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(Sex, Cock Growth)

Niemand würde glauben was mit ihm geschehen war. Niemand würde glauben wonach Luis im Internet gesucht hatte und was er damit bezweckt hatte. Würde er den Leuten erzählen was geschehen war, würde ihn jeder für verrückt halten. Würde er ihnen stattdessen zeigen was passiert war und das die kleinen, unscheinbaren Pillen gewirkt hatten, wäre es sogar noch viel schlimmer und man würde ihn im besten in ein Krankenhaus bringen und im schlimmsten in irgendeinem Labor festhalten, um Tests an ihm durchzuführen.
Luis war nie so sehr auf seine Männlichkeit fixiert gewesen und es war nie sein Plan gewesen, das so etwas mit ihm geschehen würde. Sein Wunsch war weniger pubertärer, unreifer Natur gewesen, sondern hatte eigentlich darauf abgezielt seinem Schwarm etwas Fantastisches bieten zu können. Das so etwas wohl niemals nötig oder sinnvoll gewesen war, darüber hatte der junge Mann nie nachgedacht. Da er der Wirkung der Wunschpillen ohnehin nie Glauben geschenkt hatte, war es ihm auch völlig egal gewesen. Das Mädchen, in welches er verschossen war, schien ihn auf dieselbe Weise zu mögen und das hätte ihm eigentlich reichen sollen, um den ersten Schritt zu wagen. Wäre im bewusst gewesen, dass die verrückte Anzeige im Netz, die jeder sofort als Trolling oder Scam abgetan hätte, die Wahrheit gesprochen hatte, oder hätte irgendwer ihm gesagt, was die Wirkung mit ihm anstellen würde, hätte sich Luis nie darauf eingelassen.
Andererseits musste man sagen das diese Pillen zu den Wirkungen fähig waren, welche sie versprachen. Darum hatte Luis angesichts seines Zustandes, wenigstens noch die Hoffnung, dass sein Wunsch auch wirklich so erfüllt worden war, wie er es gewollt hatte. Es gab nur eine Methode das zu testen.

Tina war gerade erst achtzehn geworden. Eine Woche später folgte Luis. Beide gingen noch zur Schule, saßen in derselben Klasse, und seit Monaten schon kreisten ihre Gedanken unaufhörlich umeinander. Tina wusste, dass Luis sie beobachtete, wenn sie dachte, niemand würde es merken. Luis wusste, dass Tina jedes Mal, wenn er vorbeiging, das Haar aus dem Gesicht strich oder sich auf die Unterlippe biss. Offiziell zusammen waren sie natürlich nicht. Es war dieses schüchterne, zögernde Etwas, das zwischen ihnen lag. Bisher unausgesprochen, aber zu stark, um es zu ignorieren.

Der Sommer war gnadenlos heiß. Die Luft flimmerte über dem Asphalt, und der einzige Ort, an dem man noch richtig atmen konnte, war das städtische Freibad, wenn man sich bei Bedarf abkühlen konnte. Tina war mit einer Freundin gekommen, aber die war schon nach einer Stunde mit irgendeinem Typen verschwunden. Also lag Tina allein auf ihrer Decke am Rand des großen Beckens, die Sonne auf der Haut, und versuchte, so wenig Aufmerksamkeit wie möglich zu erregen. Das war bei ihr allerdings ziemlich unmöglich.

Tina war klein, kaum einen Meter fünfundfünfzig, und zierlich gebaut – schmale Schultern, schmale Taille, schmale Hüften. Doch ihre Brüste waren eine ganz andere Geschichte.

Macromastia. Ein medizinisches Wort, das die Realität nur unzureichend beschrieb. Ihre Brüste waren kolossal, schwer, voll und prall wie die Euter einer Kuh, die seit Tagen nicht gemolken worden war. Sie hingen tief und wuchtig, die Haut gespannt und gleichzeitig zart, die großen Warzenhöfe und die dicken Nippel oft schon durch den Stoff sichtbar. Selbst der größte Bikini, den sie finden konnte, war hoffnungslos überfordert. Die winzigen Dreiecke aus Stoff bedeckten kaum die Hälfte. Die schweren Glocken quollen an allen Seiten heraus, wackelten bei jeder Bewegung und zogen unweigerlich viele Blicke auf sich. Tina hasste und liebte das zugleich. Heute, in diesem winzigen weißen Bikini, fühlte sie sich besonders nackt. Die riesigen, vollen Titten bereiteten ihr große Lust und sie liebte es damit zu spielen oder beim Masturbieren ihre Nippel zu stimulieren, im täglichen Leben waren sie aber zu oft viel zu hinderlich und unnormal. Dennoch schämte sich Tina nicht sie an einem Tag wie diesem im Freibad zu zeigen. Immerhin war sie überzeugt davon, dass ER es möchte und attraktiv fand.

Sie schloss die Augen, spürte die Sonne auf ihrer Haut und dachte an Luis. Immer an Luis.

Als sie die Augen wieder öffnete, stand er da.

Luis. Groß, schlank, braungebrannt, die dunklen Haare noch nass vom Wasser. Er trug weite Badeshorts und sein gut bebauter Oberkörper war unbedeckt. Seine Augen weiteten sich für einen Moment, als er sie sah – genauer gesagt, als er ihren Körper sah. Tina spürte, wie die Hitze in ihr Gesicht schoss. Sie setzte sich hastig auf, und die Bewegung ließ ihre gewaltigen Brüste schwer nach vorn schwingen. Der winzige Bikini-BH hielt kaum stand. Die Stoffstücke rutschten zur Seite, und für einen Herzschlag war fast alles sichtbar, bevor sie es zurechtzupfen konnte.

„H-Hallo, Tina“, sagte Luis mit zartem Lächeln. Seine Stimme klang heiser.

„Hallo, Luis.“ Sie strich sich eine Haarsträhne hinters Ohr – die Geste, die sie immer machte, wenn er in der Nähe war. Ihre Finger zitterten leicht. Sie wusste nicht, wohin mit den Händen, wohin mit ihrem Blick. Er war so nah.
„Darf ich mich zu dir setzen?“
„Ja sicher.“, meinte Tina schnell und rückte lächelnd etwas auf ihrem Badetuch zur Seite, was die Fleischberge von Titten, welche sie vor sich hertrug zum Wackeln brachte.

Luis setzte sich neben sie auf die Decke, aber mit genug Abstand, dass es nicht aufdringlich wirkte. Seine Badeshorts waren weit, und das war gut so. Denn schon beim Anblick von Tinas überquellendem Bikini hatte sich etwas in ihm geregt.
Er ist genauso wie sie ihn mag, dachte er. Zumindest war das sein Wunsch an die Pillen gewesen. Er sollte unwiderstehlich und perfekt sein, um Tina befriedigen zu können. Aber als er jetzt hier saß, hielt Luis das alles für eine schreckliche Idee und dachte eher daran einen Arzt oder Psychologen oder beides aufzusuchen. Besonders jetzt, wo ihre unglaublichen Brüste nur Zentimeter von ihm entfernt lagen und bei jedem Atemzug wackelten.

Sie redeten über Belangloses und lächelten sich immer wieder schüchtern an. Die Worte kamen stockend. Tina lachte nervös und strich sich immer wieder das Haar aus dem Gesicht. Jedes Mal, wenn sie den Arm hob, hoben sich ihre schweren Brüste mit und Luis’ Schwanz zuckte unkontrolliert in der weiten Shorts. Er legte die Hände in den Schoß, versuchte, die beginnende Erektion zu verbergen. Es half allerdings nur sehr wenig. Der Stoff spannte sich trotzdem, und die Form darunter war nicht zu übersehen.

Tina bemerkte es scheinbar. Ihre Augen huschten kurz hinunter, weiteten sich, und sie biss sich erneut auf die Lippe. Eine Welle von Scham und gleichzeitig unerträglicher Erregung durchfuhr sie. Etwas schien in ihr vorzugehen, als sie bemerkte, wie sehr Luis scheinbar auf sie und ihre Titten stand. Da sie es auch wollte, war sie keineswegs angeekelt oder fühlte sich belästigt. Tatsächlich breitete sich langsam eine Hitze in ihrem Schritt aus. Dazu kam aber noch ein eigenartiges, anderes Gefühl, seit sie die Beule in Luis Shorts gesehen hatte. Tina fühlte sich fast schon magnetisch von dem jungen Mann neben ihr angezogen. Alle Gedanken in ihrem Hirn verblassten langsam, während Luis in ihrer Wahrnehmung immer deutliche zu werden schien. Ihre Nippel, die ohnehin schon dick und empfindlich waren, härteten sich unter dem dünnen Stoff. Sie versuchte, die Arme vor der Brust zu verschränken, aber das machte alles nur schlimmer – die Brüste quollen nur noch mehr darüber und darunter hervor. Sie fühlte sich, als würde sie gleich explodieren vor Verlangen und Nervosität.

„Es ist… heiß heute.“, murmelte sie.

„Ja, stimmt schon.“, antwortete Luis. Sein Blick hing an ihren Brüsten, obwohl er versuchte, es zu verbergen.

„Sehr heiß.“

Sie saßen noch eine Weile so da. Die Luft zwischen ihnen knisterte. Tina spürte, wie feucht sie bereits zwischen den Beinen wurde. Das Verlangen nach dem jungen Mann überraschte sogar sie in diesem Moment. Es gab nichts, was sie gerade lieber wollte als diesen Typen in sich zu spüren. Luis spürte, wie sein Schwanz immer schwerer und dicker wurde, bis er fast schmerzhaft gegen den Stoff drückte. Er musste sich bewegen, musste aufstehen, bevor es peinlich wurde. Aber warum versuchen etwas zu verbergen, was ihm als perfekt für Tina versprochen worden war. Sie standen aufeinander und wenn er es jetzt nicht versuchen sollte, wann den dann. Es war egal das sie in einem öffentlichen Bad waren und nicht bei einem von ihnen zu Hause. Es musste einfach jetzt und hier passieren.

„Komm.“, sagte er plötzlich, die Stimme rau. „Hinter dem Umkleidegebäude ist es leerer. Im Schatten. Weniger Leute.“

Tina nickte sofort, zu aufgeregt, um etwas zu sagen. Was passierte hier? Sie stand auf, und die schweren Brüste schwangen mit der Bewegung. Luis stöhnte leise auf. Sie gingen zusammen den Weg entlang, vorbei an den lauten Kindern und den sonnenbadenden Erwachsenen, bis sie hinter dem alten Umkleidegebäude standen. Dort gab es eine kleine Nische zwischen der Wand und einem dichten Gebüsch, halb versteckt, kühl und ungestört. Niemand kam hierher.

Kaum waren sie angekommen, sahen sie sich an. Die Schüchternheit war immer noch da, aber darunter brannte etwas anderes.

„Tina…“, begann Luis.

Kaum waren sie hinter dem Umkleidegebäude in der kleinen Nische zwischen Wand und dichtem Gebüsch angekommen, sahen sie sich an. Die Schüchternheit lag immer noch in der Luft, aber darunter brannte etwas Rohes, und Drängendes.

„Ich…ich muss dir was…“, wollte Luis fortfahren.

Sie unterbrach ihn, indem sie nähertrat. Ihre kolossalen Brüste, die schweren, übervollen Massen, berührten seinen nackten Oberkörper. Die dicken Nippel steif und empfindlich.

„Ich… ich weiß nicht, wie man das sagt.“, flüsterte sie heiser. „Aber ich mag dich. Schon lange. Und heute… wenn du mich so ansiehst…Oh Gott, ich will dich Luis.“

Luis Hand zitterte, als er sie hob und vorsichtig an ihre Wange legte. Dann glitt sie tiefer, zögernd, bis sie die schwere Unterseite einer ihrer Brüste berührte. Tina sog scharf die Luft ein und schloss die Augen. Die Berührung war elektrisierend. Ihre Brüste waren so empfindlich, so voll, so unglaublich schwer, dass sie schon die leichteste Berührung erzittern ließ.

„Sie sind… unglaublich.“, murmelte er. „Ich konnte den ganzen Tag nicht wegsehen.“

Tina stöhnte leise, als seine Hand fester zugrigf, das enorme Gewicht einer Brust anhob und seinen Daumen über den dicken Nippel streichen ließ.

„Luis… bitte…“

Er beugte sich vor und küsste sie. Zuerst zögernd, dann hungriger. Tina erwiderte den Kuss mit einer Intensität, die sie selbst überraschte. Ihre Hände griffen nach seinen Schultern, dann glitten sie seinen Rücken hinunter. Während sie sich küssten, nahm Luis beide kolossalen Brüste in die Hände, hob sie, spürte das erdrückende Gewicht und drückte die Finger tief hinein. Die schweren Titten wackelten und quollen an seinen Handflächen vorbei. Tina warf den Kopf zurück und stöhnte laut.

„So schwer… so voll…“, murmelte er und beugte sich hinunter. Seine Lippen schlossen sich um einen dicken Nippel. Er saugte, leckte und biss sanft zu. Tinas Knie wurden weich. Ihre Hände griffen in seine Haare und drückten ihn fester an ihre Brust. Die andere Hand wanderte tiefer, über seinen Bauch, bis sie die gespannte Front seiner weiten Badeshorts erreichte.

Dort fand sie ihn.
„Ahh…ich weiß nicht…ich. Tina, du bist wunderschön und sexy, ich will…warte…“, stammelte Luis.

Selbst durch den Stoff spürte sie etwas, das ihre Finger stocken ließ. Eine Länge und Masse, die nicht real wirken konnte. Etwas, das Luis offensichtlich mühsam zusammengestaucht und versteckt hatte. Sie starrte nach unten, die Augen weit aufgerissen. Luis löste sich von ihrer Brust und sah sie an, plötzlich unsicher, fast schon ängstlich.

„Tina… ich… es ist… zu viel. Ich weiß. Du musst nicht…“

Doch Tina schüttelte den Kopf. Eine merkwürdige Woge der Gedankenlosigkeit überflutete sie. Alles, was sie jetzt noch empfand, war die Lust, welche sie auf Luis hatte und das Verlangen unbedingt zu bekommen, was da in der Hose auf sie wartete. Heiß vor Erregung, die Wangen gerötet, die Lippen geschwollen vom Küssen, flüsterte sie atemlos: „Ich habe immer davon fantasiert. Von genauso einem… Riesenteil. Bitte. Lass mich sehen.“
Luis sah sie mit offenem Mund an und dachte daran ob die Pillen seinen Wunsch nach der perfekten Größe und Form für Tina erfüllt hatte. Wenn sie genau auf so etwas stand, wer hätte das ahnen können?

Ihre Hand glitt in die Shorts. Sie griff direkt um ihn – und stöhnte auf vor reinem, ungläubigem Schock. Selbst in diesem zusammengestauchten Zustand war die Masse unter ihren Fingern unfassbar. Dick, schwer, heiß. Sie zog die Shorts langsam, fast ehrfürchtig herunter.

Was herausfiel, ließ Tinas Atem stocken.

Der Schwanz hing extrem tief. Nur leicht hart, noch nicht richtig erregt und doch fiel er schwer und schier endlos nach unten. Fast bis zu Luis Knie. Die dicke, schwere Eichel baumelte tief und der Schaft war so lang und massiv, dass Tina für einen Moment wirklich glaubte, sie halluzinierte. Er hatte ihn die ganze Zeit in der weiten Shorts verstecken können, was Tina jetzt völlig unmöglich erschien. Jetzt, frei, hing dieses schlaffe, gewaltige Ding wie ein schweres, lebendiges Gewicht zwischen seinen Beinen. Dieser Schwanz war einfach nur gigantisch und unfassbar dick.

Tina starrte bloß auf dieses monströse Teil. Ihre Augen waren riesig, der Mund offen, die Lippen zitterten.

„Luis… das… das ist nicht… das kann nicht…“ Ihre Stimme brach ab. Sie war schockiert bis ins Mark, ungläubig, fasziniert und gleichzeitig so erregt, dass es zwischen ihren Schenkeln tropfte. Ein Feuerwerk aus Lust explodierte in ihrem Kopf, dem Schritt und dem ganzen restlichen Körper

„Er hängt… bis zu deinem Knie…“

Sie kniete sich langsam hin, als müsste sie näher herangehen, um es zu begreifen. Mit beiden Händen fasste sie den schweren, warmen Schaft. Ihre Finger reichten kaum um ihn herum. Sie hob ihn an, spürte das enorme Gewicht, und stöhnte leise vor ungläubiger Begeisterung. Es war, als hätte sie einen weichen Gartenschlauch in den Händen, nur fast doppelt so dick.

Dann begann sie, ihn zu streicheln. Langsam, neugierig, voller Lust aber auch ehrfürchtig und fasziniert. Und sie brachte ihre kolossalen Brüste näher heran.

Als die schweren, warmen Titten den Schaft berührten, als sie die dicken Nippel über die hängende Länge strich und den Schwanz zwischen die tiefen, weichen Täler ihrer Brüste legte, da begann er zu wachsen.

Zuerst zuckte er nur. Ein deutliches, starkes Pulsieren unter ihren Fingern und zwischen ihren Brüsten. Dann wurde die Haut straffer. Die Eichel, die noch tief unten gehangen hatte, begann sich zu heben, schwoll an, wurde dunkler und praller. Der Schaft verdickte sich sichtbar, Stück für Stück, während er sich langsam, unaufhaltsam aufrichtete.

Tina stöhnte vor Faszination und reinem Schock auf.

„Er… er wächst… Luis, er wird noch größer…“

Sie hob eine ihrer schweren Brüste und rieb den dicken Nippel langsam, absichtlich über die anschwellende Eichel. Luis stöhnte laut auf. Der Schwanz zuckte heftig und schob sich weiter nach oben, wurde steifer, dicker und noch länger. Was vorher schon bis zum Knie gehangen hatte, hob sich jetzt schwer und mächtig, wuchs weiter und weiter.

Tina konnte den Blick nicht abwenden. Sie sah zu, wie die Adern dicker wurden, wie sie hervortraten und unter der gespannten Haut pochten. Der Schaft dehnte sich, wurde massiver und immer länger. Tina presste ihre kolossalen Titten fester um den Monsterpenis, hob und senkte sie und ließ die schweren Euter um den wachsenden Schaft gleiten. Mit jeder Bewegung, mit jedem warmen, weichen Druck ihrer Brüste wurde er noch größer.

„Immer noch…größer.“, flüsterte Tina, die Stimme zitternd vor ungläubigem Schock und heißer Erregung. Ihre Augen waren glasig, der Mund leicht geöffnet.

„Er hört nicht auf… Luis, er wird immer noch größer…“

Der Schwanz hob sich weiter an. Die Eichel wurde prall und glänzend, ein dicker Tropfen klarer Flüssigkeit quoll heraus und lief die Unterseite hinunter. Der Schaft war jetzt so dick, dass ihn selbst ihre kleinen Hände nicht mehr vollständig umfassen konnten. Und er wuchs weiter. Länger. Härter. Schwerer.

Luis zitterte am ganzen Körper.

„Tina… fuck… das ist…stehst du auf sowas? Ich hab diese Pillen…“

Sie stöhnte, fasziniert und unfähig, den Prozess zu begreifen und er sprach nicht weiter. Der Schwanz zwischen ihren Brüsten und in ihren Händen wuchs und wuchs. Die Eichel stieg immer höher, der Schaft wurde zu einem monströsen, stahlharten Kolben. Als er endlich voll erigiert vor ihr stand, war Tina sprachlos vor Schock und Geilheit.

Der Schwanz war ein absolutes und unmögliches Monster. Über fünfundvierzig Zentimeter, unglaublich dick, so massiv, dass er schwer und drohend nach oben und nach vorne ragte. Die Adern waren dick und pochten sichtbar, die Eichel war riesig und dunkelrot und glänzend vor Vorflüssigkeit. Der gewaltige Schwanz zuckte bei jeder Berührung, und Tina konnte die Größe einfach nicht fassen. Tinas Mund stand offen, die Augen riesig, die schweren Brüste hoben und senkten sich heftig mit ihrem atemlosen Atem.

„Das… das ist… unmöglich.“, keuchte sie, die Stimme heiser vor ungläubiger Begeisterung und roher Erregung.

„Luis… er ist… das ist ein Monster…“ Sie strich mit beiden Händen den gesamten, unfassbaren Schaft entlang, von der dicken Basis bis zur prallen Spitze, und spürte, wie er noch einmal heftig zuckte.

Luis sah sie an, die Unsicherheit immer noch in den Augen.

„Ist es… zu viel? Sag es, wenn…“

Tina schüttelte heftig den Kopf. Heiß, atemlos und schwer atmend, flüsterte sie: „Er ist perfekt. Er ist mehr als perfekt. Ich will ihn. Ich will jeden einzelnen Zentimeter dieses Monsters. Ich will dich. Bitte…“

Tina beugte sich vor und küsste die massive Eichel des Schwanzes, welche wie ein Stahlrohr zwischen ihren Tittenbergen emporragte. Sie konnte kaum mehr als die Spitze in den Mund nehmen. Der Schaft war zu dick und zu lang. Sie leckte, saugte und rieb ihre kolossalen Titten weiter an ihm entlang, während Luis stöhnte und die Hände in ihrem Haar vergrub.

Nach einer Weile zog er sie hoch. Tina war so klein und zierlich, nur einen Meter fünfundfünfzig, dass er sie mühelos anheben konnte. Er drückte sie mit dem Rücken gegen die raue Wand, hob sie an den Oberschenkeln hoch, bis ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Der winzige Bikini-Slip war schon längst beiseitegeschoben. Luis positionierte die dicke, glänzende Eichel an ihrer tropfnassen Öffnung. Tina war so feucht, dass es an ihren Innenschenkeln herunterlief.

„Langsam…“, versuchte er noch, aber Tina schüttelte den Kopf, die Augen wild vor Lust und ungläubiger Faszination.

„Nimm mich! Hart! Setz mich darauf! Fick mich mit diesem Monster! Bitte! Ich will ihn spüren!“

Luis senkte sie gehorsam auf den monströsen Penis. Die dicke Eichel drückte gegen sie, dehnte sie, und dann begann er, Tina Zentimeter für Zentimeter auf sich herunterzulassen. Die junge Frau schrie auf, von dem intensiven, fast schmerzhaften Gefühl der Dehnung und vor einer Geilheit, die sie fast umbrachte.

Es war zu viel und doch genau richtig. Es hätte physisch gar nicht gehen dürfen aber es klappte. Der Schwanz war zu lang, zu dick, und doch schob er sich tiefer und tiefer in sie hinein, während Luis sie kontrolliert nach unten drückte.

Tinas Augen waren riesig. Sie spürte, wie er sie ausfüllte, wie die massive Länge immer weiter in sie eindrang, tiefer als alles, was möglich sein sollte.

„Luis… er geht… er geht so tief… es geht nicht…aber…oh Gott!!“

Sie keuchte und stöhnte, die kolossalen Brüste wippten schwer mit jeder Bewegung. Luis senkte sie weiter, bis sie schließlich mit ihrem ganzen Gewicht auf ihm saß, die volle, unmögliche Länge in sich aufgenommen.

Tina explodierte fast. Ein lauter, gebrochener Schrei entrang sich ihrer Kehle. Ihr ganzer Körper zuckte. Sie war so voll, so gedehnt, so tief penetriert, dass sie das Gefühl hatte, der Schwanz würde sie von innen zersprengen. Und gleichzeitig war die Geilheit so überwältigend, dass sie wahnsinnig wurde.

„Es ist… es ist alles drin… oh Gott… Luis… er ist zu tief… er ist perfekt…er….fick mich…!“

Luis begann, sie zu bewegen. Er hob sie an und ließ sie wieder auf den monströsen Schaft heruntergleiten, immer wieder, härter und schneller. Tinas Rücken scheuerte an der Wand. Ihre kolossalen Brüste wippten und schlugen mit jedem Stoß heftig auf und ab. Luis griff nach ihnen, knetete sie und drückte sie zusammen, während er sie unerbittlich auf und ab bewegte. Tinas wildes, lautes Stöhnen und kaum unterdrückte Schreie erfüllten die kleine Nische.

„Ja! Härter! Dein Schwanz… so dick… so lang… so tief… er ist ein Monster… er zerreißt mich… und ich will es…!“

Tina war völlig außer sich vor Lust und in ihrem Kopf herrschte ein herrliches Chaos, das sie nicht einmal annährend hinterfragen ließ, warum dieser Typ sie mit einem Schwanz fickte, der fast so lang wie ihr Arm war.

Sie krallte sich an Luis Schultern, stöhnte und schrie vor Geilheit, während er sie gegen die Wand und auf seinen Schwanz rammte. Sein monströses Glied glitt in sie hinein und heraus, dehnte sie bis an die absoluten Grenzen und füllte sie komplett aus.

Er fickte sie brutal hart, hob sie immer wieder hoch und ließ sie mit vollem Gewicht auf die gesamte Länge herunterfahren.

Tina kam zuerst, mit einem lauten, langgezogenen Schrei, der Körper zuckend, die inneren Muskeln um seinen dicken Schaft krampfend und pulsierend. Doch Luis hielt nicht inne. Er fickte sie weiter, durch ihren Orgasmus hindurch, bis sie ein zweites und drittes Mal kam, schreiend und zitternd.

Dann kam er endlich selbst.

Mit einem tiefen, gutturalen Stöhnen stieß er ein letztes Mal so tief in sie hinein, dass sie erneut aufschrie – und begann zu pumpen. Die Menge war gigantisch. Heiße, dicke Strahlen schossen in sie hinein, stoßweise, endlos. Luis stöhnte und zuckte, während er sie vollpumpte. Tina spürte, wie die enorme Menge in sie hineinströmte.

„Luis… es ist… es ist so viel…!“ Sie keuchte und stöhnte, die Augen weit. Dann ließ er sie von seinem mit Sperma bedeckten Schwanz herunter. Mit wackeligen Beinen und großen Mengen seines Saftes, zwischen ihren Schenkeln herauslaufen, blickte sie ihn an. Wortlos schmiss sie sich an ihn heran und sie küsste sich wild, während der kolossale Schwanz zwischen ihnen, langsam schrumpfte.
„Was zur Hölle war das? Was zur Hölle IST das?“, fragte Tina ungläubig lachend als sie sich wieder lösten und deutete auf Luis Schritt.
„Ich hatte mir diese Pillen im Internet bestellt. Ich hätte niemals gedacht, dass sie so wirken, niemand hätte das. Ich hab mir gewünscht…“
„Das dein Schwanz riesig wird?“
„Das ich perfekt und unwiderstehlich für dich gebaut bin.“
Tina grinste. „Das hat auf jeden Fall geklappt. Hast du noch welche von den Pillen?“

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