Little Bits (Commission/Deutsch) (Patreon)
Content
(Fantasy, BBW, SSBBW, USSBBW, Blob, Stuffing, Feeding, WG, XWG)
Vorwort:
Dieser Text war eine Commission, welche etwas anders gewünscht war, aber um hier gepostet zu werden, leicht verändert wurde. Die Geschichte ist bewusst an manchen Stellen vage gehalten oder etwas übertrieben oder geschwollen formuliert um eine Art von märchenhaftem Ton zu erzeugen.
Die Regenzeit hatte die Stadt seit Tagen in ein ständiges Grau getaucht, und der Sturm, der in der vergangenen Nacht über die Dächer hinweggefegt war, hatte selbst die robustesten Schornsteine erzittern lassen. Eron und Lilia Quintella waren früh aufgestanden, wie sie es immer taten, ganz egal was das Wetter bereithielt. Immerhin war es naturgemäß immer sehr warm und trocken und behaglich an ihren Arbeitsstätten. Ihre Bäckereikette, die inzwischen fünf Filialen in den industriellen Vierteln und eine größere Produktionsstätte am Fluss umfasste, verlangte ständige Aufmerksamkeit. Öfen und elektrisch betriebene, hochmoderne Knetmaschinen arbeiteten bereits, während draußen noch die letzten Blätter von den Bäumen gerissen wurden. Eron, ein Mann mittlerer Größe mit braunen Haaren, die er meist unter einer einfachen Mütze trug, stand am großen Fenster der Hinterküche und beobachtete den Hof ihrer Hauptfiliale, in der sie auch ihre Wohnung hatten. Lilia, ebenfalls brünette und von unauffälliger, aber hübscher Erscheinung, ordnete gerade frische Brötchen in Körbe, als ein leises, kaum wahrnehmbares Wimmern von der alten Eiche am Rand des Grundstücks herüberdrang. Zuerst hielten sie es für einen verletzten Vogel oder vielleicht eine streunende Katze, doch das Geräusch wiederholte sich, dünn und verzweifelt.
„Hörst du das auch?“ fragte Lilia und legte das Blech mit Brötchen beiseite. Eron nickte nur und griff nach seiner Jacke. Gemeinsam traten sie in den nassen Hof hinaus. Der Sturm hatte Äste heruntergerissen und den Boden mit Blättern und Schmutz bedeckt. Unter dem schützenden Überhang der Eiche, zwischen den Wurzeln, fanden sie etwas, das sie zunächst für kleine, farbenfrohe Stoffpuppen hielten. Doch dann bewegte sich eines der Wesen schwach, und ein winziges Flügelpaar, zerrissen und nass, zuckte hilflos. Es waren Feen. Eron und Lilia kannten die Geschichten, und obwohl Feen in ihrer industrialisierten Welt selten geworden waren, überraschte ihre Anwesenheit mehr, als dass sie Schock auslöste. Die drei Feen lagen eng beieinander. Sie waren Schwestern, den Gesichtszügen nach zu urteilen vielleicht sogar Drillinge. Die beiden Bäcker konnten selbst bei dem Wetter und den Lichtverhältnissen die Ähnlichkeit in den Gesichtern erkennen. Nur durch ihre Haarfarben waren die drei kleinen Wesen zu unterscheiden. Eine hatte schwarze Haare, die zweite blonde Locken und die dritte braune Haare. Alle drei lagen erschöpft da. Ihre Flügel hingen schlaff herab. Ihre Körpermaße betrugen kaum mehr als zehn Zentimeter, sodass sie bequem in einer Hand Platz gefunden hätten. Zitternd kauerten und nass kauerten sich die drei kleinen Wesen aneinander. Eron kniete sich vorsichtig hin.
„Seid ihr verletzt?“ fragte er vorsichtig. Er kannte die Antwort eigentlich schon, da man deutlich die Risse in den dünnen Flügeln der drei Elfen sehen konnte. Eine der Feen hob den Kopf. Ihre Augen waren dunkel und wach, trotz der Erschöpfung.
„Der Sturm hat uns aus den Lüften gerissen.“, antwortete sie mit einer Stimme, die so hell und melodisch wie das Klingeln kleiner Glöckchen klang. „Unsere Flügel sind beschädigt. Wir können nicht mehr fliegen. Ich heiße Trixie. Das sind meine Schwestern Flora und Cara.“
Lilia atmete tief durch und streckte langsam die Hand aus. „Wir sind Eron und Lilia Quintella. Ihr seid sicher hier. Kommt, wir bringen euch ins Haus, bevor der Regen wieder stärker wird.“
Trixie zögerte nur einen Moment, dann erlaubte sie, dass Eron sie und die beiden anderen behutsam aufhob. In seiner Hand fühlten sie sich federleicht und zerbrechlich an. Die drei kuschelten sich eng aneinander, während die beiden Menschen zurück in die warme Küche gingen. Dort legte Lilia ein sauberes Tuch auf den Tisch und setzte die drei vorsichtig darauf. Sofort begannen sie, heißes Wasser aufzusetzen und weiche Lappen bereitzulegen. Die Wunden an den Flügeln bluteten scheinbar nicht, aber die Membranen waren an mehreren Stellen eingerissen und verschmutzt. Eron holte aus der Apotheke des Hauses eine mild wirkende Salbe, die sie normalerweise bei kleineren Verbrennungen in der Bäckerei verwendeten. Lilia wusch die Feen vorsichtig mit lauwarmem Wasser und einem weichen Tuch, während Trixie den beiden anderen beruhigende Worte zuflüsterte. Flora und Cara blieben schüchtern und sprachen kaum, doch ihre großen Augen verfolgten jede Bewegung der Menschen. Immerhin ließen sie alle die Prozedur über sich ergehen, denn zweifellos tat ihnen das warme Wasser nach dem kalten, nassen Sturm sehr gut. Als die äußere Reinigung abgeschlossen war, brachte Lilia ein kleines Tablett mit den Resten des heutigen Tages. Ein Stück weicher Brioche, etwas Vanillecreme und ein paar Brösel Hefezopf. Für die Feen war bereits ein einziger Bissen eine ordentliche Portion. Trixie nahm zuerst vorsichtig etwas und reichte den anderen dann von dem Essen. Kaum hatten Flora und Cara den süßen Geschmack auf der Zunge, weiteten sich ihre Augen. „Das ist…“, begann Trixie und brach ab, weil sie sich selbst bereits weitere Stücke des Gebäcks in den Mund schob. „Das ist wunderbar! Vielen, vielen Dank!“, meinte Clara stattdessen, nachdem sie hinuntergeschluckt hatte.
Eron lächelte. „Wir sind Bäcker. Es gibt hier immer etwas Süßes und Warmes hier. Esst, soviel ihr mögt. Das sind nur Reste für uns, das fällt nicht einmal auf bei unserer Größe.“
In den folgenden Stunden richteten sie den Feen ein provisorisches Nest in einer alten Holzkiste ein, die sie mit weichen Tüchern und Watte auspolsterten. Sie stellten die Kiste auf ein hohes Regal in der Wohnküche, wo es warm und trocken war und die Feen vor neugierigen Blicken geschützt blieben. Abends, als die letzten Angestellten gegangen waren, saßen Eron und Lilia am Tisch und beobachteten, wie Trixie den anderen die Flügel vorsichtig bewegte, um zu prüfen, ob die Bewegung schmerzte.
„Es wird wohl etwas dauern.“, sagte Trixie leise. „Flügel heilen langsam, wenn sie zerrissen sind. Wir sind euch sehr dankbar für alles.“
„Ihr müsst euch nicht bedanken.“, erwiderte Lilia. „Bleibt, solange ihr braucht. Hier fällt es niemandem auf, wenn wir euch versorgen. Das versteht sich von selbst. Eure Größe macht es außerdem ziemlich einfach.“ Die Nacht verging ruhig. Am nächsten Morgen war der Sturm abgezogen, und ein fahles Sonnenlicht fiel durch die Fenster. Eron und Lilia standen früh auf und bereiteten das Frühstück für die Filialen vor, doch sie hielten immer wieder inne, um nach den Feen zu sehen. Trixie war bereits wach und saß am Rand der Kiste, während die anderen noch schliefen. „Sie brauchen Ruhe.“, erklärte sie. „Aber sie haben die ganze Nacht von dem Essen geträumt, glaube ich.“ Trixie schien oft für ihre Schwestern zu sprechen und so etwas wie die inoffizielle Anführerin der Gruppe zu sein. Die anderen beiden kleinen Feen waren wesentlich schüchterner.
Lilia lachte leise und brachte ein kleines Schälchen mit frischer Sahne und einem Stück Hefezopf. Die anderen erwachten beim Geruch und näherten sich vorsichtig. Flora, die Blonde, griff zuerst zu und steckte sich ein Stück mit dicker Sahne in den Mund. Cara folgte ihr. Innerhalb weniger Minuten war das Schälchen leer, und die beiden wirkten bereits weniger ängstlich und ziemlich voll und satt. Stöhnend rieben sie sich über ihre winzigen, gerundeten Bäuche. Im Laufe des Tages entwickelte sich eine ruhige Routine. Eron und Lilia arbeiteten in der Küche und der Produktionsstätte, doch sie kamen regelmäßig vorbei, um die Feen zu versorgen. Sie reinigten die Flügel erneut mit milder Salbe und banden sie vorsichtig mit dünnen Streifen aus weichem Stoff, damit die Risse nicht weiter aufklafften. Trixie erzählte zwischendurch von ihrem Volk, das in den Wäldern am Rand der industriellen Zonen lebte, und davon, wie der Sturm sie weit abgetrieben hatte. Die Menschen hörten interessiert zu. Auch wenn jeder wusste das es Elfen gab und wo sie ungefähr lebten, war es unglaublich selten einmal tatsächlich welche zu Gesicht zu bekommen. Am Nachmittag brachte Lilia ein Stück Schokoladenkuchen mit dicker Buttercreme. Für die Feen war es ein Festmahl. Trixie teilte es gerecht, und die anderen aßen mit einer Gier, die beinahe schon komisch wirkte. Für Feen waren Zucker und Kohlenhydrate wohl besonders süchtig machend. Menschliches Essen über eine längere Zeit würde sie in Windeseile verfetten und aufquellen lassen. Ihre kleinen Bäuche rundeten sich sichtbar, und Flora leckte sich die Finger ab, als hätte sie noch nie etwas Besseres gegessen.
„Ihr macht sie glücklich.“, sagte Trixie zu Lilia, während die anderen sich an die Kissen kuschelten und müde wurden.
„In unserer Welt gibt es selten so tolles und süßes Essen. Meist sind es Beeren und Blütennektar. Auch süß, aber nichts im Vergleich zu diesen Köstlichkeiten.“
„Dann ist es gut, dass ihr hier seid.“, antwortete Lilia. „Wir haben mehr als genug davon für euch.“ Die nächste Zeit verging in ganz ähnlicher Weise. Am zweiten Tag waren die Flügel bereits weniger wund und die Ränder der Risse scheinbar nicht mehr so ausgefranst. Langsam wuchsen die Lücken wieder zusammen. Neben vielem Essen und schlafen, gab es für die immer noch ziemlich erschöpften und noch heilenden Feen nicht viel zu tun. Flora und Cara wurden mit der Zeit immer mutiger. Sie wagten sich an den Rand der Kiste und beobachteten oft, wie Eron den großen Teig knetete oder Lilia die Formen mit Creme füllte. Abends saßen die beiden Menschen oft am Tisch, während die Feen auf einem extra hergerichteten Platz in der Mitte speisten. Ein kleiner Teller mit verschiedenen Gebäckstücken, ein Schälchen mit Schlagsahne oder Pudding. Die Feen stopften sich die Bäckchen voll und lachten leise, wenn die Sahne an ihren Nasen klebte. Trixie aß ebenfalls mit sichtlichem Genuss, obwohl sie versuchte, würdevoller zu bleiben als ihre Schwestern. Das war aber ziemlich vergebens, denn keiner der drei konnte verheimlichen wie unfassbar gierig sie auf das süße Menschenessen waren.
„Ihr werdet noch dick werden, wenn ihr so weiteresst.“, sagte Eron scherzhaft, und Trixie lächelte. „Für uns sind eure kleinen Bissen große Mahlzeiten. Aber ich kann es ihnen nicht verwehren. Sie haben so lange nichts Richtiges gehabt. Und es ist einfach so unglaublich lecker, das kann ich auch nicht abstreiten.“, meinte Trixie und blickte zu ihren sich vollfressenden Schwestern.
Am dritten Tag merkten die Feen bereits erste Verbesserungen. Cara konnte die Flügel ein wenig bewegen, ohne zu wimmern, und Flora versuchte vorsichtige Flugversuche innerhalb der Kiste, die allerdings noch nicht richtig gelangen. Die Menschen freuten sich darüber und belohnten den Fortschritt mit einem besonders reichhaltigen Kuchenstück, das mit Creme und frischen Beeren gefüllt war. Die Feen aßen so eifrig, dass ihre Bäuche rund und weich wurden. Trixie beobachtete sie mit einer Mischung aus Sorge und Zärtlichkeit.
„Sie sehen wirklich gesünder aus.“, sagte sie zu Lilia. „Die Farbe ist in ihre Wangen zurückgekehrt.“ „Und sie trauen sich jetzt auch öfter, mit uns zu sprechen.“, fügte Lilia hinzu. Tatsächlich hatte Cara am Nachmittag leise nach mehr Sahne gefragt, und Flora hatte Eron gedankt, als er ihr ein weiches Stück Brioche gereicht hatte. Die Bäckerei lief unterdessen weiter wie immer. Die Angestellten bemerkten meistens nichts von den kleinen Gästen auf dem Regal.
Am vierten Tag waren die Flügel deutlich besser. Es schmerzte keinen der Elfen mehr ihre Flügel zu bewegen und die Membranen heilten weiter zusammen. Trixie konnte bereits kurze Strecken schweben, bevor sie aber erschöpft wieder absank. Die anderen übten ebenfalls und stürzten mehrmals weich in die Watte der Kiste. Jedes Mal, wenn sie erfolgreich ein Stück weit flogen, gab es zur Belohnung ein Stück Kuchen oder ein Häufchen Creme. Die Feen wurden aber mit der Zeit auch sichtbar rundlicher. Die Heilung ihrer Flügel hielt mit ihrem steigenden Gewicht schritt. Ihre einst schlanken Gestalten hatten weichere Konturen bekommen, und besonders Flora und Cara wirkten schon beinahe pummelig. Trixie selbst hatte ebenfalls zugenommen, auch wenn sie es noch zu verbergen suchte. Doch niemand von ihnen schien sich wirklich darüber zu beschweren. Das Essen war zu verlockend, und die Geborgenheit in dem warmen Haus der Quintellas war nach dem Sturm eine willkommene Abwechslung. An einem ruhigen Abend saßen alle zusammen. Eron und Lilia hatten sich Tassen Tee eingeschenkt, und die Feen teilten sich ein großes Stück Sahnekuchen, das sie gemeinsam von beiden Seiten her anknabberten. Flora und Cara hatten Creme im Gesicht und lachten, während Trixie versuchte, sie sauber zu halten. Eron lehnte sich zurück und betrachtete die kleine Familie.
„Ihr seid willkommen, noch eine Weile zu bleiben.“, sagte er. „Eure Flügel brauchen noch Zeit, und solange ihr hier seid, fällt es niemandem auf, wenn wir euch versorgen. Ihr seid klein genug, dass es keine Schwierigkeiten macht.“
Lilia nickte zustimmend. „Und wir haben mehr als genug Gebäck. Euch zu versorgen, egal wie viel ihr esst, fällt nicht einmal auf. Es wäre schade, wenn ihr jetzt schon gehen müsstet, nur weil die ersten Wunden heilen.“ Trixie blickte von dem Kuchenstück auf, das sie gerade mit den anderen teilte. Sahne klebte an ihren Fingern, und die anderen stopften sich die Bäckchen weiter voll, als gäbe es kein Morgen. Sie lächelte, und in ihren dunklen Augen lag Dankbarkeit.
„Vielleicht bleiben wir noch ein paar Tage.“, antwortete sie. „Wir brauchen die Ruhe, und… nun ja, das Essen hier ist etwas, woran man sich gewöhnen könnte.“
Flora und Cara nickten eifrig, ohne den Mund vom Kuchen zu nehmen. Ihre kleinen Bäuche waren rund und voll, und ihre Flügel zuckten vor Freude, auch wenn sie noch nicht stark genug waren, sie weit zu tragen. Floras Brüste und Hintern waren in der Zeit bei den Bäckern ziemlich gewachsen und spannten ihre Anziehsachen und bei Cara schwappte ein ziemlicher Hängebauch über den Bund der kleinen Hose. Langsam, aber sicher gab es keinen Zweifel mehr daran das die drei kleinen Feen richtig fett wurden und immer mehr Speck ansetzten.
Draußen dämmerte es, und die Straßenlaternen der Stadt begannen zu leuchten. In der Küche der Quintellas war es warm und friedlich. Die Feenschwestern aßen weiter von dem Kuchen, während Eron und Lilia zusahen und sich still freuten, dass sie helfen konnten. Die Flügel würden heilen, das war klar. Doch solange die drei noch hier waren, würden sie nicht hungern, und die Bäcker waren mehr als glücklich damit sich noch etwas länger um die kleine, geflügelte Familie zu kümmern. Die Tage, die noch folgten, verliefen in ähnlicher Ruhe. Jeden Morgen brachten Eron und Lilia frische Backwaren, und jeden Abend saßen die Feen vor einem kleinen Festmahl. Die Feen wurden immer zutraulicher und wagten sich manchmal sogar auf den Tisch, um zuzusehen, wie der Teig geknetet wurde. Trixie erzählte mehr von ihrem Leben in den Wäldern, und die Menschen hörten zu, während sie selbst von ihrer Arbeit in der Bäckereikette berichteten. Die Flügel heilten weiter, aber jetzt war es eher das neue und ungewohnte Gewicht, welches die Feen am Schweben hinderte. An manchen Tagen konnte Trixie schon längere Strecken schweben, und die anderen übten fleißig weiter daran. Doch sie kehrten immer wieder zur Kiste und zum Essen zurück. Ihre Körper hatten sich an die reichhaltige Nahrung gewöhnt, und die einstigen mageren Gestalten waren weicher und runder geworden. Besonders Flora und Cara wirkten schon richtig dick, wenn sie nach dem Essen zufrieden dalagen und die Flügel ausstreckten. Trixie hatte aber ebenfalls ordentlich zugelegt und da sie etwas größer wirkte als die beiden anderen, wirkte sie auch noch fülliger. Eines Abends, als das von den Quintellas bereitgestellte Kuchenstück fast gegessen war und die Feen sich die Creme von den Fingern leckten, wiederholte Eron sein Angebot.
„Bleibt noch. Es stört uns nicht im Geringsten. Und solange eure Flügel nicht vollständig geheilt sind, seid ihr hier sicherer als draußen in den Wäldern.“ Trixie blickte zu ihren Schwestern, die sich gerade gemeinsam über die Reste des Kuchenstücks hermachten. Dann schaute sie zu den beiden Menschen und nickte langsam. „In Ordnung ihr beiden, vielen herzlichen Dank. Wir bleiben noch eine Weile. Zumindest, bis die Flügel wieder stark genug sind. Vielen Dank, dass ihr euch so um uns kümmert.“ Lilia lächelte und schenkte noch ein wenig Tee nach. Draußen rollten die dampfbetriebenen Wagen durch die Straßen, und die elektrischen Lichter flackerten in den Fenstern der Fabriken. In der Küche der Quintellas aber war es still und warm, und drei kleine Feen stopften sich mit Kuchen voll, während zwei unauffällige Bäcker zusahen und wussten, dass sie das Richtige getan hatten. Die Wunden heilten, das Vertrauen wuchs und die drei Feen genossen das fette Paradies, in das sie hier hineingeraten waren, noch ein wenig länger.
Die Tage nach dem Sturm verwandelten sich allmählich in Wochen, und die drei Feen blieben bei den Menschen, auch wenn sie zuvor andere Pläne gehabt hatten. Trixie hatte anfangs noch davon gesprochen, dass sie und ihre Schwestern bald weiterziehen würden, sobald die Flügel vollständig geheilt waren, doch mit jedem weiteren Stück Kuchen, jeder weiteren Schale Sahne und jedem weiteren Löffel Creme wurde dieser Gedanke schwächer. Das Essen der Quintellas war zu verführerisch, zu reich und zu ständig verfügbar. Was für Eron und Lilia nur ein paar Bissen bedeutete, füllte die kleinen Mägen der Feen bis zum Bersten und ließ sie in einem Zustand warmer, süßer Zufriedenheit zurück, den sie nie zuvor gekannt hatten. Am Anfang aßen sie noch maßvoll, zumindest nach ihren eigenen Maßstäben. Doch schon nach wenigen weiteren Tagen verlangten Flora und Cara nach mehr. Sie saßen am Rand ihrer Kiste, die inzwischen mit noch weicheren Tüchern und kleinen Kissen ausgepolstert war, und beobachteten mit hungrigen Augen, wie Lilia die Formen mit Buttercreme füllte oder Eron frische Brioches aus dem Ofen holte. Trixie versuchte anfangs, die anderen zu zügeln, doch sie selbst konnte dem Duft ebenfalls nicht widerstehen. Wenn Lilia ein Schälchen mit Vanillecreme und einem Stück Schokoladenkuchen brachte, griffen alle drei zu, und die Portionen wurden von Tag zu Tag größer. Eron und Lilia bemerkten die Veränderung, aber sie störte sie nicht im Geringsten. Im Gegenteil. Die kleinen Wesen wirkten so glücklich, wenn sie aßen, und ihre dankbaren Blicke und leisen Seufzer der Zufriedenheit erfüllten die Küche mit einer besonderen Wärme.
„Esst, soviel ihr wollt.“, sagte Lilia eines Morgens, während sie ein besonders reichhaltiges Stück Sahnetorte in winzige Happen zerteilte. „Für uns ist das kaum etwas, wie ich schon oft gesagt habe. Ich will einfach das ihr wisst das ihr keine last für uns seid, ganz im Gegenteil. Wir haben euch sehr gerne hier.“
Trixie nickte, den Mund bereits voller Creme. „Es ist… schwer, aufzuhören. Es schmeckt so anders als alles, was wir kennen. So schwer und süß und sättigend. Wundervoll!“
Die anderen brauchten keine weiteren Ermutigungen. Flora, deren blonde Locken inzwischen etwas voller wirkten, steckte sich ein Stück nach dem anderen in den Mund und leckte sich die Finger ab, während ihr Bauch langsam rundlicher wurde. Cara aß etwas langsamer, aber ebenso beharrlich, und ihre einst schlanke Taille begann sich sanft vorzuwölben. Trixie selbst aß mit einer Mischung aus Genuss und einer leisen Unruhe, die sie nicht benennen konnte. Sie spürte, wie ihr Körper sich veränderte, wie die Haut um ihren Bauch herum weicher und voller wurde, doch der Geschmack der Sahne und des Zuckers überdeckte jeden Zweifel. Mit der Zeit wurden die Feen richtig fett und schwabbelig und wollten immer mehr, um sich die Bäuche vollzustopfen. Die Feen aßen nicht mehr nur zu den Mahlzeiten. Sobald sie den Duft frischen Gebäcks witterten, wurden sie unruhig und riefen nach den Menschen. Lilia und Eron kamen bereitwillig und brachten immer größere Mengen. Ein ganzer kleiner Teller voll Creme, mehrere Stücke Kuchen, weiche Brioches, die mit Zucker und Butter getränkt waren. Die Feen stopften sich, bis ihre Bäuche prall und rund waren und sie sich kaum noch bewegen konnten. Dann lagen sie da, keuchend und zufrieden, und baten trotzdem um mehr.
„Bitte…“, flüsterte Flora eines Nachmittags, nachdem sie bereits so viel Sahne gegessen hatte, dass ihr Bauch wie ein kleiner Ball vor ihr lag. „Nur noch ein bisschen. Es ist so gut.“ Eron lächelte und reichte ihr einen weiteren Löffel.
„Natürlich. Du siehst so niedlich aus, wenn du so voll bist.“
Cara hatte sich derweil auf die Seite gerollt und stöhnte leise vor Überfüllung, während Lilia ihr vorsichtig noch ein Stück Kuchen an den Mund hielt. Die junge Fee öffnete den Mund und aß weiter, obwohl ihr Bauch bereits so weit ausgedehnt war, dass die Haut glänzte und straff gespannt wirkte. Trixie beobachtete das Ganze mit einem Gefühl, das irgendwo zwischen Sorge und eigener Gier lag. Auch sie hatte zugenommen. Ihr Bauch war weicher und runder geworden, und ihre Brüste, die zuvor kaum wahrnehmbar gewesen waren, begannen sich zu füllen und schwerer zu werden. Wenn sie sich bewegte, spürte sie das zusätzliche Gewicht an ihren Hüften und an ihrem Hinterteil, das inzwischen deutlich voller und weicher war. Die Flügel heilten unterdessen weiter. Die Nähte hielten, und die Membranen schlossen sich allmählich. Doch als Trixie eines Abends versuchte, aufzustehen und zu schweben, stellte sie fest, dass ihr Körper zu schwer geworden war. Sie flatterte heftig, doch sie hob sich kaum vom Boden der Kiste. Flora und Cara erging es ebenso. Ihre Flügel bewegten sich, aber das Gewicht ihrer runden Bäuche und weichen Körper hielt sie fest.
„Wir können nicht mehr fliegen.“, stellte Trixie leise fest, während sie keuchend in den Kissen lag. Ihr Bauch hob und senkte sich mit jedem Atemzug, und die Haut darüber war so gespannt, dass man die Fülle darunter sehen konnte. „Es ist zu viel. Wir sind zu schwer.“
Lilia kniete sich vor die Kiste und streichelte Trixies weichen Bauch vorsichtig mit einem Finger.
„Das ist nicht schlimm. Ihr seid hier doch sicher. Und wir können euch tragen, wenn ihr euch nicht bewegen könnt.“ Die Feen schämten sich anfangs etwas, doch die Scham verging schnell unter dem Einfluss des nächsten Mahls. Die Menschen begannen, sie häufiger zu tragen und von einem Platz zum anderen zu bewegen. Eron nahm Trixie auf die Hand, und sie fühlte sich in seiner warmen Handfläche schwer und weich an, ihr Bauch wackelte bei jeder Bewegung. Lilia trug die beiden anderen Feen, deren Körper inzwischen extrem fett und rund geworden waren. Die Fütterungen wurden zu einem täglichen Ritual, das immer länger dauerte. Morgens brachte Lilia ein großes Schälchen mit warmer Milch und weichem Brot, das in Zucker und Butter getränkt war. Die Feen aßen, bis ihre Bäuche prall und kugelförmig waren und sie nicht mehr sitzen konnten, ohne zur Seite zu kippen. Mittags gab es Kuchen und Creme, und abends noch einmal reichhaltige Tortenstücke und Schlagsahne. Jedes Mal stopften sie sich voller und voller, und jedes Mal wurden ihre Körper runder. Trixies Bauch wuchs zu einer weichen, schwabbeligen Kugel heran, die über ihre Schenkel herabhing und sich bei jeder Bewegung hin und her schaukelte. Ihre Brüste wurden voll und schwer, und wenn sie lag, ruhten sie auf dem oberen Teil ihres Bauches. Ihr Hinterteil war so rund und weich geworden, dass sie kaum noch aufrecht sitzen konnte, ohne nach hinten zu kippen. Flora und Cara veränderten sich ebenso. Ihre Bäuche wurden zu großen, weichen Bällen, die ihre Beine fast vollständig verdeckten. Ihre Hüften und Ärsche schwollen an, und ihre einst schlanken Arme und Beine wurden dicker und weicher. Wenn sie versuchten aufzustehen, rollten sie oft einfach zur Seite und lagen keuchend da, unfähig, sich selbst aufzurichten.
„Bitte… noch mehr.“, bettelte Cara eines Abends, nachdem sie bereits so viel Creme gegessen hatte, dass ihr Bauch glänzte und prall gespannt war. Sie lag auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt unter dem Gewicht ihres Bauches, und streckte die Arme nach Lilia aus.
„Ich kann nicht mehr aufhören. Es ist zu gut.“
Lilia lächelte und hielt ihr ein weiteres Stück Sahnekuchen an den Mund.
„Dann iss weiter. Du siehst so süß aus, wenn du so rund und voll bist.“ Cara aß, und mit jedem Bissen schien ihr Bauch noch ein wenig weiter anzuschwellen. Flora lag daneben und stöhnte vor Überfüllung, während Eron ihr vorsichtig weitere Löffel Creme in den Mund schob. Die junge Fee konnte kaum noch den Kopf heben, so schwer war ihr Körper geworden. Ihr Bauch wackelte bei jedem Atemzug, und ihre Brüste, die sich ebenfalls zu füllen begonnen hatten, lagen weich auf der oberen Rundung. Trixie beobachtete das alles mit einem Gefühl tiefer Abhängigkeit. Auch sie konnte nicht mehr aufhören. Wenn die Menschen kamen und Essen brachten, öffnete sie den Mund und aß, bis sie so voll war, dass sie nur noch daliegen und keuchen konnte. Ihr Körper war zu einer weichen, runden Masse geworden. Der Bauch dominierte alles, eine große, schwabbelige Kugel, die sich bei jeder Berührung bewegte. Ihre Brüste waren voll und schwer, und ihr Hinterteil war so breit und weich, dass sie kaum noch ihre eigenen Beine spürte. Wenn Eron sie hob, fühlte sie sich in seiner Hand wie ein weicher, schwerer Ball aus Fett an. Die Menschen fanden die Veränderung nicht nur unproblematisch, sondern ausgesprochen niedlich. Sie streichelten die weichen Bäuche, lachten leise, wenn die Feen nach mehr bettelten, und trugen sie von einem Platz zum anderen, wenn die kleinen Wesen sich nicht mehr selbst bewegen konnten.
„Sie sind so niedlich geworden.“, sagte Lilia eines Abends zu Eron, während sie Trixie auf dem Tisch absetzte und ihr ein Butterplätzchen an den Mund hielt.
„Ganz rund und weich. Und sie sind so glücklich dabei.“
Eron nickte und fütterte Flora, die inzwischen so dick war, dass sie nur noch auf dem Rücken liegen und den Mund öffnen konnte.
Die Wochen vergingen weiter, und die Feen wurden immer immobiler und fauler und träger und unheimlich fett. Gehen war längst unmöglich. Selbst das Sitzen gelang nur noch mit Unterstützung, und meistens lagen sie einfach da, ihre riesigen, schwabbeligen Bäuche vor sich aufragend, die Arme und Beine dick und weich und kaum noch sichtbar unter der Masse ihres Körpers. Die Flügel, inzwischen vollständig geheilt, lagen nutzlos an den Seiten. Sie waren zu schwer, um auch nur den Versuch eines Fluges zu wagen. Stattdessen flatterten sie manchmal schwach, wenn die Feen besonders voll und zufrieden waren, doch das war alles. Trixie, Flora und Cara waren zu richtigen Fettbällen geworden. Aus der Sicht der Menschen wirkten sie wie kleine, weiche Kugeln aus reinem, wabbeligem Fett. Ihre Bäuche waren so groß und schwer, dass sie den Großteil ihres Körpers ausmachten. Die Haut darüber war weich und schwabbelig und faltete sich in dicke Ringe und Rollen, wenn sie sich doch einmal bewegten. Ihre Brüste lagen schwer und voll auf den oberen Bauchrundungen, und ihre Ärsche waren so breit und weich, dass sie kaum noch eine klare Form hatten. Wenn die Menschen sie hoben, wackelte alles, und die Feen stöhnten vor dem angenehmen Gefühl der Bewegung und der Überfüllung. Sie bettelten weiterhin um mehr. Selbst wenn sie so voll waren, dass sie kaum noch atmen konnten, öffneten sie den Mund und baten um den nächsten Bissen. Eron und Lilia gaben ihnen, was sie wollten. Ein Stück Kuchen nach dem anderen, Löffel um Löffel Pudding und Schalen voller süßer Sahne. Die Feen aßen, bis ihre Bäuche noch praller und runder wurden. Bis die Haut so gespannt war, dass sie glänzte, und bis sie nur noch völlig überfüllt stöhnen konnten, unfähig sich noch richtig zu bewegen.
Eines Abends, als die Küche still war und nur das leise Surren der elektrischen Lampen zu hören war, lagen die drei Feen nebeneinander auf einem weichen Kissen, das Eron für sie hergerichtet hatte. Ihre Körper waren so rund und immobil, dass sie von weiter weg wie große, fleischfarbene Bälle wirkten. Trixie atmete schwer, ihr riesiger Bauch hob und senkte sich langsam. Flora und Cara lagen daneben, ebenso voll und rund, die Münder noch ein wenig geöffnet, als warteten sie auf den nächsten Bissen. Zuvor hatte Lilia alle drei direkt mit schwerer Buttercreme direkt aus einem Spritzbeutel gefüllt. Es war ihr vorgekommen, als würde sie Krapfen füllen und hatte darüber lachen müssen. Bei jedem der drei Feen hatte sie einen Finger auf den schwabbeligen Bauch gelegt und dann den Beutel zusammengedrückt, sodass eine gewaltige Menge Creme in die Münder der Feen geschossen war. Sie hatte weitergedrückt, bis sie an ihrem Finger gemerkt hatte das der kleine Körper an sein Limit kam. Jede der Feen war bis zum Bersten gefüllt und explodierte fast vor unglaublich fettiger Creme. Lilia kam in die Küche und kniete sich hin und streichelte Trixies Bauch. Sie fand es so unglaublich niedlich, wenn die drei kleinen Wesen völlig erschöpft und aufgequollen dalagen und nur noch keuchend atmeten.
„Ihr seid so schön geworden. Ganz rund und weich und eure Haut ist so zart.“
Trixie stöhnte leise und öffnete den Mund, um zu sprechen. „Mehr… bitte. Nur noch ein bisschen mehr.“
„Bist du sicher? Ihr seid schon so voll und Prall wie Bälle zum Spielen.“, meinte Lilia etwas besorgt.
Eron lachte nur leise und reichte der Elfe sofort einen Löffel Creme. „Natürlich. Soviel ihr wollt. Ihr seid hier zu Hause, und wir füttern euch, solange ihr noch Hunger habt. Wenn sie mehr möchten Schatz, geben wir ihnen auch mehr.“
Die Feen aßen glücklich weiter, kleine, fette, unersättliche Bälle, welche nicht mehr aufhörten anzuschwellen. Ihre Bäuche vergrößerten sich immer weiter, und ihre Körper wurden noch runder und weicher. Die drei Feen konnten sich jetzt nicht mehr bewegen, und sie wollten es auch nicht mehr, wenn sie ehrlich zu sich waren. Die Abhängigkeit von dem süßen, schweren Essen war wundervoll, und die Menschen gaben ihnen alles, was sie verlangten. In der warmen Küche der Quintellas, umgeben von dem Duft von Gebäck und Sahne, lagen drei kleine, immobile Fettbälle und wurden weiter gefüttert, glücklich und rund und schwer und ohne jeden Gedanken daran zu fliegen oder ein Leben außerhalb dieses endlosen Stroms an Köstlichkeiten. Die Geschichte endete dort nicht wirklich, denn die Tage gingen so weiter. Wie fett die drei Feen werden würden, wusste niemand von ihnen, aber warum sollte man aufhören? Für Trixie, Flora und Cara war dies das Ende ihres bisherigen Lebens, denn selbst wenn sie in ihre eigentliche Heimat hätten zurückkehren wollen, wären sie viel zu fett und schwer gewesen, um das noch zu bewerkstelligen. Sie waren zu Hause, in ihrem neuen zu Hause und sie waren überglücklich, so wie es jetzt war.