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(USSBBW, Feederism, Feeding, Stuffing, POV)Ich hatte nie wirklich aufgehört, an sie zu denken. Selbst nach all den Jahren, in denen sie aus meinem Leben verschwunden war, tauchte sie immer wieder in meinen Gedanken auf, vor allem nachts, wenn ich alleine dalag. Die Erinnerungen an ihren damals schon weichen, rundlichen Körper wollten mich nie loslassen. Allerdings war das nur aufgrund meiner speziellen Vorlieben bei Frauenkörpern. Auch alles andere in unserer Beziehung und an ihrem Charakter war so schön gewesen, dass ich beides immer noch jeden Tag vermisste. Sie war damals ungefähr fünfundachtzig Kilo schwer gewesen, moppelig und weich an den richtigen Stellen, und ich hatte das geliebt. Breite Hüften, ein großer Hintern voller Zellulite, welcher einfach herrlich beim Gehen gewackelt hatte. Dazu so schön fleischige, runde Arme, wundervolle, schwere Titten und ein saftiger Bauch, der sich als weiche Rolle über ihren Hosenbund geschoben hatte. Unfassbar süß und weiblich und eine echte Augenweide für einen verrückten Fettliebhaber wie mich. Die Trennung hatte mich damals wirklich kaputtgemacht, und obwohl ich mir eingeredet hatte, darüber hinweg zu sein, wusste ich tief drinnen, dass das nie ganz der Wahrheit entsprochen hatte.

Als sie mir nach so langer Zeit tatsächlich eine Nachricht schickte, erstarrte ich einfach nur vor dem Bildschirm. Ich konnte es im ersten Moment nicht glauben. Sie hatte sich das getraut, was ich selbst so lange vorgehabt aber nie getan hatte.

Sie entschuldigte sich ausführlich für alles, was damals schiefgelaufen war. Für die Art, wie sie abgehauen war, und dafür, dass sie mir nie richtig erklärt hatte, warum. Wir schrieben ein wenig hin und her, vorsichtig zuerst und dann immer offener. Ich hatte keine Ahnung, wie sie inzwischen aussah oder was sie aktuell machte, und sie erwähnte auch nichts davon. Aber der Wunsch, sie wiederzusehen, war augenblicklich stärker als jede Vernunft. Ich willigte ein, mich mit ihr zu treffen, und irgendwo in mir keimte die leichte Hoffnung, dass wir vielleicht noch einmal einen Neuanfang wagen könnten, trotz all der Jahre, die dazwischenlagen.

Sie lud mich zu sich nach Hause ein. Als ich vor ihrer Tür stand und klingelte, schlug mein Herz so heftig, dass ich es in den Ohren klopfen hörte. Die Tür öffnete sich, und für einen Moment konnte ich gar nichts mehr sagen. Da stand sie, in all ihrer Pracht und strahlte mich an.

Über dreihundert Kilo schwer, wie ich schätzte. Eine extreme Birne, deren Körper sich in einer Weise verändert hatte, die alles übertraf, was ich mir jemals in meinen geheimsten Fantasien ausgemalt hatte. Sie war die fleischgewordene Version, selbst meiner krassesten, feuchten Träume.

Ihr Gesicht war noch erkennbar das von früher. Das süße Antlitz in welches ich mich verliebt hatte, aber jetzt mit deutlich mehr Speck daran und einem kräftigen Doppelkinn. Ihr Körper war zu einer monumentalen, weichen Landschaft aus Fleisch und Kurven geworden. Die Hüften und der Arsch dehnten sich so weit zu den Seiten aus, dass sie die Türöffnung mehr als ausfüllten. Die Oberschenkel waren zu echten Baumstämmen angewachsen, dick und prall und so massiv, dass sie sich mit all den Rollen und Säcken, die daran herabhingen, gegenseitig im Weg waren. Zwischen diesen kolossalen Beinen hing ihr Bauch herab, eine schwere, weiche Masse aus Fett, die bis fast zu den von Fett überwucherten Knien reichte und sich in weichen Falten über die Oberschenkel legte. Ihre Titten waren gewaltig geworden. Zwei riesige, schwere Kugeln, die tief auf dem oberen Teil ihres Bauches ruhten und bei jeder Bewegung leicht wogten und wabbelten. Sie trug ein enges, dunkles Kleid, das ihren Körper eher Umspannte als wirklich bedeckte, und ich konnte sehen, wie der Stoff über den extremen Kurven ziemlich straff war.

Sie lächelte etwas unsicher, auch wenn ihre Augen eindeutig vor Freude über das Wiedersehen funkelten und sagte leise: „Hallo… ich weiß, ich sehe anders aus.“

Ich starrte sie an und konnte nicht sprechen, sondern nur bewundernd staunen, als würde ich gerade einen Engel vor mir stehen sehen. Das war mehr, als ich je zu hoffen gewagt hatte, weit mehr. Sie war extrem übergewichtig, und man sah deutlich, dass das Gewicht ihr schon Schwierigkeiten bereitete. Als sie einen Schritt zurücktrat, um mich hereinzulassen, bewegte sie sich schwerfällig und langsam. Ihre kolossalen Baumstammbeine machten jeden Schritt zu einer Anstrengung, und sie musste sich kurz am Türrahmen abstützen, bevor sie weiter in die Wohnung watschelte. Die Oberschenkel rieben hörbar aneinander, und der schwere Bauch schaukelte mit jeder Bewegung hin und her. Es war ein grandioser Anblick zu sehen, wie sie diese grotesk aufgequollenen Beine aneinander vorbei zwängte und wie die gigantischen Arschbacken dabei erzitterten und auf und ab schwabbelten.

Wir setzten uns schließlich ins Wohnzimmer und selbst diese paar Meter durch die schöne, große Wohnung brachten sie schon zum Schnaufen und Keuchen.

Sie ließ sich auf die breite Couch fallen, und ihr Körper breitete sich sofort zu allen Seiten aus. Der Arsch und die Hüften bedeckten die gesamte Sitzfläche, die dicken Oberschenkel quollen über die Kanten, und der Bauch ruhte schwer zwischen ihren Beinen. Diese Fettschürze hing dabei fast bis zum Boden. Sie redete ein wenig über die Vergangenheit, entschuldigte sich noch einmal, und ich hörte zu, während meine Augen immer wieder über ihren Körper wanderten. Jede Falte, jede weiche Wölbung, jede massive Kurve zog meinen Blick magnetisch an.

Schließlich bestellte sie Essen für uns. Es war natürlich extrem viel und es wunderte einen natürlich nicht, denn irgendwie musste man sich ja diesen gewaltigen Körper anfressen.

Pizza, Burger, Pommes, Dessert, alles in großen Mengen. Als das Essen ankam und auf dem niedrigen Tisch vor der Couch stand, begann sie zu essen, und sie genoss es sichtlich, sich vor mir vollzustopfen. Sie wusste genau, wie sehr ich das früher gemocht hatte, und jetzt, in dieser extremen Form, war es noch intensiver. Sie nahm große Bissen, kaute langsam und genüsslich, und ich sah, wie ihre dicken Finger die Burger umschlossen, wie Fett und Soße an ihren Lippen glänzten und wie ihre schweren Titten sich mit jeder Bewegung leicht hoben und senkten. Sie aß und aß, und ich konnte nicht aufhören, sie anzustarren. Je mehr sie in sich hineinschaufelte, desto erregter wurde sie und damit auch ich. Ihre Wangen röteten sich, ihre Atmung wurde etwas schwerer und sie schaute mich immer wieder mit einem Blick an, der klar machte, dass sie wusste, was das mit mir machte.

„Du schaust mich immer noch so an.“, murmelte sie irgendwann, die Stimme etwas heiser.

„Genau wie früher… nur dass ich jetzt so viel mehr bin.“ Sie legte die Hand auf ihren schweren Bauch und strich langsam darüber, ließ die Finger in die weichen Falten gleiten.

„Magst du das? Magst du, wie dick ich geworden bin?“

Ich konnte nur nicken und heiser antworten, dass sie die schönste Frau war, die ich je gesehen hatte. Das schien sie noch mehr anzustacheln. Sie aß weiter, nahm noch mehr und stopfte sich richtig voll. Ich sah, wie sich ihr Bauch noch weiter ausdehnte und wie er immer schwerer und praller wurde und noch tiefer zwischen ihren massiven Schenkeln hing. Ihre Erregung war inzwischen unübersehbar. Sie rutschte unruhig auf der Couch hin und her, soweit das bei ihrem Gewicht möglich war, und ihre dicken Oberschenkel rieben aneinander. Der ganze, kolossale Arsch wackelte heftig dabei.

Schließlich stellte sie das Essen beiseite, sah mich direkt an und sagte leise und verführerisch: „Ich will, dass du mich siehst. Wirklich siehst. Nach all der Zeit und mit so viel geilem Fett, dass du genauso an mir möchtest. Schau dir an was ich mit meinem Körper gemacht habe.“ Mit einer gewissen Mühe und unter sichtbarer Anstrengung ihrer Baumstammbeine und ihres schweren Körpers schob sie sich etwas nach vorne und begann, das Kleid auszuziehen. Als das Kleidungsstück endlich über ihren Kopf und die massiven Schultern glitt und zu Boden fiel, saß sie völlig nackt vor mir.

Ich starrte sie einfach weiter an und konnte mein Glück kaum fassen. Ihr Körper in seiner ganzen, wundervollen Extremität war atemberaubend. Diese endlose, überfließende Weiblichkeit und diese atemberaubende Birnenform. Der Arsch und die Hüften bedeckten die gesamte Couch, die dicken, weichen Backen quollen über die Kanten und formten tiefe Falten, wo sie auf Polster und Kissen trafen. Die Oberschenkel waren so massiv und verfettet, dass sie kaum noch Platz zwischen sich ließen, und der schwere Bauch hing trotzdem noch als eine dicke, weiche Masse aus Fett zwischen ihnen herab, bis fast zum Boden. Ihre Titten waren gewaltig – zwei riesige, schwere, volle Brüste, die tief herabhingen und auf dem oberen Teil des Bauches auflagen, die Nippel süß und klein aber die Warzenhöfe von dem Wachstum der Brüste stark gedehnt und vergrößert. Die Knospen inmitten der fetten, weichen Säcke waren bereits hart vor Erregung. Überall an ihrem Körper gab es weiche Rollen und Falten. Stellen, an denen das Fett sich übereinanderschichtete, und ich wollte jede einzelne davon berühren und küssen und anbeten.

Sie atmete schwerer und sah mich mit einem Blick an, der voller Erregung und einer gewissen Verwundbarkeit war.

„Finde mich geil. Liebe mich so.“, flüsterte sie. „Finde meinen Körper sexy. Bitte. Ich brauche das… ich brauche, dass du mich so anschaust. Ich liebe es für dich so fett zu sein.“

Ich rutschte näher und legte meine Hände auf ihre massiven Oberschenkel. Die Haut war warm und unglaublich weich, und ich spürte, wie das Fleisch unter meinen Fingern nachgab. Ich strich langsam nach oben, über die dicken Hüften, zu dem schweren Bauch, und ließ meine Hände tief in die weichen Falten gleiten. Sie stöhnte leise auf, als ich das tat, und ihre Beine zuckten leicht.

„Du bist so verdammt sexy.“, sagte ich heiser. „Dein ganzer Körper… diese Hüften, dieser Arsch, dieser Bauch… ich habe nie aufgehört, davon zu träumen. Und jetzt ist es wirklich wie in einem Traum. Du bist so unfassbar fett geworden.“

Sie griff nach dem Essen, das noch auf dem Tisch stand, und schob mir einen Teller hin.

„Fütter mich, bitte.“, bat sie. „Bitte. Ich will, dass du mich fütterst, während du mich so anschaust. Mach das ich noch viel mehr werde, noch viel schwerer.“

Ich tat es nur zu gerne. Ich nahm einen Burger, hielt ihn an ihre Lippen und sah zu, wie sie den Mund öffnete und einen großen Bissen nahm. Während sie kaute, strich ich weiter über ihren Körper, über die schweren Titten, die ich anhob und deren Gewicht ich in meinen Händen spürte, über den Bauch, den ich sanft drückte und knetete. Sie aß, was ich ihr reichte – Bissen für Bissen, und mit jeder Sekunde wurde sie noch geiler.

Ihre Augen waren halb geschlossen, ihre Atmung ging schneller und sie stöhnte leise, wenn meine Hände besonders intensive Stellen berührten.

Ich fütterte sie mit Pommes, die ich einzeln in ihren Mund schob und sie nahm alles gierig und genüsslich an. Zwischen den Bissen küsste ich ihren Bauch, ließ meine Lippen über die weichen Falten wandern und drückte mein Gesicht in das warme, nachgiebige Fleisch. Sie stöhnte lauter und griff nach meinem Kopf, um mich näher zu ziehen.

„Ja… genau so… schau mich an, während ich esse… fühl, wie dick ich jetzt schon bin…“

Ihre Erregung steigerte sich mit jedem Moment. Ich sah, wie sich zwischen ihren massiven Schenkeln Feuchtigkeit bildete, und als ich eine Hand dorthin gleiten ließ, fand ich sie heiß und nass. Sie keuchte auf, als meine Finger sie berührten, und ihre dicken Beine zuckten. Ich fütterte sie weiter, während ich sie streichelte, und sie schien in einem Zustand intensiver Erregung zu versinken, der nur dadurch angefacht wurde, dass ich ihren extrem verfetteten Körper so gierig und bewundernd betrachtete und berührte.

Irgendwann war das Essen vorerst beiseitegeschoben, und ich war zwischen ihren Baumstammbeinen, küsste und leckte und streichelte, während sie schwer und keuchend auf der Couch lag. Ihr Körper eine monumentale, weiche Masse aus bebendem Fett.

Sie lag da, außer Atem und zufrieden, und sah mich mit einem Lächeln an, das sowohl erschöpft als auch hoffnungsvoll war. „Bleibst du?“, fragte sie leise. „Ich will… ich will das wieder. Dich. Uns. Es tut mir leid, was passiert ist. Ich werde dich nie wieder enttäuschen. Ich will einfach mit dir glücklich werden und noch…viel fetter.“

Ich strich über ihren schweren Bauch und küsste sie. „Ich will auch nichts anderes.“, antwortete ich. „Du bist genau das, wovon ich immer geträumt habe. Und noch mehr.“

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