Das Monstergirl-Sättigungsprojekt 4 (Patreon)
Content
(WG, XWG, Stuffing)
Eine Monster Musume Fetischgeschichte
Größere Portion – Größere Entschlossenheit
Vor der etwas fülliger gewordenen, blonden Zentaurin, stand eine Satyr-Maid, und gemessen an ihrer geringen Körpergröße von kaum mehr als einem 1,6m war sie mit Abstand die fetteste Frau im gesamten Café. Satyrinnen waren Mischungen aus Mensch und Ziege und meistens etwas kleiner geraten als durchschnittlich große Menschen. Der Zentaurin war die Zeit noch in guter Erinnerung als Kimihito auf der Black Lilly Ranch gearbeitet hatte, und wie neidisch sie auf all die Monstergirls dort gewesen war. Genau wie Pans und Minotauren, gaben auch Satyrinnen permanent Milch, auch wenn ihre Brüste meistens etwas kleiner geraten war. Bei dem wabbelnden, in ein viel zu enges Kleid gezwängtes Exemplar vor ihr, war dies allerdings nicht der Fall. Centorea schätzte das Gewicht der schnaufenden Bedienung vor sich, auf mindestens 280 Kilogramm, vielleicht sogar noch mehr. Der Anblick ließ ihr den Atem stocken. Es war ein unfassbarer Anblick, mit wie viel Masse auf dem kleinen Körper die Frau sich noch durch das Café wuchten konnte.
Die Ziegenfrau trug ein klassisches Maidkostüm, das jedoch so extrem überdehnt war, dass es kaum noch als Kleidung durchgehen konnte. Der schwarze Stoff mit den weißen Rüschen und der Schürze spannte sich über einem Körper, der vor weicher, üppiger Masse förmlich platzte. Überall quoll Fett hervor und weiche, zarte Speckrollen schoben sich durch die Risse in dem Stoff. Sie sah tatsächlich so aus, als würde das Kostüm jede Sekunde um ihren aufgequollenen Leib explodieren. Die Hüften der Satyrin waren gigantisch, so breit, dass sie den Gang zwischen den Stühlen und Tischen beinahe blockierten. Gewaltige Fettberge mit enormen Säcken und Rollen die schwabbelnd daran herabhingen. Der Hintern war ein wahrer Berg aus träge wogendem Fleisch, der tief herabhing und noch weiter nach hinten abstand. Das Kostüm war an den Hüften und am Gesäß bereits völlig gerissen und ließ große Partien der weichen Haut frei, die bei jedem Schritt einladend zitterten. Vermutlich bekam sie eine Menge Trinkgeld, wenn Gäste diesen Monsterarsch in dem kaputten, nur wenig versteckenden Kostüm vorbeischwabbeln sahen.
Doch das Auffälligste an der Satyrin war tatsächlich Die gewaltigen Brüste und der Bauch. Beides stellte sogar das kolossale Gesäß in den Schatten. Der Hängewanst stand weit nach vorne ab, eine gewaltige, träge Masse aus weichem Fett, die bis zu den Knien herunterhing und bei jeder Bewegung schwer hin und her schaukelte. Die Fettschürze lag wie ein dicker Vorhang über den Oberschenkeln und verdeckte fast vollständig die ebenfalls unter Speckrollen begrabenen Knie. Auf diesem gigantischen Bauch ruhten zwei noch gewaltigere Brüste. Sie waren so enorm, dass sie das gesamte Dekolleté sprengten und wie eine Flut aus weißem Fleisch nach allen Seiten herausquollen. Die Haut war seidig zart und die Venen zeichneten sich deutlich darunter ab. Bei jedem mühsamen Schritt wogten diese monströsen Titten träge und mächtig hin und her, schwabbelten auf und ab. Es waren echte Monsterglocken, welche die junge Frau keuchend, aber freundlich lächelnd vor sich herschleppte. All die Masse auch Bauch und Titten zog stark an ihr und ließ sie leicht vorgebeugt stehen, aber immerhin diente der gewaltige Arsch als eine Art von Gegengewicht. Mit großen, hervorquellenden Speckkissen behangen standen die kurzen, dicken Arme vom massigen Körper ab. In einer Hand hielt die Satyrin einen kleinen Notizblock mit Stift.
Sie schaute schwer atmend aber gut gelaunt zu Centorea empor. Kleine, dunkelbraune Hörner schauten aus ihren hellblonden Haaren hervor und glänzten leicht im Licht des Cafés.
Das Stehen allein schien sie bereits extrem anzustrengen. Ihre knubbeligen Hufe standen breit gespreizt, um das enorme Gewicht irgendwie zu tragen, und ihre kurzen Beine zitterten sichtbar unter der Last ihres ganzen Körpers. Jeder Schritt war ein deutlicher Kampf für sie, aber das war wohl der Preis dafür sich so ungeheuer fett zu fressen.
Centorea starrte einfach nur und konnte nichts sagen. Auch wenn sich ihre Anatomien sehr unterschieden, stellte sie sich diese Maid irgendwie als ihre Zukunft vor. So fett und vielleicht noch viel fetter würde sie werden müssen, um Kimihito zu gefallen. Auch hatte sie immer geglaubt das sie ordentlich große Brüste hätte, mit welchen sie Männer wie ihren Meister leicht um den Finger wickeln konnte aber diese Euter an der Satyrin waren gut dreimal so groß wie Cereas eigenen Titten. Der Schock hielt nur einen Moment an. Dann überkam sie eine Welle von Entschlossenheit, heiß und klar wie nie zuvor. Genau so wollte sie werden. Genauso und noch viel, viel fetter. Der Anblick dieser weichen, überbordenden Weiblichkeit, die so mühsam und doch so glücklich unter ihrem eigenen Gewicht zu kämpfen hatte, ließ in ihr etwas auflodern, das sie nicht länger leugnen konnte. Die Brüste, die so schwer und voll waren, dass sie kaum noch von dem Kostüm bedeckt werden konnten. Der Bauch, der so weit herabhing und so viel Raum einnahm. Die Hüften und der Arsch, die einfach so unsäglich breit waren und trotzdem so unglaublich verführerisch wirkten. All das war wunderschön. All das war sexy. Und genau das wollte Kimihito. Und darum wollte Centorea es auch. Außerdem würde sie noch viel, viel weiter gehen, denn ihr größerer Körper bot so unglaublich viel Potenzial. Wie gigantisch ihr Arsch werden konnte und wenn Centorea daran dachte, wie tief ihr der Pferdebauch unter ihr einmal hängen könnte… Was würde Kimihito dazu sagen, wenn Türrahmen zu klein werden würden? Wenn der Bauch der Zentaurin über den Boden schleifen würde, wenn sie mühsam versuchte einen Schritt zu tun? Was wenn Centoreas respektabler Vorbau zu zwei gewaltigen Fettsäcken anwachsen würden, die sogar die Titten der fetten Maids übertrafen, welche er so oft heimlich besucht hatte? Alle restlichen Zweifel und der nagenden Stolz der Kriegerin wurden völlig aus Centorea Shianus Gehirn gespült und ließen nur noch Platz für einen einzigen Wunsch.
„Ich… ich möchte alles.“, hörte Centorea sich sagen. Ihre Stimme klang rau vor Erregung und Hunger. „Alles an Nachtischen, was vegetarisch ist. Alle Arten von Kuchen. Alle Desserts, die ihr habt. Möglichst viel. Jede Sorte Eis der Gerichte mit Eis. Und dazu Sahne. Viel Sahne.“
Die Satyr-Maid blinzelte überrascht und wackelte kurz mit ihren kleinen, fellbedeckten Ohren, dann lächelte sie breiter und begann zu notieren. „Das ist zwar keine alltägliche Bestellung abwer alles klar. Das wird ein richtiges Fest. Warte hier, ich hole dir alles. Könnte aber eine Weile dauern.“
Als sie die riesige Liste fertig hatte, drehte sie sich um und begann den Rückweg. Jeder Schritt war ein Schauspiel für sich. Sie hob ein Bein nur wenige Zentimeter vom Boden, setzte es keuchend wieder ab und ließ dabei den gesamten Körper wippen und schwappen. Die gigantischen Brüste schwangen dabei so heftig, dass sie beinahe gegen den Bauch klatschten, und der Hängewanst wackelte wie ein voller Sack hin und her. Die Satyrin keuchte laut beim Watscheln, die kleinen, aber dicken Schultern hoben und senkten sich mit jedem schweren Atemzug, und ihre Wangen waren feuerrot. Trotzdem wirkte sie zufrieden, fast stolz auf die Aufmerksamkeit, die ihr Körper erregte. Immerhin wäre das auch in einem solchen Laden nichts Ungewöhnliches gewesen. Centorea blickte dem auf und ab wogenden, gewaltigen Arschbacken hinterher und staunte wie die massigen Hüftrollen abwechselnd mal die linke und dann die rechte Stühle streiften.
Schließlich setzte die Zentaurin sich an einen der großen Tische, der gerade noch genug Platz für ihren eigenen Körper bot. Sie kniete sich ab und ihr menschlicher Oberkörper war dabei ungefähr auf der Höhe, welche ein Mensch hätte, der sich hinsetzte. Normalerweise tat Centorea so ziemlich alles im Stehen aber in diesem Café würde es eine Ausnahme sein. Allerdings dachte sie bereits daran, wie es wäre, so fett zu sein das sie gar nicht mehr würde aufstehen können und stehen für ihre Beine zu einer nicht mehr zu schaffenden Anstrengung wurde. Mit hängenden Ohren seufzte die Zentaurin, aber sie hatte ihre erst vor wenigen Sekunden gefundene Entschlossenheit nicht wieder verloren. Im Gegenteil schloss sie in ihrem Inneren gerade mit ihrem vergangenen Leben ab. Ihre Hände lagen auf ihrem leicht gerundeten Bauch, und sie spürte, wie der Hunger, den das Mittel von Smith entfesselt hatte, jetzt unaufhaltsam wuchs. Sie wollte essen. Sie wollte sich vollstopfen, bis nichts mehr ging. Und dann noch mehr. Sie wollte wachsen und immer weiterwachsen.
Es dauerte eine Weile, bis die extrem fette Satyr-Maid zurückkehrte. Diesmal schob sie einen großen Servierwagen vor sich her, der mit Tellern und Schalen beladen war. Der Wagen quietschte unter dem Gewicht, und die Maid selbst keuchte so laut, dass man sie schon von Weitem hörte. Jeder Schritt war jetzt noch anstrengender. Sie musste den Wagen mit beiden Händen schieben und konnte sich kaum noch selbst aufrecht halten. Der Bauch schob sich leicht über die Tischkante des Wagens und wackelte heftig. Die Brüste lagen teilweise auf dem Wagenrand auf und schwabbelten bei jeder Bewegung so stark, dass mehrere kleine Törtchen beinahe herunterfielen. Trotzdem fiel Centorea auf wie gierig und hungrig die Satyrin auf all die Köstlichkeiten auf dem Wagen starrten.
„Hier… ist alles.“, keuchte die fette Maid, als sie endlich vor Centoreas Tisch stand. Sie musste sich einen Moment anlehnen und schnaufte schwer. Die enormen Titten hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, wie zwei schwere Säcke und streiften dabei den Tisch, neben dem sie stand. „Schokoladenkuchen… Käsekuchen… Sahnetorten… Pudding… Eis… und extra viel Sahne. Waffeln, Pfannkuchen, Törtchen, Panna Cotta, Creme Brûlée…alles mit extra Soßen. Genieß es.“
Centorea bedankte sich nur kurz und griff sofort entschlossen zu. Völlig egal wie die Satyrin auf ihr Essen starrte. Im Café hatte die Zentaurin bereits ein paar Mal gesehen, wie Gäste den dicken Bedienungen Löffel mit Pudding oder Kekse in die süßen Münder schoben. Das schien den Leuten zu gefallen und den Maids natürlich auch, die ja nicht ohne Grund so viel schönes Fett an sich herumschleppten. Dieser Riesenberg an Kalorien vor ihr, gehörte aber ganz Centorea und sie brauchte ihn auch dringend, um endlich in einer angemessenen Geschwindigkeit anzusetzen.
Der erste Bissen Schokoladenkuchen war wie eine Offenbarung. Der Geschmack explodierte auf ihrer Zunge, süß und so intensiv, dass sie unwillkürlich stöhnte. Es war köstlich. Centorea schlang hastig den ganzen Teller hinunter, ohne wirklich zu kauen, und griff bereits nach dem nächsten. Die Sahnetorte folgte, dann der Pudding, dann eine ganze Schale Eis, die sie mit großen Löffeln in den Mund schob. Sahne tropfte über ihre Finger und auf ihre Bluse, aber sie kümmerte sich nicht darum. Für Anstand, Manieren oder Stolz war jetzt kein Platz mehr, wenn die Zentaurin schnellstmöglich zu einem echten Berg aus Fett aufquellen wollte. Der Hunger trieb sie an, und das wohlige Gefühl der Fülle in ihrem Bauch wuchs mit jedem Bissen.
Die Satyr-Maid beobachtete sie mit einem wissenden Lächeln, während sie keuchend danebenstand und sich ab und zu die schweren Brüste zurechtschob, die immer wieder aus dem Kostüm zu rutschen drohten.
„Du hast einen guten Appetit.“, sagte sie atemlos. „Das freut mich. Hier isst man doch gerne ohne Hemmungen. Auch wenn die meisten Besucher Männer sind und…ehe wegen uns hier sind.“
Centorea antwortete nicht darauf und blieb auf ihr Essen fokussiert. Sie aß weiter, Teller für Teller, bis der Wagen halb leer war. Ihr menschlicher Bauch wölbte sich unter der Bluse und drückte gegen den Tisch. Ein leises Gluckern war zu hören, und die Wärme des Essens breitete sich geradezu in ihrem Körper aus, selbst wenn es Eis oder Ähnliches war. Es war der Wille endlich richtig zuzunehmen und das Wissen einen Weg gefunden zu haben, endlich den Platz als Geliebte von Kimihito einnehmen zu können. Sie wollte noch mehr. Sie wollte so werden wie die Maid vor ihr. Und dann noch fetter. Noch weicher. Noch schwerer. Damit Kimihito sie endlich so ansah, wie er diese Frauen wohl ansah. Ohne Pause schaufelte die Zentaurin sich mehr süße Speisen in den Mund und der Wagen leerte sich weiter, während sich dreckiges Geschirr auf dem Tisch stappelte.
„Nochmal…das…Gleiche.“, keuchte Centorea schließlich mit vollen Backen und schob sich eine Gabel voll Pfannkuchen mit Butter, Sirup und Sahne in den Mund.
Nun blickte die ungeheuer fette Maid doch etwas skeptisch und besorgt. Selbst wenn sie so extrem übergewichtig war, und sich entsprechend oft selbst mehr zu essen gönnte als nötig, hatte sie wohl noch nie jemanden sich so besessen vollstopfen gesehen.
„Sicher? Nochmal all das?“
„Nein…“, stöhnte Centorea und rieb sich den ordentlich hervorquellenden, gestopften Bauch. Tatsächlich platzte genau dann ein Knopf an ihrer Bluse, aber sie interessierte es nicht.
„Diesmal alles…mit noch mehr Sahne.“
Draußen, hoch oben in der Krone eines alten Baumes gegenüber dem Café, saß Rachnera. Die Arachne hatte sich in den Schatten der Blätter zurückgezogen und beobachtete die Szene durch das große Schaufenster. Ihre acht Beine hielten sie mühelos in der Höhe, und ihre roten Augen folgten jeder Bewegung der Zentaurin am Tisch und der enorm fetten Satyrin, welche sie bediente.
Sie hatte Kimihito früher den Laden verlassen sehen. Das verträumte Lächeln auf seinem Gesicht und die Tüte mit den Leckereien hatten sie bereits misstrauisch gemacht. Jetzt, da sie Centorea sah, wie diese sich in dem Café vollstopfte und zuvor die massige Satyr-Maid mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Begehren angestarrt hatte, setzte sich das ganze Bild zusammen.
Rachnera lächelte dünn. Sie hatte erst Centorea verfolgt, weil ihr die ganzen Aktionen mit Smith komisch vorgekommen waren und scheinbar führte die Zentaurin wirklich etwas im Schilde. Nur durch Zufall hatte Rachnera dann ebenso wie die ahnungslose Centorea gesehen wie Kimihito das Café besucht hatte. Also stand Kimihito auf fette Monstergirls. Sehr fette sogar, wenn er ein Etablissement wie dieses aufsuchte. Und Centorea hatte das Mittel von Smith genommen, um genau dieses Gewicht zu erreichen, daran bestand für die Arachne kein Zweifel mehr. Anders konnte man sich diesen Zufall doch nicht erklären das Centorea genau jetzt, völlig freiwillig ein Mittel zur sicheren Gewichtszunahme schluckte. Die stolze Ritterin wollte für ihn zu einem weichen, überbordenden, überfließenden Berg aus Fett werden.
Die Arachne lehnte sich etwas weiter vor und beobachtete, wie Centorea den nächsten Teller Kuchen in sich hineinschlang, während die keuchende Satyr-Maid danebenstand, um den nächsten Teller mit Pfannkuchen und Sahne abzustellen und ihre gigantischen, schwabbelnden Brüste bei jedem Atemzug wogen ließ.
Rachnera verstand nun alles und grinste verschlagen, während sich bereits große Pläne in ihrem Kopf bildeten.