Die unendliche Reserve (Reward) (Patreon)
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(BBW, SSBBW, USSBBW, WG, XWG, Rapid WG, Expansion)Viel war im Laufe der Entwicklung der Menschheit und im Zuge des technischen Fortschritts erreicht worden. Die modernen Gesellschaften verlangten nach Diät- und Abnehmmitteln, welche ohne größeren Aufwand Gewicht reduzieren konnten, während man mit verbessertem Saatgut oder Nahrungsmittelkonzentraten versuchte den Welthunger zu bekämpfen. Ein merkwürdiger Kontrast der auf der Welt herrschte. Dünn sein wollen aber natürlich gesund, ohne etwas dafür tun zu müssen. Nahrungsmittel- und Fast Food Konzerne, welche die Bevölkerung immer weiter mästete und gleichzeitig arme Länder mit hungernden und unterernährten Menschen und Kindern. Was der Welt bisher nicht bekannt war, war das eine entschlossene Frau gerade dabei war dieses ganze verstrickte und widersprüchliche System für immer auf den Kopf zu stellen. Was die junge Wissenschaftlerin aber selbst noch nicht kannte, war der Preis, den sie dafür würde zahlen müssen.
Dr. Elena Voss war erst 28 Jahre alt aber in der wissenschaftlichen Gemeinschaft bereits eine aufstrebende Größe. Mit ihrem langen welligen braunen Haar, das sie meist zu einem praktischen Zopf band, und ihren wachen grün-braunen Augen strahlte sie, neben der Tatsache ziemlich hübsch zu sein, eine Mischung aus Intelligenz und stiller Entschlossenheit aus. Elena arbeitete im renommierten BioForge-Labor am Stadtrand von Berlin, einem hochmodernen Komplex, der sich der Bekämpfung des globalen Hungers verschrieben hatte.
Das Team verfolgte derzeit mehrere Ansätze. Darunter war zum Beispiel Manipulation des Ghrelin-Hormon, um das Hungergefühl zu unterdrücken. Oder optimierte Darmmikrobiota, für bessere Nährstoffverwertung. Andere Abteilungen nahmen gentechnische Eingriffe in den Stoffwechsel vor, die Kalorien effizienter in Energie umwandeln sollten. Im Allgemeinen sah man die Lösung in der Veränderung der menschlichen Komponente und nicht in einer Verbesserung der Nahrung selbst, denn davon gab es auf der Welt bereits einen massiven Überschuss. Da auf gesellschaftlichem oder politischem Wege nicht mit einer gerechteren Umverteilung zu rechnen war, musste man versuchen diejenigen anzupassen, welche das Essen so dringend benötigten.
Elena Voss hatte dafür einen radikalen Weg gewählt und konzentrierte sich auf die Adipozyten, die Fettzellen. Ihre Vision war es, diese Zellen so zu modifizieren, dass sie nicht nur als passive Speicher dienten, sondern als aktive und nahezu unerschöpfliche Energiequellen fungierten, sodass der Körper selbst nach Wochen oder Monaten ohne Nahrung funktionieren konnte, indem die Fettreserven kontinuierlich und kontrolliert mobilisiert wurden, ohne dass Muskelabbau oder Organversagen eintraten.
„Stellen sie sich das nur vor…“, hatte die brünette Wissenschaftlerin in einer der letzten Sitzungen vor Investoren und den Laborleitern gesagt, „ein Mensch, der durch die Wüste geht, ohne Proviant. Kein Hunger, kein Zusammenbruch. Nur reine, genetisch optimierte Ausdauer.“ Ihre Kollegen hielten den Ansatz für brillant, wenn er sich als machbar erwies, aber auch riskant, und die ungetesteten Virenvektoren, die sie entwickelt hatte und die eine Kombination aus CRISPR-Cas9 und synthetischen Promotoren darstellten, waren noch nicht für die humane Anwendung freigegeben. Sie sollten Fettzellen dazu bringen, sich hyperplastisch zu vermehren und hypertrophisch zu vergrößern und dabei eine Art intelligente Rückkopplung einzubauen, die den Energiebedarf des Körpers deckte. Kein unkontrolliertes Wachstum aber eine unendliche Reserve an Energie. Ersteres stellte bisher noch das größte Problem bei den Prototypen des Mittels dar.
An diesem Abend war das Labor fast leer und die meisten Kollegen waren bereits gegangen. Elena hatte Überstunden eingelegt, weil sie kurz vor einem Durchbruch stand, oder glaubte es zumindest. Die neueste Charge des AdipoMax-Vektors, so nannte sie ihn intern, war frisch produziert worden. Es handelte sich um eine klare und leicht viskose Flüssigkeit in einem kleinen unbeschrifteten Behälter. Elena trug nur ihren weißen Laborkittel über einem schlichten schwarzen Top und einer engen Jeans, die ihre schlanke Figur betonte, und ihre Füße steckten in bequemen Sneakers. Der Tag war lang und anstrengend gewesen und die junge Frau rieb sich die müden, grün-braunen Augen, während sie einen weiteren der zahllosen Kaffebecher an diesem Tag leerte. Das grelle Leuchten des Monitors ihres PCs beleuchtete Elenas schlankes Gesicht, während der Rest des Labors größtenteils schon im Dunkeln lag, von einigen wenigen blinkenden Apparaturen einmal abgesehen.
Gegen 23 Uhr passierte dann die Katastrophe. Während Elena den Behälter über ein Mikroskop hielt, um die letzte Probe zu prüfen, rutschte ihr die Pinzette aus der Hand, sodass der Behälter kippte und die Flüssigkeit herausspritzte. Ein durch Müdigkeit erzeugtes, fahriges Missgeschick.
Ein Teil des Mittels landete direkt auf ihrem Bauch und durchtränkte den Stoff. Ein weiterer Schwall traf ihre Oberschenkel und Hüften. Panisch versuchte sie zurückzuweichen und stolperte über ein Kabel. Dabei glitt ihr der kleine Behälter mit dem Mittel aus den Händen und zerschellte am Boden des Labors. Mit den Armen rudernd fiel Elena rückwärts, sodass ihr Hintern direkt in der Pfütze landete, die sich auf dem Boden ausgebreitet hatte. Sie bemerkte augenblicklich, wie die kalte Flüssigkeit sofort den Stoff ihrer Jeans durchdrang.
„Nein! Scheiße, nein!“ Elena sprang auf und ihr Herz raste, während sie verzweifelt über die betroffenen Stellen wischte, doch es war zu spät und die Haut begann bereits, das Mittel aufzunehmen. Die Handschuhe, welche sie trug, konnten von dem AdipoMax nicht durchdrungen werden, ihre übrige Kleidung aber sehr wohl. Ein seltsames Kribbeln breitete sich rasch aus, erst warm, dann heiß und schließlich fast brennend. Elena rannte zur Notdusche am Ende des Labors, doch schon nach wenigen Schritten spürte sie, wie sich etwas an ihr veränderte.
Es begann am Unterbauch mit einem leisen Gurgeln. Elena blieb stehen und starrte an sich herunter, und unter dem nassen Kittel und dem T-Shirt darunter, wölbte sich ihr flacher Bauch nach vorne. Zuerst bildete sich nur ein sanfter Hügel, dann wuchs er sichtbar und die Haut spannte sich und wurde straff und glänzend und dann wieder weich, nur um sofort den Prozess zu wiederholen, während darunter Fettgewebe explosionsartig expandierte. Die Adipozyten, die der Vektor befallen hatte, vermehrten sich in rasender Geschwindigkeit und jede Zelle saugte Nährstoffe aus dem umliegenden Gewebe, teilte sich, vergrößerte sich und speicherte Lipide in unnatürlichen Mengen.
„Oh Gott… was passiert mit mir?! Oh Scheiße, das ist wie bei den Tests mit den Mäusen! Das kann nicht wahr sein!“
Ihre Stimme zitterte und sie griff mit beiden Händen an ihren Bauch, der sich heiß und fast fiebrig anfühlte. Innerhalb von Sekunden wurde aus dem kleinen Hügel ein praller und runder Bauch, der über den Bund ihrer Jeans quoll, und die Haut dehnte sich immer weiter. Neue Fettzellen bildeten sich in Schichten die tiefer wanderten und den Unterleib schwerer machte. Der Bauch senkte sich nach unten, wurde sackartig, hing über Elenas Schritt und drückte gegen die Oberschenkel. Sie bemerkte wie auch ihre Schamregion anschwoll und zusätzliche Rollen unter ihrem zu einem Hängewanst gewordenen, wachsenden Bauch, bildete. Der Kittel wurde immer enger und das T-Shirt spannte über Elenas expandierendem Wanst, während immer mehr Fett unten herauswucherte und sich ihre ebenfalls heißen, pulsierenden Oberschenkel hinabarbeitete.
Gleichzeitig begannen die Hüften zu expandieren und es entstand ein Druck von innen, als würde jemand Luft in Ballons pumpen, nur dass es Fett war. Elenas schlanke Hüftknochen verschwanden unter einer Lawine aus neuem Gewebe und ihre Seiten wurden breiter und massiger. Der Stoff der Jeans spannte sich gefährlich und Nähte knirschten. Elena versuchte, den Knopf zu öffnen, doch ihre Finger waren bereits zittrig und die Hüften schwollen weiter an und wurden gigantisch breit, weit über das normale Maß hinaus. Satteltaschen formten sich seitlich und dicke Rollen hängenden Fetts schwabbelten bei jeder Bewegung. Eine Flut von Fett überschwemmte sie förmlich und alles wackelte und schwabbelte, als die ersten Risse in ihrer Hose entstanden und weißes, weiches Fleisch hindurchquoll.
Dann folgten die Oberschenkel und die Beine, die eben noch schlank und sportlich gewesen waren und begannen rasant zu wachsen. Die Fettzellen explodierten förmlich in ihrer Größe und Anzahl. Elenas komplette untere Hälfte schwoll grotesk an, die Beine unter dicken Schicht Fett begraben. Die Oberschenkel verdoppelten ihren Umfang innerhalb weniger Sekunden und verdreifachten ihn danach. Auf der Haut ihres Hinterns und der Beine erschienen erste Dellen, während sich Zellulite in extremem Maße ausbreitete und grobe wellige Orangenhaut die Außenseiten der Schenkel überzog. Neue Fettrollen entstanden, erst eine über dem Knie, dann eine zweite darunter und schließlich eine dritte, die den gesamten Oberschenkel in dicke Wülste einhüllte, sodass die Beine zu massiven Säulen und zu Baumstämmen aus weichem nachgebendem Fett wurden. Krachend platzte ihr gigantischer, immer voluminöser werdender Hintern durch den Stoff der Jeans und schwappte wie eine Flut in alle Richtungen. Erschrocken keuchte die Wissenschaftlerin als sie dadurch aus dem Gleichgewicht geriet und sich an einem Tisch festhalten musste, während ihr Arschfett begann, hinten an ihren anschwellenden Oberschenkeln herabzuhängen.
Elena taumelte schließlich weiter und versuchte zur Dusche zu gelangen, doch jeder Schritt wurde schwerer. Das Unterfangen war ohnehin sinnlos, da bereits alles von dem AdipoMax in ihren Körper eingezogen war, aber Panik ließ die junge Frau nicht mehr klar denken. Ihr Hintern beschleunigte dann seine Expansion und wuchs am dramatischsten. Die Pobacken blähten sich auf, wurden absurd groß und ragten nach hinten, als würde jemand unsichtbare Kissen unter ihre Haut schieben, immer weiter nach hinten und immer weiter nach außen. Die Jeans riss mit einem lauten Ratschen an etlichen Stellen auseinander. Der Stoff gab nach, während Fetzen an den gigantischen Rundungen hingen. Elenas Arsch wurde so massiv, dass er bei jedem Schritt schwer nachschwang und laut klatschend gegen die Oberschenkel schlug. Neue Rollen bildeten sich am Übergang zu den Hüften mit tiefen Falten und schufen eine Verbindung zu ihrer ebenfalls immer weiter herabsackenden Bauchschürze.
„Hör auf! Bitte hör auf!“ Sie jammerte laut und ihre Stimme hallte durch das leere Labor, während Tränen über ihr Gesicht liefen, das wie durch ein Wunder fast unverändert blieb. Ihre Wangen waren noch schmal, die Kinnlinie klar und die braunen Augen groß vor Entsetzen. Auch Schultern und Arme blieben schlank, während die Brüste klein und fest unter dem Top lagen. Der Kontrast war grausam und zeigte oben die junge attraktive Wissenschaftlerin und unten nur eine groteske anschwellende Fettmasse.
Der Bauch hatte inzwischen dramatische Ausmaße angenommen und hing tief und bedeckte mehr als zwei Drittel ihrer Oberschenkel. Die Unterseite berührte bereits die fast die unter etlichen Lagen von fettrollen begrabenen Knie, als Elena einmal stillstand und keuchend vorgebeugt um Atem rang. Dicke schwere Fettwülste hingen seitlich an ihren Beinen herunter und schwangen bei jeder Bewegung.
Immer neue Schichten bildeten sich darunter und der Vektor arbeitete unerbittlich weiter, sodass jede infizierte Zelle sich teilte und Tochterzellen produzierte, die sofort Lipide einlagerten. Es war ein exponentielles Wachstum und Elena spürte, wie ihr Gewicht in Echtzeit rasend zunahm.
Die Beine wurden immer unbeweglicher und die Oberschenkel, während dicke Fettrollen zwischen ihnen hingen. Die Zellulite war extrem und zeigte tiefe Krater und Dellen, die die Haut wie eine Mondlandschaft aussehen ließen. Elenas Unterschenkel schwollen ebenfalls an, sodass die Knöchel unter dicken Polstern verschwanden. Wie Ballons blähten sich die Waden auf und erreichten in Sekunden den Umfang den Elenas Oberschenkel noch Minuten zuvor gehabt hatten. Ihre Füße wurden fast komplett von den herabhängenden Fettmassen der Unterschenkel verdeckt und sie konnte sie durch das Beinfett und ihren anschwellenden Bauch kaum noch sehen.
Elena keuchte und ihr Atem ging schwer, nicht nur vor Panik, sondern weil der massive Wanst gegen das Zwerchfell drückte.
„Was soll ich jetzt tun? Ich… ich sehe aus wie ein Monster!“ Sie versuchte sich vorzustellen, wie sie morgen früh gefunden werden würde, halbnackt und in zerrissener Kleidung mit einem kolossalen Unterkörper, der den Rest ihres schlanken Oberkörpers lächerlich klein wirken ließ. Niemand durfte sie so sehen, denn die Scham brannte heißer als das Wachstum selbst.
Sie watschelte angestrengt weiter und jeder Schritt war eine Qual, sodass sie die riesigen Beine seitlich ausschwingen musste, um die aufgequollenen Baumstämme überhaupt noch aneinander vorbeizubekommen. Das linke Riesenbein schwang mühsam am rechten vorbei und die Fettschichten klatschten laut, und ihr Arsch ragte weit nach hinten als ein gigantisches Gebilde aus weichem schwabbelndem Fleisch. Die Hüften waren so breit, dass sie beinahe die Labortische streifte, an denen sie vorbeikam, und neue Fettrollen entstanden unaufhörlich am unteren Rücken, über den Hüftknochen und an den Seiten des Bauches, während Satteltaschen wie schwere Vorhänge seitlich herunterhingen und bei jedem Schritt hin und her schwangen.
Das Gewicht stieg weiter auf schätzungsweise 200 Kilo, dann 250 und schließlich 300 und ihr Körper fühlte sich fremd an, als gehörte er nicht mehr zu ihr. Natürlich konnte Elena das Gewicht nur erahnen, aber sie merkte deutlich, dass sie immer noch anwuchs und bald zu schwer zum Laufen sein würde.
„Bitte… ich wollte doch nur helfen… den Hunger besiegen… nicht das hier!“ Sie schluchzte und ihre Hände fuhren über den gewaltigen Bauch vor ihr und drückten in die weiche Masse, sodass die Finger tief versanken. Es fühlte sich warm, lebendig und pulsierend an und jede Berührung sandte Wellen durch das Fett, die noch Sekunden später nachschwangen.
Sie erreichte schließlich die Tür des Labors und den Ausgang, doch ihr Körper war inzwischen so massiv, dass sie kaum durch die normale Tür passte und die Hüften links und rechts an den Rahmen stießen. Sie musste sich seitlich drehen, was ein neues Problem schuf, denn ihr gigantischer Hintern ragte so weit nach hinten, dass er gegen den Türrahmen drückte. Mit einem verzweifelten Keuchen schob die anschwellende Doktorin sich hindurch. Der Stoff ihrer zerrissenen Jeans hing in Fetzen um ihre Knie, der Kittel war vorne offen und der Bauch hing frei heraus, schwer und pendelnd. Das T-Shirt war zu einem bauchfreien Crop Top geworden und der Hängesack aus Fett pendelte schwer vor Elenas mit Speck überwucherten Knien.
Draußen im Flur wurde es dann noch schlimmer. Elena sah ihr Spiegelbild in einer gläsernen Trennwand und der Anblick ließ sie aufschreien. Oben war sie schlank mit einem hübschen Gesicht voller Tränenspuren und unten bildete sich ein monströses Gebilde aus Fett. Der Bauch reichte jetzt tatsächlich bis zu den Knien und die Oberschenkel waren so dick, dass sie die Umfänge von Ölfässern hatten mit zahllosen Fettrollen daran, welche sie noch einmal verbreiterten. Der Arsch war absurd und bestand aus zwei riesigen Kugeln, die weit nach hinten ragten und mit extremer Zellulite bedeckt waren. Die Beine bewegten sich kaum noch, und jede Bewegung kostete immense Kraft.
Sie wog mit Sicherheit über 350kg mit Hüften, welche inzwischen dreimal so breit waren wie Elenas Schultern und auf dem Weg waren noch größer zu werden.
Mit einem winzigen, wabbelnden Watschelschritt nach dem anderen kämpfte sich Elena völlig erschöpft den Flur entlang, als sie etwas bemerkte: Das Wachstum verlangsamte sich endlich, doch es hörte nicht ganz auf und kleine Nachschübe kamen immer noch mit einer neuen Rolle hier und einer Verdickung dort. Ihre Unterschenkel waren so aufgequollen, dass die Füße nur noch als kleine eingesunkene Formen zu erahnen waren, und Gehen war fast unmöglich geworden. Sie watschelte, keuchte und schnaufte. Ihre Brüste und Arme wirkten winzig im Vergleich zu ihrer titanischen, überfüllten Unterhälfte, während ihr Gesicht schön und fast unberührt blieb, was das Groteske nur verstärkte.
Elena lehnte sich erschöpft gegen eine Wand und atmete schwer. Sie spürte deutlich wie irrsinnig breit ihre Hüften waren und wie viel Fläche sie mit ihren kolossalen Arschbacken verdeckte.
„Ich kann so nicht leben… ich kann mich niemandem zeigen. Was soll ich tun? Die Kollegen… die Presse… mein Leben ist vorbei.“ Röte der Scham stieg in das hübsche Gesicht. Die Verzweiflung überwältigte sie und sie dachte an ihre Forschung, an den noblen Zweck und an all die Menschen, die sie hatte retten wollen, und nun war sie selbst ein unfreiwilliges Experiment geworden und ein wandelndes schwabbelndes Zeugnis ihrer eigenen Hybris.
Sie versuchte weiterzukommen, Zentimeter für Zentimeter. Das Labor lag hinter ihr, während der Flur endlos schien. Jede Bewegung ließ ihren gesamten Unterkörper erzittern und Wellen liefen über Bauch, Hüften und Beine. Der Vektor hatte ganze Arbeit geleistet und ihr Unterleib war zu einer einzigen gigantischen lebenden Fettmaschine geworden, die fähig war, Energie für Jahre zu liefern, allerdings war nie ein solches Wachstum der Plan gewesen.
In dieser Nacht lernte Dr. Elena Voss die schrecklichste Lektion ihrer Karriere und erkannte, dass manche Prozesse der Biologie zu mächtig waren, um sie kontrollieren zu können.
Sie hatte nicht die geringste Ahnung was sie jetzt mit diesem gigantischen Arsch und den monströsen, fetten Hüften anstellen sollte.