich sexy.“
Die Erregung war so stark wie der Hunger. Oft endeten diese Spiegelstunden, wenn sie alleine, vollgefressen und erschöpft in ihrer Kabine lagen in heißen Liebesspielen, bei denen sie sich gegenseitig die Bäuche streichelten, die Brüste massierten und sich vorstellten, wie viel schwerer sie noch werden würden.
Franky verstärkte nach einiger Zeit die Decksplanken und baute zusätzliche Rampen zu allen wichtigen Bereichen ein. Die Kombüse wurde so umgestaltet, dass Sanji direkt zu den Scootern und später zu den Betten liefern konnte. Chopper kam regelmäßig mit seinem Serum und wog die beiden ebenfalls. Bei 380 Kilogramm lächelte er nur noch und sagte: „Ihr seid gesünder als je zuvor. Nur… eben sehr sehr schwer.“
Sanji kochte mit immer größerer Leidenschaft. Er experimentierte mit noch reichhaltigeren Rezepten. Jedes Mal, wenn Nami oder Robin nach einer weiteren Portion griffen und stöhnten, wenn der Bauch sich weiter dehnte, spürte er eine tiefe Zufriedenheit. Die Sucht-Frucht hatte sie an ihn und an das Essen gebunden – und an das Gefühl, unaufhaltsam zu wachsen, und zwar mit unbeschreiblicher Lust.
Kapitel 4: Endlich zu fett für…alles
Die Wochen vergingen weiter, und die Zunahme setzte sich unerbittlich fort. Bei über 400 Kilogramm konnten Nami und Robin kaum noch selbstständig stehen. Das Aufstehen aus dem Bett erforderte die hydraulischen Hebehilfen und oft auch die Hilfe von Robins Teufelskräften – zusätzliche Arme und Hände, die den eigenen Körper hochstemmten. Selbst dann watschelten sie nur noch wenige Meter, keuchend, die massiven Bäuche schleifend, die Oberschenkel aneinanderreibend, bis der Schweiß auf der Haut glänzte und sie erschöpft auf die Scooter sinken mussten. Inzwischen hatten ihre Monsterbäuche auch endlich im Stehen den Boden erreicht und waren, wenn auch unterschiedlich geformt, bei beiden nur noch wasserfallartige Fettlawinen voller Rollen und Dehnstreifen.
Franky baute die Scooter weiter um: Die Sitze wurden noch tiefer und breiter, mit weichen Polstern und Gurten, die die Bäuche stützten. Er installierte kleine Motoren, die die Fahrzeuge mit einem Knopfdruck langsam vorwärts rollen ließen, sodass die Frauen kaum noch lenken mussten. Die Betten erhielten stärkere Hebevorrichtungen und sogar kleine Förderbänder, die Sanjis Tabletts direkt heranbrachten. Die Kabine wurde zu einem einzigen großen Raum aus weichen Matten, Kissen und verstärkten Böden. Spiegel an allen Wänden, damit die beiden Frauen sich jederzeit betrachten konnten. Ebenfalls wurden auf Bitten der beiden Frauen Systeme aus Schläuchen entwickelt, um einerseits Ausscheidungen loszuwerden und auf der anderen Seite mit diversen Aufsätzen und Maschine die unbändige Lust der beiden Piratinnen zu befriedigen.
Nami war jetzt ein wahrer Fleischberg. Ihr Bauch hing in unzähligen dicken, weichen Rollen herab, faltete sich übereinander und schwabbelte bei jeder kleinsten Bewegung. Die Haut war makellos und glänzend bis auf die starken Dehnstreifen, das Fleisch darunter so nachgiebig, dass man die Hände tief hineindrücken konnte. Die Hüften und der Hintern bildeten eine massive, schwabbelnde Masse, die Oberschenkel so dick wie Fässer, die Arme von Speckrollen bedeckt. Die Brüste lagen voll und schwer auf dem oberen Bauch, aber der eigentliche Schwerpunkt war die hängende Vorderseite. Sie konnte sich nur noch mit größter Anstrengung und Hilfe bewegen und genoss jede Sekunde davon. Jeder Versuch zu watscheln, endete in keuchendem Lachen und dem Verlangen nach dem nächsten Gelage.
Robins Bauch stand in Sachen Größe dem von Nami in nichts nach und bei beiden Frauen, war es vor allem der Bauch, welcher ihre Körper immer stärker mit Fett bedeckte und einhüllte. Bei der Archäologin kamen allerdings noch die massigen, kolossalen Fetttitten dazu. Die Brüste waren monströs – schwere, weiche Säcke, die tief hinabsanken, zu beiden Seiten des Bauches pendelten und bei jeder Bewegung heftig wackelten. Die Beine und Arme von dicken, schwabbelnden Rollen bedeckt. Robin nutzte ihre Teufelskräfte immer häufiger, um zusätzliche Hände zu erzeugen, die den eigenen Körper stützten oder das Essen heranholten. Beide Frauen waren jetzt quasi ständig nackt, Kleidung war längst unmöglich geworden. Die weiten Hemden, welche vielleicht noch praktikabel waren, dienten nur noch dazu, sie notdürftig zu bedecken, wenn sie aufs Deck rollten.
Robin war auch dazu übergegangen, neben ihrer eigenen Zunahme, Nami mit ihren Teufelskräften vollzumästen. An diesem Tag hatte Sanji dafür etwas ganz Besonderes vorbereitet. Die Kabine lag in einem warmem Nachmittagslicht. Nami und Robin lagen nackt nebeneinander, zwei massige Fleischberge von jeweils rund vierhundert Kilogramm. Beide atmeten tief und genussvoll, die Haut warm und nachgiebig unter den eigenen streichelnden Händen. Sie genossen ihre eigene, ungeheure Fettleibigkeit.
Sanji hatte den Kuchen persönlich gebracht, welcher jetzt in ihrer Kabine stand – einen gigantischen Orangencreme-Kuchen, den er extra für sie gebacken hatte. Die Torte war so groß, dass sie auf einem eigenen, verstärkten Tablett stand: mehrere Schichten goldgelber Biskuit, dazwischen dicke Lagen samtiger Orangencreme, die unter der Glasur glänzte und nach frischen Früchten und Butter roch. Der Duft allein ließ Namis Magen knurren, obwohl er bereits prall gefüllt war.
Robin lächelte ihr bekanntes, wissendes Lächeln und aktivierte ihre Teufelskräfte. Dutzende zarte, aber kräftige Hände sprossen aus dem Boden, den Wänden und sogar aus dem eigenen Körper. Sie umfassten den Kuchen, packten große, cremige Stücke und führten sie direkt an Namis Lippen.
„Schön aufmachen, Nami.“, murmelte Robin mit warmer Stimme, während eine ihrer kopierten Hände sanft über Namis hängenden Bauch strich. „Sanji hat ihn nur für dich gemacht. Also eigentlich für uns beide, aber ich weiß schon, mit dem Orangengeschmack…das ist was für dich, Süße. Ganz viel cremige Sahne… und ganz viel Fett.“
Nami stöhnte leise, als das erste Stück ihren Mund erreichte. Die Creme war kühl und samtig, der Biskuit saftig, die Orange frisch und intensiv. Sie kaute und schluckte gierig, während weitere Hände schon das nächste Stück bereithielten. Stück für Stück stopfte Robin sie voll. Die cremige Masse glitt hinunter, dehnte den bereits schweren Magen weiter aus. Namis Bauch begann sichtbar zu schwellen, die Rollen spannten sich, die Haut glänzte noch stärker. Sie keuchte zwischen den Bissen, die Augen halbgeschlossen vor Lust.
„Mehr…“, keuchte sie, die Stimme dick vor Erregung. „Noch mehr, Robin….“, nuschelte sie zwischen dem angestrengten Kauen.
Robin lachte leise und gehorchte nur zu gern. Die Hände arbeiteten unermüdlich, schoben immer größere Portionen in Namis Mund. Creme tropfte auf die schweren Brüste und den Bauch. Mit jedem Bissen wuchs die gigantische Wölbung. Der Bauch wurde härter, praller und drückte gegen die Oberschenkel. Nami stöhnte lauter, die Finger gruben sich in die eigenen weichen Rollen, während Robins Hände zärtlich immer mehr der fetten Süßspeise in die junge Frau hineinzwängten.
„Spürst du, wie er sich füllt?“, flüsterte Robin und eine Hand liebkoste Namis Riesenbauch. „So voll… und so schwer.“
Nami konnte nur noch nicken und keuchen, während sie weiter aß. Als das letzte große Stück hineingeschoben wurde, war ihr Magen so prall, dass der Bauch wie eine gespannte Trommel wirkte. Die Rollen hatten sich weiter ausgedehnt und die Haut glänzte bedrohlich überdehnt, und bei jedem Atemzug stöhnte sie vor der intensiven, beinahe schmerzhaften Fülle. Robin streichelte den enormen Bauch in langsamen Kreisen, drückte sanft zu und genoss das Gefühl der extremen Spannung.
„Perfekt.“, murmelte sie erregt. „So vollgestopft… und trotzdem willst du noch mehr, nicht wahr?“
Nami keuchte zustimmend, die Augen glasig vor Glück und Sucht. Der Orangencreme-Kuchen hatte seinen Zweck erfüllt – und der Hunger war noch lange nicht gestillt.„Genau das will ich auch.“
Sie aßen jetzt praktisch den ganzen Tag ohne Unterbrechung. Sanji lieferte ununterbrochen. Große Schüsseln mit cremigen Suppen, ganze Braten, Türme aus Käse und Fleisch, Desserts in enormen Dimensionen und Mengen. Nami und Robin stopften, stöhnten und rieben sich die prallen Bäuche und griffen nach dem nächsten Bissen. Der Hunger war nie gestillt. Sättigung bedeutete nur, so voll zu sein, dass sie fast platzten – und selbst dann wollten sie noch immer mehr. Die Erregung war ständig präsent. Oft streichelten sie sich gegenseitig während des Essens, massierten die schweren Brüste, griffen in die Bauchrollen, küssten sich mit fettglänzenden Lippen. Zumindest soweit sie es noch schafften sich gegenseitig zu erreichen. Ansonsten schafften die Maschinen, vibrierend zwischen den Fettmassen ihrer Schenkel oder Robins Teufelskräfte Abhilfe.
Kapitel 5: Immobil und unersättlich
Die Zeit bis zur unfassbaren 700 Kilogramm-Marke vergingen in einem Rausch aus Essen, Wachstum und lustvoller Unbeweglichkeit. Bei fünfhundert Kilogramm konnten Nami und Robin nicht mehr selbstständig aufstehen. Die hydraulischen Matratzen und Robins zusätzliche Arme waren notwendig, um sie auch nur in eine sitzende Position zu bringen. Die Scooter wurden zu fahrenden Betten umgebaut – niedrige, breite Plattformen mit tiefen Mulden, in die die massiven Körper gebettet wurden. Franky installierte Fütterungsvorrichtungen: kleine Förderbänder und Halterungen, die Sanjis Tabletts direkt an den Mund brachten. Die Frauen mussten nur noch zubeißen und schlucken. Ihre normalen Arme waren so mit Rollen behangen und aufgequollen, dass es sehr schwer war, sie den ganzen Tag über zum Essen schaufeln zu verwenden.
Nami war jetzt ein wahrer immobiler Fleischberg. Ihr Bauch hing in unzähligen dicken, weichen Rollen bis zum Boden und darüber hinaus, faltete sich übereinander in schweren Schichten und bedeckte die Beine fast vollständig. Die Haut glänzte, das Fleisch war so weich und nachgiebig, dass es bei jeder Berührung schwappte und wackelte. Die Hüften und der Hintern bildeten eine enorme, schwabbelnde Masse, die Oberschenkel und Arme von Speckrollen bedeckt, die Brüste voll und schwer auf dem oberen Bauch ruhend. Sie konnte sich nur noch minimal bewegen – die Finger, den Kopf, leichte Schwingungen des Körpers. Jede Anstrengung endete in keuchendem Stöhnen und dem Verlangen nach mehr Essen.
Robin war ein runder, vorstehender Monsterberg aus Speck. Der Wanst wölbte sich riesig und prall nach vorne, ruhte auf dem Boden und den Oberschenkeln, die Brüste monströse, schwere Säcke, die tief hinabsanken und zu beiden Seiten auf dem von Fett überfluteten Bett auflagen. Die Hüften waren so breit wie das ganze Bett, die Gliedmaßen von dicken Rollen bedeckt und mit endlosen Lagen aus Speck eingehüllt. Sie nutzte ihre Teufelskräfte ständig, um zusätzliche Hände zu erzeugen, die das Essen hielten oder den eigenen Körper streichelten. Beide Frauen waren nackt, ihre Körper reine Landschaft aus weichem, schwabbelndem Fett.
Sie aßen ununterbrochen. Sanji lieferte in einem konstanten Strom: cremige Suppen, ganze Braten, Käseberge, frittierte Leckereien, Torten, Chips, Kekse, Würste, Fisch, Obst in riesigen Mengen. Nami und Robin stopften, stöhnten vor Glück und rieben sich die prallen, hängenden Bäuche, zumindest, soweit sie noch an sie heranreichten und griffen nach dem nächsten Löffel oder der nächsten Gabl mit Essen.
Der Hunger war unstillbar. Sättigung bedeutete nur extreme Fülle – und selbst dann wollten sie mehr. Die Erregung war permanent. Sie streichelten sich gegenseitig, soweit es möglich war, küssten sich und erkundeten die unendlichen Weichheiten. Beim Essen oder abends in ihren Betten liebten sie es zu fantasieren über noch mehr Kilos, noch größere Unbeweglichkeit.
Chopper wog sie zum letzten Mal bei knapp 733 Kilogramm für Nami, während bei Robin 726Kilo angezeigt wurden.
„Ihr seid… erstaunlich.“, sagte er leise und nachdenklich. „Gesund. Stabil. Und… glücklich. Und mein Mittel wirkt perfekt.“ Er lächelte und reichte den beiden das nächste Serum in kleinen Phiolen. Franky stand daneben und grinste. „Die Sunny hält noch viel mehr aus. Ich kann auch noch weiter verstärken, wenn nötig. Scooter, Betten, alles bereit für noch mehr Gewicht.“
Nami und Robin lagen nebeneinander auf den vergrößerten Betten, die Körper so massiv, dass sie die Matratzen tief eindrückten. Die Bäuche hingen und wölbten sich, die Brüste schwer und schwabbelnd, die Gliedmaßen in Speck begraben. Sie konnten sich kaum noch bewegen, aber ihre Augen leuchteten vor Glück und Hunger.
„Wir sind… so fett.“, keuchte Nami und versuchte, eine Hand über eine der schweren Bauchrollen zu streichen.
„733 Kilo… und ich will noch mehr. Noch unbeweglicher. Bis ich nur noch essen und wachsen kann. Kein Ende in Sicht.“
Robin lächelte, ihre Stimme weich und erregt. „Ja. Mehr. Immer mehr. Sanjis Essen… unser Fett… es ist perfekt. Wir sind sexy. Wir sind zufrieden. Und wir sind noch lange nicht fertig. Fett ist so toll, so sexy. Unser Fett und Fett zum Essen. Ich liebe es einfach.“
„Ja das finde ich auch.“, sagte Nami glücklich. Sanji brachte das nächste Tablett. Die beiden Frauen griffen zu und stopften sich weiter voll, stöhnten und keuchten vor Lust und Anstrengung. Die Thousand Sunny glitt weiter über die Grand Line, und Nami und Robin, immobil, gigantisch schwer und unersättlich, wollten immer noch mehr.