Team Spirit 3 (Deutsch/Reward) (Patreon)
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(WG, XWG, Fit to Fat, Feederism)Kapitel 3: Der erste Abend
Monica öffnete die Wohnungstür, als der Lieferbote klingelte und nahm die beiden riesigen Papiertüten entgegen. Die dicke Frau drehte sich danach grinsend zu Catherine um und stieß die Wohnheimtür mit ihrem Fuß zu. Sie schüttelte demonstrativ leicht mit den beiden großen Tüten, die schwer und duftend in ihren Armen lagen. Da Sushi eigentlich nur kalt war musste noch etwas Heißes darin sein und so herrlich riechen.
„Boah, die haben sich nicht lumpen lassen.“, meinte sie zu Cat, die noch am Küchentisch saß.
„Da ist sogar noch was extra drin, bestimmt weil mein Bestellwert so hoch war. Komm, wir gehen rüber zu mir. Da ist der Fernseher größer.“
Catherine nickte und folgte ihr, die Neugier bereits spürbar kribbelnd unter der Haut. Monicas Zimmer lag hinter der Tür mit den Aufklebern, und als die kleinere Frau sie aufstieß und das Licht einschaltete, blieb Cat einen Moment staunend im Türrahmen stehen und ließ den Blick schweifen. Es war, als hätte jemand eine Comic-Convention, einen Horrorladen und ein Gaming-Zimmer in einen einzigen Raum gestopft und dann noch mit Liebe und Chaos überzogen.
An den Wänden hingen Poster über Poster: ein blutverschmiertes Alien, das aus dem Brustkorb eines Astronauten brach, daneben ein riesiges Bild von Monkey D. Luffy aus One Piece, ein düsteres Artwork aus „The Last of Us“ und ein vergilbtes Plakat von „Evil Dead“ waren nur wenige Beispiele. Über dem Bett prangte ein handgemaltes Banner mit dem Schriftzug „Player 1 has entered the game“. Regale voller Kleinkram und Büchern säumten die Wände. Detaillierte Anime-Figuren in dynamischen Posen, ein paar Funko-Pops von Marvel-Helden, eine lebensgroße Nachbildung eines Geschützturms aus den Portal Spielen. Von der Decke hingen sogar kleine, leuchtende Nachbildung der Enterprise und der Galactica. Auf dem Schreibtisch stapelten sich Spielekonsolen, Controllers, ein paar aufgeschlagene Manga und eine Sammlung von Blu-rays, die von „Stranger Things“ über „Attack on Titan“ bis zu klassischen 80er-Horrorfilmen reichte. Obwohl auf dem Tisch kaum noch Stellen frei waren, dominierten gleich VIER Bildschirme und ein beindruckender, in variierenden Farben leuchtender High End-PC das meiste des Platzes.
Ein großes Regal war ausschließlich mit Merchandise gefüllt: Tassen mit Game-Over-Schriftzügen, Kissen in Form von Pixelherzen, Sammelkarten, Brettspiele und Pen & Paper Regelwerke.Cat stieß ein belustigtes Lachen aus.
„Das ist… unglaublich. Du wohnst hier wie in einem Museum für alles, was nerdig und ein bisschen krank ist. Ich liebe es.“
Monica strahlte, die Wangen etwas gerötet, und stellte die Sushi-Taschen auf dem großen Bett ab, das mit einem schwarzen Überwurf und mehreren Kissen bedeckt war, bei denen es sich hauptsächlich um Pokémon handelte.
„Willkommen in meinem Heiligtum. Setz dich, mach es dir bequem. Der Fernseher ist 55 Zoll und hat den besten Sound, den man für Geld bekommen kann.“ Monica deutete auf die beiden großen, teuer aussehenden Boxen zu beiden Seiten des Fernsehens.
Sie schaltete den großen Flachbildschirm ein, welcher an der Wand gegenüber des Bettes hing und warf Cat die Fernbedienung zu.
„Such dir was aus. Ich hab jeden Streamingdienst den es gibt. Ich bin für alles zu haben, solange es nicht zu kitschig ist.“
Cat kletterte aufs Bett, die Matratze gab weich unter ihrem Gewicht nach. Wäre sicher heiß, Monicas nacktes Fett auf diesem Ding herumschwabbeln zu sehen, schoss es ihr durch den Kopf. Dann begann sie, die unzähligen Boxen und Schalen aus den Tüten zu ziehen. Es war eine absurde Menge: Maki-Rollen mit Lachs, Thunfisch, Avocado und Gurke, Inside-Out-Rollen mit Tempura-Garnelen, Nigiri in allen Variationen, Sashimi-Platten, Gyoza, Edamame, Sojasauce, Wasabi und Ingwer in kleinen Schälchen, dazu noch zwei große Boxen mit süßen Nachspeisen – Mochi und eine Art Fruchtsalat mit Sahne. Das was so gerochen hatte, waren zwei verschlossene Becher mit Curry-Ingwer Suppen mit Garnelen und eine Packung Saté-Spieße. Monica hatte nicht übertrieben. Es war genug für vier Personen, vielleicht sogar fünf. Sie nahm sich eines der Stäbchenpaare, die mitgeliefert worden waren.„Du bist völlig verrückt Mädel…“, murmelte Cat, während sie sich eine der Maki mit Lachs schnappte und sie genüsslich in den Mund schob. Der Reis war perfekt, der Fisch frisch und der Geschmack explodierte auf der Zunge.
„Aber auf die beste Art.“
Monica setzte sich neben ihre neue Mitbewohnerin, die Beine unter dem Körper eingeschlagen, und die großen, schweren Brüste ruhten weich auf ihren Oberschenkeln, als sie sich vorlehnte, um sich eine Nigiri zu nehmen. Das enge Shirt spannte sich dabei noch stärker, und Cat konnte nicht verhindern, dass ihr Blick einen Moment länger als nötig an dem tiefen Ausschnitt und der weichen, vollen Rundung hängen blieb. Die Titten wogten leicht mit jeder Bewegung, schwer und warm und so unverschämt präsent, dass Cat kurz den Atem anhielt.
Sie einigten sich auf eine Serie, welche sie nebenherlaufen ließen, während sie aßen.
Und wie sie aßen. Und immer weiter aßen. Cat griff nach Rolle um Rolle, tauchte sie in Sojasauce, spürte den Wasabi in der Nase brennen und genoss jeden Bissen, als gäbe es kein Morgen. Monica aß auch nicht wirklich weniger.
Nach einer Weile spürte Cat, wie sich ihr Bauch zu füllen begann. Die Lasagne von früher, die Gummibärchen, die Donuts und jetzt diese schiere Masse an Sushi, Suppe und Nachtisch. Alles lag schwer und warm in ihrem Magen. Sie lehnte sich zurück gegen die Kissen und eine Hand glitt unbewusst unter das T-Shirt und strich langsam über die harte, runde Wölbung, die sich dort gebildet hatte. Der Stoff spannte leicht, und das Gefühl war so gut, dass sie die Augen einen Moment schloss und wohlig seufzte.
Heimlich, fast verstohlen, ließ Cat den Blick dann zu Monica wandern. Die kleinere Frau saß mit leicht geöffneten Beinen da, den Rücken an die Wand gelehnt, und ihr eigener Bauch war ebenfalls deutlich vorgewölbt unter dem weißen Shirt. Die weiche Masse des Essens hatte die ohnehin schon üppige Figur noch voller gemacht, und der Stoff spannte sich über dem runden, prallen Bauch, während die enormen Brüste darüber lagen wie zwei schwere, weiche Kissen. Jedes Mal, wenn Monica sich bewegte oder lachte, wackelten die Titten etwas und der volle Bauch gleich dazu.
Cat spürte, wie etwas Warmes und Verbotenes in ihrem Unterleib zuckte. Sie rieb sich den eigenen Magen weiter, langsam, kreisend und genoss beides. Das volle, herrliche Gefühl in sich selbst und den Anblick der dicken, glücklichen Monica, die so ungeniert und zufrieden dasaß mit ihrem gespannten Bauch und den riesigen Titten.
Sie aßen zusammen fast alles auf. Nur ein paar Mochi und ein paar Reste blieben übrig, die Monica später in den Kühlschrank stellen wollte. Als der Abspann der Folge lief, lagen beide noch immer auf dem Bett, die Beine ausgestreckt, die Bäuche voll und schwer, und redeten einfach weiter über alles Mögliche. Über Kindheit, über Lieblingsfilme, über peinliche Momente in der Schule und warum Cat eigentlich BWL studierte, obwohl sie es eigentlich langweilig fand.
Cat fühlte sich seltsam geborgen bei Monica, auch wenn sie sich erst ein paar Stunden kannten. Hier, in diesem chaotischen, nerdy Zimmer, mit einer Frau, die sie gerade erst kennengelernt hatte und die trotzdem so tat, als gehörten sie schon seit Jahren zusammen. Es war komisch…aber passte.
Irgendwann gähnte Cat und streckte sich. „Ich glaub, ich muss langsam ins Bett. Morgen ist der große Tag.“
Monica nickte, die blauen Augen hinter der Brille ebenfalls klein und müde. „Klar. Gute Nacht, Cat. Ich freu mich echt, dass du hier bist.“
Sie umarmte sie noch einmal, kurz und warm, und diesmal drückten die schweren Brüste noch deutlicher gegen Cats schmalen, harten Oberkörper. Cat spürte die Wärme, den süßen Duft und das weiche Gewicht und musste sich zusammenreißen, nicht länger festzuhalten.
„Gute Nacht, Monica. Danke für alles. Wirklich.“
Sie ging in ihr eigenes Zimmer, warf sich aufs Bett und lag eine Weile da, die Hand noch immer auf dem vollen Bauch, und grinste in die Dunkelheit. Der erste Tag war besser gelaufen, als sie es sich je erhofft hatte.
Der nächste Morgen brach hell und klar an. Cat wachte früh auf, noch vor dem gestellten Wecker ihres Handys. Die Sonne fiel bereits durch das Fenster, und sie streckte sich genüsslich. Der Bauch war immer noch leicht gerundet von dem gestrigen Festmahl, aber sie fühlte sich erholt und energiegeladen und nicht irgendwie träge oder überfüllt. Sie duschte kurz, zog sich an und trat barfuß in die Küche.
Monica war bereits da, was Cat nicht überraschte, weil sie das Frühstück bis in ihr Zimmer hatte riechen können. Die kleine, dickbrüstige Frau stand am Herd, den Rücken zu Cat, und rührte in einer riesigen Pfanne. Der Geruch von Rührei, Butter und etwas gebratenem Speck füllte den ganzen Raum.
„Morgen, Schlafmütze.“, rief sie über die Schulter. „Schlafmütze am Arsch. Es ist noch nicht mal 6 und du bist selbst schon wach.“, meinte Cat und gluckste. Dann drehte Monica sich um und deutete auf den gedeckten Küchentisch.
„Hab extra viel gemacht. Viel Eiweiß für dein Training heute. Und da auf dem Tisch steht Rohkost: Paprika, Gurke, Karotten, ein bisschen Hummus. Damit du was Frisches hast.“
Cat blieb stehen und starrte aber nicht auf den Tisch. Monica hatte auf jegliches Make-up verzichtet oder besser gesagt, so früh noch gar keines aufgelegt. Die schwarzen Haare waren zerzaust und ungekämmt, die Undercut-Seiten noch deutlicher sichtbar, und ohne den kräftigen Eyeliner und den schwarzen Lippenstift wirkte ihr Gesicht weicher, jünger und – in Cats Augen – noch schöner. Die großen, hellen Augen hinter der Brille glänzten, und die Wangen hatten eine natürliche Röte.
Noch mehr faszinierte Cat jedoch das, was Monica trug. Ein einziges, sehr großes, weißes Oversize-T-Shirt. Es hätte bei einer schlankeren Frau fast bis zu den Knien gereicht, aber bei Monica wurde der Stoff gnadenlos von ihren enormen Brüsten beansprucht. Die schweren, vollen Fettberge wölbten den Stoff nach vorne, zogen ihn straff und ließen die unteren Ränder an den Seiten und hinten höher rutschen. Der große, runde Hintern und die ausladenden, weiblichen Hüften zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Material ab. Jede Bewegung, ließ die gewaltigen Titten wackeln und pendeln. Schwer, träge und provokant in diesem Outfit. Cat glaubte sogar, die Abdrücke der Brustwarzen unter dem weißen Stoff erkennen zu können.
Kein BH. Definitiv keiner, dachte sich die sportliche, junge Frau.
Die schweren Euterbrüste hingen und schwangen frei, und Cat spürte, wie es zwischen ihren Beinen warm und fast feucht wurde. Sie räusperte sich und starrte demonstrativ auf den Tisch, um nicht sofort die Kontrolle zu verlieren.
Sie selbst trug ein sportliches, bewusst knappes Outfit. Ein enges, bauchfreies Top in dunklem Grau, das ihren flachen, trainierten Bauch und die schmale Taille freiließ, und darunter einen festen Sport-BH, der ihre kleinen, gepiercten Brüste flach und sicher hielt. Dazu sehr enge, kurze Sporthosen in Schwarz, die hochgeschnitten waren und die kräftigen, gebräunten Oberschenkel und den festen, knackigen aber auch recht großen Hintern betonten. Die braune Haut schimmerte leicht, die Waden waren definiert, und sie wusste genau, wie heiß sie aussah. Allerdings gab Cat einen Scheiß auf die Blicke anderer, besonders die der Männer.
Monica musterte ihre Mitbewohnerin gleichermaßen von oben bis unten und grinste breit.
„Heilige Scheiße, Cat. Du siehst verdammt sexy aus mit diesen knappen Sachen. Die Beine, der Bauch, alles. Ich… äh… sorry. Das war jetzt ziemlich direkt von mir. Aber ehrlich – wow.“
Sie hob die Hände in einer übertriebenen Entschuldigungsgeste, Die Titten wackelten dabei erneut, und sie lachte.
Cat lachte ebenfalls, ehrlich und herzlich.
„Kein Problem. Dankeschön.“ Und während Monica sich wieder zum Herd drehte, gönnte sie sich einen langen, ungenierten Blick auf die Rückansicht der dicken Frau. Cat biss sich auf die Unterlippe und setzte sich endlich an den Tisch.
Als sie fertig waren mit dem köstlichen und reichhaltigen Frühstück, stand Cat auf, holte ihren kleinen Rucksack mit den nötigsten Sachen: Wasserflasche, Handtuch, Wechselkleidung und Duschzeug,
„Ich jogg dann mal rüber zum Sportplatz. Du holst mich danach ab, ja?“
„Klar. Schreib mir einfach, wenn du fertig bist. Ich komm dann mit dem Auto hin.“Sie hatten noch am Vorabend Nummern ausgetauscht.
Cat trat nach draußen und atmete den Morgen unter einem wolkenlosen, blauen Himmel ein. Die Sonne schien warm, die Luft war frisch. Sie spürte deutlich, wie viel sie gestern und heute Morgen gegessen hatte, denn ihr Bauch war noch immer leicht rund und voll unter dem bauchfreien Top. Aber die junge Frau fühlte sich gut. Fit. Stark. Dann lief sie los und schaute dabei immer wieder um die umgeschnallte Hülle an ihrem linken Arm, in welche ihr Handy mit der Campus-App steckte.
Die Beine arbeiteten routiniert, der Atem ging gleichmäßig, und sie lief zügig, aber für ihre Verhältnisse entspannt in Richtung Sportplatz. Cat war sich sicher das, wenn die kommende Zeit so werden würde, wie ihr erster Tag, würde es eine tolle Zeit werden.