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(Sex, Bimbofication, BE, Gigantic Breasts)Viele Frauen versuchten im Laufe ihrer Karriere oder während ihres Berufslebens oder zu anderen Zeiten die Aufmerksamkeit von gewissen Männern auf sich zu ziehen oder ihnen zu gefallen. Aus unterschiedlichsten Gründen taten solche Freuen alles für die Anerkennung ihrer Chefs. Meistens hatte so etwas rein pragmatische Gründe und man musste wohl akzeptieren, dass die Welt einfach so funktionierte. Bei einer jungen Büroangestellten war dies allerdings anders, denn bei ihr waren echte Gefühle im Spiel, wegen denen sie alles tun würde, um dem Objekt ihrer Begierde zu gefallen. Die besagte junge, brünette Sekretärin hieß Lena und arbeitete seit zwei Jahren in der Anwaltskanzlei von Herrn Richter im zehnten Stock eines modernen Glasgebäudes in der Innenstadt. Sie war sechsundzwanzig, schlank, hatte natürliches dunkles Haar, das bis zu den Schultern fiel und ein Gesicht das man als hübsch, aber unauffällig beschreiben konnte.

Jeden Morgen kam sie pünktlich, trug dezente Kostüme mit knielangen Röcken und Blusen, welche bis zum Hals zugeknöpft waren, und erledigte ihre Arbeit mit einer ruhigen Effizienz, die niemand beanstandete. Doch unter dieser professionellen Oberfläche brannte etwas anderes. Lena war seit dem ersten Tag in ihren Chef verliebt. Herr Richter war Anfang vierzig, groß, mit grauen Schläfen und einer Stimme die sowohl Autorität als auch Wärme ausstrahlte. Etwas das sie immer schon um den Verstand gebracht hatte. Wenn er an ihrem Schreibtisch vorbeiging und lediglich kurz „Guten Morgen Lena“ sagte, spürte sie jedes Mal dieses leichte Ziehen im Bauch und diese Wärme, die sich zwischen ihren Beinen sammelte.

Eines Abends blieb sie noch länger, um Akten zu sortieren und hörte durch die leicht geöffnete Tür seines Büros ein Telefonat. Er sprach mit einem Freund über eine Frau, die er heute getroffen hatte. „Die Titten waren einfach gigantisch.“, sagte er lachend, „Silikonhart und so groß, dass man sie kaum mit beiden Händen fassen konnte. Und der Arsch, Brazilian Butt Lift, perfekt geformt. Die trug so kurze Röcke und Blusen, die vorne offenstanden, dass man kaum noch konzentriert arbeiten konnte. Genau so etwas macht mich fertig. Ich liebe das.“

Lena erstarrte. Es war klar über wen er sprach. An diesem tag hatte es einen Geschäftstermin mit einer Vertreterin einer großen Kanzlei gegeben. Die Dame war ein echter, operierter und aufgebrezelter Blickfang gewesen. Das Herr Richter auf genau sowas stand…

Sie legte die Akte beiseite und lauschte weiter, während er beschrieb, wie er auf genau diesen Typ stand, auf Frauen, die sich bewusst in lebende Sexsymbole verwandelten, mit übertriebenen Kurven und Kleidung, die nichts mehr dem Zufall überließ. In diesem Moment wusste Lena schon genau, was sie tun würde.

Am nächsten Wochenende räumte sie ihren Kleiderschrank aus. Die konservativen Kostüme und die weiten Blusen landeten in großen Tüten, die sie zur Kleiderkammer brachte. Stattdessen kaufte sie enge Bleistiftröcke die knapp über dem Knie endeten, Blusen mit tiefen Ausschnitten und knappe Blazer, welche die Taille betonten. Sie übte vor dem Spiegel wie man die obersten Knöpfe offenließ und sich so bewegte, dass der Stoff über den Brüsten extra spannte.

Montags erschien sie in einem dunkelroten Rock, der sich bei jedem Schritt an ihre Hüften schmiegte und einer weißen Bluse deren Ausschnitt definitiv mehr zeigte als verbarg. Herr Richter schaute auf als sie den Kaffee brachte, und sein Blick blieb einen Moment länger auf ihrem Dekolleté haften. Lena spürte, wie ihr Herz schneller schlug und lächelte ihn an, unschuldig und doch bewusst.

Die Veränderung der Garderobe war nur der Anfang. Nach zwei Wochen vereinbarte sie einen Termin in einer Privatklinik, die auf ästhetische Chirurgie spezialisiert war. Sie wählte moderate Silikonimplantate, die ihre natürliche B-Körbchengröße auf ein volles D brachten und ein kleines Brazilian Butt Lift, das ihren Po runder und fester machte, ohne sofort zu extrem zu wirken. Die Genesung verbrachte sie mit Krankenstand und als sie zurückkam, trug sie noch engere Blusen und Röcke, welche die neuen Kurven betonten. Herr Richter bemerkte es sofort.

„Sie sehen irgendwie verändert aus, Lena.“, sagte er eines Morgens und seine Stimme klang etwas tiefer als sonst. Lächerlich, wie er diese Sache ansprach, wo er doch schon deutlich die immens gesteigerten kurven seiner Angestellten bemerkt und begutachtet hatte.

Lena beugte sich über seinen Schreibtisch, um ihm eine Unterschrift zu bringen und spürte wie sein Blick an ihrem Ausschnitt und dann an ihrem Po hängen blieb, als sie sich wieder aufrichtete.

In den folgenden Tagen suchte er öfter ihre Nähe, ließ Gespräche länger dauern und streifte mit den Fingern absichtlich ihre Hand, wenn er Dokumente entgegennahm.

Es funktionierte. Lena sah es in seinen Augen, in der Art wie er sie beobachtete, wenn sie sich bückte, um etwas vom Boden aufzuheben und in der leichten Anspannung seiner Kiefermuskeln, wenn sie nahe an ihm vorbeiging. Also ging sie weiter. Nach drei Monaten kehrte sie in die Klinik zurück. Diesmal ließ sie die Implantate gegen Expander austauschen, spezielle Modelle, welche man nach und nach auffüllen konnte. Der Chirurg erklärte ihr den Prozess und sie nickte entschlossen. In den Monaten danach fuhr sie regelmäßig zur Auffüllung. Jedes Mal wurde etwas mehr Kochsalzlösung injiziert und ihre Brüste wuchsen. Von D auf E, dann auf F, dann weiter. Sie kaufte neue BHs in immer größeren Größen und Blusen, die vorn kaum noch geschlossen werden konnten. Der Stoff spannte so stark, dass die Knöpfe immer unter Spannung standen und der Ausschnitt tief und endlos wirkte. Gleichzeitig ließ sie ein zweites Brazilian Butt Lift machen, diesmal größer angelegt, mit mehr Volumen und einer stärkeren Projektion. Ihr Po wurde groß, rund und prall und wackelte leicht bei jedem Schritt.

Die Lippen ließ Lena sich ebenfalls behandeln, aber nur dezent. Ein wenig Hyaluron gab ihnen mehr Fülle und einen weichen, leicht geöffneten Ausdruck, ohne dass sie zu unnatürlich wirkten. Im Vergleich zu den restlichen Veränderungen, war es kaum mehr als ein Feinschliff.

Lena stand vor dem Spiegel in ihrer Wohnung und betrachtete das Ergebnis. Die Brüste waren jetzt enorm, schwer und rund, die Haut darüber gespannt und die Nippel empfindlich. Der Po war voll und fest und hob sich unter den engen Röcken deutlich ab. Sie trug nur noch Miniröcke, die kaum die Hälfte ihrer Oberschenkel bedeckten und verzichtete vollständig auf Unterwäsche. Wenn sie sich setzte oder beugte, spürte sie die kühle Luft und den Stoff der direkt an ihrer Haut haftete.

Im Büro war die Wirkung verheerend, aber natürlich in einem positiven Sinn. Die Blicke und Meinungen der übrigen Angestellten, waren Lena herzlich egal.

Herr Richter konnte kaum noch den Blick von ihr abwenden. Wenn Lena den Kaffee brachte und sich leicht vorlehnte, um die Tasse abzustellen sah er direkt in den tiefen Spalt zwischen ihren gigantischen Brüsten. Der Stoff der Bluse spannte so stark, dass man die Form der Implantate klar erkennen konnte, und die schweren Kugeln bewegten sich bei jedem ihrer Atemzüge. Wenn sie sich umdrehte und zu ihrem Schreibtisch ging, folgte sein Blick dem Schwung ihres Pos unter dem knappen Rock. Manchmal blieb sie absichtlich länger stehen und drehte sich langsam, sodass der Rock hochglitt und er einen kurzen Blick auf die nackte Haut darunter erhaschen konnte. Lena spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen und genoss jeden einzelnen dieser Momente.

Eines Nachmittags bat er sie in sein Büro um einen Fall zu besprechen. Die Tür blieb geschlossen. Lena setzte sich auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch und kreuzte die Beine, was den Rock noch höher schob. Herr Richter räusperte sich und versuchte sich auf die Papiere zu konzentrieren doch seine Augen wanderten immer wieder zu ihrem Dekolleté und zu den nackten Oberschenkeln.

„Ihre neue Art sich zu kleiden ist sehr… auffällig.“, sagte er schließlich und seine Stimme klang leicht heiser vor Erregung. Lena lächelte und lehnte sich vor, sodass die Bluse noch weiter aufging.

„Gefällt es Ihnen Herr Richter?“ fragte sie leise. Er schluckte und nickte langsam.

„Es ist schwer wegzuschauen.“

Sie stand auf und ging um den Schreibtisch herum, bis sie neben ihm stand. Von dort aus konnte er die volle Größe ihrer Brüste sehen, wie sie schwer und prall unter dem knappen Stoff lagen. Lena beugte sich absichtlich tiefer, um auf das Dokument zu zeigen und spürte, wie seine Hand zuckte, als wolle er sie berühren.

In den folgenden Tagen steigerte sie das Spiel noch weiter. Sie trug noch knappere Klamotten sofern möglich und ließ die Blusen fast komplett offen. Die Expander waren inzwischen so weit gefüllt, dass ihre Brüste enorm wirkten, fast unwirklich groß und dennoch fest und rund. Wenn sie durch das Büro ging, wackelten sie mit jedem Schritt und der Rock rutschte ständig nach oben. Herr Richter suchte immer häufiger Gründe, um sie zu sich zu rufen. Er ließ sie länger im Büro bleiben und die Gespräche drehten sich immer weniger um Arbeit. Einmal streifte er mit den Fingern über ihren Arm und hielt sie einen Moment fest. Lena drehte sich zu ihm und sah ihm direkt in die Augen.

„Sie können mich anfassen, wenn Sie wollen.“, flüsterte sie. Seine Hand legte sich zögernd auf ihre Hüfte und glitt dann nach oben, bis sie die schwere Unterseite einer ihrer Brüste umfasste. Der Stoff war dünn und er spürte die Festigkeit des Implantats darunter. Lena atmete tief ein und drückte sich leicht gegen seine Hand. Allerdings blieb es an diesem Tag bei dieser Berührung.

Doch Lena wollte noch mehr. Die bisherigen Größen reichten ihr nicht länger aus, nachdem sie gesehen hatte, wie heiß Herr Richter auf die extremen Kurven reagierte. Sie vereinbarte erneut einen Termin in der Klinik und bat den Chirurgen die Expanderimplantate diesmal bis an die absolute Grenze zu füllen. Über mehrere Sitzungen hinweg wurde immer mehr Kochsalzlösung eingespritzt, bis jede Seite schließlich mit zwölftausend Kubikzentimetern überfüllt war. Die Brüste schwollen zu wahrhaft gigantischen Kugeln an die weit über Lenas schmalen Oberkörper hinausragten und mit ihrem enormen Gewicht nach unten zogen. Die Haut war extrem gespannt und glänzte leicht, die Nippel waren nach außen gedrängt und überempfindlich und der Spalt zwischen den beiden massiven Formen war so tief, dass man kaum noch den Ansatz des Brustbeins erkennen konnte. Lena konnte kaum noch normale Blusen tragen. Selbst die weitesten Ausschnitte und die dehnbarsten Stoffe reichten kaum aus, um die ungeheuren Monster zu bedecken und bei jeder Bewegung wackelten und schwangen die riesigen Titten mit einer Schwere mit, welche man kaum für möglich halten konnte. Sie musste spezielle BHs und enge Tops anfertigen lassen, die Großteil der Haut freiließen. Vor dem Spiegel betrachtete sie das Ergebnis mit einem erregten Lächeln. Ihre Brüste waren jetzt so riesig, dass sie selbst mit beiden Armen kaum noch umfassen konnte und der bloße Anblick genügte um sie feucht werden zu lassen, weil sie wusste, wie Herr Richter darauf reagieren würde.

Am Abend eines stressigen Tages blieben sie beide länger. Die anderen Mitarbeiter waren bereits gegangen und das Büro lag still da. Lena kam mit einer letzten Akte herein und schloss die Tür hinter sich. Herr Richter saß hinter seinem Schreibtisch und sah sie an, die Augen glitzerten vor Verlangen. Sie stellte die Akte ab und ging langsam um den Tisch herum, bis sie direkt vor ihm stand. Der Rock war so kurz, dass er kaum noch etwas bedeckte und die Bluse hing offen und zeigte die volle Pracht ihrer aufgepumpten Brüste. Lena legte ihre Hände auf seine Schultern und beugte sich vor, bis ihre Lippen nur noch Zentimeter von seinen entfernt waren.

„Ich habe mich für Sie verändert.“, sagte sie leise. „Alles davon. Die Titten, den Arsch, die Kleidung. Weil ich wollte, dass Sie mich so ansehen wie Sie mich jetzt ansehen.“

Seine Hände legten sich auf ihre Hüften und zogen sie näher. Lena spürte die Härte in seiner Hose, als sie sich gegen ihn presste. Er küsste sie und der Kuss war hungrig und fordernd. Seine Hände wanderten unter den knappen Rock und fanden die nackte Haut darunter. Lena stöhnte leise in seinen Mund als seine Finger zwischen ihre Beine glitten und die Feuchtigkeit spürten, die sich dort gesammelt hatte. Sie öffnete seine Hose und nahm ihn in die Hand, fest und heiß. Herr Richter stöhnte und schob den Stoff ihrer Bluse beiseite, bis ihre gigantischen Brüste frei lagen. Er nahm eine davon in beide Hände und wog sie, spürte das Gewicht und die Spannung der Haut. Lena drückte sich enger an ihn und spürte, wie er unter ihr bebte.

Sie setzte sich auf seinen Schoß und strich mit ihrem nassen Spalt über seine Härte, während er ihre Brüste massierte und an den empfindlichen Nippeln zog. Der Rock war mittlerweile um ihre Hüften gerollt und nichts trennte sie mehr. Lena hob sich leicht an und positionierte sich, so dass die Spitze seines Schwanzes gegen ihren Eingang drückte. Sie sah ihm in die Augen und lächelte, atmete tief und bereitete sich darauf vor ihn aufzunehmen mit ihren Riesentitten als Abstandhalter zwischen ihnen.

„Ich habe so lange davon geträumt. Fick mich, bitte!“

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