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Exklusiv und von euch gewünscht, das neue Extra-Lange Spotlight zu Filmen die wir nie wieder sehen wollen! Gute Filme? Schlechte Filme? Klingt einfach, oder? Aber Filme lassen uns fühlen! Sie bringen uns zum Lachen, zum Weinen, zum Nachdenken. Sie können uns verzaubern oder uns für zwei Stunden die Welt vergessen lassen. Doch manchmal tun sie etwas anderes: Sie treffen uns da, wo es weh tut. Sie verstören, sie wühlen auf, sie lassen uns mit einem Knoten im Bauch zurück. Aber sind DAS dann schlechte Filme, oder GERADE besonders gute? Kann ein Film brillant sein, und trotzdem einer, den man keinem Freund empfehlen würde? Das Rätsel klären wir heute im exklusiven Spotlight, nur für Flipps-Supporter!

Viel ähm Spaß und starke Nerven - und hier ist wieder die Liste der Filme die wir erwähnen, falls ihr etwas selbst ganz sehen möchtet.Feel Good Movies 1980: Billy Elliot (Underdog-Film, im Dialog erwähnt)

1986: Ferris macht blau (Ferris Bueller’s Day Off)

2008: Mamma Mia!

Feel Bad Movies

1924: Greed (Erich von Stroheim)

1928: Die Passion der Jungfrau von Orléans (Carl Theodor Dreyer)

1930: Im Westen nichts Neues (All Quiet on the Western Front)

1945: The Lost Weekend (Billy Wilder)

1959: On the Beach (Stanley Kramer)

1964: The Pawnbroker (Der Pfandleiher, Sidney Lumet)

1966: The War Game (Peter Watkins)

1969: They Shoot Horses, Don’t They? (Nur Pferden gibt man den Gnadenschuss)

1975: Salò, oder die 120 Tage von Sodom (Pier Paolo Pasolini)

1975: Jeanne Dielman, 23 quai du Commerce, 1080 Bruxelles (Chantal Akerman)

1978: In einem Jahr mit 13 Monden (Rainer Werner Fassbinder)

1978: Watership Down (Unten am Fluß)

1985: Komm und sieh (Elem Klimov)

1986: Wenn der Wind weht (When the Wind Blows)

1988: Die letzten Glühwürmchen (Grave of the Fireflies)

1997: Funny Games (Michael Haneke)

1998: Happiness (Todd Solondz)

2000: Requiem for a Dream (Darren Aronofsky)

2009: The Road (John Hillcoat)

2011: We Need to Talk About Kevin (Lynne Ramsay)

2011: Melancholia (Lars von Trier)

2017: The Killing of a Sacred Deer (Yorgos Lanthimos)

2012: The Act of Killing (Joshua Oppenheimer)

2023: The Zone of Interest (Jonathan Glazer)

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Comments

Svenni

Ihr seid ja früh dran!😆

Svenni

Dann wünsche ich einen ruhigen Schlaf!😴

Roy

Boa... Aber danke Ich brauche auf jeden Fall einen feel good Film. Zufällig gestern das erste Mal Terminal gesehen. Allen einen guten feel good movie heute. Nach der harten aber wie immer sehr guten Kost. Dankeschön

dimento2007

Ich habe tatsächlich einige der genannten Filme in meiner Videothek. Ein paar davon, z.B. „Reqiem For A Dream“, könnte ich immer wieder gucken, aber an „Die letzten Glühwürmchen“ habe ich mich bis heute nicht herangetraut.

Dr. Heiter

Mein absolut liebster Feelbadfilm ist einer der Terror-Franzosen: Martyrs. Nun kann man sicher über die vielen (wie ich finde interessanten) Metaebenen diskutieren, aber das Ende ist für mich immer wieder verstörend. Er lässt die Zuschauenden zurück in einer abweisenden Ratlosigkeit.

Avatarmichi

Wünsche Allen ein schlecht fühlendes Wochenende. 💖 Gutes und Interessantes Video. 👍

Sascha Selzer

Immer wenn ich Bilder von Watership Down sehe, muss ich an "Die Hunde sind los" von 1982 denken. Das hat mich als Kind verstört. Jeder Moment, der ein Fünkchen Hoffnung zeigte, wurde direkt danach wieder zerstört. Gerade das Anfreunden mit dem Fuchs und das tragische Ende erinnerte mich an eine dystopische Version von Cap und Capper. Muss ich auch nicht noch mal sehen.

Flipps - Filme, Serien & Games

Der ist echt schrecklich zu gucken, den fand ich aber auch sehr fragwürdig. Den würde ich mal reinnehmen wenn wir extremhorror behandeln.

Dr. Heiter

Ja, die New French Extremity hatte fragwürdige, aber eben auch hochinteressante Momente. Wer mit grafisch dargestellter Gewalt Probleme hat, sollte den Film wohl besser überspringen... Mir gefielen die kontroversen Reflexionsspielräume, mit denen der Zuschauer zwar allein gelassen wird, aber die spannende Fragen eröffnen (Was nützt Rache - damit musste sich ja schon Hamlet rumschlagen ;-)... oder: Wollen wir wirklich die Antwort auf alle stellbaren Fragen wissen? - um nur zwei Beispiele zu nennen... Wenn es wirklich mal eine Episode zum extremen Horror geben sollte, ich würde es feiern!

RPGFan

Die letzten Glühwürmchen ist schon echt hart. Ich habe gehört, dass das im Doppelpack mit Mein Nachbar Totoro gezeigt wurde,damit die Zuschauer nicht völlig deprimiert aus dem Kino gehen.

Dr. Heiter

Ein weiterer Kandidat für Verstörendes ist für mich Gaspar Noe. Sein "Menschenfeind" ist meiner Meinung nach ein sehr gutes Beispiel für Horror, der im Kopf stattfindet. Der Protagonist hält lange Monologe, ja, aber was er sagt... Herrje. Natürlich geht die Story um einen Metzger, der sein Leben mit Karachi gegen die Wand gefahren hat, nicht gut aus. (Mal ehrlich...Das mit dem "bad end" ist kein Spoiler. Wir sprechen von Gaspar Noe! ;-)

Flipps - Filme, Serien & Games

Ich mag seit Irreversible eigentlich schon nix mehr von ihm gucken, weil ich es so unangenehm finde. Und auch nicht wirklich weiß, was er jetzt aussagen will außer Provokation.

Kaijifan66

Ein Feel Bad Film den ich empfehlen kann ist City of Life and Death der dass Nanjing Massaker aufarbeitet hab glaube mich noch nie so leer gefühlt nach einem Film.

Metal-Igel

Warum kommen mir noch "Into the wild" und "Mann beißt Hund" in den Sinn.

Der ToaZter

Haneke hattet ihr schon erwähnt. Aber das Weiße Band hattet ihr nicht genannt. Die schwarz-weiß Bilder und die pessimistischen Aussichten haben mich enorm bedrückt zurück gelassen.

Ilcoron Lariel

Zuerst einmal: Großes, großes Dankeschön für eure Aufarbeitung der ganzen Filme. So bitter es klingt, aber auch eure Reportage (beeindruckend gemacht!), lässt mich mit Traurig und Angeschlagen zurück. Ich wage mir kaum vorzustellen, wie es für euch wohl war, sich all diese Filme anzusehen, die Themen auszuarbeiten und dann noch so zu präsentieren. Ich stimme zu, ich brauch jetzt dringend ein paar wirkliche "Feel good" - Filme! Ich schließe meine Worte: Eure Arbeit ist großartig und euch zuzusehen ist wunderbar. Auch, und sogar, hier!

Kai Dikta

Als sehr bekannter Film fällt mir dazu immer Seven ein. Den fand ich zwar fantastisch und habe ihn dann auf VHS damals noch gekauft aber es nie fertig gebracht den nochmal zu gucken. Ein Gegenbeispiel ist Dogville, der hat mich fertig gemacht, aber den möchte ich irgendwann nochmal sehen. Martyrs war, denke ich, der Feelbad Horror für mich.

Flipps - Filme, Serien & Games

Ja war kein Scherz ich hab wirklich einige Male heftig mit den Tränen gekämpft bei der Recherche und war auch etwas froh als der Schnitt vorbei war. Gute Filme aber echt kein Spaß.

Der ToaZter

Der beste Feel-Bad-Feel-Good-Film ist die Verurteilten. Ich war damals so froh, dass der Film ein Happy End hat. Wäre Stephan King beim Schreiben in einer anderen Stimmung gewesen, hätte die Story auch ganz anders enden können

FlatArt

Mein absoluter Feel-Bad ist 'Auf der Suche nach einem Freund für das Ende der Welt'. Wer das Ende kennt, weiß warum.

Helfer

Mein absoluter "Lieblingsfilm", also wirklich, aber ich kann ihn eben nicht oft sehen, ist Die letzten Glühwürmchen. Früher musste ich oft noch erklären, worum es geht, inzwischen ist er etwas bekannter oder ich rede nicht mehr mit neuen Leuten darüber, wenn nicht direkt das Thema Filme ansteht. Er kam ja hier auf arte und zusammen mit Barton Fink und Lola rennt als TV-Premiere wurde arte dann zu meinem Lieblingssender. Der Film kam nach einem Jahr erneut und da habe ich den dann aufgenommen. Danach habe ich den für mich nicht erneut gesehen, aber ich habe ihn einigen anderen Menschen gezeigt und dadurch weitere Male gesehen. Es ist kein oder ein extrem guter Eisbrecherfilm. Er lässt einen nicht kalt und wenn doch, dann red flag. Ich habe Dancer in the Dark im Kino gesehen und danach brauchte ich keinen weiteren von Trier mehr, obwohl ich gleichzeitig riesiger Fan der unterschätzten Stinkerdunst bin und ich liebe Anagramme. Nebenbei wurde ja schon Uhrwerk Orange erwähnt, aber ich würde noch Dr. Seltsam in dem Raum werfen. Er ist eine Komödie, über die ich nicht lachen kann, weil die Witze zu genau treffen. Auch würde ich Trainspotting und die deutsche Antwort Sonne und Beton in den Raum werfen, da "das Problem" in der Story gelöst wird, aber die gesamte Umgebung bleibt ja so trostlos. Man könnte eine 80er-Serie daraus machen, denn am Ende ist alles wieder wie am Anfang (eventuelle Tote abgesehen). Ach ja, Gegen die Wand ist ein Film, den ich nicht zu Ende schauen konnte.

Kwink

Mein Lieblings Feel-Good-Film ist „Blues Brothers“. Auch wenn Jake und Elwood am Ende im Knast landen, sie haben erreicht, was ihr Ziel war, und werden im Knast bewundert und können ihrer Musik fröhnen. Den ganzen Film über kann sie emotional sowieso nichts erreichen, die überzeichnete Realität des Films macht klar, dass hier nichts weh tut und alles irgendwie supi ist. Und das mit absolut genialer Musik. Als Feel-Bad-Film ist mir der niederländische Film „De Noorderlinger“ im Gedächtnis geblieben. Auch ein eher surrealer Film, der satirisch-komödiantisch beginnt, aber ab einem bestimmten Punkt immer weiter umbricht und immer mehr Hoffnung, Versöhnlichkeit und Unschuld aus dem Leben der Figuren und vor allem der Hauptfigur tilgt. Man sollte allerdings dazusagen, dass der Film auch eine deutliche rassistische Note hat, die nicht zuletzt durch die Anwesenheit des umstrittenen, für seine islamfeindlichen Werke ermordeten Regisseurs Theo, van Gogh in einer kleinen Nebenrolle unterstrichen wird.

Fausta van Flein

das Lied zum Schluss ist einer meiner Wecker. So kann man mich erschrecken 😉 doch ich habe nun Lust mal als Erwachsene unten am Fluss zu sehen.

Claudy

Das war wie ein Deja Vu meiner Kindheit. Während Unten am Fluß und die Serie Als die Tiere den Wald verliessen mich auf dauer gar nicht so schockte, blieb der Film Wenn der Wind weht mir richtig krass im Kopf. Furchtbarer Film. Wer so groß wird und heute schafft, die Welt zu ertragen, weiß ich auch nicht. Ohne Ahnung was auf mich zu kommt, war der Film Dogville. War bei einem Freund und der meinte, ich müsste ihn unbedingt sehen. Die Nacht danach war gelaufen. Was ein furchtbarer und wahrer Film.

Stefan Jamin

Ich konnte mir bei "Irreversible" das Ende nicht ansehen.

Dr. Heiter

Ja, eben. Einmal reicht vollkommen. Und Provokation... naja, die ist bei Noe immer da. Vielleicht ist da auch gar keine Aussage außer einem brutalen Zynismus: Diese Dinge geschehen. Und Du kannst nichts tun. Bei "Irreversible" fand ich die Erzählweise ganz spannend, sicher ist nicht neu, aber gut umgesetzt. Und die für alle wohl schlimmste Szene im Film ist meiner Meinung nach auchb durch ihre Machart besonders verstörend: Die Kamera hält drauf. Die ganze Zeit. Keine Schnitte. Ich bekam die lange nicht aus dem Kopf.

Nirax

Ganz tolles Spotlight, vielen Dank! Hat mich zum Nachdenken gebracht, denn zu dem Thema hab ich letztens ganz schön heftige Diskussionen im Freundeskreis gehabt. Ich schau nämlich gerne die moderneren (nicht-ganz-so?)-Feel-Bad-Movies, die psychologische Themen wie Trauma, Depression, Schuld und sonstige innere Qualen behandeln. Also die Richtung Lanthimos, Charlie Kaufman, Gaspar Noé, leider auch Melancholia, etc. Der letztgesehene Film dieser Art, der mich sehr beeindruckt hat, ist Possession (1981). Mein Freunde fragen sich, wieso ich mich mit sowas Negativem "quäle", wenn es mir ohnehin nicht gut geht. Für mich ist da aber tatsächlich eine Katharsis, ein verstanden fühlen, und eine Möglichkeit, meine negativen Gefühle durch diese Filme rauszuschreien und mit weniger Anspannung rauszugehen, als ich reingegangen bin – auch, oder gerade, ohne Happy End, denn das würde für mich persönlich die Katharsis stören, es würde sich falsch und unehrlich anfühlen. Aber das trifft nur auf die psychologischen Filme zu. Kriegsfilme geb ich mir nur wegen der wichtigen Inhalte und will sie nicht zweimal sehen. Zum Glück habe ich keinen persönlichen Bezug dazu, weshalb die Wirkung auf mich eine ganz andere ist. Da ist nichts Tröstliches, keine Katharsis, nur eine Auseinandersetzung mit Schrecken und Leid auf der Welt, das man vielleicht lieber ausblenden würde.

Malamute Bikes

Respekt für die Recherche und dieses Spotlight an sich auch wenn es schwer im Magen liegen bleibt. Die Nennungen könnte man sicherlich noch ewig erweitern. Wobei ich aber schon überrascht bin dass hier ein Gaspar Noe keine Erwähnung gefunden hat (zB Menschenfeind oder Irreversible). Allerdings muss ich auch gestehen, dass es zwei fast schon Mainstream Filme gibt die dieses echte "nie wieder schauen Gefühl" in mir überhaupt erst "geweckt" haben... '127 Stunden' wobei er beim ersten Schauen wohl nur so wirkt und 'Martyrs'...nachdem war ich wie gebrochen und habe mich der "harten Kost" abgeschworen. Feel bad ist eben auch ein sehr subjektives Thema.

Flipps - Filme, Serien & Games

Martyrs sparen wir uns wenn wir irgendwann mal extrem horror und torture porn bearbeiten. Und Gaspar Noé hab ich mir erspart - ich konnte irgendwann einfach nicht mehr unerträgliche Sachen gucken und er macht Sachen die ich halt auch von der Message eher fragwürdig finde. Wir hatten ihn aber im Drogen Spotlight und Irreversible kam früher auch schon vor in einem Spotlight.

Malamute Bikes

Das kann ich mir vorstellen. Deswegen Respekt dass ihr das durchgezogen habt. Ich habe mich heute beim Schauen auch gefragt warum wir euch das mit unserem Voting angetan haben. 🫣 Aber interessant war es auf jeden Fall. 👍 Nur der Mystery Film war dieses Mal so einfach dass ich ihn trotzdem wieder nicht erraten habe. 😂

Malamute Bikes

Interessant dass ich mit meiner Martyrs Erfahrung nicht alleine da stehen... Der wird hier ja echt oft genannt. Und genau wie bei dir fand ich gar nicht die grafische Gewalt als Hauptbelastung sondern die Zwischenfragen. Was verändert sich im Geist und will man diese Frage wirklich beantworten?

nucky_bad

Sehr spannende Zusammenstellung. Ist jetzt das erste Video von euch, dass ich bei Patreon schaue, nachdem ich zuvor nur bei YouTube war und war neugierig, weil man einen Ausschnitt aus Passolini's Saló sah. Diesne habe ich mit glaube zarten zwölf Jahren zweimal gesehen und er ließ mich ungläubig zurück. Ein Film, der vielleicht auch in die Reihe Feel Bad-Movies gepasst hätte, wäre wohl "Threads", auch ein britischer Film über die Nachwirkungen eines Nuklearkrieges. Aber das soll keine Kritik sein. Die Zusammenstellung war sehr gut und ich kann verstehen, wenn man nach einiger Zeit sich nichts mehr ansehen will, das einem schlechte Laune macht.

Heiko Ka

Welcher Film vielleicht noch gepasst hätte, wäre "Savior" mit Dennis Quaid. Den hatte ich mal aus Zufall, beim durchzappen gesehen. Weil ich meine eigene Geschichte mit dem Joguslawien Krieg hatte, wenn auch nicht direkt, blieb ich hängen. Am Ende ist mir wirklich jegliches Lachen vergangen und ich saß heulend vorm Fernseher.

Nils Muninsheim

Da ich jetzt erst meine Evolution zum Flipps-Patreon vollzogen habe komme ich etwas spät zur Party, aber nichtsdestotrotz: Feel Good Film: 'Water / Wasser der Film", GB 1985 Eine launige und Laune machende Politsatire auf Britischen Kolonialismus, internationalen Imperialismus und den kalten Krieg. Besetzt mit u.a. Michael Caine, Billy Connolly und Fred Gwynne in einer Nebenrolle. Macht Spaß, ist sogar schnodderig aber texttreu synchronisiert, bisweilen klamaukig aber auch immer wieder boshaft subtil - und hat auch noch gute Musik. Ein Film wie ein seeehr entspannender Brownie. Feel Bad Film: 'The Plague Dogs / Die Hunde sind los', GB 1982 Die Zeichentrickverfilmung des gleichnamigen Buches von Richard Adams (Watership Down) über zwei, aus einem Versuchslabor geflohene Hunde und die Jagd auf sie, während vertuscht werden soll, dass die verzweifelten Tiere mit dem Erreger der Beulenpest infiziert sind. War der erste Film, bei dem ich wirklich hemmungslos heulen musste und hat mich bis heute traumatisiert