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(WG, XWG, Fit to Fat, Feederism)Kapitel 2: Ein Nein, wird nicht akzeptiert

Catherine lag noch immer auf dem Bett und blickte auf ihr Handy. Die Gummibärchenpackung lag neben ihr, inzwischen fast leer. Draußen war es inzwischen dunkel geworden, und durch das offene Fenster drangen nur noch gelegentlich die Stimmen anderer Studenten herüber. Sie scrollte noch ein wenig durch Instagram und genoss die Musik und das der erste tag bereits geschafft war. Oder sollte man sagen, Tag null? Denn immerhin kannte sie weder ihre Teamkameraden, noch hatte sie bisher irgendeinen Kurs oder Vorlesung besucht. Nicht einmal ihre Mitbewohnerin hatte Cat bis jetzt getroffen.

Die Zeit verging, während die Gedanken der jungen Frau um das Training am nächsten Tag und ob ihr das BWL-Studium wirklich liegen würde, kreisten. Aber Cat war niemand der sich je viele Sorgen machte. Sie war bereit alles anzugehen was kommen würde. Ab und zu griff sie nach einem weiteren Gummibärchen. Der Zucker tat Cat gut.

Irgendwann hörte sie draußen ein Auto und sah von ihrem Handy auf. Das Motorgeräusch wurde lauter, dann quietschten die Bremsen und das Öffnen und Schließen einer Autotür war zu hören. Cat setzte sich auf und lauschte. Etwas langsame Schritte näherten sich dem Wohnheim. Rasch stand sie auf, legte das Handy zur Seite, streifte den Bademantel ab und zog sich schnell eine kurze Shorts und ein loses T-Shirt über. Catherine trat aus ihrem Zimmer heraus in den kleinen Flur. Gerade rechtzeitig, bevor die Wohnungstür aufging und das Erste, was sie hereinkommen, sah, eine kleine Wand aus Einkaufstüten war.

„Hallo? Ist da wer?“ Die Stimme klang weich, schön und ausgesprochen freundlich. „Ja, hi. Ich heiße Catherine. Cathrine Wallace. Wir sind…äh soll ich dir erst…“, begann Cat und sah mit schiefgehaltenem Kopf zu wie die scheinbar etwas kleinere Frau mit dem gewaltigen Einkauf kämpfte. Dabei war die Küche doch eigentlich schon ziemlich gut gefüllt gewesen. „Boah! So ein Scheißdreck!“, fluchte die kleine Frau und schmiss den Einkauf mehr zu Boden, als dass sie ihn abstellte und atmete einmal tief durch. Dann blickte sie zu Catherine und kam strahlend auf sie zu. „Freut mich sehr! Ich bin Monica Herrera.“

Monica war tatsächlich ein Stück kleiner als Cat. Ihre schwarzen Haare waren zu einem Undercut frisiert, die Seiten rasiert und oben etwas länger und zerzaust. Eine große Brille saß auf ihrer Nase und in den Ohren glitzerten mehrere Piercings. An beiden Armen zogen sich Tattoos entlang. Einiges davon Figuren aus Comics und Games, wie Cat vermutete, auch wenn sie sich da nicht besonders gut auskannte. An einem Handgelenk trug Monica eine Smartwatch, an dem anderen ein schwarzes Stachelarmband und dazu mehrere bunte Festivalbänder.

Obenrum trug die kleine Frau ein weißes Shirt mit einem ziemlich blutigen Motiv aus einem Horrorfilm, das eng über ihrer Brust spannte. Ohnehin war es das, was Catherine automatisch als erstes auffiel. Monica hatte einen gewaltigen Vorbau. Zwei schwere Fleischsäcke, jede doppelt so massig wie ihr Kopf, wogten träge vor der kleinen Frau hin und her. Die großen Titten quollen weich und schwer ein Stück aus dem Ausschnitt hervor. Damit bildeten die sehr großen Titten an Monica einen ziemlichen Abstandshalter nach vorne. Keine Chance, dass sie irgendwie etwas von ihren Zehen sehen konnte. Außer wenn sie auf dem Rücken lag und ihre schweren, weichen Fettberge von Titten, wie mit Pudding gefüllte Säcke zu ihren Seiten herabrollten, dachte Cat und schüttelte sofort den Kopf, um den versauten Gedanken zu verscheuchen.

Untenrum trug Monica einen kurzen, schwarzer Rock über ihren breiten Hüften und dem vollen Hintern, dazu enge Netzstrümpfe und schwarze Schuhe. Den alternativen, um nicht zu sagen Goth Look komplettierten, schwarzer Lippenstift, kräftiger Eyeliner und schwarz lackierte Nägel an Fingern und Zehen.

Sie war deutlich übergewichtig, Cat schätzte sie auf ungefähr 120 Kilo. Monicas Figur war eine ziemlich deutliche Sanduhr. Eine relativ schmale Taille, wenig Bauch, dafür aber diese gewaltige Brust und die ausladenden Hüften. Das Outfit, welches sie trug, war eng, aber nicht versaut, und Monica schien es völlig egal zu sein, wie andere sie anschauen könnten. Das gefiel Catherine auf Anhieb und sie musste die schwer schwappenden Titten noch einen Sekundenbruchteil länger als eigentlich angebracht anstarren, während ihre neue Mitbewohnerin auf sie zukam.

Monica sah Cat an und strahlte dabei über das ganze Gesicht.

Bevor Cat etwas sagen konnte, hatte Monica sie schon fest und warm umarmt. Nutzlos ließ die junge Sportlerin den halb zum Handschlag erhobenen Arm wieder sinken. Die großen Titten drückten weich gegen Cats eigene, im Vergleich winzige Titten. Sie spürte die Wärme und den süßlichen, blumigen Duft von Monicas Haaren, der ihr sofort gefiel. Sie musste grinsen und umarmte dann etwas unsicher zurück.

„Äh… hi. Freut mich auch. Wow…“, sagte Cat und lachte zögerlich.

Monica löste sich, behielt aber die Hände an Cats Armen und lächelte sie weiterhin an. Die Sportlerin blickte in helle, eisblaue Augen. Dann ließ sie auch die schlanken, gebräunten Arme los und kicherte ein wenig peinlich berührt. „Sorry, ich war so aufgeregt dich zu treffen. Und ich bin immer ziemlich…schnell mit Menschen.“ „Alles ok, gar nicht schlimm.“ Bevor Cat noch etwas sagen konnte, sprudelte es wieder aus Monica heraus: „Ich studiere Informatik. Bin schon seit zwei Tagen hier. Tut mir leid, dass ich so spät erst wieder hier war, aber in der Stadt war alles voll. Du siehst aus wie aus einem Sportkatalog. Was studierst du, Catherine?“

Cat lachte leise.

„Danke, schätze ich. Staffellauf und Leichtathletik sind mein Ding. Ich bin bei BWL. Ach und nenn mich gerne Cat. Und du… bist echt direkt, muss ich sagen.“

„Immer. Komm, ich räum die Sachen ein. Du musst hungrig sein. Oder hast du schon von der Lasagne gegessen?“

Sie gingen in die Küche und Cat half ihrer neuen Mitbewohnerin beim Tragen der Tüten, wobei sie die Gelegenheit nutzt auf Monicas großen Hintern zu glotzen. Dann räumten sie die Einkäufe aus. Catherine war überrascht wie viele ungesunde Sünden dabei waren. Monica schien es völlig egal zu sein, ob sie jemand für zu dick hielt. Es gefiel der jungen Sportlerin, dass ihre Mitbewohnerin scheinbar mit einer weitaus schlechteren Fettverbrennung als sie selbst gesegnet war, aber sich trotzdem nicht in ihrer Lebensweise einschränken ließ.

„Also, wichtig: Du musst dich nie um Essen kümmern. Ich kaufe alles. Du gibst mir einfach jede Woche eine Liste. Was du magst, was du brauchst. Ich koche sowieso immer zu viel. Doppelte Portionen, Reste für den nächsten Tag. Das ist mein Ding.“, meinte Monica, während sie Fertigpizzen in die Kühltruhe räumte.

Cat lehnte sich dabei an den Küchentisch und beobachtete sie.

„Die Lasagne war fantastisch. Wirklich. Ich hab drei Portionen gegessen.“

Monica drehte sich um, die Augen hinter der Brille groß und leuchtend.

„Drei? Oh mein Gott, das freut mich so! Die meisten Leute essen eine und sind satt. Du bist sportlich. Du kannst sicher viel vertragen. Im Gegensatz zu mir.“ Sie klopfte sich lachend auf die Hüfte.

Sie stellte eine große Packung Donuts auf den Tisch und öffnete sie.

„Hier, bediene dich bitte.?“

„Danke. Aber… wir kennen uns doch gerade erst. Das mit der Lasagne war total nett und so, aber du kannst mich doch nicht so mit Kram überschütten. Du musst nicht immer für mich einkaufen und kochen. Allein wegen des Geldes schon.“

Monica schüttelte den Kopf, fast schon ein bisschen beleidigt.

„Nee. Das kommt nicht in Frage. Ich mach das voll gerne. Guck mal.“

Sie zog aus ihrer Hosentasche vier Kreditkarten und hielt sie Cat hin.

„Von meinen Eltern. Nur für die Uni, sonst hab ich sogar noch andere. Versteh mich nicht falsch, ich will damit nicht angeben aber…ich will nur sagen das ich mich im Gegenteil sogar immer schlecht fühle mit so viel Geld, das sie mir geben.“ Zum ersten Mal, seit sie sich kennengelernt hatten, fror Monicas Lächeln etwas ein. „Ich kann gerne alles an Essen und Haushalt für uns übernehmen. Ob du willst oder nicht, ich mache es sowieso, also kannst du ebenso gut zugreifen. Das ist kein Problem. Wirklich. Null. Ich will das so. Ich koche super gerne. Und ich will, dass du dich wohlfühlst. Punkt.“

Cat musste ehrlich loslachen und sich dabei vorbeugen. Als sie damit fertig war, schürzte sie die Lippen, hob die Hände und zog die Schultern hoch.

„Okay, okay. Ich sag nichts mehr.“, meinte sie und nahm sich einen Donut. „Aber beschwer dich nicht, ich kann viel essen, vor allem vor Wettkämpfen.“

Monica grinste wieder und steckte die Karten weg.

„Sehr schön, das hoffe ich doch. Was magst du so? Fleisch? Vegetarisch? Eher viel Gemüse bei deinem Sport? Wohl eher viel Eiweiß, oder? Süßkram auch? Darfst du viel Fett und Zucker essen? Ich kann quasi alles.“

„Oh man.“, meinte Cat und lachte wieder, während sie den Donut aß und die babbelnde monica ansah. „Also eigentlich mag ich ziemlich alles. Zu Hause gab’s selten was Süßes, auch wenn ich mit meinem Stoffwechsel bisher alles vertragen habe ohne Folgen. Hier… freu ich mich aber darauf, auch mal was anders auszuprobieren.“

„Dann bist du bei mir richtig.“ Monica stellte jetzt Milch und verschieden Sorten Cornflakes in den Schrank.

„Ich studiere Informatik. Programmieren, Datenbanken, so Zeug. Klingt trocken, aber ich lieb’s.“ Der völlig abrupte Themenwechsel überforderte Cat etwas und sie musste wieder ein wenig ungläubig lachen aber auf eine seltsame Weise gefiel ihr Monica richtig gut, wie sie ohne Ende redete.

„Und Games, Filme, Serien, Bücher und so. Das ist total mein Ding.“ Sie streckte keck ihre enormen Titten nach vorne und spannte das weiße Shirt noch etwas weiter, sodass Cat sehr gut die abgetrennten, blutigen Köpfe darauf erkennen konnte. Kurz vergaß die Sportlerin den Donut zu kauen, als sie auf diese überquellenden Ballons starrte.„ich steh auf verrückte, kranke Sachen und alles, was gruselig und blutig ist. Und du? BWL, oder?“

„Ähhhh….Ja. Betriebswirtschaft. Eher, weil es ein gutes Sprungbrett ist. Und dazu das Sportstipendium.“

Monica nickte heftig und fuhr damit fort die Einkäufe einzuräumen.

„Klingt auch etwas trocken aber jeder, was er mag. Und dieser Sport, wow. Wie man sieht, wäre das nicht mein Fall, aber du gehst sicher ab wie eine Rakete. Ich war schon immer der Nerd.“

„Du bist… anders, als ich dachte, muss ich sagen. Ich hatte eher mit jemandem Schüchternen gerechnet.“

Monica lachte laut und herzlich und drehte sich um.

„Schüchtern? Ich? Nie im Leben. Ich rede zu viel, weiß ich. Ich hoffe das ist ok?“ „Sowas von ok.“, antwortete Cat und lächelte ehrlich und warm. Sie strich sich die blonden Haare hinter ein Ohr und setzte sich an den Tisch.

„Willst du noch was trinken? Ich hab Cola und Wasser oder Saft. Milch, Energydrink, Limonade, Tee, Eistee, Kakao. Bier wenn du Bock hast. Oder auch…“

„Wasser reicht.“

Monica füllte zwei Gläser und setzte sich gegenüber von Cat an den Tisch. Der Stuhl knarzte leicht unter ihrem Gewicht. Sie lehnte sich vor, und die großen Titten ruhten sofort weich auf der Tischplatte. Ohne einen stützenden BH würden diese Fleischbälle wohl bis zu ihrem Nabel herabsacken. Was für eine Körbchengröße sie wohl ausfüllten? P-Cup möglicherweise? Cat räusperte sich und nahm sich vor Monica mehr in die schönen Augen und weniger auf ihre überquellenden, schweren Titten zu schauen.

„Also, morgen geht es dann endlich los, oder? Einführungsfeier für die neuen. Ich denke ich geh hin. Willst du mit? Vorher triffst du noch dein Team, stimmt’s?“

„Ja, richtig. Ich bin mal gespannt. Erst ein kleines Kennenlernen und dann die erste Trainingseinheit, wohl um zu schauen, wo die Neuen körperlich stehen.“ Cat überlegte zu der Feier zu gehen. Sie hatte davon in der Uni-App gelesen, war sich aber noch unschlüssig gewesen. Mit Monica stand ihre Entscheidung jetzt aber schon beinahe fest.

„Cool. Ich kann dich abholen, falls du willst. Oder wir treffen uns hier. Wie du magst.“

Cat trank einen Schluck. Nach diesen wenigen Minuten, in denen sie sich kannten, war ihr klar geworden das Monica niemand war der alles bestimmte oder den Ton angab. Die große, ultimative Ausnahme schien zu sein, wenn die dicke Frau jemandem Hilfe oder Ähnliches anbot. Soetwas von Monica abzulehnen schien völlig sinnlos zu sein, also würde Cat es auch nicht weiter versuchen. Sie war selbst ein ziemliches Alphatier und ließ sich eigentlich nur sehr ungern bevormunden. Allerdings glaubte sie bei Monica sowas wie echte Fürsorge zu spüren und es schien der dicken Frau sehr wichtig zu sein, was sie hatte, mit anderen zu teilen, um es vorsichtig auszudrücken.

„Hier treffen klingt gut.“

Monica strahlte.

„Perfekt. Und falls du Hunger hast nach dem Training – ich koche. Was du willst. Pasta, Reis, whatever.“

Sie redeten danach noch weiter. Monica erzählte von ihrem eigenen ersten Tag auf dem Campus, von der Informatik-Einführung, von einem Professor, der komisch roch, und von den Games, die sie gerade zockte. Cat hörte zu. Ab und zu stellte Monica eine Frage: „Wie lange läufst du schon?“, „Hast du Geschwister?“, „Welche Filme und Serien magst du?“

Aber meistens plapperte sie selbst und Cat hatte nicht viel Gelegenheit selbst etwas zu fragen. Laut und viel, aber nicht aufdringlich. Cat fand es seltsam angenehm. Monica war das genaue Gegenteil von dem, was sie erwartet hatte. Kein stilles Mauerblümchen, sondern diese sprudelnde, überfreundliche Mischung aus Nerd und Goth. Dazu die großen Titten, die das Shirt zum Bersten spannten, und dem weichen Körper, den sie vorhin gespürt hatte. Cat hatte nie explizit auf dickere Frauen gestanden, aber das Gefühl war gut gewesen. Warm. Weich. Die schweren Brüste gegen ihre eigenen kleinen Knospen hatte ihr besonders gefallen. Wäre verdammt heiß, diese vollen, fetten Glocken einmal nackt zu sehen. Sie grinste in ihr Glas.

Monica bemerkte es und wirkte etwas unsicher.

„Was? Hab ich was Dummes gesagt?“

„Nein. Du bist einfach… sehr offen. Das überrascht mich. Aber positiv. Ich finde es echt super.“

„Gut. Dann bleib ich so.“, meinte Monica und ihre Wangen röteten sich etwas als sie lächelte. „Die meisten kommen mit mir nicht klar, weil ich zu viel rede oder zu direkt bin. Aber ich glaub dir das mal. Magst du Sushi?“ Catherine hielt die plötzlichen Richtungswechsel in einem Gespräch mit Monica inzwischen für normal und sagte: „Klar, sicher. Mochte ich schon immer.“

Monica zog ihr Handy aus der Tasche und begann zu tippen, während sie weiter über die Uni sprachen. „Alles klar, kommt dann gleich.“„Was?“„Na Sushi natürlich. Wir müssen doch unseren Einzug hier feiern. Die Lasagne war nur für heute Mittag gewesen. Du hast doch sicher auch tierischen Hunger, oder?“Cat war überrascht und rieb sich den ziemlich vollen Bauch in dem ordentlich Lasagne, Gummibärchen und Donuts verarbeitet wurden.„Bist du dir da sicher? Du kannst doch nicht so viel Geld für mich verbrennen.“„Hey, jetzt ist es bestellt. Ich hab dir doch gesagt, wie es läuft. Lass mich damit nicht alleine sitzen.“Cat schüttelte nur lachend den Kopf.

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