Über jedes Limit (3/3) (Patreon)
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(BBW, SSBBW, USSBBW, WG, XWG, Force Feeding, Hardcore Feeding) Ein echter FeederSarah saß nackt vor ihrem Gaming-PC, die breiten, massigen Schenkel weit gespreizt, damit ihr riesiger, hängender Bauch genug Platz hatte. Drei Jahre waren vergangen, seit sie Thomas zum ersten Mal getroffen hatte. Drei Jahre, in denen ihr Leben sich komplett verändert hatte – und zwar genau so, wie sie es sich in ihren tiefsten, verbotensten Fantasien immer erträumt hatte.
Sie war nicht mehr die vorsichtige Streamerin, die nur ihr Gesicht zeigte. Die Facecam war seit über zwei Jahren deaktiviert. Ihre Zuschauer sahen nur noch ihren Bildschirm, hörten ihre Stimme und bekamen ab und zu ein Lachen oder einen fröhlichen Kommentar mit. Niemand ahnte, dass die süße, etwas rundlich wirkende Sarah von früher mittlerweile ein 270 Kilogramm schweres, weiches, wabbelndes Feedee war und immer noch jeden Tag fetter wurde. Es war lange etwas reizvolles gewesen, nur ihr Gesucht zu zeigen und sich vorzustellen, was ihre Fans wohl zu den monströsen Fettmassen ihres Körpers gesagt hätten, wenn ihnen klar gewesen wäre, was da außerhalb des Rahmens der Streams wartete. Irgendwann war es aber nicht mehr zu verheimlichen gewesen und als Sarah immer weiter zugelegt hatte und sich völlig hingebungsvoll und bedingungslos von Thomas hatte weiter mästen lassen, waren Aufnahmen von ihr ganz gestrichen worden.
Sarahs Körper hatte sich dramatisch verändert. Die Birnenfigur war zu einer extremen, übertriebenen Version ihrer selbst geworden. Ihre Hüften waren so breit, dass sie seitlich an dem Gamingstuhl, dessen Armlehnen Thomas schon vor Monaten abmontiert hatte, herabhingen. Ihr kolossaler Arsch quoll nach hinten und zu den Seiten über die Sitzfläche hinaus, weiche Fettmassen, die bei jeder kleinen Bewegung wackelten und zitterten. Sarahs Bauch, ein gewaltiger, in mehrere dicke Rollen geteilter Hängesack, ruhte schwer auf ihren Oberschenkeln und quoll sogar ein Stück darüber hinaus. Gleichzeitig floss er wie träger Teig zwischen die Baumstammschenkel der jungen Frau und pendelte an der vorderen Kante der Sitzfläche herunter. Ob dieser Wanst jemals den Boden erreichen würde, wenn sie so saß? Der Gedanke machte Sarah so unglaublich an, aber dafür würde sie wohl noch einiges zunehmen müssen. Aber wenn sie einmal so viel auf die Waage bringen würde, wäre Sitzen auf diesem Stuhl wohl ohnehin schon lange obsolet geworden, was die fette Feedee noch mehr erregte. Sarahs Abhängigkeit wurde immer stärker. Sie brauchte Thomas nicht nur emotional und sexuell – sie brauchte ihn, um sich zu bewegen. Wenn sie aufstehen wollte, half er ihr meistens. Wenn sie duschen wollte, half er ihr in die extra große Dusche und wusch ihren massigen Körper. Das Gefühl dieser kompletten Abhängigkeit erregte sie unendlich.
Die junge Frau stopfte sich gerade eine Handvoll Chips in den Mund, während sie mit der anderen Hand den Controller bediente. Schnell packten die Wurstfinger wieder das Gamepad, während sie mit vollen Backen kaute. Neben ihr auf dem kleinen Tisch standen bereits zwei leere Donut-Schachteln und die Verpackungen von vielen anderen, süßen oder salzigen Snacks. Krümel klebten an ihren weichen, dicken Brüsten, die inzwischen ein üppiges H-Körbchen füllten und schwer auf dem oberen Teil ihres Bauches lagen. Sie kaute laut, stöhnte leise vor Wonne und spürte, wie ihr Magen bereits wieder Druck aufbaute. Das war ihr neuer Normalzustand: immer voll, immer etwas über dem Limit, immer ein bisschen schmerzhaft geil. Die ganzen Snacks, welche sie sich reinschob beim Zocken, kamen noch auf einen ohnehin von jeder regulären Mahlzeit völlig überlasteten, bis an die Zerreißgrenze gefüllten Bauch drauf.
„Yes… noch ein Kill.“, murmelte sie in ihr Headset, lachte leise und schob sich sofort den nächsten Donut, aus einer neuen Schachtel, hinterher. Die Wangen waren rund und voll, das Doppelkinn deutlich sichtbar, wenn sie den Kopf senkte.
Die Tür zum Wohnzimmer öffnete sich. Thomas kam herein. Groß, selbstbewusst, mit diesem ruhigen, dominanten Lächeln, das Sarah jedes Mal sofort feucht werden ließ. In der einen Hand trug er einen großen, mehrere Liter fassenden Behälter mit dickflüssigem Weight-Gain-Shake – cremig, kalorienreich, extra für sie zusammengemixt. In der anderen Hand eine große Plastikspritze mit langem, flexiblem Schlauch.
Sarahs Herz schlug sofort schneller. Sie beendete das Spiel hastig, ohne sich von ihren Teammates zu verabschieden, und drückte auf „Leave Match“. Mit einem tiefen, gierigen Seufzer stemmte sie ihre pummeligen Arme auf die Oberschenkel und wuchtete sich hoch. Es war inzwischen eine ziemliche Anstrengung für die enorm verfette Birne. Ihr gewaltiger Körper schwankte einen Moment, ihr Bauch klatschte schwer gegen die Schenkel, als sie sich aufrichtete. Er hing bis knapp oberhalb ihrer komplett von Fettrollen begrabenen Knie. Langsam watschelte sie auf Thomas zu, die enormen Hüften erbebten bei jedem Schritt, die dicken Arschbacken klatschten leise aneinander. Abwechselnd hoben und senkten sie sich bei jedem von Sarahs kleinen Schritten und alles an ihrem Körper geriet in herrliche Bewegungen. Ihr Fett wogte und wabbelte in endlosen Wellen.
Mitten im Raum blieb sie stehen, die Beine leicht gespreizt, damit ihre gewaltigen Riesenschenkel sich nicht gegenseitig im Weg waren. Davor hing die massive Fettschürze und pendelte träge noch etwas nach, als die junge Frau stand. Sie präsentierte sich ihm. Nackt. Offen. Willig. Hungrig.
Thomas stellte den Behälter und die Spritze ab und trat dicht an sie heran. Seine Hände legten sich sofort auf ihren Bauch. Er hob ihn leicht an, ließ ihn dann schwer zurückfallen, sodass er gegen ihre Schenkel klatschte. Sarah stöhnte laut auf und ihre nackten, fetten Titten schwabbelten mit, während die Brustwarzen hart wurden und zeigten, wie unfassbar geil es sie machte, wenn ihr strenger, harter Feeder, ihren Körper begutachtete.
„Sieh dich nur an.“, murmelte er zufrieden und strich mit beiden Händen über die breiten, weichen Hüften.
„270 Kilo. Und du wirst noch viel, viel fetter, nicht wahr?“
„Ja…“, hauchte Sarah, die Augen halb geschlossen vor Erregung.
„Für dich. Immer fetter für dich.“
Seine Finger gruben sich tief in das weiche Hüftfett, kneteten und schwabbelten es. Dann wanderten seine Hände nach hinten zu ihrem Arsch. Thomas Armspanne reichte nicht aus um einmal um sie herumzureichen, dafür war Sarahs Unterkörper viel zu gewaltig. Er packte die kolossalen Backen, dort wo er noch hinkam, hob sie etwas an und ließ sie wieder fallen. Das laute Klatschen und Wackeln ließ Sarah die Knie weich werden. Sie liebte es, wenn er sie so begutachtete und anfasste – wie ein Stück Fleisch, wie sein persönliches Mastprojekt. Es war nicht für jede Frau etwas aber für ein so devotes und begieriges Feedee wie Sarah, gab es nichts Erotischeres als in Besitz genommen und nach den Wünschen ihres Feeders immer fetter gemacht zu werden. Seine Lippen berührten ihren Hals, küssten sich dann langsam nach unten über das Doppelkinn, über die schweren Brüste, bis er schließlich vor ihrem Bauch kniete und ihn ausgiebig küsste. Lange, feuchte Küsse auf die straffe, gespannte, aber trotzdem wabbelige, weiche und von Dehnstreifen gezeichneten Haut. Es war unglaublich diese Härte eines übervollen Magens unter einer ansonsten zarten Fettschicht zu fühlen.
„Du bist einfach perfekt.“, flüsterte er gegen ihren Nabel.
„Mein dickes, gehorsames Schweinchen. Nur eine Sache stimmt nicht.“„Was denn?“, fragte Sarah etwas besorgt.„Du bist noch viel zu dürr.“
Sarah zitterte vor Lust. Ihre Nippel waren steinhart, zwischen ihren massigen Schenkeln wurde es bereits feucht. Das Gefühl, nur noch sein Objekt zu sein, nur noch zum Essen, Wachsen und Benutztwerden da zu sein, machte sie unbeschreiblich geil.
Thomas richtete sich auf und deutete auf die große Couch. „Setz dich.“
Sarah watschelte gehorsam hinüber. Das Sofa ächzte laut, als sie sich darauf sinken ließ. Ihr Arsch quoll nach allen Seiten über die Kissen, ihr Bauch lag wie ein riesiger Sack auf ihrem Schoß und baumelte zwischen den Schenkeln herab.
Thomas nahm den Behälter und füllte die große Spritze komplett mit dem dicken, hellbraunen Shake. Der Schlauch war lang und flexibel.
Sarah öffnete bereits willig den Mund, die leuchtenden Augen voller Vorfreude. Thomas schob den Schlauch tief in ihren Rachen, immer weiter, bis sie spürte, wie er in ihren Magen glitt. Sie würgte kurz, entspannte sich dann aber. Sprechen konnte sie jetzt nicht mehr. Nur noch leise, nasale Geräusche kamen aus ihrer Kehle. Sarahs Atmung ging schnell und ihre Erregung stieg immer weiter, während sie mit diesem kranken, perversen Schlauch im Hals wartete das ihr Feeder sein Werk weiterführte.
Dann endlich begann Thomas in sie zu pumpen, indem er den Stößel der großen Spritze eindrückte.
Der erste Schwall des kalten, dicken Shakes floss direkt in ihren bereits gefüllten Magen. Sarah stöhnte laut um den Schlauch herum. Das Gefühl war überwältigend – dieses langsame, unaufhaltsame Aufgepumptwerden. Sie spürte, wie ihr Bauch sich dehnte, wie die bereits vorhandene Füllung noch weiter gesteigert wurde. Ihre Hände legten sich sofort auf den wachsenden Wanst und massierten ihn kreisend. Unbeschreiblich, wie sehr sie das Gefühl anturnte zu fühlen, wie der zum Bersten volle Sack unter der Fettschicht noch größer wurde.
„Gutes Mädchen.“, sagte Thomas ruhig und pumpte weiter. „Schön alles aufnehmen. Heute wirst du deine neue Rekordmenge schaffen.“
Sarahs Augen rollten nach hinten. Die Lust war fast zu viel. Jeder Pumpstoß sandte Wellen der Erregung durch ihren Körper. Ihr Bauch wuchs sichtbar, wurde runder und die pralle Kugel des Magens schob sich immer sichtbarere aus dem Fett ihres Oberbauchs heraus. Die Haut spannte immer mehr. Nach dem ersten Liter begann ihr Magen richtig zu schmerzen – dieses herrliche, tiefe, volle Wehtun, das sie so sehr liebte. Sarah massierte fester, versuchte den Shake mit ihren Bewegungen zu verteilen, damit noch mehr Platz entstand.
Thomas pumpte unerbittlich weiter. Zwei Liter. Drei Liter.
Sarahs Bauch war jetzt eine riesige, pralle Kugel. Ein grotesker und wundervoller Anblick wie der gigantische Magen aus der ansonsten so schlaffen Fettschürze dieser Vierteltonnenbirne herausstand. Schweißperlen standen auf ihrer Stirn und das Stöhnen um den dicken Schlauch wurde tiefer und animalischer. Zwischen ihren Beinen tropfte es inzwischen auf das Sofa. Sarah war noch nie so nass und geil gewesen.
„Noch mehr.“, flüsterte Thomas. „Du schaffst das, mein Schatz. Für mich.“
Der vierte Liter floss in sie hinein. Sarahs Bauch war am absoluten Limit. Die Haut war glänzend gespannt, jede Vene zeichnete sich ab. Sie keuchte und stöhnte um den Schlauch herum, die Augen glasig vor Ekstase. Thomas pumpte den letzten Rest hinein, bis die große Spritze endlich leer war. Fast fünf Liter reiner Weight-Gain-Shake in einem Rutsch, in den ohnehin schon voll gewesenen Monsterwanst hineingepresst.
Er zog den Schlauch langsam aus seinem willigen Feedee heraus. Sarah hustete kurz, dann sackte sie völlig erschöpft nach hinten und versuchte ihrem Bauch so viel Raum wie möglich zu geben, während sie ihn vorsichtig mit den Fingerspitzen betastete. Ihr Wanst war monströs. Er lag wie eine schwere, pralle Trommel auf ihrem Schoß, so voll, dass sie kaum noch atmen konnte. Jede kleine Bewegung schickte schmerzhafte, aber wundervolle Wellen durch ihren Körper.
Thomas kniete sich wieder vor sie und küsste den überdehnten Bauch. Lange, zärtliche Küsse auf die straffste Stelle. Seine Zunge leckte über die heiße, gespannte Haut.
„So ein braves, dickes Mädchen.“, lobte er. „Sieh nur, wie riesig du geworden bist.“
Sarah keuchte schwer, die Hände immer noch auf ihrem Bauch.
„Ich… ich liebe dich… so sehr…“, brachte sie mühsam hervor. Ihre Stimme war heiser vor Erregung und Überfüllung.
Thomas lächelte. „Wenn du wieder aufstehen kannst, gibt es erstmal Sex zur Belohnung. Ich will dich benutzen, während dein Bauch so voll ist. Und danach kommt die Vorspeise zum Abendessen. Heute gibt es nochmal sechs große Portionen Pasta mit extra Sahnesoße und Käse. Dazu zwei ganze Käsekuchen als Nachtisch.“Thomas strich über ihren grotesk vorstehenden Bauch und packte die großen, fetten Brüste, die darauf ruhten. Dann sah er hinunter zu den kolossalen Beinen und den gigantischen Hüften, welche auf bestem Weg dazu waren, das ganze Sofa zu bedecken.„Weißt du, was ich als Nächstes plane?“, fragte er leise.
Sarah sah ihn mit glasigen, lustvollen Augen an.
„Ich will dich irgendwann so fett machen, dass du das Haus nicht mehr verlässt. Nur noch hier drin. Mein persönliches, gigantisches Mastschwein. 400 Kilo. Vielleicht sogar mehr.“
Sarah stöhnte tief und lang. Allein der Gedanke ließ sie fast kommen, ohne dass er sie da unten berührte.
„Ja…“, flüsterte sie heiser vor Geilheit. „Mach mich dazu… bitte… ich will nichts anderes mehr sein. Ich will noch so viel fetter für dich werden.“
Thomas lächelte und küsste sie lange und tief.
„Dann lass uns weitermachen. Es gibt noch viel zu tun.“
Das leichte vorbeugen, um ihren Feeder zu küssen, war schon fast zu viel für Sarahs armen, verfetteten und komplett überfüllten Körper. Sie stöhnte allein bei dem Gedanken an noch mehr Gewicht laut auf wobei sie gar nicht mehr wusste welches Gefühl von ihrem fetten Körper, ihrem gigantischen, aufgeblähten Magen oder ihrem von Erregung trüben Gehirn stammte. Alles verband sich in einem perfekten Strudel, welcher nun ihr Leben war. Der Schmerz in ihrem Magen vermischte sich mit purer, devoter Lust. Sie war genau da, wo sie sein wollte: hilflos, abhängig, unfassbar fett und immer noch wachsend. Jedes Limit das sie oder ihr Körper je gekannt hatten, war von ihrem starken Feeder gesprengt worden.