Das Monstergirl-Sättigungsprojekt 5 (Patreon)
Content
(WG, XWG, Stuffing)
Eine Monster Musume Fetischgeschichte
Mehr ist immer möglich
Centorea schob den letzten, leeren Teller beiseite und lehnte sich erschöpft zurück, die Hände auf ihrem hervorstehenden Wanst. Ihr menschlicher Bauch stand prall und hart wie eine Trommel unter der Bluse hervor. Die unteren Knöpfe hatten längst nachgegeben und ließen die glänzende, überdehnte Haut frei. Noch stärker aber war der Pferdebauch aufgedunsen. Stöhnend rieb sie sich den aufgepumpten, vollgestopften Bauch ihres Oberkörpers und versuchte sich damit etwas Erleichterung nach dieser grotesk riesigen Menge an essen zu verschaffen. Dann befühlte Centorea langsam die Flanken ihres Pferdeunterkörpers. Sie legte beide Hände auf den gewölbten Pferdebauch und spürte, wie er unter ihren Fingern nachgab und gleichzeitig hart und prall Widerstand erzeugte. Die Wärme von unzähligen Kuchens, der Sahne, des Eises und aller anderer Speisen, lag schwer und behaglich in ihr. Der Hunger war für den Moment gestillt, doch darunter brodelte bereits der nächste, tiefere Drang. Hunger war schon lange nicht mehr das Gefühl nach dem Centorea ihre Mahlzeiten ausrichtete. Und mit diesem gewaltigen Essen, hatte sie ein neues Gebiet des Überfressens betreten. Sie wollte mehr. Sie wollte, dass dieser Bauch noch größer wurde, noch schwerer und weiter nach unten hing.
Mit einem leisen Stöhnen stemmte sie sich hoch. Die vier Beine zitterten sofort unter der neuen Last ihres fetteren und jetzt gnadenlos vollgestopften Körpers. Die Hinterläufe knickten leicht ein und die Hufe suchten unsicher Halt auf dem glatten Boden. Der gewaltige Wanst unter der Zentaurin schaukelte träge nach vorn und zwang sie in ein starkes Hohlkreuz. Jeder Versuch, das Gewicht zu verlagern, ließ die Masse schwappen und gegen die Innenseiten ihrer Oberschenkel pendeln. Centorea keuchte, die Ohren flach an den Kopf gelegt, und stützte sich einen Moment an der Tischkante ab. Sie brauchte den Halt, um sich an des ungeheure Gewicht ihres Wanstes zu gewöhnen.
„Gut, dass er so schwer ist.“, keuchte die Zentaurin. „Das heißt es ist genug Essen darin, um mich noch schneller fetter zu machen. Aber das reicht nicht…“
Ihr Pferdebauch hing wie ein gewaltiger, warmer Felsbrocken unter ihrem Rumpf herab, schwer und rund und bis zum Bersten vollgestopft. Die Zentaurin atmete flach und hörbar, jedes Einatmen drückte gegen die übervolle Masse und ließ ein dumpfes Gluckern ertönen.
Die Satyr-Maid beobachtete sie bei alledem mit einem wissenden Lächeln. Ihre eigenen monströsen Brüste ruhten schwer auf dem Servierwagen, und bei jedem Atemzug wogten sie langsam auf und ab. Darunter pendelte ihr eigener monströser Mastwanst und zeugte mit dem Rest ihres Körpers davon das sie, genau wie Centorea bald, nie richtig satt werden konnte, sondern nur bis zur absoluten Zerreißgrnze ihres Magens fraß.
„Brauchst du Hilfe beim Gehen?“, fragte sie freundlich, die Stimme warm und ohne Spott. Centorea schüttelte den Kopf, die Wangen gerötet vor Anstrengung und auch vor Scham, auch wenn sie wusste das sie sich vor diesen unglaublich verfetteten Monstergirls nicht verstecken musste, wenn sie so viel fraß. „Nein… danke. Ich… ich schaffe das.“
Sie setzte einen Vorderhuf vor den anderen. Der Bauch schaukelte schwer mit, zog sie unerbittlich nach unten und zwang sie, die Beine etwas breiter zu stellen. Jeder Schritt war ein langsames, wackeliges Watscheln. Die Zentaurin stöhnte erneut leise auf, wenn die volle Masse gegen ihre Schenkelinnenseiten schlug. Vorne quoll die überdehnte Kugel ihres menschlichen Bauches zwischen Bluse und Rocksaum hervor, glänzend und gespannt, und verband sich nahtlos mit dem noch gewaltigeren Pferdebauch darunter. Es war eine einzige durchgehende Rundung, die sich von ihrem oberen Bauch unter dem Rocksaum bis zu der Unterseite ihrer menschlichen Hälfte zog. Centorea hätte es nie für möglich gehalten so viel zu essen wie heute aber in ihr brannte, ein neues Feuer und die Masse an Kalorien in ihrem überdehnten Magen reichte bei weitem nicht aus, um ihre Ziele zu erreichen. Nachdem sie bezahlt hatte, machte sie sich bereit den Rückweg anzutreten.
Die Türglocke klingelte, als sich die Zentaurin zur Tür des Cafés hinausschob. Die frische Luft war angenehm bei der Schwerstarbeit, welche Cerea jetzt leisten musste um ihre vier fetten Beine mit dem monströsen Hängewanst, der aufgeblasen wie ein Gymnastikball war, zu bewegen. Die Sonne stand bereits tiefer, und der Gehweg fühlte sich unter ihren zitternden Hufen unsicher an. Centorea atmete tief durch und begann den Rückweg. Jeder Schritt war eine Qual und zugleich eine süße Bestätigung. Der Wanst hing so extrem schwer und schaukelte bei jedem mühsamen Vorwärtskommen träge hin und her. Sie stöhnte laut und musste mehrmals stehen bleiben, um an einen Baum oder eine Hauswand gelehnt zu verschnaufen. Dabei kam ihr ein Einfall. Wenn sie noch viel stärker und schneller zunehmen wollte und Fressgelage wie heute öfter oder sogar täglich passieren sollten, brauchte sie Hilfe. Aber gut, dass es eine Person gab, die ihr nur allzu gerne helfen würde, noch um einiges schneller fetter zu werden.
Centorea zog das Hand, welches sie sicher in ihrem gewaltigen Ausschnitt verstaut hatte heraus. Die Finger zitterten, als sie die Nummer wählte. Auch wenn ihr Entschluss feststand, war es fast schon beängstigend daran zu denken, zu was für einem gewaltigen Fettberg sie aufquellen würde, wenn sie jeden Tag so viel aß wie jetzt, oder sogar noch mehr. Aber genau das war doch das Ziel, oder? Kimihito würde das bekommen, auf das er im geheimen so sehr stand. Die Zentaurin hielt sich das Handy an das Spitze Ohr.
Es wurde sofort nach dem ersten Klingeln abgehoben.
„Smith.“
Centoreas Stimme klang etwas außer Atem, als sie sprach.
„Hier ist… ist Centorea. Ich… ich habe gesehen wie Kimihito in das Maid Café für fette Monstergirls gegangen ist. Ich war auch drin und… Ich habe gesehen, was er wirklich will. Ich habe hier ziemlich viel gegessen, sehr sehr viel. Ich brauch aber…ich brauche aber noch viel mehr. Ich brauche ihre Hilfe.“
Am anderen Ende der Leitung war ein leises Rascheln zu hören, dann Smiths ruhige, beinahe amüsierte Stimme. „Sicher. An was genau hast du gedacht?“
„Das Mittel… die Dosis muss auf das Maximum. Sofort. Und ich brauche ständigen Nachschub an Essen. Im Haus. Überall. Kalorien, so viele wie möglich. Ich will nicht mehr warten. Ich will, dass… dass ich so fett werde wie es nur irgendwie geht. Und zwar so schnell wie nur möglich.“
Centorea keuchte, während sie sich beim Sprechen weiter an eine Hauswand lehnte und ihr übervoller Pferdebauch schwer hin und her pendelte.
„Ich will so werden wie die Maids in diesem Café. Und dann noch fetter. Viel fetter. So fett wie die krassesten Monstergirls die es auf der Welt gibt und dann noch viel weiter. Bis ich… bis ich nicht mehr laufen kann und auch nicht mehr aufstehen kann. Bis mein Meister mich ansieht und nichts anderes mehr will als mich.“
Smith lachte leise mit einem zufriedenes Lächeln auf ihren Lippen, was Centorea natürlich nicht sehen konnte. Alles lief wie erwartet.
„Das freut mich zu hören, Centorea. Wirklich. Die maximale Dosis ist möglich. Wir erhöhen sie ab heute Nacht. Und was den Nachschub angeht… das lässt sich einrichten. Vorräte, so viel du brauchst. Ich werde heute Abendabend selbst zu dir ins Haus kommen und wir reden dann über alles weitere. Freut mich sehr zu hören das du bereit bist für dieses Projekt alles zu geben. Nicht zuletzt natürlich wegen Kimihito. Wie du sagst, wird er dir nicht mehr widerstehen können, wenn wir fertig sind.“
„Mmmh…“, machte Cerea nur und rieb sich den übervollen Bauch, der beim Verdauen der gewaltigen Menge an Süßspeisen verärgert gurgelte.
„Ruh dich aus, wenn du zu Hause bist. Wir haben jetzt großes vor, wenn du dafür bereit bist.“, riet Smith der Zentaurin.
„Das werde ich und ich bin für alles bereit was sie vorhaben. Wenn es mich meinem Ziel näherbringt, dann will ich es.“
Centorea legte auf, steckte das Handy weg und wankte tapfer weiter. Der Weg nach Hause fühlte sich endlos an. Der Bauch schaukelte, ihre Beine zitterten, und bei jedem Schritt stöhnte sie leise auf. Doch in ihrem Kopf war alles klar und deutlich und der Wille der Zentaurin erstarkte. Sie überwand alle Bedenken und Scham und stellte sich vor wie Kimihito sie lieben und voller Lust berühren würde, wenn ihr Körper endlich seinen Idealen entsprach. Sie würde wachsen. Sie würde schwerer werden als jede Zentaurin vor ihr. Als jedes Monstergirl auf der Welt vor ihr.
Smith legte das Telefon beiseite und lehnte sich zurück. Ein kleines, zufriedenes Lächeln spielte um ihre Lippen. Sie saß an einem Tisch in einem kühlen, hell erleuchteten Raum, dessen Wände mit Monitoren und Schläuchen bedeckt waren.
„Bereit für alles was sie vorhaben…“, wiederholte sie und grinste verschwörerisch. „Wenn du wüsstest, Cerea, was ich alles mit dir vorhabe.“
In der Mitte des Labors in welchem Smith sich befand, stand eine große, gläserne Maschine. Darin steckte der abgetrennte Kopf von Lala. Die Dullahan-Frau konnte nicht sprechen. Ein dicker, flexibler Schlauch steckte in ihrem Mund, spreizte ihre Kiefer und pumpt unablässig einen dicken, cremigen Brei in sie hinein. Lalas Augen waren weit geöffnet, eine Mischung aus blanker Lust und stillem Entsetzen darin. Die Maschine summte leise und gleichmäßig. Der schlauch führte zu einigen riesigen Tanks an den Wänden, in denen der nährstoffreiche, extrem kalorienhaltige Brei blubberte. Die Forschung hier galt der Frage, wie Nährstoffe, Sauerstoff und Nervensignale zwischen getrenntem Kopf und Körper einer Dullahan weitergeleitet werden konnten. Was die Wissenschaftler von Smiths Behörde inzwischen zweifelsfrei sagen konnten, war das alles was Lala schluckte ohne Umschweife im Magen ihres Körpers landete.
Smith steckte ihr Handy ein, erhob sich und trat durch eine offene Tür in den Nebenraum. Der kopflose, nackte Leib ruhte auf einem riesigen, speziell verstärkten Bett. Die digitale Waage unter der Matratze zeigte deutlich über sechshundert Kilogramm an. Der Körper war zu einer immensen, immobilen Birnenform angeschwollen. Die Brüste waren zwei gewaltige, schwere Kissen aus weichem Fett, die weit zu den Seiten und nach unten quollen. Die bläuliche Haut wirkte weich und seidig aber auch extrem gespannt und zeigte überall krasse Dehnstreifen. Lalas Bauch war ein ungeheurer, runder Hängewanst, der bereits weit über die Bettkante hinauswuchs und langsam, aber unaufhörlich weiter anschwoll. Mit jedem Pumpstoß aus dem Nebenraum hob und senkte sich die Kugel des grotesk gedehnten Magens unter der Haut. Ohne Unterlass wurde er runder, praller und schwerer.
Doch das Auffälligste waren die Hüften, der Hintern und die Beine. Lala war immer schon leicht birnenförmig veranlagt gewesen, was aber bei ihrem schlanken Körper nie sonderlich aufgefallen war. Dazu war immer noch ihre Rüstung, bzw. ihre dunkle, kaschierende Kleidung gekommen. Jetzt lag aber ein gewaltiger, unbekleideter Fleischberg mit monströsem Arsch vor Smith.
Die untere Hälfte der Duluhan bildete eine schier endlose Landschaft aus weichem, üppigem Fett. Die Hüften waren so breit, dass sie das gesamte Bett ausfüllten und an den Seiten bereits herunterhingen. Der Hintern war ein wahrer Berg aus träge wogendem Fleisch, der tief herabhing und in dicken, weichen Falten auf der Matratze lag und sich so weit erstreckte das lala ihn mit ihren aufgequollenen Armen gar nicht mehr erreichen konnte. Die Oberschenkel waren zu ungeheuren, runden Säulen voller Fettrollen und schwabbeligen Specksäcken angeschwollen. Unterschenkel und Füße waren kaum noch zu erkennen unter der Masse, die langsam, unaufhaltsam vom Bett herunterzuwachsen schien.
Smith trat näher und legte eine Hand auf den anschwellenden Bauch. Die Haut war warm und glatt. Unter ihren Fingern spürte sie das langsame, stetige Anwachsen. Lalas Körper konnte nichts tun außer weiter zunehmen, wenn mehr Fett in den Kopf im Nebenraum gepumpt wurde. Träge bewegte sich Lalas Körper ein wenig und hin und her und gelegentlich rieb sie mit ihren Pummelfingern über die geschwollenen Fetttitten oder den gewaltigen Bauch.
Smith lächelte und notierte etwas in ihrem Heft. „Perfekt.“, murmelte sie. „Einfach perfekt. Wir haben noch so viel neues mit euch Monstergirls vor.“